Oha
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Thema: Neues Glück?
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11.12.2014, 12:27
AW: Neues Glück?
Geändert von Josyfine (11.12.2014 um 14:46 Uhr)
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11.12.2014, 12:28
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11.12.2014, 12:29
AW: Neues Glück?
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Geändert von Josyfine (11.12.2014 um 14:21 Uhr)
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11.12.2014, 12:40
AW: Neues Glück?
Ach Hope, daß bißchen Geplänkel hier ist doch harmlos.
Das mit der Lebensfreude ist eine schwierige Sache. Das von einem Partner zu forden bzw. zu wünschen finde ich schon ziemlich gewagt. Die meisten, Du vielleicht auch, haben heutzutage beruflich extrem viel zu tun. Für Akademiker sind 50h oder gar 60 Stunden-Wochen keine Seltenheit. Und dann soll man(n)/frau in seiner/ihrer knappen Freizeit auch noch aufblühen und den Partner mit seiner Lebensfreude quasi mitreißen. Ich übertreibe jetzt bewußt. Aber ich glaube, die Leidenschaft, von der Du und auch andere träumen, lässt sich in unserer Gesellschaft vor allem aus beruflichen Gründen immer seltener leben. Weil man dafür eine innere Ruhe braucht. Aber wann erfahren wir die wirklich? Und vor allem: Wie oft?
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11.12.2014, 12:42Inaktiver User
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11.12.2014, 12:46
AW: Neues Glück?
Mein Leben, bis ans Ende der Welt ginge ich mit Dir!
(Opernplakat in Berlin)
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11.12.2014, 12:49Inaktiver User
AW: Neues Glück?
Fordern?
Um Himmelswillen, wer keinen Humor hat, der ist raus. Den will ich gar nicht näher kennenlernen.
Ja, genau das. Ich bin selbst viel beschäftigt und was soll ich mit einem Griesgram? Mir das Leben vermiesen, nur damit irgend ein Mann an meiner Seite ist? Never ever!Die meisten, Du vielleicht auch, haben heutzutage beruflich extrem viel zu tun. Für Akademiker sind 50h oder gar 60 Stunden-Wochen keine Seltenheit. Und dann soll man(n)/frau in seiner/ihrer knappen Freizeit auch noch aufblühen und den Partner mit seiner Lebensfreude quasi mitreißen.
Quatsch! Wer sein Leben nicht gießen kann, es aber möchte, der wird Wege finden, dies zu tun. Wenn mich mein Job unglücklich macht, dann suche ich mir einen neuen.Ich übertreibe jetzt bewußt. Aber ich glaube, die Leidenschaft, von der Du und auch andere träumen, lässt sich in unserer Gesellschaft vor allem aus beruflichen Gründen immer seltener leben. Weil man dafür eine innere Ruhe braucht. Aber wann erfahren wir die wirklich? Und vor allem: Wie oft?
Ich lebe nicht um zu arbeiten, ich arbeite, um leben zu können.
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11.12.2014, 12:51Inaktiver User
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11.12.2014, 13:09
AW: Neues Glück?
"Wir hoffen immer, und in allen Dingen ist besser hoffen als verzweifeln." (Johann Wolfgang von Goethe)
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11.12.2014, 14:12
AW: Neues Glück?
Wünschen kann man sich das schon, glaube ich. Bei meinem Ex-Ex konnte ich irgendwann nicht mehr damit umgehen, dass er ständig gestresst war und das auch ständig sagen musste.
Ich bin der Meinung, wenn man dauerhaft unzufrieden und negativ gestresst ist in seinem Job, dann sollte man seine Einstellung oder den Job ändern. Geht vielleicht nicht immer, aber viele ziehen sich auch gerne auf ihre "ach ich bin so gestresst"-Haltung zurück (Opferhaltung...).
Ja, ich blühe da in der Tat auf. Grade WEGEN der vielen Arbeit.
Ja, warum nicht?
Sorry, aus meiner Sicht ist das eine Ausrede. Es kommt immer drauf an, was man draus macht. Nicht jeder kann das, richtig, aber es hängt auch ganz, ganz viel an der eigenen Einstellung und Initiative.
Das klingt so, als hätten wir keinen Einfluss darauf.


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Jetzt hab' ich herzlich gelacht!


