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  1. Inaktiver User

    AW: Ü 40 im Internet auf Partnersuche

    Zitat Zitat von matenga Beitrag anzeigen
    Vielleicht sollte man(n) darüber nachdenken, inwieweit der Wunsch nach einer jungen Frau auch Wirklichkeit werden kann. Wünschen kann man sich natürlich viel. Ich kenne aber in meinem Umfeld keine einzige junge Frau, die einen festen Partner hat, der sehr viel älter ist. [...]
    Paare mit einem solchen Altersunterschied kenne Ich schon. Nur passiert es m.E. bei Menschen, die nicht explizit danach suchen. Und selbst da gibt es Ausnahmen.

    Als junger Mann habe ich den durch ältere Männer verursachten Konkurrenzdruck ebenso wahrgenommen.

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    AW: Ü 40 im Internet auf Partnersuche

    Die meisten geschiedenen Männer in meinem Freundeskreis haben sich nicht nach deutlich jüngeren Frauen umgesehen. Einen leichten Altersunterschied gab es schon, war aber nie krass.
    Ich habe auch eher die Erfahrung gemacht, dass Männer sich nach Frauen in ungefähr gleichem Alter umsehen.
    Die Männer, die ich (55) bisher kennengelernt habe, waren alle entweder gleichalt oder eher jünger. Auch etwas jüngere Männer haben kein Problem mit meinem Alter gehabt. Es hat halt nie richtig gepasst, aber das Alter spielte dabei absolut keine Rolle.
    Ein deutlich älterer Mann käme für mich aber auch nicht in Frage, genauso wenig wie ein deutlich jüngerer...also mehr als 10 Jahre.

  3. Inaktiver User

    AW: Ü 40 im Internet auf Partnersuche

    @Bestagewoman

    Das sehe ich ähnlich. Es gibt zwar Paare mit grossem Altersunterschied, aber ich denke, dass nur ein kleiner Teil gezielt danach sucht.

  4. Moderation

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    AW: Ü 40 im Internet auf Partnersuche

    Zitat Zitat von Letho Beitrag anzeigen
    Angeblich zu 80%. Wobei ich die aktuellen Zahlen nicht kenne und sowas auch immer mit einer gewissen Skepsis betrachte. Man bedenke, wie solche Zahlen ermittelt werden.
    Vielleicht sind Frauen einfach konsequenter und ziehen aus dem Scheitern der Ehe einfach die Konsequenz?
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    AW: Ü 40 im Internet auf Partnersuche

    Vielleicht sind Frauen einfach konsequenter und ziehen aus dem Scheitern der Ehe einfach die Konsequenz?
    Das denke ich auch. Frauen sind einfach weniger bereit in einer schlechten Ehe auszuharren.
    Männer fügen sich, haben Hobbys und halten sich Geliebte. Das ist für sie einfacher.

  6. Inaktiver User

    AW: Ü 40 im Internet auf Partnersuche

    Zitat Zitat von Bestagewoman Beitrag anzeigen
    Das denke ich auch. Frauen sind einfach weniger bereit in einer schlechten Ehe auszuharren.
    Männer fügen sich, haben Hobbys und halten sich Geliebte. Das ist für sie einfacher.
    Ich denke, dass viele Männer ganz andere Erwartungen an die Ehe haben. Die Scheidung kommt für viele Männer überraschend, weil sie die Ehe nicht als schlecht empfanden, aber was sie als einfachen Ehestreit ansahen, war aus der Sicht der Frau das Ultimatum.

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    AW: Ü 40 im Internet auf Partnersuche

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich denke, dass viele Männer ganz andere Erwartungen an die Ehe haben. Die Scheidung kommt für viele Männer überraschend, weil sie die Ehe nicht als schlecht empfanden, aber was sie als einfachen Ehestreit ansahen, war aus der Sicht der Frau das Ultimatum.
    Meiner Erfahrung nach sind Männer entweder zu bequem, um eine nicht besonders gut funktionierende Beziehung zu beenden (man(n) muss ja dann viele Dinge selber erledigen) oder scheuen die finanziellen Konsequenzen. Letztendlich gehen sie dann davon aus, dass es schon "irgendwie laufen" wird und die Frau ähnlich denkt. Wie schon andere hier geschrieben haben, ist dann die Geliebte der einfachste Weg, um sich ein bisschen Freude ins Leben zu holen, ohne seine gewohnte Komfortzone verlassen zu müssen.

    Wenn ich sehe, wieviel verheiratete Familienväter in der Firma alles angraben, was halbwegs nach Frau aussieht, sehe ich meine These da durchaus bestätigt.
    Ich denke, Frauen können einfach leichter allein sein und sind deshalb auch eher bereit, eine belastende Geschichte zu beenden.
    Geändert von matenga (14.01.2015 um 17:48 Uhr)

  8. Inaktiver User

    AW: Ü 40 im Internet auf Partnersuche

    Zitat Zitat von matenga Beitrag anzeigen
    Meiner Erfahrung nach sind Männer entweder zu bequem, um eine nicht besonders gut funktionierende Beziehung zu beenden (man(n) muss ja dann viele Dinge selber erledigen) oder scheuen die finanziellen Konsequenzen. Letztendlich gehen sie dann davon aus, dass es schon "irgendwie laufen" wird und die Frau ähnlich denkt. Wie schon andere hier geschrieben haben, ist dann die Geliebte der einfachste Weg, um sich ein bisschen Freude ins Leben zu holen, ohne seine gewohnte Komfortzone verlassen zu müssen.

