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  1. Inaktiver User

    AW: Dominante Männer

    Zitat Zitat von Satyr Beitrag anzeigen
    Da gibt es wohl mehrere Wege die nach Rom führen. In manchen D/S Beziehungen entsteht das vertrauen erst durch das D/S Spiel, zumindest das blinde. Es ist nicht selten das dadurch die Intensität des Vertrauen enorm gestärkt wird.
    Allerdings natürlich nur wenn sich da die richtigen Menschen getroffen haben. Es ist ein Kreislauf. Vertrauen das bestätigt wird, festigt sich. Es kann aber nicht bestätigt werden wenn man sich nicht "traut" zu ver"trauen". Sollte diese Bestätigung allerdings ausbleiben, sollte man sich Gedanken machen was die Gründe sind.
    Genau so habe ich das bislang auch gehandhabt, die Beziehung mit dem erwähnten Mann mal außen vor gelassen. Da wusste ich noch nicht halb so viel wie jetzt und war auch mit mir selbst nicht wirklich im Reinen.

    @Alaska
    Ja, das stimmt wohl. Aber inzwischen sehe ich es so, dass ich ihr damit eigentlich Unrecht getan habe. Nicht mit dem Beenden der Beziehung, das war nun mal so. Doch im Grunde hat sie mich sehr beeindruckt mit ihrer Offenheit und ihrem Mut, sich mir so zeigen und anzubieten, sich so schutzlos zu öffnen. Ich dagegen haderte die ganze Zeit mit der mir zugewiesenen Rolle, schwankte zwischen Faszination und Begehren einerseits und Fassungslosigkeit und Ablehnung über unser Verhalten andererseits. Aber da ich mir auch dies nicht wirklich eingestehen wollte, begann ich, sie allein dafür verantwortlich zu machen. Das war wohl der Anfang vom Ende.
    Wie gesagt, ich kann dieses Gefühlswirrwarr schon nachvollziehen… wäre mir in dem Alter gewiss nicht anders gegangen.

    Verwundert Dich das denn?
    Verwundern?
    Nein, überhaupt nicht. Ich verstehe das sogar sehr gut. Das ändert aber nichts an meiner Frustration darüber. Immerhin geht es mir darum, einen passenden Partner zu finden… auf Experimente und Spiele habe ich eigentlich keine Lust mehr.

    Sie erzählte mir später mit einem süffisanten Lächeln, sie habe jetzt einen "richtigen" Mann kennengelernt. Ok, dankeschön dachte ich, aber eigentlich war ich froh, dass es für sie nun offenbar passte.
    Autsch
    Da sprach offensichtlich die noch nicht vollständig verdaute, verletzte Eitelkeit aus ihr.
    Vielleicht nutzt sie das Wort „richtig“ aber auch im selben Kontext wie ich, als „zu mir passend“. In dem Fall hatte sie dann vermutlich sogar recht.

    Sie ist schließlich Kriminalkommisarin geworden. Vielleicht gibt es in dem Milieu mehr "Dominanz-Profis" als anderswo? Handschellennachschub dürfte ja kein Problem sein.
    Ob das so ist, kann ich dir nicht sagen.
    Man sollte aber Aggressionspotential und Dominanz nicht in ein und denselben Topf werfen. Ersteres soll laut irgendeiner, zugegeben nicht ganz zuverlässigen Quelle, bei Polizisten, und auch schon denen, die es werden wollen, erhöht sein.
    Warum denn Handschellennachschub? Mit einem Paar kommt man in der Regel recht weit

    Lina, wenn ich es richtig verstehe, dann suchst Du jemanden, der Dich "diszipliniert". Worin? Welches Verhalten legst Du an den Tag, das zu disziplinieren wäre? Du bist mit über 30 ja schon eine erwachsene Frau.
    Ich muss gerade ein bisschen lachen… weil ich mir nicht ganz sicher bin, ob du die Frage ernst meinst, oder mich lediglich auf den Arm nehmen willst.

    @Cygnus, KaoriNight

    Um ehrlich zu sein habe ich diese Fertigprodukt-Aussage gar nicht auf mich bezogen, sondern auf die Randdiskussion zwischen Seite 6 und 10.

    "hier nicht zu viel, da nicht zu wenig und bloss nicht nachfragen, selbstbewusst bleiben, die Richtung angeben"

    Habe ich das wirklich geschrieben?

