Antworten
Seite 5 von 6 ErsteErste ... 3456 LetzteLetzte
Ergebnis 41 bis 50 von 56
  1. User Info Menu

    AW: Was mach ich verkehrt?

    Zitat Zitat von Sojourner Beitrag anzeigen
    Aus persönlicher Erfahrung kann ich nicht bestätigen, dass es "Intelligenz" oder "Souveränität" ist, was junge Männer per se abschrecken soll, ich denke es ist eher die Art, in welcher man sich gibt.
    Ich mag das jetzt nicht diskutieren, weil meine Idee nur eine Möglichkeit von vielen ist und nur die TE kann wissen, ob es für sie zutrifft oder nicht.
    Im Übrigen spreche ich selbstverständlich nicht von allen Männern.
    Kreativität kommt von der Freiheit zu scheitern. Und die Freiheit zu scheitern kommt vom Experiment. (Peter Gabriel)

  2. User Info Menu

    AW: Was mach ich verkehrt?

    Zitat Zitat von Sprachlos Beitrag anzeigen
    Ich mag das jetzt nicht diskutieren, weil meine Idee nur eine Möglichkeit von vielen ist und nur die TE kann wissen, ob es für sie zutrifft oder nicht.
    Im Übrigen spreche ich selbstverständlich nicht von allen Männern.
    Das sei dir unbenommen.

    Ich stelle lediglich in Frage, dass "Intelligenz" oder "Souveränität" der ausschlaggebende Grund sein muss, dagegen spricht eben die nicht gerade geringe Anzahl intelligenter und souveräner junger Frauen, die problemlos Partner finden.

    Ich widerspreche dir im Übrigen nicht per se, sondern merke nur an, dass hierbei eher das Gesamtbild ausschlaggebend sein dürfte, als alleinstehende Faktoren wie Intelligenz und Souveränität. Für diese gibt es ja viele Ausdrucksweisen, die je nach dem, mehr oder weniger anziehend wirken können.

  3. User Info Menu

    AW: Was mach ich verkehrt?

    Zitat Zitat von Sojourner Beitrag anzeigen
    Ich stelle lediglich in Frage, dass "Intelligenz" oder "Souveränität" der ausschlaggebende Grund sein muss, dagegen spricht eben die nicht gerade geringe Anzahl intelligenter und souveräner junger Frauen, die problemlos Partner finden.
    Logisch, es kommt aber auch auf das Umfeld an. Im studentischen Umfeld dürfte es kein Problem sein. In manchem anderen vielleicht schon.

    Es hängt auch oft mit den (beiderseitigen) Unsicherheiten zusammen. Er ist unsicher, sie ist unsicher und dann wird es ausgelegt als sei sie überheblich und er desinteressiert.

    Im Übrigen ist es sicher so, dass einige oder sogar viele Männer mit einer signifikant besseren Ausbildung/Verdienst etc. der Fau durchaus Probleme hätten. Nur gibt es immer noch genug andere, so dass ich auch denke, das findet sich schon irgendwie zusammen.
    Kreativität kommt von der Freiheit zu scheitern. Und die Freiheit zu scheitern kommt vom Experiment. (Peter Gabriel)

  4. User Info Menu

    AW: Was mach ich verkehrt?

    Zitat Zitat von Sprachlos Beitrag anzeigen
    Im Übrigen ist es sicher so, dass einige oder sogar viele Männer mit einer signifikant besseren Ausbildung/Verdienst etc. der Fau durchaus Probleme hätten. Nur gibt es immer noch genug andere, so dass ich auch denke, das findet sich schon irgendwie zusammen.
    Ausbildung/Verdienst ist allerdings ein anderes Thema als Intelligenz/Souveränität, das muss nicht zwingend miteinander einhergehen.

    Grundsätzlich stimme ich zu - nur denke ich, dass es auch auf die meisten Frauen zutreffen würde, dass sie mit einer signifikant schlechteren Ausbildung/Verdienst eines Mannes ebenso ihre Probleme haben dürften ;-)

    Insofern reguliert sich das von selbst, auch seitens der Frauen.

  5. User Info Menu

    AW: Was mach ich verkehrt?

