Ich habe in meinem Leben fünf Beziehungen gehabt, mehr oder weniger lang.
Und ich grüble gerade fürchterlich darüber, warum ich es nicht hingekriegt habe, eine zugewandte, herzerwärmende Beziehung hinzubekommen. Das geht inzwischen so weit, dass ich mich richtig leer und allein fühle und fehlerhaft. Vielleicht könnt Ihr mir ein bisschen beim Denken helfen?
Ich habe den Eindruck, dass ich einen Typ Mann favorisiere, der mir nicht das geben kann, was ich mir erwarte von einer Beziehung. Deshalb bin ich darauf gekommen - bin ich von Fassaden geblendet? Ich lerne Männer kennen, die mir optisch super gefallen, die sich gut kleiden, gepflegt aussehen. Die erfolgreich sind im Job und damit auch - hm - nach außen wirken. Die mich beeindruckten mit ihrer Souveränität und ihrer Intelligenz.
Jedesmal bin ich in die Beziehung mit einem Riesenberg Euphorie und Herz und hach. Dass sich DER für mich erwärmt, dass er mich liebt, dass er mich so mag, wie ich bin, herrlich. Und jedesmal ging es danach den Bach runter. Dann fing er an, Sprüche zu machen, oder fing an, irgendwie an mir herumzukritisieren. Da bin ich leider extrem vorgeschädigt, vom Elternhaus schon. "Sei wie Du nicht bist", ein Lebensthema. Ich bin da also echt empfindlich. Ich fange an mich zu wehren und zu rechtfertigen, und ich sage auch schnell, wenn ich mich unwohl fühle. Gefühlt fielen die Männer dann aus allen Wolken, was hat sie denn nun schon wieder, warum dramatisiert sie so? Es folgte: Schweigen, Rückzug. Und da kam mein zweiter Schwachpunkt zu Tage: Verlustängste. Warum darf ich nur "mitspielen", wenn ich so bin, wie sie das gern hätten, alles smooth, alles fein, aber sobald ich mal was nicht mag, eskaliert es völlig.
Jedes Mal die bange Frage: stelle ich mich an? Hätte ich besser die Klappe gehalten? Mache ich aus Mücken Elefanten? Mein Selbstwertgefühl ist über all die Zeit immer mehr in den Keller gerutscht.
Nach der vorletzten Beziehung habe ich bewusst ein Jahr Pause gemacht. Ich habe ein Coaching gemacht, ich war in Verhaltenstherapie, weil ich eruieren wollte, warum es immer so viel Streit gab. Ich habe viel gelesen, gelernt, dass ich offenbar sehr viel Selbstzweifel und keinerlei Selbstwertgefühl (mehr?) habe. Was ich nicht haben müsste, ich bin hier alleinerziehend im Vollzeitjob, bekomme gute Bewertungen im Job, habe mein Haus übernommen trotz vieler Widrigkeiten, und obwohl mein Ex die Kinder so gut wie nie betreut, komme ich im Alltag hervorragend klar. Einzig diese Sehnsucht nach einem Partner bleibt und immer das Gefühl, ein "Mängelexemplar" zu sein, das keiner länger behalten will.
Ich habe überlegt, was eint diese fünf Männer, mit denen ich eine Beziehung hatte und von denen ich jedes Mal erst dachte, wow, der ist so ANDERS als der Vorgänger... Irgendwie bin ich auf "Fassade" gekommen. Ich habe mich in die Außenwirkung verliebt, in das Verkaufsgespräch, in das, was sie darstellten. Was anderes konnte ich ja auch nicht sehen. Wann immer dann diese Fassade bröckelte.. bei einem die vermasselte Selbständigkeit, beim nächsten die Karriere und die Bocklosigkeit auf Familie, beim dritten die Familienzwistigkeiten und der Trieb noch zu studieren, dann die Unwägbarkeiten bezüglich der Kinder, und jetzt zum Schluss die vielen Altlasten.
Ich habe immer gedacht, hey, ich hab meinen Kram (Job, Kinder, Haus) im Reinen, wir kriegen das dann zusammen schon hin. Doch das war irgendwie zu viel, Druck? Am Ende wurde ich jedesmal rausbefördert aus der Beziehung, weil ich anstrengend, nervig, hysterisch, zu viel weinend, war. Jedesmal, auch dieses Mal, hatte ich das Gefühl: sobald ich sage, was mir nicht behagt, gibt es Streit, und zwar vom Feinsten. ALLE Männer betonten aber immer, das, worüber ich mich aufrege, sei die Sache nicht wert.