    Ich halte es sogar für sehr wichtig, im ständigen, auch verbalen Kontakt und Austausch zu bleiben. Ich differenziere da sehr stark zwischen Situation, in denen ein Gefälle zum Tragen kommt (ein „passt dir das so“? empfände ich da tatsächlich als Stimmungskiller) und neutralen Momenten, die der allgemeinen Beziehungspflege dienen.

  2. Inaktiver User

    AW: Dominante Männer

    Zitat Zitat von Divino Beitrag anzeigen
    Ein wenig wundert mich, dass du erst im Nachhinein erkannt hast, dass dieser Mensch keine gefestigte Persönlichkeit war. Der Kontrollzwang an sich zeigt dies bereits sehr deutlich. Kontrollzwang bedeutet automatisch, dass die Persönlichkeit gar nicht gefestigt sein kann (so sehr es auch den Anschein haben mag).
    Weil ich damals selbst nicht gefestigt und leicht zu verunsichern war.

    Bis hierhin frage ich mich auch, was genau du unter Dominanz verstehst - ob es nun das ist, was auch ambiva anspricht und somit mehr in die Richtung geht, dass ein Mann sich selbstbewusst vertritt und gern das Zepter in die Hand nimmt - oder ob du wirklich dominiert werden möchtest (was völlig konträr zu einigen deiner Aussagen läuft)?
    Am besten beides.
    Welchen meiner Aussagen widerspricht dieser Wunsch deiner Meinung nach?

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    AW: Dominante Männer

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Gerade deshalb lege ich sehr viel Wert auf möglichst offene Kommunikation, sowohl zu Beginn als auch während der Beziehung.
    Legst du sehr viel Wert auf Offenheit oder sollte die Kommunikation "möglichst" offen sein? Und wie tief soll die Offenheit deiner Meinung nach reichen? Bis zu dem, was deine Empfindungen anspricht? Oder weitaus tiefer.. Bis bspw dahin, wo die Ursache seiner dominanten Haltung liegt und welche Gefühle er damit zu verdecken/unter Kontrolle zu bringen versucht? Oder ist das schon wieder zu weit, weil dabei Schwächen zutage treten, die nicht gerade dominant aussehen?

    Vom Gefühl her würde ich sagen, du suchst vielmehr einen selbstbewussten Mann, der eine dominante Ader mitbringt (statt wirklich Dominanzverhalten an den Tag zu legen), gleichzeitig aber so einfühlsam ist, dass du Vertrauen fasst - aber ohne dich so nah an ihn heranzulassen, dass du das als Schwäche interpretieren könntest. Liege da falsch?

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    AW: Dominante Männer

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Am besten beides.
    Welchen meiner Aussagen widerspricht dieser Wunsch deiner Meinung nach?
    "Dominiert werden zu wollen" beinhaltet (im Gegensatz zu einer Vorliebe für Dominanzgehabe) im Kern, devot zu sein. Keiner deiner posts klingt auch nur im Ansatz devot, nichtmal in Teilbereichen. Darin steckt der Widerspruch. Für mich hört sich das alles so an, als wenn du einfach jemanden finden möchtest, der dir endlich mal zeigt, wo es langgeht, dabei aber einfühlsam ist ohne nach außen so zu wirken. Ich denke, du meinst mit "dominant" vielmehr "selbstbewusst", "durchsetzungsstark" und mit der Vorliebe, das Zepter in der Hand zu halten.

    Ich bspw mag dominante Männer - ihre Gegenwart empfinde ich als bereichernd und inspirierend.. Jedoch fiele mir niemals ein, mich dominieren zu lassen.. Was wiederum beinhaltet, dass ich mit "dominant" etwas anderes meine als den passenden Deckel für eine devote Haltung. Gelegentlich führen solche Begegnungen zu einer Art Hahnenkampf, obwohl ich kein Hahn bin. Im Übrigen können die Begegnungen mit Arroganz ebenso bereichernd sein (und falls nicht, zumindest Lerneffekte beinhalten), weil auch hier immer Hintergründe vorliegen. Kein Mensch ist von Geburt an arrogant. Ein Blick hinter solche Fassaden birgt viele Überraschungen, mitunter auch sehr positive. Also keine Vorurteile, Lina!
    Geändert von Divino (25.11.2013 um 21:52 Uhr)

