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05.05.2015, 18:58
AW: Partnerschaft mit einer Prostituierten
Los lassen ist einer der besten Geschenke die man sich geben kann.
Mckenzie
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05.05.2015, 19:09Inaktiver User
AW: Partnerschaft mit einer Prostituierten
Ich frage mich schon, was das für Frauen sind, die sich verkaufen und wie sie sich selbst wertschätzen und mit welchem Verständnis sie zu sich selbst stehen und leben. Auch frage ich mich, ob diese Damen sich wirklich jemals aus dieser Szene, dem - ihrem Umfeld - lösen können.
Ergänzung: Gleichermaßen frage ich mich, was Männer an Damen aus "diesem Milieu" reizt?
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05.05.2015, 19:26Inaktiver User
AW: Partnerschaft mit einer Prostituierten
das hauptproblem momentan scheint mir, dass du das hier im forum besprichst statt mit ihr.
ehrlich gesagt denke ich, solange dein verhältnis zu ihr nicht so ist, dass du ihr diese deine fragen stellen kannst, solange brauchst du über eine partnerschaft gar nicht weiter nachzudenken.
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06.05.2015, 07:49Inaktiver User
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06.05.2015, 08:17Inaktiver User
AW: Partnerschaft mit einer Prostituierten
Sie hat das Honorar nicht angenommen, dann arbeitet sie nicht für einen Escort sondern privat.
Es sieht ja so aus, als ob sie Interesse hat. Dann würde ich das doch mal angehen, sie hält sich mit mehren Jobs über Wasser. also hängt sie sicher nicht genau an diesem
Was das für Frauen sind Hope? Frauen wie du und ich. Die Sex von Liebe trennen und Sex als Dienstleistung verstehen. Viele von ihnen verdienen richtig gutes Geld. Wobei ich nicht von den armen Frauen sprechen die gezwungen werden oder sich damit ihr Drogengeld verdienen.
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06.05.2015, 09:32
AW: Partnerschaft mit einer Prostituierten
Ich denke auch, dass das eine ganz normale Dienstleistung ist.
So und nun zurück zum Thema bitte; wer diskutieren möchte, warum arbeiten Frauen als Prostituierte oder warum gehen Männer zu Prostituierten, der möge bitte einen entsprechenden Strang aufmachen, danke.
Margali
Moderatorin im Forum
Trennung und Scheidung,
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Reine Familiensache
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- Grund
- s. Moderationsansage
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06.05.2015, 10:55
AW: Partnerschaft mit einer Prostituierten
[editiert]
Was ich hier viel spannender finde, bist Du, ist Dein Verhalten, cypinus.
Warum interessiert es Dich so sehr, was für Kundenanfragen Deine Maybe-Partnerin bekommt, dass Du dafür ein Fake-Profil auf die einschlägige Website stellst?
Warum erschreckt es Dich, das darunter eine Menge Anfragen sind, die Du als "für den Müll" empfindest? Dachtest Du, die Männer gehen vorrangig zu Prostituierten, um mal richtig gut zu quatschen oder zärtlichen Kuschelsex zu haben?
Kann es sein, dass Du nach der Bestätigung suchst, ein ganz besonderer Freier zu sein - einer, fur den (ich überspitze es mal) "ein gefallenes Mädchen ehrbar werden möchte" und kann?
Erwartest Du, dass sie ihren Beruf aufgibt, wenn ihr ein Paar werdet? Und wenn, warum?
Was machst Du, wenn sie sagt: "Ist ja alles ganz süß von Dir, aber wir sind hier nicht bei "Pretty Woman", nicht mal bei "Roxanne" (Song von Police). Ich habe am Tag 3-4 Freier, also (ich rate mal) 300 - 400 Euro, sind nach Abzug aller Kosten 150 - 200 netto, also 3.000-4.000 netto im Monat für vielleicht 25 h Arbeit pro Woche. Ist doch ein guter Job und ich muss ja nicht jeden Kunden nehmen."
Du schriebst ja, sie halte sich mit verschiedenen Jobs über Wasser, warum also nicht so?
