Ich stimme auch dafuer, dass man grundsaetzlich sagen duerfen sollte, dass man jemanden nett findet, unabhaengig von Geschlecht oder Beziehungs"status" - sofern es um freundschaftliche Zuneigung geht, natuerlich.
Dass es schwierig sein kann, gerade im Kollegenkreis, ist unbenommen. Nicht nur macht der "Ton" die Musik, sondern es hoert jeder auch noch ganz andere Zwischentoene. Man sieht ja hier schon in diesem Strang, dass einige das ganz locker sehen, andere empfinden es als "merkwuerdig" (was heisst das eigentlich - wuerdet Ihr Euch da gestalked fuehlen?) oder - entgegen expliziter Ansage - als Anbaggern.
Ganz genau. Aber manchmal beschleicht mich auch das Gefuehl, dass die "bessere Bri-Frau" staendig damit beschaeftigt ist zu beweisen, dass sie nichts beweisen muss, durch Worte, aeussere Symbole, Geschenke... je nach Strang halt. Der gute Mensch "merkt das auch so", was auch immer.
Sorry, war boese. Ich hab zuviel gelesen. Muss vielleicht mal Pause machen...
So offene Kommunikation waere mir in der Tat auch am allerliebsten, ich finde die Formulierung ziemlich perfekt.![]()
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16.09.2014, 11:01
AW: Darf man einem (verheirateten) Mann seine Sympathie gestehen...
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16.09.2014, 11:37Inaktiver User
AW: Darf man einem (verheirateten) Mann seine Sympathie gestehen...
Wenn's denn überhaupt ein Problem ist, liegt es wohl eher darin, dass sich vorher viele Gedanken gemacht werden, ob ich jemandem meine Sympathie explizit und exklusiv aussprechen soll.
Ich kenn's nicht anders, als dass ich es spontan sage, ohne vorher das Für und Wider groß mit mir selbst zu diskutieren. Es kommt aus der Situation heraus und passt auch dazu. Ich weiß nicht, wenn ich mir vorher Gedanken machen würde, wie es ankommt, dann würde ich wahrscheinlich Formulierungen finden, die missverständlich wirken könnten.
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16.09.2014, 11:41Inaktiver User
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16.09.2014, 11:57
Darf man einem (verheirateteAW: n) Mann seine Sympathie gestehen...
Die Frage war "Darf man einem (verheirateteAW: n) Mann seine Sympathie gestehen" dazu ist meine Antwort ein klares Ja man darf.
Nur würde ich das nicht mehr tun wenn meine Bekundung meistens nie gut anbekommt - denn man will den anderen ja nicht verärgern. Ein Kompliment soll den anderen doch eine Freude machen.
Deshalb meine Frage an Euch - würdet ihr es stur weiter tun, selbst wenn es meistens bei dem anderen verkehrt ankommt?
Ich denke es liegt an dem Messenger die Nachricht so zu bringen, damit es dem anderen nicht bitter aufstosst.
Los lassen ist einer der besten Geschenke die man sich geben kann.
Mckenzie
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16.09.2014, 12:00
AW: Darf man einem (verheirateten) Mann seine Sympathie gestehen...
Ich schließe mich McKenzie an und frage weiter:
Wenn die meisten Leute (in dem Fall Männer) immer gleich verstört auf meine Aktion reagieren, wieso frage ich dann, was an denen falsch ist ??
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16.09.2014, 12:00
AW: Darf man einem (verheirateten) Mann seine Sympathie gestehen...
Mir muss eigentlich nie jemand sagen, dass er mich mag - ich weiss wem ich sympathisch bin.
Los lassen ist einer der besten Geschenke die man sich geben kann.
Mckenzie
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16.09.2014, 12:18Inaktiver User
AW: Darf man einem (verheirateten) Mann seine Sympathie gestehen...
Jö, ist bei mir auch so.
Außerdem ist Sympathie ein weites Feld. Ich z.B. bin mit meiner Sexaffäre (die gleich zum Essen und Tischtennisspielen kommt, ich habe heute frei und ihm ist Arbeit nicht zumutbar, weil er irgendwie Elite oder so ist ... und die Welt so böse) gern zusammen, des Sexes, der schönen Spaziergänge und der gemeinsamen Musik wegen - aber sympathisch ist er mir nicht.
Im Gegenteil, er ist mir völlig unsympathisch
Ich denke, umgekehrt kann es gar nicht anders sein
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16.09.2014, 12:18Inaktiver User
AW: Darf man einem (verheirateteAW: n) Mann seine Sympathie gestehen...
Natürlich nicht. Ich war ja nun noch nie in der Situation, aber ganz generell vertrete ich folgende Ansicht: Wenn ich mit dem einen oder anderen Menschen nicht grün werde, dann liegt das durchaus nicht nur an mir, sondern auch an dem anderen Menschen. Manchmal passt's halt einfach nicht. Muss es ja auch nicht. Wenn ich aber bei allen (oder dem Großteil der) Menschen (in einer bestimmten Situation) ähnliche (negative) Reaktionen auslöse, dann liegt's wohl kaum an den anderen Menschen, sondern tatsächlich an mir/meinem Verhalten.
Vorausgesetzt, ich habe es mit unterschiedlich tickenden Menschen zu tun. Dass ich bei Menschen, die (in Bezug auf das jeweilige Thema) ähnlich ticken, auch ähnliche Reaktionen auslöse, ist wiederum verständlich. In dem Fall bewege ich mich also vielleicht schlicht in einem Umfeld, das nicht zu mir passt.
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16.09.2014, 12:22Inaktiver User
AW: Darf man einem (verheirateteAW: n) Mann seine Sympathie gestehen...
Gott und eine meiner Freundinnen interessiert sich für Fußball! Ein normaler Mensch tut das doch nicht - da setze ich lieber nicht meinen Sympathiegliedermeßstab an
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16.09.2014, 12:29


) oder - entgegen expliziter Ansage - als Anbaggern.
, durch Worte, aeussere Symbole, Geschenke... je nach Strang halt. Der gute Mensch "merkt das auch so", was auch immer.
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