  5. Inaktiver User

    AW: Dominante Männer

    Zitat Zitat von Divino Beitrag anzeigen
    Legst du sehr viel Wert auf Offenheit oder sollte die Kommunikation "möglichst" offen sein? Und wie tief soll die Offenheit deiner Meinung nach reichen? Bis zu dem, was deine Empfindungen anspricht? Oder weitaus tiefer.. Bis bspw dahin, wo die Ursache seiner dominanten Haltung liegt und welche Gefühle er damit zu verdecken/unter Kontrolle zu bringen versucht? Oder ist das schon wieder zu weit, weil dabei Schwächen zutage treten, die nicht gerade dominant aussehen?
    Wenn ich einen Menschen liebe, möchte ich eigentlich alles von ihm wissen. Gerade so wichtige Aspekte wie die seiner Persönlichkeit, deren Ursachen und Entwicklung, sollt er nicht vor mir geheim halten wollen.
    Andernfalls würde ich ihn doch wirklich auf ein menschliches Werkzeug reduzieren.
    Ich will aber nichts Oberflächliches, das genaue Gegenteil ist der Fall.

    Für mich ist entscheidend, dass der Mann seine Dominanz aus einer inneren Überzeugung heraus lebt, Lust an der Unterwerfung verspürt, es sich für ihn richtig und normal anfühlt... und trotzdem eine offene, reflektierte und ja, auch kritikfähige Persönlichkeit bleibt.
    An mancher Stelle wurde so getan, als ginge das nicht zusammen, als müsse ein dominanter Mann stets auf seiner Meinung beharren, keinen Widerspruch dulden können... für mich sind das Machoattitüden, die mE immer dann zum Vorschein kommen, wenn der Mann eine irgendwie geartete Unsicherheit zu übertünchen versucht.
    Ein Mensch, der sich seiner sicher ist, über ein gesundes Selbstbewusstsein verfügt, nimmt so etwas doch eher gelassen.
    Verbissenheit schreckt mich ab und somit auch ein Mann, der verbissen auf seiner Dominanz beharrt.

    Vom Gefühl her würde ich sagen, du suchst vielmehr einen selbstbewussten Mann, der eine dominante Ader mitbringt (statt wirklich Dominanzverhalten an den Tag zu legen), gleichzeitig aber so einfühlsam ist, dass du Vertrauen fasst - aber ohne dich so nah an ihn heranzulassen, dass du das als Schwäche interpretieren könntest. Liege da falsch?
    Im Großen und Ganzen liegst du damit richtig... bis auf die Schwäche. Er muss mich sogar vollständig an sich heranlassen, damit ich so etwas wie Vertrauen überhaupt fassen kann. Wenn Schwächen vorhanden sind, und ich bin überzeugt davon, dass jeder Mensch, da kann er noch so dominant sein, über solche verfügt, möchte ich selbstverständlich davon wissen.

  6. Inaktiver User

    AW: Dominante Männer

    da bürdest du ihm aber sehr viel verantwortung auf.

    sowas machen eltern für ihre kinder, aber wenn alle beteiligten erwachsen sind...? hm.

    aber vielleicht findest du ja einen mann, der das schafft.

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    AW: Dominante Männer

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich verstehe das sogar sehr gut. Das ändert aber nichts an meiner Frustration darüber. Immerhin geht es mir darum, einen passenden Partner zu finden… auf Experimente und Spiele habe ich eigentlich keine Lust mehr.
    Das ist halt das Dilemma, wenn eine Frau sich als sexuell submissiv outet, womöglich noch in diesem Sinn:

    Die submissive O, eine erfolgreiche Pariser Modefotografin, lässt sich von ihrem Geliebten René auf das abgeschiedene Schloss Roissy bringen. Es ist ein exklusives Privatanwesen, in dem sich Frauen dem Willen der Männer unterwerfen. Dort lässt sich O aus Liebe zu René zu einer perfekten Sub ausbilden. Im Rahmen ihrer Ausbildung wird sie gefesselt, ausgepeitscht und gelehrt, jederzeit und für jeden sexuell verfügbar zu sein. ...

    Viele Männer können damit wenig anfangen, viele Männer denken sich "fein, bestimmt ein prima Sexspielzeug, mehr aber auch nicht" und die meisten, die sich vielleicht wirklich in sie verlieben und eine Beziehung mit ihr eingehen wollen, werden Hemmungen haben, sie so zu behandeln, wie es ihren submissiven Neigungen entsprechen würde.

