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  1. Inaktiver User

    AW: Männer ohne Job ?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Das hat ja auch nicht zwingend mit Labilitat zu tun, sondern mit großem Selbstbewusstsein.

    Du hast für deine Brötchen zu hart arbeiten müssen.

    Andere fühlen sich in der Position des Gönners gut und stark.
    Ja ganz genau. Ich erarbeite mir meine Brötchen sehr hart.

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    AW: Männer ohne Job ?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    ....... Bei gleicher Arbeit ist das bis zur Babypause nicht der Fall. Das sollte den Ausschlag anfangs nicht geben.
    Da gibt es aber doch nun genügend Studien, die anderes besagen.
    Es ist noch lange nicht so, dass es für gleiche Arbeit auch den gleichen Lohn gibt.

  3. Inaktiver User

    AW: Männer ohne Job ?

    Zitat Zitat von Amelie63 Beitrag anzeigen
    du meinst als Bemühen rein auf den Beruf gezogen? Dann wirst du aber lesbisch werden müssen, denn du wirst privat immer wieder Männer finden, die nicht so im Beruf kämpfen müssen wie du als Frau, und trotzdem erfolgreicher sind. d.h. dann musst du erfolgreiche Männer genauso ausschließen wie Dauerarbeitslose, weil der Erfolg eben nicht bedeutet, dass mann sich mindestens genauso wie du bemühen musste, um erfolgreich zu sein.
    Ne, da gibts genug Männer die sich auch bemühen.

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    AW: Männer ohne Job ?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ne, da gibts genug Männer die sich auch bemühen.
    Eben. Und das lässt sich nicht zwingend am Erfolg ablesen, genauso wenig wie bei uns Frauen.
    Grüße
    A.

    Wenn man bedenkt,wie oft ich in diesem Leben schon falsch abgebogen bin, ist es ein Wunder, dass ich mich überhaupt noch auf diesem Planeten befinde.

  5. Inaktiver User

    AW: Männer ohne Job ?

    Zitat Zitat von Amelie63 Beitrag anzeigen
    Eben. Und das lässt sich nicht zwingend am Erfolg ablesen, genauso wenig wie bei uns Frauen.
    Mh, nicht ganz.
    Wenn man sich nicht, oder wenig bemüht, wird es halt nichts.

  6. Moderation

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    AW: Männer ohne Job ?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ein Mann der nicht "direkt" auf Arbeitssuche ist, sondern seine "Bestimmung" sucht.
    Ja, solche Leute können problematisch sein, weil sie unheimlich um sich selber kreisen und eine merkwürdige Vorstellung von der Welt haben. Sie nehmen an, es gäbe Bestimmungen, und sie hätten eine, und müßten sie nur finden, und oft genug fehlt es ihnen an jeglicher Empathie für Leute, die ihren Job machen, das Geld heimbringen, und sich auch mal ausjammern müssen.

    Aber Typen, die nur um sich kreisen, sind immer lästig.

    Ein Ex von mir, der hatte ohne irgendwelche Allüren seine Bestimmung gefunden. Der hatte ununterbrochen Arbeit, die ihm echt was gegeben hat und wo es eine Freude war, davon zu hören, nur Geld hatte er keins. Ich weiß nicht, ob da mehr dringewesen wäre (wir hatten [noch] keinen gemeinsamen Hausstand), aber er hat sich dann nach Berlin abgesetzt, damit wurde die Frage akademisch.
    ** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **

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    AW: Männer ohne Job ?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Mh, nicht ganz.
    Wenn man sich nicht, oder wenig bemüht, wird es halt nichts.
    das ist mir immer noch zu hypothetisch. Ich weiss nicht, was du konkret mit bemühen meinst. Man kann sich um eine Karriere bemühen, man kann sich bemühen, ein besserer Mensch zu werden, man kann sich um einen anderen Menschen bemühen usw. Und Mühe ist nicht automatisch Garant für Erfolg. Der Satz "im Schweisse deines Angesichts sollst du dein Brot essen" oder wie der heisst, stammt aus biblischen Zeiten, funktioniert aber leider nicht mehr so einfach. Oft ist man viel erfolgreicher, wenn man aus Interesse und Freude was tut, dann wirds aber weniger als Bemühen empfunden.

    Bemühen - das hat auch so was von "ich versuchs mal, komm aber nie an".

    Aber das ist jetzt vll zu sehr OT
    Grüße
    A.

    Wenn man bedenkt,wie oft ich in diesem Leben schon falsch abgebogen bin, ist es ein Wunder, dass ich mich überhaupt noch auf diesem Planeten befinde.

  8. gesperrt

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    AW: Männer ohne Job ?

    Ein Mann, der in Lohn und Brot ist, hat normalerweise sein Leben und seine Finanzen im Griff. Er weiß, wie lange er für seine Brötchen arbeiten muss, kann seine Verpflichtungen wie Wohnung, Versicherung, Haushalt und Kind(er) bedienen und kennt den Wert des Geldes. Bei einer Frau ist es ebenso.
    Gut, der Verdienst rangiert zwischen 2,50 Euro und 25.000 Euro.

    Bei einem "Lebenskünstler" spielt die individuelle Philosophie eine große Rolle. Meistens schaffen's die auch mit Hilfe von Tausch, Engagement und Zufällen, ihr Leben auf einer soliden Basis zu halten.
    Trotzdem ist für sie eine Partnerin, die "viel" Geld mitbringt, höchst willkommen. Sie ermöglicht ihm nämlich zusätzliche Dinge als Gegenleitung für seine Liebe.

    Aber - ich habe meinen Ex zehn Jahre lang "durchgefüttert", der seine Arbeit verloren hat (Firmeninsolvenz), für weniger Gehalt nicht aufstehen wollte (!) und nichts (!) im Haushalt gemacht hat. Seine Ansprüche an Lebensqualität waren dagegen sehr hoch, die ich zu finanzieren hatte. Wir waren ja schließlich verheiratet. Allein aus dieser Erfahrung heraus nehme ich mir das Recht zu sagen: Für mich ist ein arbeitsloser Mann, der Hartz4 für das Paradies und Arbeit für die Hölle hält, ein NOGO.

  9. Inaktiver User

    AW: Männer ohne Job ?

    Natürlich gibt es auch Berufe, in denen es einfach(er) ist als in anderen.

    In meinem braucht man heute neben Interesse und Freude aber eben auch viel Kraft und Zeit. Mühe. Was ich schon auf mich geommen habe um mit diesem Geld zu verdienen, da würde der Durchschnittsberufstätige im Traum nicht daran denken!

    Augen auf bei der Berufswahl...

  10. Inaktiver User

    AW: Männer ohne Job ?

    Da gibt es aber doch nun genügend Studien, die anderes besagen.
    Es ist noch lange nicht so, dass es für gleiche Arbeit auch den gleichen Lohn gibt.
    Gender pay gap (bereinigt) ~ 8%. Gleiche Arbeit ist da noch unberücksichtigt. D.h. es ist noch das Thema drin, dass einige Branchen eher schlecht zahlen. In meinem Umfeld gehe ich eher von 2% aus. D.h. es spielt fast keine Rolle, für die Entscheidung wer daheim bleibt.

    Bei mir zB ist mein Freund 2 Jahre jünger und - genau wie ich nach obigen Überlegungen erwarten würde - eine ERA-Stufe drunter. Trotzdem ist mir natürlich klar, dass das nicht der Regelfall ist. Aber ich fühle mich, noch ohne Kinder, erst einmal nicht per se als Frau diskriminiert.
    Geändert von Inaktiver User (04.05.2014 um 11:59 Uhr)

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