Hallo rebellin. Was meinst du damit genau?
Ich kenne den anderen Mann seit ca Juli letzten Jahres. Im Oktober haben wir uns jedoch das erste Mal getroffen. Das Treffen wollte ich auch, um dem ganzen den Zauber zu nehmen. Leider hat es uns beide dabei jedoch ziemlich erwischt. Das man sich sowas nicht wünscht oder plant, kann sicher jeder auch nachvollziehen. Aber ich denke, verlieben kann man sich nun mal plötzlich. Auch wenn man einen langjährigen Partner hat.
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Thema: Welcher von beiden?
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09.01.2015, 23:05
AW: Welcher von beiden?
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09.01.2015, 23:15
AW: Welcher von beiden?
Sich trotz Ehe oder fester Beziehung zu verlieben kann passieren, sehe ich auch so. Aber Du hattest geschrieben, dass Ihr beide beschlossen hattet, Euch nicht mehr zu treffen. Aus Deinem ersten Post konnte ich nichts erkennen, dass der Neue eine Chance gehabt hätte, sich zu entscheiden, ob er seine Ehefrau in Kenntnis setzt und sich trennen möchte.
Du hast für Dich selbst entschieden, Deinen Mann zu informieren. Die Frau des Neuen wurde dann durch Deinen Mann informiert, weil er vermutlich in Rage war.
Ziehst Du gar nicht in Betracht, dass es für den Neuen nur eine "kurze Liebelei" gewesen sein könnte?
Im Rausch der Gefühle können solche Gedanken sicher auch mal untergehen ...Lebe, wie du, wenn du stirbst, wünschen wirst, gelebt zu haben.
Christian Fürchtegott Gellert (1715-69)
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09.01.2015, 23:30
AW: Welcher von beiden?
Der andere Mann hat gesagt, das die Trennungsgespräche seit Wochen laufen. Was leider gelogen war. Für mich hat sich das alles so angehört, als gäbe es da schon einen Cut bei denen. Gut, da bin ich selber schuld. War zu gutgläubig und naiv und bin davon ausgegangen, anstatt mal genauer nachzufragen. Ich glaube halt immer grundsätzlich an das Gute im Menschen.
Die Frau des anderen hat durch sein Handy von mir erfahren. Ca eine Woche später hat mein Mann sie kontaktiert. Das war für sie dann auch der Startschuss, mir dauernd zu schreiben. Das ich zb dem Kind den Papa wegnehme und noch mehr so dummfug.
Als alles rauskam, hatten der andere und ich uns nochmal getroffen um Klartext zu reden. Aber mehr als 'er hatte Angst, zuhause Klartext zu reden, falls ich abspringe, hatte keine Eier in der Hose' etc ... konnte er mir als Erklärung nicht bringen. Irgendwie war er auch ganz erstarrt. Trotzdem rechne ich es ihm an, dass er extra zu mir gefahren kam, um das nochmal persönlich unter vier Augen zu klären und abzuschließen. Und nun, was soll ich sagen. Trotz keinem Kontakt geht es uns beiden nicht gut damit.
Das mit der kurzen Liebelei habe ich natürlich auch in Betracht gezogen. Ich denke, das war ich auch am Anfang für ihn, und er für mich, harmloser Flirt- sonst nichts. Trotzdem ist mehr daraus geworden. Und ich kann es nicht erklären, es zieht uns einfach unheimlich zueinander hin.
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09.01.2015, 23:48
AW: Welcher von beiden?
O.k., das ist eine neue Info.
Nun gut, das ist dann alles wie in einem schlechten Film und ich halte weder etwas von Handyschnüffeleien noch von Anrufen von Betrogenen zu Betrogenen, aber das nur am Rande ...
Keine Eier in der Hose - ja das kan man wohl sagen! Der Mann wollte also aus seiner Ehe gleich in die nächste feste Beziehung? Und falls das nichts wird, doch lieber zurück ins "traute Heim"?
Warum? Wäre er allein nicht lebensfähig?
Ist dieser Mann tatsächlich attraktiv für Dich?
Klar - für Euch beide war Eure Liebelei eine kleine Flucht aus mehr oder weniger unglücklichen Beziehungen. Da kann man sich schon mal gegenseitig als "Oase" empfinden.