Was machst Du, wenn sie vielleicht noch hinzufügt: "Klar, drei von vier Nummern sind langweilig, aber so jeder Vierte macht's so, wie ich es geil finde. Ich habe tollen Sex, einen tollen Orgasmus, der Kunde ist dann auch hochzufrieden, weil er es einer Professionellen mal so richtig besorgt hat. Hat er ja auch ;0), damit darf er gern vor seinen Kumpels angeben. Vielleicht empfiehlt er mich denen sogar, denn das finden ja viele Männer besonders heiss: eine Hure, die es "zwar für Geld macht, aber dabei trotzdem so richtig abgeht" ...
Ich habe ab und an also auch richtig Spaß und die Kohle habe ich obendrauf."
Hm, wie würdest Du das finden, wie darauf reagieren?
Ich denke. Du bist unsicher, weil es eben nicht so ist, das nur "ganz schlimme Männer" zu Prostituierten gehen, sondern mehrheitlich ganz normale Kerle, der Kollege, der Nachbar, der Fussballkumpel, der Polizist, Klempner, Professor, Dein Vater, Du selbst ...
Ich denke, Du bist unsicher, weil Du Dich jetzt, wo diese Frau Dir am Herzen liegt, fragst, wie denn ihr Job mit ihrer privaten Sexualität korreliert oder kollidiert. Denn auch wenn ich absolut nichts gegen freiwillige Prostitution einzuwenden habe, würde ich dennoch nicht sagen, dass dies eine "ganz normale Dienstleistung" ist. In dem Job längerfristig ohne psychische Schäden arbeiten zu können, erfordert schon eine eher ungewöhnliche Haltung zum eigenen Körper und der eigenen Sexualität. Wie Deine Maybe-Partnerin dazu steht, wirst Du aber nicht hier ergründen können, sondern nur im ehrlichen Gespräch mit ihr.
Bevor Du das aber führst, empfehle ich Dir, Dich sehr genau mit Deinen eigenen Gefühlen und Motiven auseinander zu setzen. Und da dieser Prozess und sejn Ergebnis möglicherweise sehr schmerzhaft und nicht sehr ehrenhaft sein könnten, überlege Dir gut, ob Du das hier tust. Denn schon der Filter "Ohoh, wenn ich das schreibe, dann setzt es aber was ..." kann dazu führen, dss Du nicht nur uns belügst (das wäre m. E. ja ok), sondern auch Dich selbst.
Vielleicht könnte es Dir helfen, mal Kontakt zu Selbsthilfe- und Interessensvertretungsorganistionen professioneller Prostituierter aufzunehmen, um Dich genauer über die Lebensrealität von SexarbeiterInnen zu informieren.
Nachtrag: Wenn die Frau ernsthaft im Escort-Geschäft (ich übersetze mir das immer als "Live-Porno mit realer Handlung und ernstzunehmenderen Dialogen") tätig ist, sind ihre Verdienstmöglichkeiten noch besser wie auch ihre Klientel sogar noch "ausgewählter". Da werden für einen Abend plus Nacht zwischen 700 und 1.200 Euro aufgerufen, je nach Alter und "Skill-set" der Anbieterin und der Frage, ob Sex mit im Programm ist oder nicht. Das zahlt dann nicht mehr jedermann mal eben so vom Taschengeld
Cheers, KKGeändert von skirbifax (06.05.2015 um 11:46 Uhr) Grund: s. Moderationsansage
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06.05.2015, 14:26
AW: Partnerschaft mit einer Prostituierten
Wenn kein Interesse bestehen würde, hätte sie nicht am ersten Abend auf ihr Honorar verzichtet. Und außerdem schreiben Prostituierte keine "verliebten" SMS an ihre Kunden. Sie ist schon fast 50 - ewig wird sie diesen Job wohl nicht mehr machen. Also, es gibt Hoffnung auf eine richtige Beziehung finde ich.
Mit der Vergangenheit (falls es so weit käme) müsstest du dann eben leben. So schlimm ist das nicht.Gruss
Meagan
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06.05.2015, 14:47Inaktiver User
AW: Partnerschaft mit einer Prostituierten
Kistenkumpel....klasse geschrieben
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06.05.2015, 14:53Inaktiver User



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