    Noch eine Sache, die mir waerend des Studiums aufgefallen ist. Viele der Maenner dort waren so richtig doofe Machos. Ich habe einen ausgesprochenen Maennerberuf erlernt. Die sagten dann solche Sachen wie: "Die Frau, die ich mal heirate ist noch garnicht geboren".

    Und als Freundinnen suchten sie sich lieber junge, huebsche Lehrlinge die sie aber nicht besonders Ernst nahmen. Denn, wenn sie jetzt mit einer Frau im Studium ausgegangen waeren, dann haetten das ja alle gewusst und es waere viel schwerer gewesen, sich einfach so durch die Reihen zu poppen. Und es gab ja auch gar nicht so viele Frauen.

    Also, das war so eine Einstellung wie:"Don't fuck within the company". Deren Maedels kamen und gingen und sie wollten Spass aber keine Beziehung. Oder eben nur so kurze Beziehungen die halten, bis sie langweilig werden.

    So waren nicht alle Studenten aber schon ein grosser Teil. Deswegen war es ueberhaupt nicht gut zum Maenner kennenlernen.

  6. User Info Menu

    AW: Was mach ich verkehrt?

    Ich denke, man kann es nicht pauschalisieren. In meinem Freundeskreis hat sich gefühlte 70% der Ehepaare während des Studiums kennengelernt, darunter bildschöne und sehr intelligente Frauen, und Männer, die alles andere als "doofe Machos" sind/waren.

    Und gerade in typischen "Männerstudiengängen" sind die wenigen Frauen, sofern sie sympathisch sind und auch sonst anziehend auf Männer wirken, sehr begehrt.

    Die Erfahrungen dürften so unterschiedlich ausfallen wie auch in anderen Kontexten - immer natürlich abhängig von einem selbst.

    Unterscheiden würde ich ansonsten grundsätzlich zwischen Menschen, die eher an unverbindlichen Kontakten interessiert sind, und jenen, die an einer Beziehung Interesse haben. Diese dürfte es ja in sämtlichen Kontexten geben, zudem bei beiden Geschlechtern.

  7. User Info Menu

    AW: Was mach ich verkehrt?

    Danke für eure Hilfe und Überlegungen. Hab ein bisschen gebraucht in Ruhe zu antworten da momentan viel Arbeit ansteht.

    Ich gehe mal auf ein paar Themen ein.

    Sexualität: Ich habe geschrieben dass das nicht meine Priorität Nummer 1 ist. Ich kann mir aber nicht vorstellen dass es daran liegt, dass ich keinen Mann finde. Sicher kommt das über die Ausstrahlung rüber, auch wenn es noch gar nicht zu sexuellem Kontakt gekommen ist. Aber ich bin ja nicht komplett asexuell und denke mein sexuelles Verlangen ist "ganz normal", so Durchschnitt einfach. Ich hatte ja auch meine Affären. Kann es aber diesbezüglich eben auch gut monatelang ohne Mann aushalten, das meine ich damit "nicht Priorität Nummer 1". Und ich für mich vermute auch dass ich in einer Beziehung anders wäre bzw. eher der Typ wäre, der dann mehr Lust hat. Weiß ich ja nicht, hatte es nicht. Aber während meiner lockeren Affären-Geschichten ist mir aufgefallen dass das eigentlich nicht so mein Ding ist und mich nicht wirklich befriedigt in jeglicher Hinsicht.


    Bedürftigkeit: bisher hab ich nicht das Gefühl dass ich das schon ausstrahle. Auch wenn ich offen sage ja ich hätte jetzt schon gerne in absehbarer Zeit auch mal eine Beziehung. Aber es ist nicht so dass ich deshalb auf alles und jeden anspringe.
    Aber ich kann mir schon vorstellen wenn der Beziehungswunsch übermächtig wird und beim Gegenüber irgendwann nur noch rüberkommt "Ich will unbedingt einen Mann EGAL WEN!!!", dass das dann nicht sonderlich attraktiv wirkt. Ich bin aber noch weit entfernt davon "irgendwen" zu wollen, es soll schon passen Ich empfinde auch nicht unbedingt den wahnsinnigen "Beziehungsdruck", weil alle jemanden haben oder so. Meine Freunde sind da nicht so nervig zum Glück, mein Single-Dasein ist eher selten Thema und eher wenn ich es anspreche. Druck von außen empfinde ich da nicht. Es ist schon ein Beziehungswunsch aus mir selbst heraus, nicht dass ich denke ich müsste eine haben.


