Nun davon gehst du aus. Das ist aber nicht unbedingt allgemeingültig.
Wozu beruflicher Ehrgeiz, eigentlich doch nur aus drei Gründen:
- Ansehen oder Status
- Finanzielle Aspekte
- intellektuelle Herausforderung
1) Ansehen und Status interessiert ihn nicht
2) Finanziell, ok, er erwägt auf Kunsttischler umzusatteln. Das ist lukrativer.
3) Seine Herausforderungen sucht er sich lieber im privaten Bereich. Da ist man auch flexibler
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07.08.2013, 15:34Inaktiver User
AW: Was soll eigentlich immer der Hinweis auf "gebildete" Singlefrauen???
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07.08.2013, 15:36Inaktiver User
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07.08.2013, 15:37Inaktiver User
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07.08.2013, 15:38Inaktiver User
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07.08.2013, 15:39Inaktiver User
AW: Was soll eigentlich immer der Hinweis auf "gebildete" Singlefrauen???
Es gibt gar nicht wenige Akademikerinnen, die putzen gehen, weil ihr ausländischer Abschluss in Deutschland nicht anerkannt ist.
Und es gibt Frauen, die in ihrer Jugend nicht optimal gefördert worden sind, früh eine Familie gegründet haben und dann aus profanem Geldmangel nie die Gelegenheit hatten, einen höheren Bildungsabschluss zu erreichen.
Kurz und gut: Hauptberufliche Putzfrauen können durchaus intelligent und vielseitig interessiert sein.
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07.08.2013, 15:41Inaktiver User
AW: Was soll eigentlich immer der Hinweis auf "gebildete" Singlefrauen???
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07.08.2013, 15:54Inaktiver User
AW: Was soll eigentlich immer der Hinweis auf "gebildete" Singlefrauen???
In einem Studium wird in allererster Linie das analytische Denken geschult. Das ist eine Fähigkeit, die einem in jeder Lebenslage zugute kommt und die sich nicht auf einen "begrenzten thematischen Rahmen" beschränkt.
Es ist ein klassisches Missverständnis, zu glauben, dass man im Studium zum tumben Fachidioten mutiert.
Im übrigen kann sich jeder Mensch prinzipiell nur innerhalb eines "begrenzten thematischen Rahmens" wirklich gut auskennen. Das ist unvermeidlich, schließlich ist unsere Lebensdauer begrenzt.
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07.08.2013, 16:01Inaktiver User
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07.08.2013, 16:05Inaktiver User
AW: Was soll eigentlich immer der Hinweis auf "gebildete" Singlefrauen???
Du gehst zu sehr von den Extremen aus.
Es gibt eine große Spannbreite zwischen einem dumpfen Kistenschlepper und einem Dr. rer. nat.
Das dürfte doch sehr von dem gewählten Studiengang abhängen.
Medizin z.B. ist (wie mir von entsprechen Leuten erzählt wurde) primär stumpfes auswendiglernen. Erst in den Fachbereichen wird es anspruchsvoller.
Man muss ja auch nicht in jedem Bereich Experte sein.Im übrigen kann sich jeder Mensch prinzipiell nur innerhalb eines "begrenzten thematischen Rahmens" wirklich gut auskennen. Das ist unvermeidlich, schließlich ist unsere Lebensdauer begrenzt.
Ein breites Allgemeinwissen finde ich persönlich ansprechender.
Zumindest im privaten Bereich.
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07.08.2013, 16:05
AW: Was soll eigentlich immer der Hinweis auf "gebildete" Singlefrauen???
Wie viele Akademikerinnen gibt es? Wie viele davon haben einen ausländischen Abschluss? Wie viele davon wiederum bekommen ihren Abschluss nicht anerkannt? Wie viele davon wiederum putzen deswegen? Wie viele davon wiederum tun es hauptberuflich? Meine Schätzung: Weniger als 1%.
Puh, ja klar, meist ist es aber wohl nicht so.
Was soll das? Sonst können wir doch gleich sagen, alle sind intelligent und vielsieitg interessiert. Wenn wir "intelligent und vielseitig interessiert" möglichst anspruchslos definieren, ist es tatsächlich so, dann verlieren diese Worte aber ihre übliche Aussagekraft. Für mich ist das, um Fourthhandaccount zu zitieren, "doch wieder der übliche Political-Correctness-Unfug".



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