Ich habe keine Statistik, aber der "nahtlose" Übergang von einer Beziehung/Ehe zur nächsten - ich zweifle, dass das funktionieren kann.
Eine Trennung nach einer langjährigen Beziehung/Ehe muss man doch erst einmal verarbeiten, denke ich.
Vermutlich würdet Ihr Euch jetzt erst einmal als gegenseitige "Fluchthelfer" dienen, aber ob da am Ende eine dauerhaft glückliche Beziehung entstehen kann, bezweifle ich.
Ich würde Dir eher raten, die eigene Wohnung zu beziehen und ganz für Dich (unabhängig von dem Neuen) festzustellen, was FÜR DICH wichtig ist und wohin Du willst.Lebe, wie du, wenn du stirbst, wünschen wirst, gelebt zu haben.
Christian Fürchtegott Gellert (1715-69)
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10.01.2015, 00:26
AW: Welcher von beiden?
Tja Boy, wat willste machen ... die haben sich ewige Liebe versprochen und merken beide nach 10 Jahren, da war der Mund voller als das Herz!
Kann passieren! Auch wenn es noch so ernsthaft gedacht war!
Umso besser ist es doch, und um so ratsamer, das Ganze dann fair aufzulösen, wenn die beiden wirklich nichts mehr verbindet als die Gewohnheit!
Nein, man sollte sich fair trennen, wenn euch wirklich nichts mehr verbindet. Du schriebst, ihr geht sehr liebevoll miteinander um und ihr könnt gut miteinander reden. Macht das. Und nehm dir eine Auszeit, wenn es geht!see you on be friends online!
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10.01.2015, 01:59
AW: Welcher von beiden?
Soweit, kann ich das noch nachvollziehen. Nicht jedoch das hier:
Die Ehe mit deinem Mann lief nicht mehr so gut, ihr habt euch "auseinandergelebt", und statt dass ihr daran gearbeitet habt, hast du dich in einen anderen Mann verliebt. Für Letzteres kannst du natürlich nicht wirklich etwas, aber mich wundert doch, dass der Fokus zu Anfang nicht darauf gerichtet war, das "auseinanderleben" wieder zu beseitigen, miteinander mehr zu unternehmen, usw.Nun das Problem: letzten Oktober einen anderen Mann kennengelernt, es hat sofort gefunkt, beim ersten treffen schon, in die Augen geschaut und zooom! Hab ich so noch nie erlebt. Jetzt, nach einigem hin und her haben wir nun nach dreimonatigem Herzschmerz beschlossen, uns loszulassen, Abstand zu halten.
Gerade, wenn ihr viel miteinander reden könnt.
Das finde ich ehrenhaft, allerdings verwundert mich auch hier, weshalb - wenn ihr mit der Wahrheit kein Problem habt - das Grundproblem (auseinanderleben) nicht aufrichtig thematisiert wurde.Mein Mann weiß alles, von Anfang an habe ich den für mich schwersten Weg gewählt: die Wahrheit, absolut.
Weiss dein Ehemann dies in jener Deutlichkeit?Mit dem anderen Mann ist nichts passiert bisher, trotzdem ist er mein letzter und erster Gedanke.
Diese Entscheidung obliegt auch ihm, und nicht dir. Dass er es nicht erzählt hat kann darauf hindeuten, dass er niemals in Erwägung zog, sich zu trennen und womöglich auch, seine Ehefrau nicht verletzen wollte.Was jedoch die Trennung von dem "neuen" Mann herbeigeführt hat war, daß ich zuhause die Karten auf den Tisch gelegt habe, er jedoch daheim dies nicht getan hat.
Das ist unangenehm, für alle.Heißt, er hat weiterhin mit seiner Frau auf heile Welt gemacht, auch GV etc... Das ganze kam raus, da mein Mann nachgebohrt hat und dann seine Frau kontaktiert hat, was da los wäre. Auf der anderen Seite hat seine Frau im Handy Nachrichten von uns gelesen und kam dann auch dahinter.