Alle haben direkt danach wieder eine neue Beziehung gestartet, bei dem letzten weiß ich das nicht gewiss. Ich wurde regelmäßig nahtlos ersetzt. Es scheint viele Frauen zu geben, die mit solchen Sticheleien oder mit der Art besser umgehen können. Jetzt bin ich also wieder allein. Und ich weiß nicht recht - ich komme mir gerade total "falsch" vor, wieder einmal. Die schütteln sich und sagen, bäh, die Frau ja-aber ist doof, weitermachen. Und ich zweifle und zweifle. Ich halte mich für einen so geduldigen, liebevollen, starken, netten Menschen - eigentlich. Ich kann unheimlich viel aushalten und dennoch weitermachen. Ich habe vier Beziehungen nicht beendet, ich wollte dran arbeiten, besser machen, lernen. Und jetzt bin ich wieder "raus". Höre, dass ich anstrengend bin und Druck mache und will das doch gar nicht. Verliebe ich mich in den falschen Typ Mann?
Kippt es immer dann, wenn aus der ersten Euphorie etwas Beständiges werden müsste um den Preis, dass ich das Alltagsgesicht des Mannes aushalte, ohne gleich zu (ver)zweifeln? Viele Streits gingen um Banales, und es wäre nur ein Minimum an auf-mich-Zugehen nötig gewesen. Ich merke, dass ich in Beziehungen viele gute und schlechte Facetten gibt, und ich bin immer bereit, die schlechten völlig auszublenden, bis sie dann doch unerträglich werden. Mein Bauchgefühl hat oft angeschlagen, mein Herz sagte dann, ach komm, egal, es ist so schön, ich bin verliebt. Mein Verstand sagte, ja, das ist so, aber das ist lösbar. Ich habe dem letzten Mann direkt nach Kontaktaufnahme geschrieben, dass ich den Eindruck habe, er sucht gar nicht MICH, sondern irgendeine Frau, die ihm Kind und Haushalt schmeißt. Er war damals sehr beleidigt. Auch, als ich schrieb, ich will ihn erst mal kennenlernen, auf neutralem Boden. Als ich sagte, ich würde ausschließen wollen, dass ich gleich mit ihm mitfahre oder so, da hätte er beinahe das Treffen gecancelt, er sei nicht für Prinzipien. Ich bin hingefahren, und wir waren seit dem Tag ein Paar, ja, ich war auch bei ihm. Scheiß auf Prinzipien, schrie mein verliebtes Herz. Das Bauchgefühl lacht sich gerade eins, ich wusste es doch besser...
Wie lerne ich, mich nicht direkt Hals über Kopf in diese "Verkaufsfassade" zu verlieben und draufzustürzen? Wie schaffe ich es, die Fassade zu sehen und das dahinter und mich dann erst zu fragen, will ich das?
Ich selbst trage mein Herz auf der Zunge, ich bin kein Fassadenmensch. Wenn es mir gut geht, merkt man das, wenn es mir schlecht geht, merkt man das auch. Ich bin sehr emotional, ich weine in letzter Zeit sehr oft und werde immer dünnhäutiger. Ich fühle mich manipulierbar, hinterfrage mich total viel. Auch zwei Freundinnen habe ich verloren, sie ertragen mein Gejammer über Männer nicht mehr, war der Grund. Immer wieder dieselben Argumente. Ich sei zu anstrengend. Und ja klar, ich will so nicht sein.
Ich hab allerdings auch keine Lust, den Rest meines Lebens allein zu bleiben. Ich würde sehr gern eine offene, freundliche, lockere, sexuell befriedigende Beziehung eingehen. Ich würde aber auch gern "bei mir bleiben" und mich nicht "auf den Mann stürzen". Da fällt mir noch ein: das fanden alle Männer super, dass ich mich um ihr Zeug gekümmert hab, kannst Du mal dies, Schatz, klar, mach ich. Ich hab dem letzten Mann einiges geholfen, und ich hab es gern getan, für "uns". Nur, dass ich völlig übersehen habe, dass es das "uns" nur gab, so lange ich lieb und nett war und nix anzumerken hatte.
Habt Ihr Ideen für mich?
Antworten
Ergebnis 1 bis 10 von 288
Thema: Fassadenmenschen?
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18.11.2015, 11:09Inaktiver User
Fassadenmenschen?
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18.11.2015, 11:27Inaktiver User
AW: Fassadenmenschen?
Deinen letzten Absatz an den Kühlschrank kleben!
Eigentlich (!) hast du selbst Schuld.... du bleibst ja nicht bei dir am Anfang....
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18.11.2015, 11:29
AW: Fassadenmenschen?
Ein paar Ideen:
- Beim nächsten Mann erfreu dich an deiner Verliebtheit, aber geh für deine Seele immer wieder bewusst auf Abstand.
- Der Mann regelt seine Sachen alleine. Das hat er vor dir auch getan. Und nein, du hast dafür grundsätzlich keine Zeit und gibst ihm keine detaillierten Anweisungen.