    Souveränitat: Was du, sprachlos, geschrieben hast, da hab ich erstmal drüber nachgedacht. Ich bin nicht der 100 % selbstsichere Typ. Deshalb weiß ich nicht, ob ich wirklich so souverän wirke. Ich bin allerdings schon "im Reinen" mit mir, empfinde es nicht als Defizit wenn man im sozialen Kontext oder ungewohnten Situationen mal unsicher wird (auch bei Männern nicht!). Ich wäre jedenfalls nicht die Coolness in Person die ganz alleine in Bars oder auf Partys geht oder sowas. Ein ganz schüchterner Mensch bin ich aber auch nicht, herzlich sobald ich mit jemandem warm geworden bin.
    Aber, um auf die Souveränität zurück zu kommen: früher hab ich eher im Gegenteil gedacht, dass die Männer die ich toll finde mich nicht ansprechen weil ich zu unsicher rüber komme. Und dass die (wieder vereinfacht) Macho-Männer mich auswählen, weil ich eher wie "leichte Beute" wirke.
    Inzwischen hat es sich relativiert und mit den Jährchen wächst auch das Selbstbewusstsein. Aber nach wie vor kann ich mir bei mir nicht vorstellen, dass es an meiner souveränen Ausstrahlung liegt, die die Männer abschreckt...

    Intelligenz: Hm, leider habe ich jetzt das Gefühl mich zu wiederholen, aber das ist eben das Dilemma: auch hier halte ich mich für an meinem Freundeskreis gemessen für Durchschnitt, und da die anderen auch alle ihre Partner gefunden haben, kann meine Intelligenz ja wohl so abschreckend nicht sein. Das ist eben so mit fast allen meinen Eigenschaften. Ich kann nicht sagen dass es etwas gibt, was mich komplett von anderen abhebt und erklären könnte warum die anderen Partner finden und ich nicht.


    Dass mein einer Kumpel mich für oberflächlich und arrogant eingeschätzt hat (auf den ersten Blick) und andere Freunde von mir nicht... liegt sicher teils an ihm, teils an mir, aber wohl auch immer an dem Kontext in dem man einander kennen lernt. Dass wir uns weiter kennen gelernt haben, lag nur daran dass wir in einer Arbeitsgruppe (Studium) waren und zur Zusammenarbeit "gezwungen". Ich glaube sonst hätte er mich nicht unbedingt näher kennen lernen wollen.


    Und nochmal Stichwort Macho-Männer an der Uni: ich kann das teilweise bestätigen, annakathrin, was du schreibst. Ich hatte auch das Gefühl dass echt ziemlich viele Männer zumindest in meinem Studiengang wirklich nur auf Party, Affären, Eroberungen aus sind. Mit einem da hatte ich ja eine Affäre auch und durch ihn hab ich das erst recht mal mit bekommen...was so unter den Männern dort geredet wurde, Hauptthema am Ende des ersten Semesters war wirklich "wer hat wie viele von den Frauen im Semester abgeschleppt".
    Es ist ja auch ok und ich verurteile das gar nicht. Grade die ersten Semester nutzen ja generell viele um Spaß zu haben und sich auszuleben. Ich beschreibe nur meinen ersten Eindruck. Und dass ich unter diesen Männern eben keinen für mich gefunden hätte.
    Jetzt muss ich allerdings meinen Eindruck teilweise revidieren. Wir sind ca 180 Leute im Semester und dadurch kennt man natürlich nicht jeden so genau, viele nur vom sehen. Nach einigen Semestern haben sich aber einige Pärchen auch gefunden, und da sind eben doch einige Männer gewesen die Interesse an etwas Festem hatten. Nur habe ich wirklich kaum jemanden davon näher kennen gelernt! Auch hier wieder, ich hatte viel mit den Machos zu tun und die kamen auch auf mich zu. Andere Männer haben so gut wie gar nicht den Kontakt mit mir gesucht. Bzw wenn dann eben als Kommilitonen und rein freundschaftlich, aber nie aus mehr Interesse. Die Zeit hat gezeigt dass diese Männer sehr wohl generell offen für Kennenlernen und Beziehung waren, denn wie gesagt wir haben nach den 5 Jahren so einige Semesterpärchen und wie Soujourner schreibt - es haben sich auch bei uns ECHT viele übers Studium gefunden. Aber an mir war eigentlich fast immer nur die andere Gruppe interessiert, die es eher unverbindlich wollten (und die meisten davon sind heute noch Single und auf den Studentenpartys regelmäßig anzutreffen wo sie dann auch nix anbrennen lassen). Ich verallgemeinere natürlich etwas, aber im Großen und Ganzen ist es tatsächlich so.