Weshalb sollte sie ihn auch loslassen müssen? Dass sie - als seine Ehefrau, ein Interesse daran hat, dass ihr nicht gerade zusammen kommt, versteht sich meines Erachtens von selbst. Es ist natürlich simplifiziert, die Schuld dir zu geben - hier hat ihr Ehemann die Verantwortung zu tragen.Seine Frau hat mich auch mit SMS bombardiert, sie ist wohl auch etwas psycho und hat einige lügen & Intrigen gegen uns gesponnen. Sagt jetzt nicht, verständlich. Sie kann ihn wohl nicht loslassen und versucht alles, uns auseinanderzubringen. Ihre Aussage ist, er kann jede haben nur nicht mich. Lt. ihr ist es natürlich meine Schuld, daß deren Ehe nun kaputt ist was meiner Meinung nach Bullshit ist, da sie sich schon vor zwei Jahren länger getrennt hatten und es wohl seitdem auch nicht mehr gut lief - das weiß ich von beiden.
Wie soll es sich auch anfühlen, wie zuvor? Du warst kurz davor, deinen Mann zu verlassen (sofern der andere Mann mitgezogen wäre). Für mich klingt es eher, als ob du - jetzt, wo du keine Option mehr hast, darüber sinnierst, doch noch bei deinem Mann zu bleiben.Ende letzten Jahres hab ich nun meinem Mann, der mir ein Ultimatum gestellt hatte, zugesagt, daß wir es versuchen und um unsere Liebe kämpfen müssen. Es fühlt sich für mich nur nicht mehr so an, wie es eigentlich sollte. Ich war ja im November schon soweit und hätte ihn für einen anderen verlassen, habe sogar schon eine Wohnung für mich angeschaut.
Nun, wenn du dich trennst, wirst du alleine dastehen. Und meines Erachtens wäre dies die einzig konsequente Entscheidung. Du nennst den Thread "zwischen zwei Männern", aber deinen Ehemann wolltest du verlassen und dein neuer Mann hat dich im Grunde verlassen.Bis dann mein Kartenhaus in sich zusammenfiel. Nun traue ich mich nicht mehr, diesen Schritt zu machen. Im Moment will ich einfach alles so lassen, wie es ist, da die letzten drei Monate (bedingt durch meine Wahrheit) zuhause teilweise die Hölle für mich waren. Vorwürfe, Streit, etc....
Taten sagen mehr als Worte. Er hat seiner Frau nichts gesagt, mit gutem Grund. Er ist bei ihr und nicht bei dir - mit gutem Grund.TROTZ allem geht mir der andere Mann nicht aus dem Kopf. Er schrieb mir, als wir noch Kontakt hatten, es wird niemals mehr vorkommen, das er lügt. Ich weiß, hört sich jetzt schleimig für euch an aber ich denke, er hat seine Lektion gelernt. Von einer gemeinsamen Freundin weiß ich, es geht ihm auch sehr schlecht damit und er ist selbst von sich enttäuscht und total sprachlos, was er da mit mir gemacht hat und kann es auch wohl nicht so ganz begreifen. Ich traue mich jedoch nicht, mich nochmal auf diesen Mann einzulassen. Er wohnt auch weiter weg, so daß es schwierig sein könnte, wieder Vertrauen aufzubauen auf diese Distanz.
Erstmal: ein Ehemann, der dir ein solches Verhalten tatsächlich verzeiht und zu dir hält, ist Gold wert.Auf der anderen Seite hab ich mich jetzt jedoch erstmal dazu entschlossen, meinen Mann als Priorität zu sehen, versuchen, unsere Ehe zu retten. Aber wie gesagt, es fühlt sich nicht mehr richtig an... oder kann das Gefühl wieder kommen?
Gefühle kann man nicht gänzlich steuern, aber wenn du ernsthaft den Versuch unternehmen möchtest, deine Ehe zu retten, dann verbitten sich Gedanken an deinen anderen Mann und das sinnieren darüber, dass du "zwischen" zwei Männern stehst.
Würde sich der andere Mann morgen bei dir melden, und dir seine endlose Liebe gestehen, wärst du sehr wahrscheinlich sofort weg. Wenn dem so ist, dann solltest du nicht um deine Ehe "kämpfen" - weil dieser "Kampf" niemals aufrichtig sein wird und meinem Empfinden dein Ehemann, mehr authentische Liebe und "Bleibenwollen" verdient hat.
