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  1. Inaktiver User

    AW: Irgendwann Verlobung: Fragen zum Ring und zur "Wartezeit"?

    Zitat Zitat von skirbifax Beitrag anzeigen
    Aus solch pragmatischen Gründen habe ich z. B. nicht geheiratet. Das beweist wieder, dass es "die Frauen" nicht gibt.


    Gut, die rechtliche Absicherung war mir damals wegen der Kinder schon auch wichtig. Würde ich heute nochmal heiraten würde das aber eine noch geringere Rolle spielen als damals.

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    AW: Irgendwann Verlobung: Fragen zum Ring und zur "Wartezeit"?

    Zitat Zitat von Ghostwriter Beitrag anzeigen
    Legt Ihr richtigen Wert auf einen (teuren) Verlobungsring? In den USA gibts ja die Regel, dass der Ring drei Monatsgehältern des Mannes entsprechen soll... Würdet Ihr das genauso sehen? Nur mal schnell bei ******* im Internet geschaut: Ein für mich recht hübsch aussehender "Verlobungsring" mit 0,17 Karat und 585er Weißgold kostet da 600 Euro. Ich fände den nicht unpassend, aber in den USA würde ich sowas wohl an die Rübe geworfen bekommen.

    Braucht man überhaupt einen Verlobungsring?

    Teil 2:
    Wie lange muss man sich kennen, bis man einen Heiratsantrag wirklich ernst nimmt? Wie lange muss man seinen Partner kennenlernen, bis es angebracht ist, so eine Frage zu stellen? Und könnte sich jemand vorstellen, die gesamte Beziehung sausen zu lassen, weil der Partner strikt nicht heiraten will?
    1. Wir haben zur Verlobung schon unsere späteren Eheringe gekauft. Einen einzelnen Ring bekam ich dann zur Hochzeit. Mir war nicht der Preis wichtig, sondern dass er mir gefällt. Er hat keine 3 Monatsgehälter gekostet.

    2. Die Frage halte ich nicht für allgemein beantwortbar. Bei vielen Paaren ist nach 2 Jahren der Punkt, wo man sich für einander entscheidet und auch gut genug kennt, um dabei die Macken des anderen in Kauf nehmen zu können. Manche sind schneller und behalten recht, manche entscheiden sich nach 10 Jahren und es geht trotzdem schief.
    Für mich war/ist die Ehe als juristisches Konstrukt schon wichtig. Hätte mein Mann nicht heiraten wollen, hätte er das gut begründen müssen.

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    AW: Irgendwann Verlobung: Fragen zum Ring und zur "Wartezeit"?

    Zitat Zitat von ilazumgeier Beitrag anzeigen

    schmuck soll schmücken, das tun Ringe nur sehr selten (es gibt nicht viele wirklich schöne Hände).
    Ich frage mich wieder, wo ihr so lebt, hinschaut und wie ihr wertet. Darf man auch nur Ohrringe tragen, wenn die Ohren symmetrisch sind? Und bloß keinen Bikini, weil die beiden Brustgrößen bei nahezu allen Frauen unterschiedlich sind. Am besten gar nichts anziehen, da es nicht viele wirklich schöne Menschen gibt, die sich mit Kleidung schmücken sollten.


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    AW: Irgendwann Verlobung: Fragen zum Ring und zur "Wartezeit"?

    Zitat Zitat von Nocturna Beitrag anzeigen
    Äh was?
    Meine beiden Heiratsanträge habe ich aus steuerlich, rechtlichen Gründen angenommen. Es war eine kluge und logische Entscheidung zum jeweiligen Zeitpunkt. Ich habe nur standesamtlich geheiratet, alles andere käme mir sowieso nie in die Tüte.
    Eine Frau nach meinem Geschmack.


  5. gesperrt

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    AW: Irgendwann Verlobung: Fragen zum Ring und zur "Wartezeit"?

    Zitat Zitat von Fourthhandaccount Beitrag anzeigen
    Ich frage mich wieder, wo ihr so lebt, hinschaut und wie ihr wertet. Darf man auch nur Ohrringe tragen, wenn die Ohren symmetrisch sind? Und bloß keinen Bikini, weil die beiden Brustgrößen bei nahezu allen Frauen unterschiedlich sind. Am besten gar nichts anziehen, da es nicht viele wirklich schöne Menschen gibt, die sich mit Kleidung schmücken sollten.
    Wenn du so fragst: ich hab mir manchmal gedacht: ein Einteiler wäre vorteilhafter. Aber vlt kommt es der Trägerin gar nicht auf die Optik an, es geht um den Tragekomfort. Ohrringe können tatsächlich sehr entstellend sein - oder Halsketten an einem Truthahnhals. Da komm ich schon ins Grübeln, was das soll.
    Bei Eheringen aber "inhaltlich". Warum muss ich aller Welt kundtun, dass ich verheiratet bin? Diese Unterscheidung hatte mal ihren Sinn, der sich mir heutzutage nicht mehr erschließt

  6. Moderation

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    AW: Irgendwann Verlobung: Fragen zum Ring und zur "Wartezeit"?