    Da braucht es schon einen Glückstreffer, um alles zusammenzubringen, dass es passt, und viel Geduld.
    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Autsch
    Da sprach offensichtlich die noch nicht vollständig verdaute, verletzte Eitelkeit aus ihr.
    Ja, klar. Sie wusste, dass mich das treffen würde, aber ich sah es ihr nach, schliesslich hatte ich sie sitzenlassen, wo sie mir doch alles zu Füßen legen wollte. Das wir mir aber doch etwas zu viel.
    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Vielleicht nutzt sie das Wort „richtig“ aber auch im selben Kontext wie ich, als „zu mir passend“. In dem Fall hatte sie dann vermutlich sogar recht.
    Ja, womöglich auch das, und das wurmte mich noch mehr. Vielleicht wäre ich doch gern ihr Typ Mann gewesen?
    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Man sollte aber Aggressionspotential und Dominanz nicht in ein und denselben Topf werfen. Ersteres soll laut irgendeiner, zugegeben nicht ganz zuverlässigen Quelle, bei Polizisten, und auch schon denen, die es werden wollen, erhöht sein.
    Das körperlich explizit Grobe spielte schon eine zentrale Rolle für sie und war für mich wiederum das Hauptproblem. Insofern wäre es mit uns wohl wirklich nie etwas geworden.
    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Warum denn Handschellennachschub? Mit einem Paar kommt man in der Regel recht weit
    War nur Spaß.
    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich muss gerade ein bisschen lachen… weil ich mir nicht ganz sicher bin, ob du die Frage ernst meinst, oder mich lediglich auf den Arm nehmen willst.
    Naja, ehrlich gesagt bin ich neugierig, wie Du nun so tickst, was speziell Du unter "Disziplinieren" verstehst ... aber das ist wohl auch zu privat, um es hier mal einfach auszuplaudern. Würde aber vielleicht helfen, Dein Verständnis von "Dominanz" besser nachvollziehen zu können.
    "...und gibt's auch kein Wiedersehn, einmal war es doch schön."
    (Peter Kreuder et al, Sag beim Abschied leise 'Servus')

  8. Inaktiver User

    AW: Dominante Männer

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    da bürdest du ihm aber sehr viel verantwortung auf.

    sowas machen eltern für ihre kinder, aber wenn alle beteiligten erwachsen sind...? hm.

    aber vielleicht findest du ja einen mann, der das schafft.
    Wieso Verantwortung?
    Ich kann nicht ganz nachvollziehen, wodurch du den Eindruck gewonnen haben könntest, ich würde die Verantwortung für mich abgeben wollen.
    Ich gebe in den Momenten höchstens die Kontrolle ab... was ich aber wiederum vor mir selbst verantworte.

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    AW: Dominante Männer

    Kreativität kommt von der Freiheit zu scheitern. Und die Freiheit zu scheitern kommt vom Experiment. (Peter Gabriel)

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    AW: Dominante Männer

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich will aber nichts Oberflächliches, das genaue Gegenteil ist der Fall.

    Für mich ist entscheidend, dass der Mann seine Dominanz aus einer inneren Überzeugung heraus lebt, Lust an der Unterwerfung verspürt, es sich für ihn richtig und normal anfühlt... und trotzdem eine offene, reflektierte und ja, auch kritikfähige Persönlichkeit bleibt.(...)

    Im Großen und Ganzen liegst du damit richtig... bis auf die Schwäche. Er muss mich sogar vollständig an sich heranlassen, damit ich so etwas wie Vertrauen überhaupt fassen kann.
    Das ist ein sehr schmaler Grat, auf dem du da suchst.. Es dürfte ein minimaler Prozentsatz der männlichen Bevölkerung in Deutschland sein, der imstande ist, dich vollständig an ihn heranzulassen, kritikfähig und reflektiert ist und dabei gleichzeitig Lust an einer Unterwerfungsform hat, die zwar dominante Züge hat, aber genau innerhalb deiner Grenzen verläuft und den Spaß am devoten Gegenüber ausgrenzt. Eine Nadel im Heuhaufen. Dir ist schon klar, dass solch detaillierte Angaben die Suchergebnisse so weit verringern, dass am Ende nur noch etwas zusammengeschustertes rauskommt, das u. U. anderen Vorgaben wie "Alter" o. ä. nicht mehr gerecht wird? Ich vermute mal, ein für dich ansprechendes Äußeres sollte er auch noch mitbringen und dabei weder trinken noch Drogen konsumieren oder zu Jähzorn neigen. Ob diese ganzen vorgefertigten Ideen am Ende zu aufrichtiger Liebe führen, ist fraglich.

    Wenn Schwächen vorhanden sind, und ich bin überzeugt davon, dass jeder Mensch, da kann er noch so dominant sein, über solche verfügt, möchte ich selbstverständlich davon wissen.
    Die wirklich dominanten, die einen devoten Gegenpart benötigen, haben natürlich noch viel mehr - sonst bräuchten sie das ganze ja nicht.

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