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    AW: Drunter und drüber - wie haben wir eine Chance?

    Zitat Zitat von HQking Beitrag anzeigen

    sicher, aber was soll man/frau machen, eine Theorie? aeh Therapie?
    frau will lieben und nicht in Therapie gehen! so jedenfalls meine Erfahrung mit besagter Frau.
    Bloed wird es nur wenn es an Nachschub bzw. mangelndem Angebot von mann mangelt, uebrigens DAS Thema ueberhaupt hier in der Bricom, auch wenn das gern anders dargestellt wird mit den allerschoensten Umschreibungen speziell hier im Kennenlernforum...
    Kommt vielleicht auf das Alter an und wie hartnäckig das alte Muster ist.
    Ich glaube schon an das Entwicklungspotenzial von Menschen. Bei manchen reicht vielleicht, darüber nachzudenken, nachzuspüren und das nächste Mal bewusst etwas anderes zu machen oder bewusst einen bestimmten Typ Mann zu vermeiden. Es gibt auch gute Bücher zu dem Thema, etwa "Nah und doch so fern. Über Beziehungsangst und die Folgen" von Steven Lester. Oder: "Warum die netten Frauen keinen Mann kriegen" (oder so ähnlich. Da kann man lesen, wie selbstbewusste Frauen eigentlich agieren und sich in das Gefühl versetzen)
    Gut fand ich auch: "Soll ich bleiben soll ich gehen?" von Mira Kirshenbaum. Da konnte ich nachlesen, was eigentlich realistisch von einer Beziehung mit Fug und Recht erwartet werden darf - zu meinem großen Staunen übrigens.

    Sollte frau jedoch die 30 schon überschritten haben und immer noch auf den gleichen Typ Mann stehen, an dem sie sich dann vergebens abarbeitet, würde ich dringend zu einer Therapie raten.
    Aber die meisten Menschen gehen diesen Schritt eben erst, wenn ihnen das Wasser bereits bis zum Hals steht

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    AW: Drunter und drüber - wie haben wir eine Chance?

    Zitat Zitat von Elli82 Beitrag anzeigen
    Er fühlte sich abgewiesen von mir, weil ich kaum seine Nähe gesucht habe, was meiner Meinung nach überhaupt nicht der Fall ist. Zudem war ich damals beruflich oft im Ausland unterwegs und er konnte sich eine Fernbeziehung partout nicht vorstellen.
    Er fühlte sich sehr unter Druck gesetzt und ihm kam die Frage zu früh.
    Meiner Ansicht nach wird hier viel zuviel über den Mann geredet.

    Dein Verhalten wird immer nur am Rande, quasi im Nebensatz erwähnt. Dein Verhalten trägt aber zu einem grossen Teil dazu bei, dass die Situation so ist, wie sie jetzt ist.

    Erstens: Du nimmst ihn nicht ernst.
    Wenn er etwas sagt, interpretierst Du es, drehst es rum, bis es so aussieht, wie Du es sehen willst. Du sprichst ihm seine eigene Empfindung ab. Die zitierten Sätze oben sprechen Bände.

    Zweitens: Du hältst ihn extrem auf Distanz und forderst gleichzeitig, dass er doch bitte über diese hochgezogene Brücke zu Dir gehen soll. Aber natürlich auch nicht zu nah und zu oft, denn das findest Du aufdringlich.

    Drittens: Ihr habt keinen Sex. Das ist ein grosses Dilemma. Ohne Sex fehlt eine elementare Dimension einer Paarbeziehung. Warum hat Ihr keinen Sex, obwohl Ihr schon öfter Nächte miteinander verbracht habt?
    Du willst keinen Sex, weil Du schon Gewalt erfahren hast und Angst hast.
    Er kann nicht mit Kondom und die Frage des Schutzes und der Verhütung ist also eine, die grosses Vertrauen von Beiden benötigt.
    Unterm Strich lehnst Du ihn ab und er hat nicht genug Vertrauen, es ohne Kondom zu tun.
    Ihr bringt beide kompromisslos Eure Vergangenheit in die Beziehung und stellt Euch von den anderen hin und sagt beide: es geht nicht.