- Guck dich auch mal nach weniger hübschen Männern um. Einige werden erst auf den zweiten Blick interessant, sind aber wesentlich netter, weil sie verlässlich sind. Lieber eine unauffällige Granate im Bett als einen egoistischen Schönling.
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18.11.2015, 11:37
AW: Fassadenmenschen?
Ich denke Du bist schon sehr weit mit Deinen Gedanken!
Allerdings glaube ich auch, dass das Problem nicht auf der Verhaltensebene liegt, sondern tiefer und dass es nur dort zu lösen ist.
Bei Dir ist es offensichtlich, dass Du ein Muster abarbeitest. Das hast Du sogar selber erkannt, was schon ein großer Schritt in die richtige Richtung ist.
Es gilt:
- In Partnerbeziehungen "sucht" man unbewusst wieder sein altes ungelöstes Problem aus der Kindheit, um es endlich, endlich zu lösen. In Deinem Fall willst Du dass der distanzierte Partner endlich Dich wertschätzt. (= Wiederholungszwang)
- Partnerbeziehungen sind sehr anfällig für die sogenannte "Übertragung", weshalb viele Frauen Anteile ihres Vaters (der ersten männlichen Bezugsperson) in ihrem Liebespartner sehen, dessen Eigenschaften ihm zuschreiben und wieder mit ihrem Kindheits-Ich auf ihn reagieren.
Die Lösung liegt in einer tiefenpsychologischen Therapie (aber keiner Psychoanalyse, diese gilt als langwierig und ist überholt).
Eher also Gestalttherapie oder "innere-Kind-Arbeit" oder so ähnlich.
P.S.: Da Deine Partner alle irgendwie "toll" waren, liegt der Verdacht nahe, dass Du mit ihnen Dein schlechtes Selbstwertgefühl aufwerten wolltest. Vielleicht achtest Du mal daraurf, dass DU Dich an der Seite Deines Partner wohl, entspannt und und angenommen fühlst und nicht kleiner und unbedeutender als er.
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18.11.2015, 11:37
AW: Fassadenmenschen?
Hallo,
alles was Du schreibst klingt für mich als seist Du ein irrsinnig "anstrengender" Mensch. Tut mir leid wenn ich damit die Ansicht Deiner Ex-Partner bestätige, aber Dein ganzer Beitrag hinterlässt diesen Eindruck. Du schreibst allen Ernstes einem Mann, den Du erst seit kurzem kennst , dass er wohl nicht Dich sucht sondern eine Frau, die ihm Haushalt und Kindererziehung schmeißt und wunderst Dich dann, dass er beleidigt ist ??? Du erwartest, dass Deine Partner ein Quentchen auf Dich zugehen weil es sich bei den Streitereien doch nur um Banalitäten handelt ??? Warum streitest Du denn überhaupt um Banalitäten, hast Du Dich das mal gefragt ?
Deine Ex bezeichnen Dich alle als anstrengend, hysterisch, weinerlich und nervig. Und auch Deinen Freundinnen gehst Du auf den Kranz.
Damit weißt Du eigentlich auch um Dein Problem.
Du wünschst Dir zwar eine offene und lockere Beziehung, bist aber selber alles andere als locker.
Das hat für mich nichts mit dem Gegenüber zu tun, insofern führt der Titel hier in die Irre. Es geht nicht um "Fassadenmenschen", es geht nicht darum, dass Du Dich immer in die falschen Menschen verliebst und diese Dich dann schlecht behandeln.
Es geht darum, dass Du an Dir arbeiten musst.
Natürlich kann keiner wirklich über seinen Schatten springen, aber wenn mir immer wieder von anderen Menschen beiderlei Geschlechts gesagt wird, dass ich ein Problem habe und sie deshalb auch den Kontakt zu mir abbrechen, dann muss ich mich an die eigene Nase fassen und muss versuchen meine Art mit anderen Menschen umzugehen, zu ändern.
Mit dieser Art wirst Du nämlich überall anecken, so einen Partner hat keiner gerne um sich.
Das klingt hart und es tut mir auch leid, dass ich das so sagen muss, aber es bringt Dir nichts wenn Du nicht weißt, wo Du ansetzen musst.
Du hast schon eine Verhaltenstherapie hinter Dir, hast aber nur gelernt, dass es Dir an Selbstwertgefühl mangelt. Wurde denn da nicht thematisiert, wie Du Dein Verhalten Deinen Mitmenschen gegenüber ändern kannst ?
Ich habe eine Freundin, die ähnlich tickt wie Du. Nach einem Abend mit ihr habe ich Kopfschmerzen und bin völlig erschöpft - eigentlich nicht der Sinn einer Verabredung, oder ? Sie findet auch keinen Partner und der angeblich völlig beziehungsunfähige Mann, der sie ab und an mal besucht hat, ist jetzt glücklich verheiratet und Vater von Zwillingen.