Alles Gute jedenfalls.
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10.01.2015, 03:59Inaktiver User
AW: Welcher von beiden?
der andere hat ein offenes scheuenentor vorgefunden, da hätte jeder reinreiten können.
und: dein mann will etwas ändern.
deshalb nochmal mein gedanke: mache dich erstmal unabhängig von beiden und ziehe aus. erst wenn du auf wirklich eigenen beinen stehst- kannst du ehrlich dich für einen mann entscheiden.
wobei ich befürchte, dass es ausgeht wie das hornberger schiessen: da der feine herr nicht mit den füssen aus dem quark kommt, es nie beabsichtigt hatte- wirst du bei deinem ehemann bleiben.
ich glaube, dass du dich verrennst- und ihm ein traum-mann-mäntelchen umhängst.
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10.01.2015, 20:08
AW: Welcher von beiden?
Danke Sojourner für deine Kritik. Auch diese nehme ich gerne an.
Das wir uns auseinanderlebten bzw voneinander entfernten haben wir beide nicht wirklich realisiert.
Man kann da ganz unbemerkt reinschlittern. Das haben wir beide schon einstimmig leider feststellen müssen.
Das mit dem anderen Mann nichts körperliches passiert ist, weiß mein Mann, ja. Meine Gedanken gehören mir,
die teile ich nicht zu hundert Prozent mit anderen Menschen, auch mit meinem Mann nicht. Die Erfahrung hat mir gezeigt,
daß es manchmal besser ist, nicht sein Herz ständig auf der Zunge zu tragen.
Der andere hat mich nicht verlassen, ich habe einen Schlußstrich gezogen, da ich ihm nicht vertrauen kann.
Mein eigener Mann war trotz allem auch immer in meinem Kopf & Herzen, deshalb war ich ja so hin und hergerissen.
So eine lange Zeit schmeisst niemand leichtfertig weg. Es ist einfach auch nicht alles nur schwarz oder weiß.
Der andere will eine Beziehung mit mir, er hat mich nicht verlassen, ich habe den Kontakt abgebrochen. Es ist nicht so, daß er noch bei ihr ist. Er ist vor ca. sechs Wochen zuhause ausgezogen. Aber wie hier schon erwähnt wurde, sollte nach einer Trennung dies auch erstmal verarbeitet werden. Das ist wirklich richtig.
Ja, mein Mann ist auch ein Goldstück, das weiß ich. Es ist nur jetzt rauszufinden - für uns beide - ob es uns noch miteinander gut geht, ob wir das hinbekommen werden. Wie gesagt, der Kontakt zum anderen ist total gekappt.
Gedanken kann man sich aber leider auch nicht verbitten, die kann man zwar einigermaßen steuern, machen sich manchmal jedoch selbstständig. Das sinnieren darüber, daß ich zwischen beiden stehe, hab ich die letzen Tage eigentlich richtig viel überdacht und eigentlich stehe ich nicht mehr dazwischen sondern auf einer Seite. Das ist jetzt mein Weg & Ziel. Wir werden es - ich sag jetzt nicht versuchen - sondern wieder hinbekommen. Wenn sich der andere meldet, wäre ich natürlich nicht sofort weg, so jemand bin ich nicht. Dafür ist zuviel vorgefallen.
Noch als Anmerkung, daß mir mein Mann sowas verzeiht: es ist nicht so, daß er immer "brav" war wie in unserer Ehe, es gab - wie auch schon erwähnt - vor unserer Ehe bereits zwei Trennungen, die auf seine Kappe gingen.. aber das ist lange her und tut jetzt hier nichts zur Sache.
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10.01.2015, 20:14
AW: Welcher von beiden?
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11.01.2015, 00:29
AW: Welcher von beiden?
Ja. Und manchmal ist es auch besser, nicht zu handeln.
Ja, allerdings hast du ihm nicht vertrauen können, weil er nicht vorhatte, seine Frau einzuweihen und somit auch nicht, sie zu verlassen. Dir blieb nichts anderes übrig, als einen Schlussstrich zu ziehen.Der andere hat mich nicht verlassen, ich habe einen Schlußstrich gezogen, da ich ihm nicht vertrauen kann.