    Zusammenfassung: Wie soll so eine Beziehung anfangen?
    Es muss damit anfangen, dass Ihr Euch gegenseitig ernst nehmt, alle Eure Empfindungen und sollte es da verschiedene Wahrnehmungen dazu geben, sollte Ihr darüber vorurteilslos! reden.
    Ihr müsst Vertrauen aufbauen zu einander.
    Ihr solltet bald Sex miteinander haben.
    Jeder muss dazu ein Stück weit seine eigene Empfindlichkeit und seine eigene Angst bei sich lassen und dem anderen vertrauen.
    Körperlich Distanz
    Sozial zusammen


    You'd have to be here
    I'm seeing a garden, a place I keep longing to show to you
    It's northerly facing and close to an open fjord
    The wind that was moving the rhubarb moved through my childhood, too
    Calling so slowly from summer's before

    Kari Bremnes

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    AW: Drunter und drüber - wie haben wir eine Chance?

    Zitat Zitat von Rotweinliebhaberin Beitrag anzeigen
    Ach so. Ich dachte, es gab dicken Knatsch wegen deiner zarten Anfrage. So liest es sich ja ganz soft und ich frage mich: wo war noch mal das Problem?
    Ja, Nein, so halb. Also Auslöser war nach meinem Empfinden schon das Gespräch in dem ich ihn gefragt habe, wie er über "uns" denkt. Seine Antwort war in der Zusammenfassung, das er sich generell eine Beziehung vorstellen könnte, aber das der Stand, auf dem wir uns befinden nicht dazu reicht. Ich war sehr verletzt von seiner Antwort, weil es mich einiges an Mut gekostet hat, das Thema anzusprechen und ich von ihm eine gefühlte Ohrfeige bekam. Im Anschluss habe ich ziemlich auf Durchzug geschaltet, bin aus der Wohnung gerannt und wollte von ihm weder was hören, noch was sehen.

    Nachdem er mich tagelang bekniet hat, mit mir reden zu lassen, haben wir uns zur Aussprache getroffen, wo es das zweite Mal gekracht hat. Er hatte das Treffen zwischen Tür und Angel geplant und mir nach dem ersten Satz eröffnet, dass er eine halbe Stunde später auch schon wieder los muss. Die Diskussion, die wir anschließend hatten, hat sich sehr hochgeschaukelt. Im Nachhinein weiß ich noch nicht mal warum, nur das alle Besucher des Kaffees uns völlig entsetzt angeguckt haben.

    Genau das ist in der Langfassung das Problem gewesen, warum es Knatsch zwischen uns gab. Je länger ich drüber nachdenke, desto mehr Schuld gebe ich mir selber, an der ganzen Misere. Mein Verhalten ist im Nachhinein betrachtet ziemlich albern gewesen, das gebe ich zu. Darum rede mir sein Verhalten und vor allem die Aussagen, die er getroffen hat, schöner als sie waren. Wenn ich mich in seine Lage versetzte: ich hätte den Zirkus mit mir nicht mitgemacht, ich habe mich wirklich daneben bekommen. Darum denke ich mir auch, dass er schon längst ein Machtwort gesprochen hätte, oder den Kontakt abgebrochen hätte, wenn er nur Spielchen mit mir Spielt.


    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich denke, in deinem konkreten Fall verdrehst du die Dinge etwas.
    Sicher leidest du unter den Folgen aus vorhergehenden Beziehungen. Ich brauche aber in deinem Eingangsposting nur den Abschnitt mit dem sporadischen Melden zu lesen, um zu sehen, dass ER und sein Verhalten es sind, die es dir schwer machen, unbefangen mit der Situation umzugehen.
    Du machst es daran fest, dass Ängste aus dir heraus kommen, aus der Vergangenheit usw. Nein, die Ängste fördert ER bei dir durch sein Verhalten, da er dir eben keine Sicherheit gibt (oder geben will).
    Wie ich schon gesagt habe (glaube ich zumindest), denke ich, dass es weder einzig und allein an meinen Erfahrungen, noch an seinem Verhalten liegt. Die Kombination von beidem ist einfach ziemlich schwierig.