    Verlobung als "Eheversprechen" hatte sicher irgendwann in irgendeiner früheren Gesellschaft mal Sinn, nicht zuletzt für die Eltern der Verlobten. Und auch juristische Vorteile. Sprang eine Seite ab, konnte da was eingeklagt werden.
    Aber heute? Ich verstehe den Sinn nicht. Wozu brauche ich diese öffentliche Absichtserklärung, wenn es mir mit einem Menschen ernst ist? Vielleicht kann mir da jemand weiterhelfen.

    Ghostwriter, aus deinem Posting erkenne ich nur Verlobung als Konsumgut:

    Zitat Zitat von Ghostwriter Beitrag anzeigen
    Braucht man überhaupt einen Verlobungsring?
    Für 47 Euro auf Ebay ersteigert wäre wohl zu billig, aber wäre ein 600-Euro-Ring bei einem durchschnittlich verdienenden Partner angemessen? Oder zu teuer?
    Klar, da tut's dann auch ein gebrauchter Ring.

    Wie lange muss man sich kennen, bis man einen Heiratsantrag wirklich ernst nimmt?
    Wer von den beiden?

    Und könnte sich jemand vorstellen, die gesamte Beziehung sausen zu lassen, weil der Partner strikt nicht heiraten will?
    Ja. Bei mir ist es zweimal daran gescheitert: Dass ich nicht heiraten wollte.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    ich war verheiratet- ich wurde nicht geheiratet- ich habe es ganz bewusst getan: das heiraten.
    geheiratet werden- hat sowas von passivität an sich. vielleicht noch verkauft bis verschachert?
    ... sich erbarmt...
    brighid, mich gruselt's auch immer bei dieser Formulierung im 21. Jahrhundert.

    Lasst der Hochzeitsindustrie Zeit; sie wird auch die Verlobung für sich entdecken, wenn die Zeit wieder reif dafür ist
    - und gut dran verdienen. Ich stell's mir schon vor: Bestimmte Kleidchen, Schmückchen, Kärtchen, Dinerchen...
    Albern. Nix für ungut.
    Ich lass mich aber - wie immer - gern vom Gegenteil überzeugen.
    *
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    'Antisemitismus hat in Deutschland keinen Platz' ist Kindergartenniveau. - Igor Levit


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  7. Inaktiver User

    AW: Irgendwann Verlobung: Fragen zum Ring und zur "Wartezeit"?

    in uralten zeiten war die verlobungszeit dafür da, die aussteuer mit dem passenden monogramm zu versehen bzw. zusammen zu bekommen.

  8. Moderation

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    AW: Irgendwann Verlobung: Fragen zum Ring und zur "Wartezeit"?

    Zitat Zitat von ganda55 Beitrag anzeigen
    Verlobung als "Eheversprechen" hatte sicher irgendwann in irgendeiner früheren Gesellschaft mal Sinn, nicht zuletzt für die Eltern der Verlobten. Und auch juristische Vorteile. Sprang eine Seite ab, konnte da was eingeklagt werden.
    Aber heute? Ich verstehe den Sinn nicht. Wozu brauche ich diese öffentliche Absichtserklärung, wenn es mir mit einem Menschen ernst ist? Vielleicht kann mir da jemand weiterhelfen.
    Auch ein(e) Verlobte(r) hat ein Zeugnisverweigerungsrecht. Der Lebenspartner nicht.
    Der Körper ist der Übersetzer der Seele ins Sichtbare.
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    In einer Stunde ruhigen Sitzens verbrennt man 73 Kilokalorien.
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  9. Moderation

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    AW: Irgendwann Verlobung: Fragen zum Ring und zur "Wartezeit"?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    in uralten zeiten war die verlobungszeit dafür da, die aussteuer mit dem passenden monogramm zu versehen bzw. zusammen zu bekommen.
    Aber hoffentlich mit dem als ledige Frau.^^ Wäre ja schade um die Arbeit gewesen, wenn...

    Zitat Zitat von skirbifax Beitrag anzeigen
    Auch ein(e) Verlobte(r) hat ein Zeugnisverweigerungsrecht. Der Lebenspartner nicht.
    Aha. In bestimmten Kreisen sicher ein Argument.
    *
    Der Adler fängt keine Mücken.


    'Antisemitismus hat in Deutschland keinen Platz' ist Kindergartenniveau. - Igor Levit


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  10. Inaktiver User

    AW: Irgendwann Verlobung: Fragen zum Ring und zur "Wartezeit"?

    Zitat Zitat von ganda55 Beitrag anzeigen
    Aber hoffentlich mit dem als ledige Frau.^^ Wäre ja schade um die Arbeit gewesen, wenn...


    .
    nö. mit dem "neuen" angepeilten familiennamen.

    gibt ne geschichte dazu im buch: desiree. das buch ist teil fiktion- beruht aber auf realen personen.

    desiree, die mit bonaparte verlobt war und noch während des stickens der monogramme auf den servietten sich mit bernadotte verlobte. (französische/schwedische geschichte)

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