    Zum Kleidungsstil und Aussehen noch: Ich selber würde eigentlich sagen ich entspreche ziemlich genau dem Stereotyp von Frau (optisch) wo man immer behauptet worauf Männer anspringen und was hier auch schon stand: klein, süß, zierlich. Und ich meine das nicht arrogant sondern eher im Gegenteil, früher wollte ich gern markanter sein so wie manche meiner Freundinnen, einfach nicht so durchschnittlich. Bin ich aber halt nicht. Trotzdem kann ich nicht behaupten dass ich mich vor Männern kaum retten kann, deshalb halte ich von dieser Aussage "Männer stehen auf die kleinen, zierlichen, süßen Mädchen" nicht viel. Ich glaube das ist eher ein Klischee und in Wahrheit möchten viele intelligente Männer eben gar nicht so einen Stereotyp von hübschem Mädchen sondern haben ganz andere Ansprüche.
    Kleidungsstil - da hat auch zu mir schon mal jemand gesagt, so jemanden mit meinem Charakter (sozial engagiert, materiell eher anspruchslos, Vegetarierin, politisch eher links eingestellt etc pp) würde man sich eher mit Dreadlocks und alternativen Klamotten vorstellen und eben gar nicht so wie ich aussehe. Und mag schon sein dass diese Diskrepanz dazu beiträgt dass ich auf den ersten Blick nicht die für mich charakterlich "richtigen" Männer anziehe. Aber ich denke dann würde sich ja spätestens im Verlauf der Gespräche mehr ergeben wenn es nur daran läge, und ich will eben auch nicht wie ihr geschrieben habt wie das wandelnde Klischee rum laufen, sondern so wie es mir gefällt. Sozial kompetent sein kann ich ja trotzdem. Und eigentlich bin ich schon der Meinung die meisten Menschen sind schon in der Lage das richtig einzuordnen wenn man sich denn näher kennen lernt...

  8. User Info Menu

    AW: Was mach ich verkehrt?

    Zitat Zitat von Lotti_vom_Birnbaum Beitrag anzeigen
    Ich kann nicht sagen dass es etwas gibt, was mich komplett von anderen abhebt und erklären könnte warum die anderen Partner finden und ich nicht.
    Wenn ich dich so lese, denke ich das eigentlich auch. Zumal du optisch eben durchaus dem Typ Frau entsprichst, der anziehend wirkt, sofern du auch sonst "attraktiv" bist.

    Zudem wirkst du eigentlich recht reflektiert und man merkt dir an, dass du selbstkritisch bist.

    Die Zeit hat gezeigt dass diese Männer sehr wohl generell offen für Kennenlernen und Beziehung waren, denn wie gesagt wir haben nach den 5 Jahren so einige Semesterpärchen und wie Soujourner schreibt - es haben sich auch bei uns ECHT viele übers Studium gefunden. Aber an mir war eigentlich fast immer nur die andere Gruppe interessiert, die es eher unverbindlich wollten (und die meisten davon sind heute noch Single und auf den Studentenpartys regelmäßig anzutreffen wo sie dann auch nix anbrennen lassen).
    Du schreibst allerdings selbst, auch einige Affairen gehabt zu haben, sprich: womöglich strahlst du eine "Empfängnis" für Unverbindlichkeit auch aus. Ich spekuliere natürlich nur, aber irgendwie muss es sich ja erklären lassen, dass Männer mit Beziehungswünschen eher nicht an dir interessiert sind/waren.

