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  1. Inaktiver User

    AW: Irgendwann Verlobung: Fragen zum Ring und zur "Wartezeit"?

    Zitat Zitat von Ghostwriter Beitrag anzeigen
    ... Irgendwann kommt dann ein "Willst du meine Frau (/ mein Mann, bei Frauen, die sich nicht so an die tradierten Regeln halten und die Zügel selbst in die Hand nehmen) werden?", und sagt bitte nicht, dass eine Frau als Liebesbeweis sowas nicht schätzen würde. .....
    Liebesbeweis ? So, so, was du alles weisst ......

    "Ghosti weiss, was Frauen wünschen", nech ?

    Ist ja fast wie bei mir, ich sagte mal zu meinem Partner, als er auf das Thema kam: "kannst mir nen Heiratsantrag machen, ich verspreche dir, nein zu sagen"

    Ringe ? Wir(!) haben uns mal Partnerringe gekauft, Sonderanfertigung nur für uns. Mein Partner trägt ihn längst nicht mehr, ich deshalb auch nicht, denn ich habe sehr viele andere (Schmuck-)Ringe, die deutlich mehr hermachen.... Früher war es hierzulande(!) wohl so, dass der spätere Ehering während der Verlobungszeit von Mann wie Frau an der linken Hand getragen wurde, nach der Hochzeit dann rechts.

    Manno Mann, müssen wir denn jeden Ami-Sch**** nachmachen ? Es ist genau festgelegt, nach dem wievielten Treffen Sex stattfinden darf, wieviel der Verlobungsring zu kosten hat (das wusste ich garnicht *schäm*), wann der Heiratsantrag zu machen ist, der Brautvater führt die Braut bei der Hochzeit zum Altar und "übergibt" sie dem Mann, etc. etc. Ich finde das alles nur daneben und dem Leben einer eigenständigen Frau unwürdig, tut mir leid.

    Gruß, Elli
    Geändert von Inaktiver User (15.11.2013 um 11:20 Uhr) Grund: Ergänzung

  2. Inaktiver User

    AW: Irgendwann Verlobung: Fragen zum Ring und zur "Wartezeit"?

    Ich finde nicht, dass man sagen kann, dass Ehen, die erst nach längerer Zeit geschlossen werden, tendenziell kürzer dauern als die, die nach 2 - 3 Jahren geschlossen werden. Klar gibt es solche Fälle, was meiner Meinung aber nicht daran liegt, dass das Paar so lange mit dem Heiraten gewartet hat, sondern dass in der Beziehung grundsätzlich etwas schiefgelaufen ist.

    In meinem Bekanntenkreis kann ich eher das Gegenteil feststellen. Meine Eltern haben erst nach 15 Jahren geheiratet, sind jetzt seit 2008 verheiratet und werden das sicher die nächsten Jahre auch noch sein (meine Stiefmutter ist 67, mein Vater 62). Auch andere befreundete Pärchen von uns haben erst nach 10 - 12 Jahren geheiratet, nachdem das Studium fertig war und das Haus stand. Dazu muss ich allerdings sagen, dass wir alle in relativ jungen Jahren zueinander gefunden haben, also die einen mit 16/17 und die anderen mit 15/16.
    Auch meine Cousine (müsste jetzt so um die 45 sein) ist mit ihrem Mann zusammen, seit sie 14 ist.
    Mein Bruder (25) und seine Freundin (19) sind zusammen, seit sie 19 bzw. 13 waren. Geheiratet wird aber erst, wenn sie mit dem Studium fertig ist, also in frühestens 4 -5 Jahren. Bis dahin wären sie dann auch über 10 Jahre zusammen.

    Andere im Freundeskreis waren allerdings schneller (nach 2 Jahren Verlobung - im 3. Jahr Heirat- 4. Jahr Hausbau, 5. Jahr Trennung und im 6. Jahr waren sie wieder geschieden). Interessanterweise war es die pompöseste Hochzeit im Freundeskreis, mit Limousine, Lokalität am See, Feuerwerk und was sonst noch.

    Ich denke, es ist völlig egal, ob man nach 2 Jahren oder nach 15 Jahren heiratet. Man sollte nur nicht aus den falschen Gründen heraus heiraten. Und im besten Fall heiratet man den Richtigen, dann ist es wirklich egal, wann man das macht

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    AW: Irgendwann Verlobung: Fragen zum Ring und zur "Wartezeit"?

    Zitat Zitat von Felicitas80 Beitrag anzeigen
    Verlobt sind wir aktuell seit 11 Monaten, knapp 6 Monate dauerts noch bis zur Hochzeit
    Und wie lange zwischen "zusammen sein" und "verloben"?

    @ all:
    Man liest ja manchmal von irgendwelchen bescheuerten Promis, die sich drei Monate kennen und dann verloben. Sowas fürchte ich geht meist in die Hose. Was meint Ihr denn, was ist die sinnvolle Untergrenze für die Zeit zwischen kennenlernen und verloben?
    Sie lasen soeben ein weiteres Premium-Posting des Ghostwriters, eines glücklichen alleinerziehenden Papas zweier bezaubernder Kinder.

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    AW: Irgendwann Verlobung: Fragen zum Ring und zur "Wartezeit"?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    "Ghosti weiss, was Frauen wünschen"
    Ich bin der festen Überzeugung, dass sich die Mehrzahl der deutschen Frauen wünscht, irgendwann mal geheiratet zu werden. Weniger aus praktischen Gründen, sondern mehr als ultimativer Beweis, dass er sie liebt.

    Ich glaube außerdem, dass fast alle Frauen Schmuck toll finden. Und sie wünschen sich auch ein äußeres Zeichen der Verbundenheit mit einem anderen Menschen. Deswegen gibt es Freunschafts-, Verlobungs- oder Eheringe.
    Sie lasen soeben ein weiteres Premium-Posting des Ghostwriters, eines glücklichen alleinerziehenden Papas zweier bezaubernder Kinder.

