Also als Accessoires sind mir dann doch Handtaschen etc. lieber als ein Mann ...
Liebe JeanneD: Ich kann Dich sehr gut verstehen. Ich möchte auch nur einen festen Partner, den ich auch liebe und der mich liebt und nicht einfach nur einen "damit ich einen Mann habe". Ich denke auch, dass es sehr viel mit Glück zu tun hat. Evtl. aber - so sehe ich das mittlerweile - muss man aber auch zweimal hinschauen und nicht gleich, z.B. weil er einem auf den ersten Blick optisch nicht so gut gefällt, diesen im Kopf sofort abhaken. Dies ist meine Erfahrung zuletzt gewesen und ich bin über diese auch sehr froh. Wichtig ist ja, dass man sich gut versteht und sich mag. Wer weiß was im Laufe der Zeit geschieht, wenn man sich besser kennenlernt.
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Thema: Die eigenen "Vorstellungen"
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04.03.2016, 19:34Inaktiver User
AW: Die eigenen "Vorstellungen"
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04.03.2016, 19:35
AW: Die eigenen "Vorstellungen"
Sie verwechseln Vorurteile mit ErfahrungsWERTEN aus dem Leben !!!
In meinem Lebensumfeld bin ich mit vielen Ehepaaren aufgewachsen, die allesamt die goldene Hochzeit erlebt haben. Die meisten Frauen hier, die schon lange Single sind oder in Sachen Partnerschaften eine Null sind, leben auf Utopia, im Wunderland ... Sie haben Vorstellungen, die nichts mit der Realität zu tun haben. Sie sind verblendet von der Werbung, Magazinen, naiven Hollywood-Filmen.
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04.03.2016, 19:35
AW: Die eigenen "Vorstellungen"
Du weißt doch gar nicht, wie zufrieden und glücklich Deine Bekannte ist. Warum musst Du das so abwerten, wie sie lebt?
Du willst das nicht so, dann ist doch gut.
Musst Du erst andere Leute abqualifizieren, damit Du Dich als was Besseres fühlen kannst?
Mach doch, wie Du denkst.
Wieso beziehst Du das nur auf Geld verdienen?
Es zwingt Dich niemand, das so zu leben.
Willst Du jetzt nur Deine Empörung teilen, wie können die anderen nur so leben?
Die einen ja, die anderen nicht.Meine Frage ist aber auch, ob man diese fehlende Übereinstimmung oder Anziehung oder wie auch immer anfangs vielleicht noch überwindet? Daher mein Beispiel mit den ganz ganz langjährigen Paaren. Ich glaub da nicht so richtig dran.
Was bringt Dir das, das zu wissen? Es muss doch für Dich passen.
Andere Menschen finden vermutlich Deine Lebensweise erbärmlich, so wie Du es bei anderen findest. Was kümmert Dich das?
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04.03.2016, 19:46
AW: Die eigenen "Vorstellungen"
Sie suchen nur ein Wellness-Subjekt, das Ihnen sagt "bist schön" oder "mag dich", weil das können Sie sich nicht kaufen. Aber sobald es schwierig wird, TSCHÜSS. Sie haben null Ahnung davon, was eine Ehe im Umfang ausmacht. Sie wollen nur das Sahnehäubchen abgreifen.
Mit Glück hat das nichts zu tun, sondern mit: aus dem Weg gehen, ablehnen, Mängelliste im Kopf. Wenn dann die Freundinnen fragen, warums nicht klappt, wird dann was gefaselt von "mit Männern kein Glück". Diese Frauen haben an jedem Mann was auszusetzen und sind schwierige Menschen.
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04.03.2016, 19:58
AW: Die eigenen "Vorstellungen"
Nach drei Einträgen die Diagnose schwieriger Mensch ist ja auch, sagen wir mal interessant.
Danke für alle Einträge dennoch, besonders über Keksi und Vienna werde ich gerne nachdenken (und mit meinen Omas hab ich darüber auch schonmal gesprochen, das ist ja auch ein guter Tip). Es geht wohl vorallem um die faulen Kompromisse. Ich lerne hauptsächlich verheiratete Männer kennen und ich finde dieses Getue ums Toffifee-Idyll auch wohl deswegen einfach verlogen. Warum schließe ich mein Leben mit einem anderen Menschen, in diesem Fall, Mann zusammen? Doch wohl hoffentlich nicht mehr, damit ich versorgt bin, das finde ich erbärmlich, aber dafür brauche ich keine Bestätigung; wie gesagt nur ein Beispiel, meine Arbeitsbekannte. Natürlich sind meine eigenen Vorstellungen relevant, und die finde ich nicht besonders abstrus. Aber es ist ja einfach interessant und auch hilfreich, andere Menschen zu beobachten oder eben auch nach ihrer Meinung zu fragen.
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04.03.2016, 20:07
AW: Die eigenen "Vorstellungen"
Warum werden die Beziehungen anderer eigentlich so abgewertet? Ob ein Kompromiss faul ist, entscheidet doch jeder für sich. Ebenso, ob und warum eine Partnerschaft eingegangen wird. Und so ganz nebenbei, es gab schon schlechtere Gründe für eine Partnerschaft, als abgesichert zu sein. So lange beide übereinstimmen, ist es doch in Ordnung?
Der Körper ist der Übersetzer der Seele ins Sichtbare.
Christian MorgensternIn einer Stunde ruhigen Sitzens verbrennt man 73 Kilokalorien.
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04.03.2016, 20:13Inaktiver User
AW: Die eigenen "Vorstellungen"
JeanneD,
so wird das schon gar nix. Du bist so weit weg von Dir, wie soll das funktionieren?
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04.03.2016, 20:15
AW: Die eigenen "Vorstellungen"
Du sprichst davon, du wollest "lieben". Motzt aber einen Absatz später abwertend schon wieder drüber mit dem "Licht aus bei fehlender Attraktivität".
Du klingst...kühl. Wenn du Liebe willst, musst du schon deinen inneren Kamin anschmeißen. Sonst wird das nix mit Richard Geere oder Sean Connery.
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04.03.2016, 20:43
AW: Die eigenen "Vorstellungen"
Richtig alleinerziehend von Anfang an wollen die wenigsten Frauen sein.
Außerdem muss das Leben auch irgendwie finanziert werden
Für einen dringenden Kindwrwunsch nehmen da einige Frauen ziemlich viel in Kauf.
Das geht dann doch eh nicht ewig lange gut. Irgendwann reicht der Mann dann doch nicht mehr
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04.03.2016, 20:44
AW: Die eigenen "Vorstellungen"
Kühl? Das hat mir noch niemand gesagt; vielleicht bin ich aktuell etwas desillusioniert, weil ich -wenn- zu 99% Männer treffe, die schon vergeben sind und sich für mich daher vorallem als Bumshäschen interessieren. Ich bewege mich viel im künstlerischen Umfeld, interessante Menschen, aber viele Halodris. Jetzt habe ich eben einen Menschen kennengelernt, den ich als Menschen sehr gern mag und mit dem mich viel verbindet; aber über die erotische Komponente kann ich schlecht hinwehsehen, und Attraktivität heißt (für mich) nicht Hollywood, ich hab ja nicht mal nen Fernseher. Erotik entsteht für mich oft durch die kleinen Dinge.
Aber ich leg Scheite nach, danke.




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