Diese Freundin problematisiert auch alles und jeden. Lockerheit ist für sie ein Fremdwort.
Man will mit einem Partner oder einem Freund doch auch mal unbeschwert lachen können, nicht alles hinterfragen und ausdiskutieren.
Für mich ist so ein Verhalten auch sehr Ich-bezogen. Es mag zwar sein, dass Du Dich selber als geduldig und liebevoll siehst, aber zu einem geduldigen und liebevollen Menschen gehört eben auch, dass er nicht aus jeder Mücke einen Elefanten macht, nicht jede Bemerkung auf die Goldwaage legt und vor allem auch auf die Befindlichkeiten des anderen eingeht oder immer nur seine eigenen zu sehen.
Ich denke, bevor Du weiterhin krampfhaft nach einem neuen Partner suchst, solltest Du lernen, Dich selber zu hinterfragen und Dein Problem eventuell ernsthaft therapeutisch angehen. Du bist nicht nur mit einem Partner etwas wert und so wie Du Dich zur Zeit verhältst wirst Du weiter auf die Nase fallen und kommst aus der Spirale der Entwertung-Selbstentwertung nie heraus.Geändert von skirbifax (18.11.2015 um 16:11 Uhr) Grund: Vollzitat gekürzt
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18.11.2015, 11:44Inaktiver User
AW: Fassadenmenschen?
Vielen Dank schon mal :-) Das hilft mir alles weiter.
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18.11.2015, 11:53Inaktiver User
AW: Fassadenmenschen?
Das sind auch meine Gedanken. Ich war auch tatsächlich jetzt letzte Woche noch mal in einer Praxis, das Thema Selbstwert gehe ich an. Mich bringen Deine Ideen wohl auf die richtige Fährte. Ja, vielleicht mache ich mir da selbst was vor bezüglich Lockerheit. Das mit der Goldwaage und der Mücke stimmt wohl. Nur frag ich mich halt auch, warum muss ich Sprüche schulterzuckend wegstecken, die mich treffen? Ich bin durchaus auch frech und kann was ab, aber manche Sachen treffen mich. Ich weiß auch welche, und ich kann auch sagen, bitte lass das... aber das scheint manche Menschen erst recht zu reizen, weiß auch nicht? Wie kriegt man da ein dickes Fell?
Ich möchte aber schon noch einwerfen, dass ich nicht "überall" anecke, ich habe schon eine Handvoll Leute, die mit mir sehr gut zurechtkommen :-) wenn ich die frage, was ich ändern könnte, sagen die mir, ich bin doch okay so. Es ist eine Variante Mensch, die mich anstrengend findet, die vermutlich auch bei mir die passenden Knöpfe drückt, durch die ich nicht locker bin. Weiß auch nicht.
Die Therapie hat mich tatsächlich kein Stück weitergebracht diesbezüglich. Ich hinterfrage mich ständig, vielleicht ist auch gerade das anstrengend? Ich habe wie gesagt schon versucht, das Problem therapeutisch anzugehen, es wurde bisher kein Problem gefunden, das ich angehen könnte. Wenn Du eine Idee hast, gern.
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18.11.2015, 11:57Inaktiver User
AW: Fassadenmenschen?
Das klingt nach einem Ansatz, den ich ausprobieren kann, danke! Ich glaube, bei mir ist es eher die Mutter. Das innere Kind werde ich mir mal anschauen.
Ich habe bezüglich des P.S. sogar schon überlegt, ob das auf Gegenseitigkeit beruhen könnte, nämlich dass wir beide irgendwie denken, der andere ist cool und stark, und es am Ende beide nicht sind. Also dass auch ich irgendwie eine Fassadenfrau bin.
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18.11.2015, 12:01Inaktiver User
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18.11.2015, 12:03
AW: Fassadenmenschen?
Nur so ein paar ungeordnete Gedanken.
- was für einen Mann willt du ?
- wo würdest du gerne in 5, in 10 in 20 Jahren mit ihm sein ?
Ich habe den Eindruck, die letzten Männer waren alle Väter und ein große von dir empfundener Störfaktor war, dass ihre Kinder ihnen wichtiger waren als die Beziehung zu dir.
Auf der anderen Seite wolltest du (zumindest in der letzten Beziehung) unheimlich schnell unheimlich viel und möglichst schon alle Kinder einbeziehen, ohne das du den Mann schon wirklich gekannt hättest und die meisten hier hatten den Eindruck, du überstürzt alles total und überrollst alle - wenn auch mit bestem Willen.
Suchst du gezielt nach Vätern ?
Willst du wieder eine komplette Familie ? Oder willst du lieber einen Mann für dich ?Freiheit ist, wenn jeder sich auf seine Art zum Deppen machen kann.
.... und das demnächst auf www.befriendsonline.net/
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