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Thema: Dominante Männer
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26.11.2013, 08:45
AW: Dominante Männer
Kreativität kommt von der Freiheit zu scheitern. Und die Freiheit zu scheitern kommt vom Experiment. (Peter Gabriel)
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26.11.2013, 08:59Inaktiver User
AW: Dominante Männer
Also, daß man sich seinen Parnter zusammenträumt ist ja noch normal. Das man auch Anforderungen hat was er oder sie haben sollte auch. Aber das was hier zu lesen ist, ist eine Projektionswunscherfüllungsmaschine ohne Fehler, ohne Entwicklung usw.
Und je mehr ich hier lese umso deutliche kristallisiert sich das von mir vermutete raus, daß hier kindliche Defizite in Form eines Partners ausgeglichen werden sollten, eben was auch die Freundinnen von Lina bereits angedeutet haben, daß sie von ihren Ansprüchen runterkommen soll.
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26.11.2013, 10:13
AW: Dominante Männer
Hallo Lina,
ich habe mich mal durch den Thread gelesen.
Puuuhhhh.
Ich glaube Du solltest für Dich mal die Begrifflichkeiten aufdröseln. Was wäre denn dominant? Und was wäre denn sub? Wp verlaufen die Grenzen? Hört er sofort auf Dein Nein, auf Deine Argumente? Ist er dann noch dominant? Versuche dass erstmal für Dich zu klären.
Ich glaube Du suchst jemanden der im Leben ähnliche/gleiche Ziele hat wie Du und auch schon weiß wie man sie umsetzt. Das hat aber nichts mit Dominanz zu tun.
Vielleicht trennst Du für Dich mal Bett und Alltag? Überlege Dir genau ob Du einen dominanten oder selbstbewussten/ tatkräftigen Mann suchst.
LG
50shades
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26.11.2013, 10:32Inaktiver User
AW: Dominante Männer
OK… ich sehe ja ein, dass ich dieses Bild von meinem Wunschpartner überzeichnet habe.
Aber mal ehrlich, ganz so wie es an mancher Stelle dargstellt wird, ist es nun auch wieder nicht.
Ich habe nie geschrieben, dass der Mann keine Schwächen oder Fehler haben darf, auch nicht, dass er immer souverän sein muss… wenn das so rüber kam, war das wirklich nicht beabsichtigt.
Was ich mir wünsche, ist ein Partner, der zumindest das Potential in sich trägt, die von mir genannten Eigenschaften zu vereinen. Ich hoffe ja, dass es einfach klick machen wird, sobald ich einen solchen Mann treffe… und dann wird sicherlich zweitranging sein, ob er dieses von mir gedanklich entworfene Korsett (ich geb's ja zu...) sprengt oder nicht. Solange ich das Gefühl hätte, die gemeinsame Entwicklung verläuft in die gewünscht Richtung, würde mir das für den Anfang vollkommen ausreichen. Ich habe sogar mehrmals betont, dass ich Entwicklungsbereitschaft wünsche. Das setzt ja irgendwie voraus, dass der Mann noch nicht fertig sein muss. Ich mag ja ein wenig frustriert sein, aber blöd bin ich ganz bestimmt nicht.
Mir ist also schon bewusst, dass ich einen Menschen suche und keinen Roboter und es die perfekte Ausführung mit hoher Wahrscheinlichkeit gar nicht gibt.
Dass ich eine gewisse Bandbreite an Eigenschaften voraussetze, liegt sicherlich auch daran, dass ich bereits einige enttäuschende Erfahrungen gemacht habe. Von Männern, denen meine Grenzen egal waren, bis hin zu solchen, die mir lediglich etwas vorspielen wollten, war eigentlich alles dabei.
Sorry, aber gas glaube ich nach wie vor nicht.Und je mehr ich hier lese umso deutliche kristallisiert sich das von mir vermutete raus, daß hier kindliche Defizite in Form eines Partners ausgeglichen werden sollten, eben was auch die Freundinnen von Lina bereits angedeutet haben, daß sie von ihren Ansprüchen runterkommen soll.
Mag sein, dass dieses Defizit unterbewusst hineinspielt, wenn ich einfach mal völlig losgelöst sämtlichen Realitätsanspruchs vor mich hin fantasiere… ich glaube auch, dass es stimmungsabhängig ist, wie sehr ich mir eine Kompensation meiner Kindheitsentsagungen wünsche.
