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Thema: Dominante Männer
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24.11.2013, 13:02
AW: Dominante Männer
Geändert von Andreas41 (24.11.2013 um 13:09 Uhr) Grund: Korrektur
Tritt manchmal einen Schritt zurück und überlege Dir, was wirklich wichtig im Leben ist. Besonders, bevor Du mit Jemanden einen Streit anfängst.
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24.11.2013, 13:06Inaktiver User
AW: Dominante Männer
nein, ein macho wäscht nicht ab und ist nicht lieb, weil er denkt, das sei ein zeichen von dominanz.
der macho folgt gerade diesem schema, das du mit deinen fragen umrissen hast.
der dominante mann hat das nicht nötig, sich zum sklaven einer attitüde zu machen und ist nett und lieb, wenn er nett und lieb sein möchte.
würde ich sagen.
sowiesoVielleicht sollte man zwischen positiver und negativer Dominanz unterscheiden ... positive Dominanz ist alles das, was Frauen anmacht
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24.11.2013, 13:07
AW: Dominante Männer
Wie so oft, beschreibt ein Begriff alleine etwas nicht genau genug, um zu gewährleisten, dass Alle vom der gleichen Sache reden. 5 Leute sagen "dominanter Mann" ... alle meinen vielleicht etwas Ähnliches ... aber doch nicht unbedingt das Gleiche. Also kommen wir mal wieder zu dem Punkt, an dem man am Besten eine Zutatenliste macht und diese in die allseits beliebte Partnerbäckerei gibt
Tritt manchmal einen Schritt zurück und überlege Dir, was wirklich wichtig im Leben ist. Besonders, bevor Du mit Jemanden einen Streit anfängst.
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24.11.2013, 13:09
AW: Dominante Männer
Diese Fragen habe ich mir vor Jahren auch einmal gestellt. Mittlerweile bin ich zu dem Schluss gekommen, das es sich sehr um den "Stil" dreht. Man sollte wegkommen von den Fragen wer was "darf". Wer bestimmt, was der Partner darf? Und mit welchem Recht wird da bestimmt? Wirkliche Dominanz beinhaltet Selbstsicherheit. Nich als Phrase sondern praktisch angewandtes "sein". Für MICH(!) hat ein dominanter Mann Stil, wenn er einfach ist wie er ist. Das kann durchaus Hilfe im Haushalt - oder auch das er ihn komplett alleine schmeißt - beinhalten. Aber nicht weil er irgendetwas "darf", nicht "darf" oder dergleichen sondern weil er es einfach macht, so ist, fertig.
Schwierig zu beschreiben. Ich denke das Problem für viele Frauen ist, das Frau so einen Mann nicht ändern kann, auch nicht auf Dauer
. Ein wenig erziehen machen viele Frauen ja komischerweise recht gerne. Ich beobachte manchmal das grade dieses am Anfang einen Reiz für manche Frauen ausmacht. Und hinterher wird sich beschwert und man hätte nienienienicht erwartet das er so bleibt wie er ist
.
Sie verwechseln Ehrlichkeit und Toleranz, mit Oberflächlichkeit und Arroganz...
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Schau auf deine Haut und lies
Such wo meine Zunge war
Such mein Lied in deinem Haar
Willst Du mein Gefühl verstehen
Mußt Du Dich in Dir ansehen
Schließ die Augen und Du siehst ich bin in Dir
(c) ASP
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24.11.2013, 13:13
AW: Dominante Männer
nett, dass du hier dein Beuteschema vom Stapel lässt.

Zum Glück war das noch nie ein Reiz für mich und folglich brauchte ich auch noch nie einen Mann, der sich auf diese Weise "beweisen" muss. Wahrscheinlich habe ich deshalb auch nie einen "dominanten" gebraucht. Es reicht völlig, wenn die wissen,was sie wollen - ich weiss es für mich nämlich auch
Grüße
A.
Wenn man bedenkt,wie oft ich in diesem Leben schon falsch abgebogen bin, ist es ein Wunder, dass ich mich überhaupt noch auf diesem Planeten befinde.
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24.11.2013, 13:18
AW: Dominante Männer
Mit meiner Formulierung war ja nicht gemeint, dass irgendjemand etwas erlaubt oder nicht, sondern "kann man einen Mann als dominant bezeichnen, wenn er diese Dinge tut?" Letztlich sind es nur Worte und total egal ... nur, wenn man sich miteinander unterhält, ist es wichtig, dass Begriffsdefinitionen klar sind. Für den Einzelnen sind Worte nicht wichtig, sondern Fakten. Ist ein Mensch so, dass er mich anmacht und ich mit ihm ggf. eine glückliche Beziehung leben will? DAS ist das Entscheidende! Aber wir sind nunmal in einem Forum, dessen wesentliche Eigenart Kommunikation per Text ist. Daher sind Begriffsdefinitionen wichtig, um nicht ständig aneinander vorbei zu reden.
Geändert von Andreas41 (24.11.2013 um 13:19 Uhr) Grund: mal wieder 1 s nach "Speichern" einen Fehler entdeckt ... einem dominanten Mann wäre das sicher egal gewesen ;-)
Tritt manchmal einen Schritt zurück und überlege Dir, was wirklich wichtig im Leben ist. Besonders, bevor Du mit Jemanden einen Streit anfängst.
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24.11.2013, 13:22
AW: Dominante Männer
Grüße
A.
Wenn man bedenkt,wie oft ich in diesem Leben schon falsch abgebogen bin, ist es ein Wunder, dass ich mich überhaupt noch auf diesem Planeten befinde.
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24.11.2013, 13:23
AW: Dominante Männer
Sie verwechseln Ehrlichkeit und Toleranz, mit Oberflächlichkeit und Arroganz...
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Schau auf deine Haut und lies
Such wo meine Zunge war
Such mein Lied in deinem Haar
Willst Du mein Gefühl verstehen
Mußt Du Dich in Dir ansehen
Schließ die Augen und Du siehst ich bin in Dir
(c) ASP
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24.11.2013, 13:29
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24.11.2013, 13:32
AW: Dominante Männer
Ich stimme da mal ambiva zu, ein dominanter Mann stellt sich wohl solche Fragen nicht.
Seit meiner Scheidung hat sich mein bevorzugter Männertyp sehr geändert, hin zu eher dominanten Männern, wobei ich sicher eine nicht ganz so ausgeprägte Dominanz wie andere hier bevorzuge (sexuell und im Alltagsleben). Für mich hat aber Dominanz überhaupt nichts mit Machotum zu tun.
Wie mein OdB pinkelt, geht mich nichts an und interessiert mich auch nicht, er macht es ja hoffentlich hinter geschlossenen Türen. Den Rest der Verhaltensweisen, die Du hier beschreibst, machen für mich ganz einfach die Lebensfähigkeit eines erwachsenen Menschens aus - kochen, waschen, Haushalt, einem geliebten Menschen etwas Gutes tun, reflektiert sein, etc. Er "hilft" auch nicht im Haushalt (das impliziert nämlich, dass es nicht sein Aufgabengebiet ist), er erledigt diese Dinge einfach, weil eben auch das zum Leben eines erwachsenen Menschen gehört.
Ein dominanter Mann ist ja kein Pascha, er weiß einfach, was er will im Leben.



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