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24.08.2014, 11:46
AW: Ich bin entsetzt. Wie soll ich mich am Besten verhalten?
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Der Adler fängt keine Mücken.
'Antisemitismus hat in Deutschland keinen Platz' ist Kindergartenniveau. - Igor Levit
Deutsche Tugenden: „Pünktlich wie die Deutsche Bahn, ehrlich wie die Deutsche Bank und sauber wie VW.“
Arnulf Rating
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24.08.2014, 11:46Inaktiver User
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24.08.2014, 11:47
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24.08.2014, 11:47
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24.08.2014, 11:47
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24.08.2014, 11:48
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24.08.2014, 11:54
AW: Ich bin entsetzt. Wie soll ich mich am Besten verhalten?
warum schreibst Du unter Kennenlernen - ich würde eher an Probleme im Job denken, wenn Du nichts von ihm willst?
warum machst Du ihn einerseits an, dass seine Blicke Dir unangenehm sind und willst ihn dann andererseits mit in Dein Bett nehmen ?
wer hat den Rest Taxi bezahlt? das ist sicher nicht ohne Geld gefahren?
warum Du Dich derart auf einer Firmenfeier besäufst, dass Du nicht mehr weißt, wie es zu dieser Kmutscherei gekommen ist, frage ich lieber nicht - obwohl es mich brennend interessieren würde.
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24.08.2014, 11:58
AW: Ich bin entsetzt. Wie soll ich mich am Besten verhalten?
Ach jee dumme Geschichte!
Er wird darüber wahrscheinlich nicht in der Firma reden, sonst bekommt es noch seine Frau mit.
Es ist dumm gelaufen. Da waren sicher beide Schuld. Schäme muss sich niemand, dazulernen beide auf jeden Fall. Keinen Alkoholrausch in den Firmenfeiern.
Ich sehe es wie die anderen, nichts mehr dazu sagen und darüber lachen, wenn es morgen wirklich Gesprächsstoff in der Firma ist. Die ersten Tage sind die schlimmsten, danach wird alles vergessen sein. Ignoriere ihn einfach, er hat dir sowieso nie gefallen.
Bist du auch in einer Beziehung?
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24.08.2014, 12:02
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24.08.2014, 12:03
AW: Ich bin entsetzt. Wie soll ich mich am Besten verhalten?
Ich mochte ihn als Mann natuerlich. Auch vor der Feier schon. Vor der Feier wusste ich nicht, dass er eine Familie hat. Ich habe ihn dort direkt gefragt. Weil die Blicke ziemlich auffaelig waren. Und ich weiss wohl, wie es zur Knutscherei gekommen ist. Er stand mit einer Kollegin und hat geredet. Ich kam zu ihm und sagte-komm. Und er ist tatsaechlich mitgegangen,die Frau hat er stehen lassen und hat mich sofort-unerwartet-gekuesst. So war das.
Ich sage nicht, dass ich keine Verantwortung trage-die Peinlichkeit der Situation ist Mir schon bewusst.
Was mit dem Taxi war weiss ich nicht mehr. Aber ich weiss noch, wie er gesagt hat-nein, du zahlst es jetzt.



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