Mit der Realität hat das aber erst mal nichts zu tun. Darüber bin ich hinweg. Als ich das noch nicht war, hat mir das die von mir geschilderte destruktive Beziehung eingebrockt, die im Nachhinein betrachtet durchaus lehrreich für mich war.
Aber gut, wie weit müsste ich meine Ansprüche eurer Meinung nach denn herunterfahren, um fündig zu werden?
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26.11.2013, 10:54Inaktiver User
AW: Dominante Männer
Diese Frage wurde mittlerweile ja schön öfters gestellt... und ich habe sie nach wie vor nicht widerspruchsfrei beantwortet. Hmm, liegt vielleicht auch daran, dass ich mir selbst nicht ganz sicher bin, wie ich die von mir gewünschte Form der Dominanz definieren soll. Die bisherigen Versuche, mich zu erklären, scheiterten offensichtlich... und jetzt bin ich selbst verwirrt

Alaska hat es mit seinem letzten Post ganz gut getroffen.
Mir ist so gar nicht wichtig, wie dominant der Mann außerhalb der Paarbeziehung ist.
Eine allumfassende, alle Bereiche des Lebens durchdringende Dominanz ist also nicht von Nöten, damit ich mich für ihn interessieren kann. Da sind ganz andere Aspekte seiner Persönlichkeit viel wichtiger für mich. Ich will mich z.B. auch mit ihm unterhalten können, abseits irgendwelcher D-S Begrifflichkeiten.
Mir waren z.B. kritische Persönlichkeit immer schon lieber, als opportunistische... somit dürften die gängigen Alphamännchen ohnehin für mich wegfallen.Geändert von Inaktiver User (26.11.2013 um 11:00 Uhr) Grund: Edit
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26.11.2013, 11:03
AW: Dominante Männer
@ Lina
Deshalb denke ich Du suchst einen selbstbewussten, zur Tat schreitenden Mann und keinen der zu Hause sitzt und sich nicht entscheiden kann ob er lieber dies oder das möchte. Oder anstatt aufzuräumen über dass allgegenwärtige Chaos jammert.
Aber er soll bitte nicht gegen Deinen Willen den alten Schrank zum Sperrmüll bringen und einen neuen über Deinen Kopf hinweg einkaufen.
Authentische Dominanz ist ein Persönlichkeitszug den Mann / Frau nicht nach belieben an und ausknipsen kann. Man kann im beruflichen Kontext natürlich sehr dominant wirken/arbeiten. Dann hängt man aber nach Feierabend durch. Weil es eine nicht authentische dominante Person sehr viel Kraft kosten wird, diese Ausstrahlung aufrecht zu erhalten.
LG
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26.11.2013, 11:22
AW: Dominante Männer
Beim zweiten Absatz stimme, ich Dir zu. Es ist schwierig, dass Neigung UND Mensch passen.
Mit dem ersten bin ich aber gar nicht einverstanden, zumindest wenn es um die Wörter "viele" und "die meisten" geht. Ich kenne genügend Paare, die in ihrer Beziehung BDSM-Elemente haben und der Mann überhaupt keine Hemmungen hat, sie "so" zu behandeln. Einfach weil es der Neigung von beiden entspricht. Er packt sie hart an und er liebt sie, wenn beide mit sich eins sind, ist das für diese Paare kein Widerspruch. Ich und mein Partner gehören da dazu. Kennengelernt habe ich ihn übrigens in einem spezifischen Portal - und ja, es braucht viel Geduld.
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26.11.2013, 11:30
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26.11.2013, 11:33
AW: Dominante Männer
Ja, aber es gibt durchaus genügend Männer, die ihre Neigung schon lange Zeit kennen (schon vor dem "Boom") und sich damit auseinander gesetzt haben und damit im reinen sind.
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26.11.2013, 11:58
AW: Dominante Männer
Hmmmm das kann ich nicht beurteilen.
Ich kann mir auch vorstellen, dass es zu Beginn einer Partnerschaft wieder von vorne losgeht. Die Parameter müssen neu festgelegt werden.
Ich glaube a er auch dass es auf beiden Seiten Menschen gibt die mit ihrer Veranlagung hadern. Denen es schwer fällt sich zu öffnen. Und selbst dann sind noch viele weitere Schritte nötig :-)
LG




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