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    AW: Irgendwann Verlobung: Fragen zum Ring und zur "Wartezeit"?

    Ich habe eine Bekannte (früher mal Freundin) aus "gehobenen" Kreisen (Sie. Nicht ich). Dort ist das Schmuck-Schenken streng ritualisiert.

    Zur Verlobung ein Goldring, schlicht. Zum Jahrestag (welchem, weiß ich nicht mehr) der dazu passende Vorsteckring mit Brillant. Zur Hochzeit dann der Ehering in gleicher Qualität.

    Und als das Schmuckstück zur Geburt des Kindes etwas verspätet kam, war man stinksauer...

    Ich persönlich hatte keinen Verlobungsring, weil wir uns nie verlobt haben. Und der Ehering hat damals um die 600 Mark gekostet. Mein Mann hat den nie getragen. Seltsamerweise war er ihm am Tag der Hochzeit plötzlich zu eng - und nach dem Weiten wieder zu weit. Ein Omen?

  6. Inaktiver User

    AW: Irgendwann Verlobung: Fragen zum Ring und zur "Wartezeit"?

    Ich hatte keinen Verlobungsring und auch keinen Antrag. Wir haben irgendwann beschlossen, dass wir uns beide so toll finden, dass wir heiraten möchten - das Datum war zu dem Zeitpunkt völlig irrelevant. Hochzeit war aber ca. 14 Monaten später, weil wir da beide Zeit hatten, das Wetter schön war und zu dem Zeitpunkt auch die meisten Gäste Zeit hatten.

    Wir haben uns 1 Jahr vor der Hochzeit gegenseitig unsere Eheringe geschmiedet. Für mich ist es was viel besondereres ein handgeschmiedetes Stück meines Mannes an der Hand zu tragen. Die Ringe haben zusammen übrigen ca. 2.000EUR gekostet, weil es 750er Gelb-Gold ist, zudem sind unsere Ringe echte Totschläger, nichts zierliches. Der Preis war aber nebensächlich. Ich hätte sie genauso schön gefunden, wenn sie preiswerter oder teurer gewesen wären. Wir mussten nur den reinen Materialwert (Börsentageskurs) bezahlen + eine kleine Gebühr von 100,- für den Kurs. Ich wollte auch keine Steine oder andere Verzierungen, weil der Ehering für mich kein Schmuckstück, sondern ein Symbolstück ist. Im Ring steht auch kein Datum, sondern etwas sehr persönliches.

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    AW: Irgendwann Verlobung: Fragen zum Ring und zur "Wartezeit"?

    Zitat Zitat von Ghostwriter Beitrag anzeigen
    Und wie lange zwischen "zusammen sein" und "verloben"?
    wir kannten uns zu dem Zeitpunkt gut 4,5 Jahre und waren knapp 2,5 Jahre zusammen

    Edit: von den 2,5 Jahren wiederum 8 Monate in einer Wohnung
    Geändert von Felicitas80 (15.11.2013 um 14:30 Uhr)

  8. gesperrt

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    AW: Irgendwann Verlobung: Fragen zum Ring und zur "Wartezeit"?

    Zitat Zitat von Ghostwriter Beitrag anzeigen
    Ich bin der festen Überzeugung, dass sich die Mehrzahl der deutschen Frauen wünscht, irgendwann mal geheiratet zu werden. Weniger aus praktischen Gründen, sondern mehr als ultimativer Beweis, dass er sie liebt.

    , dass fast alle Frauen Schmuck toll finden.
    ]geheiratet werden. und wird sie nicht geheiratet, das arme, zwangspassive Hascherl, muss sie verschimmeln. ich hab ein faible fürs 18. Jahrhundert


    schmuck soll schmücken, das tun Ringe nur sehr selten (es gibt nicht viele wirklich schöne Hände). schmuck würde ich auch nicht 24/365einViertel tragen wollen und schon gar nicht so einen nervigen schmutzfänger.

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    AW: Irgendwann Verlobung: Fragen zum Ring und zur "Wartezeit"?

    Zitat Zitat von Ghostwriter Beitrag anzeigen
    Ich bin der festen Überzeugung, dass sich die Mehrzahl der deutschen Frauen wünscht, irgendwann mal geheiratet zu werden.
    Ich wünschte mir, irgendwann mal zu heiraten (was ich dann auch getan habe, die Ehe war zwar nicht für die Ewigkeit, aber schön war sie trotzdem). Ich würde mir im Leben nicht wünschen, geheiratet zu werden. Das klingt so, als würde die Frau nichts anderes tun können, als darauf zu warten, dass sich endlich ein Mann ihrer erbarmt und sie von dem schrecklichen Schicksal erlöst, eine alte Jungfer zu werden

    Warum ich heiraten wollte? Weil ich es so wunderschön fand, jemanden gefunden zu haben, mit dem ich mir vorstellen konnte, ein ganzes Leben zu verbringen und der umgekehrt sich das mit mir genauso vorstellen konnte, dass ich dieses Glück feiern wollte (für uns aber auch nach aussen mit uns wichtigen Menschen). Ehe- und Verlobungsring waren für mich eigentlich nebensächlich, hätte ich nicht gebraucht, aber mein Exmann ist Goldschmied, für ihn war es wichtig.

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    AW: Irgendwann Verlobung: Fragen zum Ring und zur "Wartezeit"?

    Ach herrjeh, es tut mir leid...

    Also: ...zu heiraten...
    Sie lasen soeben ein weiteres Premium-Posting des Ghostwriters, eines glücklichen alleinerziehenden Papas zweier bezaubernder Kinder.

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