    Zitat Zitat von HQking Beitrag anzeigen
    "unverbindlich" und "nicht hinterherlaufen" sind nicht identisch.
    Das sehe ich auch so! Ich will keinen Typen, der mich als sein Wischpapier für Untenrum benutzt, kommt und geht wie er lustig ist und dem meine Gefühle egal sind. Es tut mir leid, wenn das missverständlich geschrieben war. Ich möchte nur keine Beziehung, in der mein Partner krampfhaft versucht mir alles recht zu machen, mich in den Mittelpunkt seines Lebens stellt und alles drumherum vergisst und mir 24 Stunden am Tag nicht von der Seite weicht. Ich persönlich finde Pärchen gruselig, die sich ständig mit "Schatzi, Hais, Mausi" anreden und die Finger nicht voneinander lassen können. Aber das muss ja nicht zwangsläufig auf eine psychische Störung hindeuten.


    Zitat Zitat von Raratonga Beitrag anzeigen
    Oft steckt eine unbewältigte Geschichte aus der Kindheit dahinter, die frau "heilen" will. Der Vater war abwesend und/oder desinteressiert. Mit dem neuen Partner will man stellvertretend inszenieren, dass es auch ein Happy End geben kann.
    Was das angeht liegst du bei mir leider falsch. Mir fällt nichts ein, was an meiner Kindheit nicht harmonisch verlaufen wäre. Ich bin Einzelkind, weshalb mir die ungeteilte Aufmerksamkeit meines Vaters zuteil wurde, zudem ich immer noch ein sehr gutes Verhältnis habe. Wo auch immer meine Ansichten zum Thema Beziehung her sind, aus der Ecke kommen sie gewiss nicht.


    Zitat Zitat von Lukulla Beitrag anzeigen
    Zusammenfassung: Wie soll so eine Beziehung anfangen?
    Es muss damit anfangen, dass Ihr Euch gegenseitig ernst nehmt, alle Eure Empfindungen und sollte es da verschiedene Wahrnehmungen dazu geben, sollte Ihr darüber vorurteilslos! reden.
    Ihr müsst Vertrauen aufbauen zu einander.
    Ihr solltet bald Sex miteinander haben.
    Jeder muss dazu ein Stück weit seine eigene Empfindlichkeit und seine eigene Angst bei sich lassen und dem anderen vertrauen.
    Danke Dir für Deinen Beitrag! Das ist der erste der letzten zwei Seiten, nach dem ich mich selber nicht für völlig bescheuert halte.
    Wir müssen auf jeden Fall mehr reden, das stimmt, und ich würde mit ihm auch gerne über ein paar Verbindlichkeiten reden.. Ich weiß nur nicht, wie ich das anstellen soll, ohne in seinen Augen zu weit vor zu preschen oder alles zu "ver-reden". Ich verlange ja nicht, dass wir direkt heiraten, aber es wäre schon schön zu wissen, dass er kein zweites Eisen im Feuer hat. Mein zweites Problem ist, dass er mein Verhalten teilweise anders interpretiert, als ich es selber empfinde und mir ist schleierhaft, wie ich ihm das deutlich machen kann. Ein Beispiel: er denkt, dass ich mich in seiner Nähe unwohl fühle. Ich empfinde das noch nicht mal im Ansatz so, sondern fühle mich eigentlich sehr geborgen und sicher. Und die Sache mit dem Sex... da tut sich das nächste Problem auf. Wenn ich anfange zu verhüten, egal ob es von mir aus geht, oder ich mit ihm darüber rede, könnte er das als Druck verstehen. Schließlich will er ja nur ein einer Beziehung.

    Ich glaube ich mache mir einfach mehr Probleme, als Tatsache vorhanden sind, indem ich über jedes bisschen doppelt und dreifach nachdenke.

  4. Inaktiver User

    AW: Drunter und drüber - wie haben wir eine Chance?

    Zitat Zitat von Elli82 Beitrag anzeigen
    Was folgte war ein großer Knatsch, den wir vor fünf Wochen beiseite gelegt und uns seit dem drei Mal getroffen haben.