Du wolltest ihn verlassen, und ich vermute du hättest es auch getan, wenn der andere Mann mitgezogen wäre.Mein eigener Mann war trotz allem auch immer in meinem Kopf & Herzen, deshalb war ich ja so hin und hergerissen.
Das denke ich auch. Eine solide Ehe ist sehr viel wert - wohl auch der Grund, weshalb dein Ehemann noch bei dir ist.So eine lange Zeit schmeisst niemand leichtfertig weg. Es ist einfach auch nicht alles nur schwarz oder weiß.
In Ordnung, er ist also ausgezogen - diese Information ist neu. Es könnte allerdings auch sein, dass die Ehefrau ihn gebeten hat, auszuziehen, oder er erstmal Abstand benötigt, um Klarheit zu finden.Der andere will eine Beziehung mit mir, er hat mich nicht verlassen, ich habe den Kontakt abgebrochen. Es ist nicht so, daß er noch bei ihr ist. Er ist vor ca. sechs Wochen zuhause ausgezogen. Aber wie hier schon erwähnt wurde, sollte nach einer Trennung dies auch erstmal verarbeitet werden. Das ist wirklich richtig.
Die Sache ist doch die, dass er im "entscheidenden" Moment nicht zu dir stand. Scheinbar würde er "jetzt" zu dir stehen - nun, allerdings wurde ja auch seine Frau (obgleich er dies vermeiden wollte) eingeweiht.
Du schreibst in einem anderen Beitrag, das "Herz" könne man nicht verbiegen. Ich finde, dass du - egal ob dein anderer Mann nun mitzieht oder nicht, allein der Umstand, dass du an ihn denkst ausreichend sein sollte um aufrichtig genug zuzugeben, dass du in solch einer Situation keine Kapazitäten hast, um mit freiem Kopf und insbesondere Herzen für deinen Mann bzw. eure Ehe zu kämpfen.Ja, mein Mann ist auch ein Goldstück, das weiß ich. Es ist nur jetzt rauszufinden - für uns beide - ob es uns noch miteinander gut geht, ob wir das hinbekommen werden. Wie gesagt, der Kontakt zum anderen ist total gekappt.
Könntest du versuchen, dich in die Situation deines Ehemannes hineinzuversetzen und dich zu fragen wie es für dich wäre wenn du wüsstest, dass sein Bleiben davon abhinge, ob er sich nun für oder gegen eine andere Frau entscheidet bzw. sie sich letztebnendes doch für ihn?
Das ist meinem Empfinden nach eine Situation, die Eheleuten unwürdig ist.
"So jemand bin ich nicht" - nun, so jemand warst du allerdings (fast). Es ist gut, wenn du dir viele Gedanken machst.Gedanken kann man sich aber leider auch nicht verbitten, die kann man zwar einigermaßen steuern, machen sich manchmal jedoch selbstständig. Das sinnieren darüber, daß ich zwischen beiden stehe, hab ich die letzen Tage eigentlich richtig viel überdacht und eigentlich stehe ich nicht mehr dazwischen sondern auf einer Seite. Das ist jetzt mein Weg & Ziel. Wir werden es - ich sag jetzt nicht versuchen - sondern wieder hinbekommen. Wenn sich der andere meldet, wäre ich natürlich nicht sofort weg, so jemand bin ich nicht. Dafür ist zuviel vorgefallen.
Ich empfinde durchaus, dass das eine interessante Information ist. Somit handelt es sich im Grunde um die dritte Trennung.Noch als Anmerkung, daß mir mein Mann sowas verzeiht: es ist nicht so, daß er immer "brav" war wie in unserer Ehe, es gab - wie auch schon erwähnt - vor unserer Ehe bereits zwei Trennungen, die auf seine Kappe gingen.. aber das ist lange her und tut jetzt hier nichts zur Sache.
Ich mag ein wenig befangen sein, weil ich der Meinung bin, dass Eheleute zusammen bleiben sollten - daher wünsche ich euch/dir, dass ihr wieder zueinander findet.
Alles Gute jedenfalls


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