Eins ist jedenfalls klar, mit einem Pflegefall an der Backe wird man leichter mal zickig, weil das sowieso schon nervt.
Superguter Ansatz, ... das halte ich ihm auch zugute, ... deshalb meine Überlegungen.
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15.06.2014, 14:22
AW: Wie geht Ihr mit dem "Hausrecht" :-) um?
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15.06.2014, 14:22Inaktiver User
AW: Wie geht Ihr mit dem "Hausrecht" :-) um?
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15.06.2014, 14:29
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15.06.2014, 14:29
AW: Wie geht Ihr mit dem "Hausrecht" :-) um?
Wie lange bist du Solistin?[/QUOTE]
Also, ich habe mich vor einigen Jahren aus meiner Ehe verabschiedet, denke mal es waren Probleme mit den Wechseljahren mitverantwortlich, habe zwei wundervolle Söhne, die sowohl mit meinem Ex-Ehemann wie auch mit mir eine sehr gute Beziehung pflegen (also an dieser Front alles wunderbar).
Es ist aber nicht so leicht, in meinem Alter einen wirklich passenden neuen Partner zu finden, der auch beziehungswillig und - fähig ist. Dies alles scheint bei ihm schon stimmig zu sein.
Insofern schon ein Glücksfall.
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15.06.2014, 14:32Inaktiver User
AW: Wie geht Ihr mit dem "Hausrecht" :-) um?
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15.06.2014, 14:33
AW: Wie geht Ihr mit dem "Hausrecht" :-) um?
*räusper`*
Vielleicht solltest du dir für diese Schlußfolgerung doch noch ein bisschen mehr Zeit zum Kennenlernen nehmen.
Wenn das nach zwei Monaten so aussieht wie beschrieben, könnte ich mir vorstellen, nach einem Jahr sieht`s nochmal `ne Nummer schwieriger aus, weil die rosarote Brille sich verflüchtigt.
Stell`dir mal vor, jemand anders hätte seinen Partner so beschrieben wie du und du würdest aus Sicht der neutralen Betrachterin dies nur von außen bewerten, ohne selbst emotional involviert zu sein - wie würdest du seine Marotten aus dieser Perspektive bewerten? Allein das "öfter ausflippen"?
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15.06.2014, 14:34Inaktiver User
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15.06.2014, 14:34
AW: Wie geht Ihr mit dem "Hausrecht" :-) um?
ich glaube, du solltest ein Grundsatzgespräch mit ihm führen, aber nicht daheim, sondern irgendwo, wo keine Pflichten anhängig sind. Es wäre ja schade, wenn die Beziehung kaputt ginge, nur, weil man sich nicht richtig streiten kann.
Wobei mir die Tatsache, dass er dich ja aus der Wohnung geworfen hat, zumindest habe ich es so verstanden, schon arg zu schaffen machen würde. Da ist auch die Überlastung durch die Pflege keine Entschuldigung.
Ich habe jedoch die Erfahrung gemacht, dass sich gerade solche Verhalten so festgefahren haben, dass sie nicht mehr zu ändern sind..
I'm waiting for the other shoe to drop.
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15.06.2014, 14:35
AW: Wie geht Ihr mit dem "Hausrecht" :-) um?
Mein Ex war auch nur mitbetroffen, aber er hing sich viel zu viel rein. Mir machte er es dann zum Vorwurf, dass ich versuchte, mich zu distanzieren. Dabei hatte ich das dringend nötig. Da mein Vater, der Pflegefall, sich auch aus der Babypflege und Kinderaufzucht bei mir als Kleine herausgehalten hatte, hatte ich deswegen auch kein schlechtes Gewissen. Aber mein Freund und ich hatten deswegen ständig Zoff und so ging es kaputt.
Alles schön und gut und auch verständlich. Aber du wirst mit reingezogen. Das wird dein Leben nicht verbessern, sondern verschlechtern. Der Gesundheitszustand von Pflegefällen kennt in der Regel nur eine Richtung und irgenwann hat man Aufgaben zu tun, die man anfangs noch weit von sich gewiesen hätte.
Dein Freund sollte eine Pflegerin engagieren oder du suchst dir einen neuen Freund. Es ist hart, aber es ist nicht deine Mutter, es gibt nach 6 Wochen kein mitgefangen mitgehangen. Lass dich nicht darauf ein, das endet unschön!
Ich würde die Beine in die Hand nehmen. Du kannst ja nach einem Jahr oder zwei mal nachfragen, wie es der Mutter so geht.^^ Nein im Ernst, das würde ich nicht tun, denn wenn du jetzt gehst, wird er dir day übel nehmen. Aber es ist dein Leben!
So toll kann kaum ein Mann sein.
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15.06.2014, 14:36Inaktiver User


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) denkt und auch handelt.