    [...] das wir uns wirklich selten sehen und wenn wir mal einen Tag gefunden haben, sagt er gerne mal ab/verschiebt es.

    Ihr habt euch in den letzten 5 Wochen nur 3 Mal gesehen???
    Er meldet sich "sporadisch" und sagt auch gern mal Treffen ab?

    Äh sorry, aber Interesse sieht für mich total anders aus. Ich glaube du solltest dich innerlich langsam von diesem Mann verabschieden, auch wenn du das nicht hören magst.

    Ansonsten unterschreibe ich den Beitrag von Lukulla vollumfänglich.
    Für mich liegt da zwischen euch allerdings bereits jetzt so vieles im Argen, dass ich da keine Chance mehr sehe. Ihr habt ein derartig großes Kommunikationsproblem miteinander, komplett unterschiedliche Wahrnehmungen, ihr harmoniert überhaupt nicht, und habt darüber hinaus nach all der Zeit nicht mal Sex miteinander. Wobei ich hierin ein großes Problem sehe. Es wird sehr schwer, da auf einen Nenner zu kommen und aufeinander zuzugehen.

    Was meiner Meinung nach aber scheitern wird, nämlich an zu wenig Interesse seinerseits und an der gestörten Kommunikationsbasis zwischen euch.

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    AW: Drunter und drüber - wie haben wir eine Chance?

    @Lukulla:
    Ich gebe Dir vollkommen recht. Ich habe Ellis Posts nicht gründlich genug gelesen.

    @Elli:
    Das liest sich alles dermaßen kompliziert, dass ich kaum glauben kann, dass noch etwas aus Euch Beiden wird.
    Wenn Du verhütest, fühlt er sich unter Druck gesetzt? Also, ich weiß nicht...
    Sowas habe ich ja noch nie gehört!
    Gerade wenn Du in der Vergangenheit mal eine Erfahrung von sexueller Gewalt hattest, ist so ein komplizierter Mann, mit dem Du nicht mal reden kannst und der sich dauernd auf den Schlips getreten fühlt, sicher kontraproduktiv.

    Gib Dir halt eine zeitliche Frist, wie lange Du noch an der Verbesserung der Kommunikation und einer Annäherung arbeiten willst. Vielleicht fällt Dir dann das Loslassen leichter.

    Nach meiner Lebenserfahrung ist noch nie etwas Gutes dabei herausgekommen, wenn es schon am Anfang so zäh und kompliziert war. Es muss sich leicht und gut anfühlen!

    Allerdings musst Du Dich auch an die eigene Nase fassen, wieso rastest Du so aus, wenn er für eine Aussprache nur eine halbe Stunde Zeit hat? In einer halben Stunde kann man doch genug sagen! Wichtig wäre nur, dass Ihr Euch am nächsten Tag dann länger sehen könnt.
    Wenn diese halbe Stunde das einzige Treffen wäre und kein Neues in absehbarer Zeit in Sicht wäre - dann wäre ich nicht ausgerastet, sondern hätte mir angehört was er zu sagen gehabt hätte und hätte bei einem schlechten Gesprächsverlauf die Sache für mich abgehakt.

    Wahres Interesse sieht doch anders aus und vor allem muss eine deutlich höhere Frequenz an Treffen her, sonst könnt Ihr Euch ja gar nicht kennen lernen!
    Geändert von Raratonga (28.10.2013 um 20:41 Uhr)

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    AW: Drunter und drüber - wie haben wir eine Chance?

    Raratonga ich gebe dir recht, ein optimaler Start sieht anders aus. Aber ich habe beschlossen dem ganzen einen zweiten Anlauf zu gewähren (er ebenfalls) also muss ich da jetzt durch und versuchen was zu verändern. Ich finde es nur halb so schlimm etwas versucht zu haben und gescheitert zu sein, als es nicht versucht zu haben und im sich im Nachhinein zu fragen "Was wäre gewesen wenn". Aber vielleicht bin ich auch einfach nur stur und beziehungsunfähig, ich weiß es nicht. Eure Antworten geben mir in der Hinsicht wirklich zu denken übrig. Mit dem unter Druck setzten... da packe ich ihn derzeit wirklich mit Samthandschuhen an und überlege mir alles doppelt und dreifach. Ich würde so gerne mit ihm darüber reden, dass wir mehr reden müssen und ich schön fände, wenn wir uns öfters sehen. Ich weiß nur nicht, wie ich das machen soll, ohne Stress bei ihm auszulösen und als "Klammeräffchen" durchzugehen. Herjeh-mi-ne ist das alles kompliziert.

    Die Frist habe ich mir im Kopf schon gesetzt, ewig mach ich das Spielchen auch nicht mit. Beruflich ändert sich in nächster Zeit einiges, sodass ich nicht mehr ins Ausland muss, sondern permanent in der Stadt bin. Ab da hat er einen Monat Zeit etwas draus zu machen, die Ausrede das ich nie da bin, gilt dann nicht mehr.

    Was unsere missglückte Aussprache von damals betrifft, das Treffen war das einzige, was er in gut 3 Wochen zu Stande gebracht hat. Das er direkt am nächsten Tag wieder Zeit hatte? Wo denkst du hin?

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    AW: Drunter und drüber - wie haben wir eine Chance?

    War doppelt

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    AW: Drunter und drüber - wie haben wir eine Chance?

    Zitat Zitat von Elli82 Beitrag anzeigen
    Mit dem unter Druck setzten... da packe ich ihn derzeit wirklich mit Samthandschuhen an und überlege mir alles doppelt und dreifach. Ich würde so gerne mit ihm darüber reden, dass wir mehr reden müssen und ich schön fände, wenn wir uns öfters sehen. Ich weiß nur nicht, wie ich das machen soll, ohne Stress bei ihm auszulösen und als "Klammeräffchen" durchzugehen. Herjeh-mi-ne ist das alles kompliziert.
    ......
    Was unsere missglückte Aussprache von damals betrifft, das Treffen war das einzige, was er in gut 3 Wochen zu Stande gebracht hat. Das er direkt am nächsten Tag wieder Zeit hatte? Wo denkst du hin?
    Das Ganze klingt soooooooo unsexy und holperig und bemüht aber nicht geschafft, gesprochen aber nicht gehört ... fürchterlich, das wird nix mehr.

    Und dann: wie wollt ihr je Sex haben? Er kann kein Gummi, du willst auch nix unternehmen, sonst böseböse Druck, ich meine, "hab ne Gummiphobie, sorry, Baby!" ist doch auch Druck, oder nicht? Temperatur messen, Vertrauen haben, nicht krank sein? Mit all eurer Kommunikationsdödelei? Das wird doch nix ....
    see you on be friends online!

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    AW: Drunter und drüber - wie haben wir eine Chance?

    uff, ich finde auch, das klingt waahnsinnig anstrengend und verkrampft.

    Beruflich ändert sich in nächster Zeit einiges, sodass ich nicht mehr ins Ausland muss, sondern permanent in der Stadt bin. Ab da hat er einen Monat Zeit etwas draus zu machen, die Ausrede das ich nie da bin,
    ja wie wärs denn, wenn du ihm das einfach so sagst: "Süsser, ich muss erstmal nicht mehr ins Ausland und bin dauernd da. Machen wir zusammen was draus?" (auf deine Art und mit deinen Worten natürlich)

    Muss ja nicht immer alles so bierernst daherkommen. Beim Lesen hab ich immer wieder den Eindruck, dass bei euch die Leichtigkeit fehlt.
    Grüße
    A.

    Wenn man bedenkt,wie oft ich in diesem Leben schon falsch abgebogen bin, ist es ein Wunder, dass ich mich überhaupt noch auf diesem Planeten befinde.

  10. Inaktiver User

    AW: Drunter und drüber - wie haben wir eine Chance?

    Zitat Zitat von Amelie63 Beitrag anzeigen
    Beim Lesen hab ich immer wieder den Eindruck, dass bei euch die Leichtigkeit fehlt.
    ???????

    Wenn ein User so schwerwiegend mit seinem Problem daher kommt, sollten wir uns ja auch ernsthaft damit befassen, oder ??

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