    Es ist ja nicht so, als dass andere Frauen nicht auch ab und an von jenen "Machos" belagert werden würden - sie sind für diese allerdings nicht empfänglich, selektieren diese quasi aus, nehmen sie nicht auf ihrem Radar wahr.

    Aber, um auf die Souveränität zurück zu kommen: früher hab ich eher im Gegenteil gedacht, dass die Männer die ich toll finde mich nicht ansprechen weil ich zu unsicher rüber komme. Und dass die (wieder vereinfacht) Macho-Männer mich auswählen, weil ich eher wie "leichte Beute" wirke.
    Inzwischen hat es sich relativiert und mit den Jährchen wächst auch das Selbstbewusstsein.
    Ich finde es, wie schon mehrfach geschrieben, sehr schwierig das aus der Ferne zu beurteilen. Hast du denn eine gute Freundin oder jemand, der dich einigermaßen neutral bewerten kann, der begründen könnte, weshalb du bei deiner eigentlichen Zielgruppe durch das Raster fällst?

    Was ist denn dein Fazit, bisher? Nach all dem, was du hier geschrieben hast?

  9. Inaktiver User

    AW: Was mach ich verkehrt?

    Ich würde auch den Rat einer Freundin einholen und/oder mit ihr zusammen ausgehen, so dass sie beobachten kann, wie du auf Männer wirkst.

    Du scheinst dein Vorgehen sehr stark zu reflektieren, so dass ich offensichtliche, leicht beobachtbare Gründe ausschliessen würde.

    Was du schreibst klingt jedoch irgendwie sehr bedacht, fast kühl. Dies mag allein an deinem Schreibstil liegen, kann aber auch sein, dass du so auf dein Umfeld wirkst. (Eben deshalb würde ich zur Einschätzung durch die Freundin raten.)

    Ich kannte einmal eine Chemiestudentin, die anscheinend ein Interesse an mir hatte, was ich leider nur mit 1-2 Jahren Verspätung erfuhr. Sie war freundlich, nett, und auch sehr gesprächig. Jedoch war sie selten emotional, und ich habe ihre Freundlichkeit falsch verstanden.

    Aber wie schön gesagt, aus der Ferne ist das schwer einzuschätzen.

  10. User Info Menu

    AW: Was mach ich verkehrt?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Was du schreibst klingt jedoch irgendwie sehr bedacht, fast kühl. Dies mag allein an deinem Schreibstil liegen, kann aber auch sein, dass du so auf dein Umfeld wirkst. (Eben deshalb würde ich zur Einschätzung durch die Freundin raten.)

    Ich kannte einmal eine Chemiestudentin, die anscheinend ein Interesse an mir hatte, was ich leider nur mit 1-2 Jahren Verspätung erfuhr. Sie war freundlich, nett, und auch sehr gesprächig. Jedoch war sie selten emotional, und ich habe ihre Freundlichkeit falsch verstanden.

    Aber wie schön gesagt, aus der Ferne ist das schwer einzuschätzen.
    Ich schließe mich an. Es ist wirklich schwer zu beurteilen, aber ich glaube auch, dass es für Freunde ebenso schwer zu beurteilen ist. Interessanter finde ich eigentlich die Einschätzung von Fremden bzw. von Menschen, die du noch nicht lange kennst und danach fragst, wie ihr (erster) Eindruck von dir war/ist.

    Ich habe z.B. auch öfter mal das Feedback bekommen kühl zu wirken, was ich auch zu Beginn zweifellos bin/sein kann . Das hat sich aber letztlich für mich als ein guter Filter erwiesen.

    Trotzdem witzig, was gerade nach ein paar Jahren (z.B. auf Klassentreffen) noch so für Rückmeldungen kamen. Das hätte man nicht geglaubt, wie unterschiedlich die gegenseitigen Wahrnehmungen waren (bezügl. Interesse etc.).
    Kreativität kommt von der Freiheit zu scheitern. Und die Freiheit zu scheitern kommt vom Experiment. (Peter Gabriel)

Antworten
Seite 5 von 6 ErsteErste ... 3456 LetzteLetzte

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •