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    AW: Die ewige Verliererin

    Zitat Zitat von Finurah Beitrag anzeigen

    Ich hatte nie Probleme ausser von der Zeit an als ich in die erste Beziehung ging mit 20 und die Beziehung endete mit 28.

    Vor 12 Jahren verliess ich meinen Partner mit dem ich 8 Jahre zusammen war. Nach dem Aus habe ich mir geschworen, dass niemals wieder meine Zufriedenheit im Leben fehlen darf, denn die Zufriedenheit ist mein wertvollstes Gut

    die Angst, so was Schreckliches wieder zu erleben und wieder traurig und unzufrieden durchs Leben zu schreiten, alles hinterfragen zu müssen.
    ... und hier noch mal meine Nachfrage: wieso wünscht du dir dieses Gefühl zurück??

  2. Inaktiver User

    AW: Die ewige Verliererin

    Zitat Zitat von Capbreton Beitrag anzeigen
    Ich lese nicht heraus, dass du eine stabile Gemeinschaft mit gemeinsamen Interessen mit einem Mann bilden möchtest.

    Letztenendes ist es doch so: wir haben zur Auswahl die Menschen, die da sind. Die allermeisten davon haben so ihre Macken, größere oder kleinere. Man selbst nicht ausgenommen. Die Toleranz wird ja mit zunehmendem Alter nicht unbedingt größer, so dass alle vermutlich in irgendeiner Form "Kompromisse" eingehen müssen, wenn sie eine neue Partnerschaft eingehen wollen.

    Wenn du diese Kompromisse nicht eingehen willst, dann wird es wohl so weitergehen wie bisher.

    Ich verstehe bloß nicht, wieso du dich als "ewige Verliererin" bezeichnest.
    Ich finde es auch bezeichenend, dass Finurah sich als "Verliererin" sieht - wo es doch offensichtlich nicht so ist. (Im Gegenteil, alles bekommen im Leben was man bekommen kann. Ausserdem, wie ging es den endlosen Männern die sich verliebten...)

    Das zeigt eine Opferhaltung - ich bin nicht schuld, ich kann nichts dafür - es sind die anderen (hier die Männer). Ich glaube nicht, dass diese Haltung beziehungsförderlich ist. Denn es zeigt, dass man keine Verantwortung übernehmen will/kann.

    Mich wundert etwas die Überschrift in Bezug zu dem Post Nr. 19.

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    AW: Die ewige Verliererin

    @Capbreton

    Ich finde Deinen Satz "wir haben zur Auswahl die Menschen, die da sind" sehr interessant.

    Auch find ich Deine Äusserung "Ich lese nicht heraus, dass du eine stabile Gemeinschaft mit gemeinsamen Interessen mit einem Mann bilden möchtest" interessant. Es hat nämlich was.

    Ich war 20 als ich meine erste Liebe kennenlernte, heute bin ich 38 aber seit 12 Jahren bin ich richtiger Singel, wir trennten uns nach 6 Jahren und hatten dann noch 2 Jahren ein hin und her. Es ging auseinander, weil man nicht unterschiedlicher sein konnte und so zerstörte man sich gegenseitig. Heute bin ich dankbar für die Erkenntnis, dass ICH meine Liebe jemandem schenken möchte und nicht ich darauf hoffe, dass mich jemand liebt, ich will Liebe schenken.

    Es funkte halt bei all den Männern meinerseits nie ausser bei 5 und mit denen habe ich mich eingelassen, nichts festes aber was Schönes.

    Welchen Kompromiss soll ich denn eingehen? Das ich jemanden nicht begehre, nicht gerne mit ihm diskutiere?

    Ich kenne Abweisung nicht und vielleicht sind all die Möglichkeiten und die Bestätigung der Männer Schuld an meinem Scheitern? Wie wäre es, wenn von 10 Männern nur 1 Interesse an einem zweiten Date hätte? Wäre ich da nicht mehr gewillt mich darauf einzulassen? Von 10 Männern daten mich in Regel alle 10 wieder.

    Bin ich vielleicht eine zu verwöhnte Frau und nutze dies schamlos aus weil ich weiss, dass irgendwann wieder ein Mann auftaucht der diesen Zauber in mir auslöst und daher lasse ich die anderen ziehen die ihn nicht auslösen? Muss dieser Zauber tatsächlich bereits am Anfang vorhanden sein? Ich date mich zwar kaum noch, vielleicht noch 2 mal im Jahr aber in früheren Zeiten war dies eine sehr intensive Zeit.

    Gäbe es nur noch einen Mann auf dieser Welt, würde ich nicht darauf hinarbeiten, ihm meine Liebe schenken zu wollen in der Hoffnung, dass er mir seine Liebe schenkt?

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    AW: Die ewige Verliererin

    @ Capbreton: Das Gefühl der Zufriedenheit oder welches Gefühl meinst Du?

  5. Inaktiver User

    AW: Die ewige Verliererin

    Zitat Zitat von Finurah Beitrag anzeigen
    Ich kenne Abweisung nicht und vielleicht sind all die Möglichkeiten und die Bestätigung der Männer Schuld an meinem Scheitern? Wie wäre es, wenn von 10 Männern nur 1 Interesse an einem zweiten Date hätte? Wäre ich da nicht mehr gewillt mich darauf einzulassen? Von 10 Männern daten mich in Regel alle 10 wieder.

    Bin ich vielleicht eine zu verwöhnte Frau und nutze dies schamlos aus weil ich weiss, dass irgendwann wieder ein Mann auftaucht der diesen Zauber in mir auslöst und daher lasse ich die anderen ziehen die ihn nicht auslösen? Muss dieser Zauber tatsächlich bereits am Anfang vorhanden sein? Ich date mich zwar kaum noch, vielleicht noch 2 mal im Jahr aber in früheren Zeiten war dies eine sehr intensive Zeit.
    Wie ehrlich bist du?
    Ich glaube nicht, dass du diese Frage beantworten kannst.
    Ich denke, dass du andere Menschen spiegelst, ihnen das zeigst was sie wollen, ihnen etwas vormachst.
    Daraus kommt dein Erfolg. (Denn es ist eben nicht so, dass alle Männer die man trifft, einen weiterdaten wollen - wenn man authentisch ist. So viele Menschen können nicht passen.)
    Aber auch dein Mißerfolg, eine authentische Beziehung aufbauen zu können.

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    AW: Die ewige Verliererin

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich finde es auch bezeichenend, dass Finurah sich als "Verliererin" sieht - wo es doch offensichtlich nicht so ist. (Im Gegenteil, alles bekommen im Leben was man bekommen kann. Ausserdem, wie ging es den endlosen Männern die sich verliebten...)

    Das zeigt eine Opferhaltung - ich bin nicht schuld, ich kann nichts dafür - es sind die anderen (hier die Männer). Ich glaube nicht, dass diese Haltung beziehungsförderlich ist. Denn es zeigt, dass man keine Verantwortung übernehmen will/kann.

    Mich wundert etwas die Überschrift in Bezug zu dem Post Nr. 19.
    "Verliererin in der Liebe", nicht im Leben. Im Leben sehe ich mich nicht als Verliererin, weil ich wirklich dankbar für alles bin. Du hast recht, ich verbanne am Anfang der Affäre in einer Art Opferhaltung und gehe davon aus, dass er sowieso nicht mehr eingehen will als die Affäre und Du hast auch recht damit, dass ich keine Verantwortung übernehmen am Anfang der Affäre, weil ich nichts fordere! und so was ist doch einfach meinerseits nicht normal. Ich lasse alles auf mich zukommen in der Hoffnung, das er mich will aber was ich da genau signalisiere ihm gegenüber, darüber denke ich zwar einerseits nach aber kann diesen Missstand nicht verändern.

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    AW: Die ewige Verliererin

    Zitat Zitat von Finurah Beitrag anzeigen

    Es funkte halt bei all den Männern meinerseits nie ausser bei 5 und mit denen habe ich mich eingelassen, nichts festes aber was Schönes.
    Ja, das ist doch eine atemberaubende Bilanz! Schau dich doch mal in deiner "Vergleichsgruppe" um...!

    Im übrigen erinnert mich das, was du schreibst, an eine Bekannte von mir. Diese ist auch seit Jahren Single und hat den riesigen Wunsch "Ihre Liebe zu verschenken" - mir selbst ist schon nicht wohl, wenn ich dies von ihr zu hören bekomme, obwohl ich ja nicht die Adressatin bin....

    Welche Art Kompromiss du eingehen solltest? Die Frage kannst nur du dir beantworten. Kommt ja drauf an, was du nun in deinem Leben möchtest. Wenn du ein Kind haben möchtest, musst du dich vermutlich sputen. Wenn nicht, hast du wohl noch mehr Zeit....

    Ich kann nur für mich sprechen. Ich halte ebenfalls Ausschau nach einem neuen Partner, nachdem ich nach langjähriger Ehe seit einem Jahr geschieden bin. Nun bin ich etwas älter als du und offenbar auch ein anderer Typ, denn mir rennen die Männer nicht mehr die Bude ein.
    Dennoch sind meine Chancen da und eins weiß ich sicher: wenn ich meinen "Wunsch-Katalog" ausgefüllt habe und dann den echten realen Männern gegenüber stehe, ist ein Kompromiss unabdingbar. Das Leben hat seine Spuren hinterlassen, alle sind älter geworden, jeder hat irgendwas. Ich ja auch.
    Unter anderem habe ich gelernt, dass es "die eine große" Liebe so nicht gibt. Ich hatte eine gute Zeit mit meinem Exmann und leider ist es vorbei. Davor hatte ich auch ein paar Mal eine gute Zeit mit jemand anderem. Jetzt wünsche ich mir wieder jemanden, mit dem ich eine gute Zeit haben kann. Am besten natürlich ziemlich lang. Trotzdem wäre ich dankbar für jede Art der guten Zeit, in der ich mich mit einem Mann gut verstehe, einen Draht habe und mich am besten verliebe und er auch.

    Der Kompromiss für mich könnte z. B. sein:
    sieht nicht so aus, wie ich es mir wünschen würde
    hat nicht so viel Geld, wie ich es mir wünschen würde
    hat noch jüngere Kinder
    ...

    Da werden noch einige in Frage kommen. Für mich ist allerdings der "Knall", den du offenbar suchst, nicht entscheidend. Bei sämtlichen "Knällen" (?), die ich so erlebt habe, kam nix Gutes bei raus...

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    AW: Die ewige Verliererin

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Wie ehrlich bist du?
    Ich glaube nicht, dass du diese Frage beantworten kannst.
    Ich denke, dass du andere Menschen spiegelst, ihnen das zeigst was sie wollen, ihnen etwas vormachst.
    Daraus kommt dein Erfolg. (Denn es ist eben nicht so, dass alle Männer die man trifft, einen weiterdaten wollen - wenn man authentisch ist. So viele Menschen können nicht passen.)
    Aber auch dein Mißerfolg, eine authentische Beziehung aufbauen zu können.
    In der Tat ist es so, dass ich nie eine Ablehnung erlebt habe in Bezug auf das Daten. Aber ich kann Dir auch ehrlich sagen, dass sicher ein Interesse meinerseits vorhanden war und zwar die Sexualität mit diesen Männern, dies stand oft im Vordergrund und natürlich war die Aussicht darauf auch oftmals der Grund, weshalb sie mich weiterdaten wollten. Weisst Du wie viele Männer sich bei mir beklagt haben weil es anscheinend so anstrengend ist ein Sexdate zu haben? Viele Singemänner möchten Sex, ein natürliches Bedürfnis welches zudem noch schön ist und ohne Beziehung ist es für sie ein anstrengender Weg, diesem Bedürfnis nach zu kommen.

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    AW: Die ewige Verliererin

    Meine Frage mit den zitierten Stellen bezog sich eher darauf, dass ich lese, dass du unglücklich warst in der 8jährigen Beziehung und froh warst dem zu entkommen.
    Wieso siehst du dies jetzt als Messlatte für eine anzustrebende Art von Beziehung?

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    AW: Die ewige Verliererin

    Zitat Zitat von Capbreton Beitrag anzeigen
    Ja, das ist doch eine atemberaubende Bilanz! Schau dich doch mal in deiner "Vergleichsgruppe" um...!

    Im übrigen erinnert mich das, was du schreibst, an eine Bekannte von mir. Diese ist auch seit Jahren Single und hat den riesigen Wunsch "Ihre Liebe zu verschenken" - mir selbst ist schon nicht wohl, wenn ich dies von ihr zu hören bekomme, obwohl ich ja nicht die Adressatin bin....

    Welche Art Kompromiss du eingehen solltest? Die Frage kannst nur du dir beantworten. Kommt ja drauf an, was du nun in deinem Leben möchtest. Wenn du ein Kind haben möchtest, musst du dich vermutlich sputen. Wenn nicht, hast du wohl noch mehr Zeit....

    Ich kann nur für mich sprechen. Ich halte ebenfalls Ausschau nach einem neuen Partner, nachdem ich nach langjähriger Ehe seit einem Jahr geschieden bin. Nun bin ich etwas älter als du und offenbar auch ein anderer Typ, denn mir rennen die Männer nicht mehr die Bude ein.
    Dennoch sind meine Chancen da und eins weiß ich sicher: wenn ich meinen "Wunsch-Katalog" ausgefüllt habe und dann den echten realen Männern gegenüber stehe, ist ein Kompromiss unabdingbar. Das Leben hat seine Spuren hinterlassen, alle sind älter geworden, jeder hat irgendwas. Ich ja auch.
    Unter anderem habe ich gelernt, dass es "die eine große" Liebe so nicht gibt. Ich hatte eine gute Zeit mit meinem Exmann und leider ist es vorbei. Davor hatte ich auch ein paar Mal eine gute Zeit mit jemand anderem. Jetzt wünsche ich mir wieder jemanden, mit dem ich eine gute Zeit haben kann. Am besten natürlich ziemlich lang. Trotzdem wäre ich dankbar für jede Art der guten Zeit, in der ich mich mit einem Mann gut verstehe, einen Draht habe und mich am besten verliebe und er auch.

    Der Kompromiss für mich könnte z. B. sein:
    sieht nicht so aus, wie ich es mir wünschen würde
    hat nicht so viel Geld, wie ich es mir wünschen würde
    hat noch jüngere Kinder
    ...

    Da werden noch einige in Frage kommen. Für mich ist allerdings der "Knall", den du offenbar suchst, nicht entscheidend. Bei sämtlichen "Knällen" (?), die ich so erlebt habe, kam nix Gutes bei raus...
    Bei meinen Knällen kam ja leider auch nie was Gutes heraus, auf jeden Fall nicht die gewünschte feste Beziehung.

    Du kannst immer wieder Menschen begegnen, bei denen der Knall den ich brauche kommt.

    Wie schon gesagt, ist wohl manchmal auch die fehlende Zeit des Kennenlernens Grund für ein zu frühzeitiges Loslassen, weil der Knall nicht kommt.

    Kompromisse? Sein Geld ist mir egal, Kinder darf er gerne haben, sein Status ist mir sowieso egal, das Gefühl in mir muss stimmen, es muss sich richtig anfühlen

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