    Ich denke, Frauen können einfach leichter allein sein und sind deshalb auch eher bereit, eine belastende Geschichte zu beenden.
    Das denke ich ehrlich gesagt weniger, und ich glaube auch nicht, dass Frauen weniger Affären haben.

    Jedoch sind viele Männer schon zufrieden, wenn sie ein geregeltes Zuhause haben. Diese niedrigen Ansprüche an die Beziehung, verbunden mit der Angst vor finanziellen Konsequenzen, lässt meiner Meinung nach Männer im Status Quo verharren. Den Alltag bekommt die grosse Mehrheit der Kerle ganz gut auch allen über die Runden. Jedoch ist die Fraktion der Männer, die bei der Partnersuche nach dem Schema "Mutti + Sex" vorgeht, nicht sonderlich gering.

    Es ist kein grosser emotionaler Leidensdruck, der Männer nicht alleine Leben lässt, es sind schlicht gesellschaftliche Konventionen und eine ganz andere Erwartung an Beziehungen.

    Das merkt man ja auch bei den Klageliedern geschiedener Männer: Es geht um viel um finanzielle Belastungen und den Statusverlust, nicht dass der Alltag so schlimm wäre.

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    AW: Ü 40 im Internet auf Partnersuche

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen

    Es ist kein grosser emotionaler Leidensdruck, der Männer nicht alleine Leben lässt, es sind schlicht gesellschaftliche Konventionen und eine ganz andere Erwartung an Beziehungen.
    Gesellschaftliche Konventionen im 21 Jahrhundert?

    Wie erklärst du dann die Affärensucher, die es nicht unerheblichem Maß gibt? Ich habe selber Einige kennen gelernt, die waren sich der Tatsache durchaus bewußt, dass ihre Beziehung nicht funktioniert. Zumindestens haben sie sich ausgiebig über ihre Frauen beschwert. Wenig/kein Sex, liebloses Verhalten, Frau hat kein Interesse mehr an ihm, dauernd Streit, Mann ist nur noch der Geld-nach-Hause-Bringer usw.

    Wenn Männer mit wenig zufrieden wären, hätten sie doch keinen Grund fremdzugehen, oder sich zu beschweren.

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    AW: Ü 40 im Internet auf Partnersuche

    Zitat Zitat von Letho Beitrag anzeigen
    Aus rein biologischer Sicht ist es natuerlich fuer einen Mann sinnvoll, nach einer jungen und fruchtbaren Frau Ausschau zu halten. Im Allgemeinen kommen Maenner aber hauptsaechlich mit Frauen in Kontakt, die ungefaehr der gleichen Generation angehoeren.
    Ja, wobei jünger ja auch nur bedeuten muss, dass eine ca. 10 Jahre jüngere Frau gesucht wird.

    Wo sollte ein Mittfuenfziger eine 25jaehrige kennen lernen. Im normalen Alltag ergibt sich das vielleicht mal zufaellig aber normalerweise verkehren die nicht unbedingt in den selben "Kreisen".
    Ab und an geschieht das durchaus - einen solchen großen Altersunterschied meinte ich allerdings nicht, sondern, als Beispiel, dass ein Mann um die 40 (sei es nun mit oder ohne Kinderwunsch) nicht selten Frauen Anfang/Mitte 30 anvisiert.

    Im Internet ist das natuerlich ausgehebelt, was dazu fuehrt, dass Frauen mit knapp ueber 40 so ueberproportional haeufig von Maennern im Greisenalter angemailt werden. Da ist die Frau noch jung genug, um attraktiv zu sein und kann ihn im Alter pflegen. (Man muss ja auch an die Zukunft denken. )
    Ich vermute eher, dass es grundsätzlich daran liegt, dass Männer in der Regel jüngere Frauen präferieren. Für ein Mann um die 60 ist dann wieder eine 40-jährige jung. Ich glaube nicht, dass alle Männer nur eine "Pflegekraft" suchen, zumindest nicht mehr oder minder, als dass auch Frauen einen Mann suchen, der sich um sie (finanziell, emotional) kümmert bzw. ihr Gesellschaft leistet.

    Je aelter man ist, desto unwahrscheinlicher ist es, einen "ungebrauchten" Mann kennen zu lernen. Und wenn er noch nie eine Beziehung hatte, ist das auch wieder verdaechtig.
    Ja, hier stimme ich weitestgehend zu, wobei es ja auch zunehmend viele Frauen im fortgeschrittenen Alter gibt, die nie geehelicht haben, aus Überzeugung und/oder emanzipatorischen Gründen.

    Was mich betrifft, so waere "geschieden nach 20 Jahren Ehe" oder "Witwer" schon akzeptabel.
    Nach 20 Jahren kann eine Ehe mal in die Binsen gehen. Dass zwei Menschen lebenslang zusammen bleiben ist die Ausnahme, auch wenn wir das alle anstreben. So jemand hat dann aber auf jeden Fall bewiesen, dass er sich auf ernste Beziehungen einlassen kann.
    Ja, wobei es ja auch langjährige Beziehungen ohne Ehe und Kinder gibt, und eine lange Ehe nicht zwingend Rückschlüsse auf die Beziehungsfähigkeit eines Menschen geben muss.

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