Lieber Joe67:
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07.12.2013, 17:28
AW: Warum wollen Frauen eigentlich männliche "Freunde"?
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07.12.2013, 19:22Inaktiver User
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07.12.2013, 19:55Inaktiver User
AW: Warum wollen Frauen eigentlich männliche "Freunde"?
Einen männlichen Freund habe ich und es ist mein bester Freund. Interessanterweise hatte nie einer meiner Lebensgefährten Probleme damit, wenn ich mich mit ihm treffe.
Früher hatte ich noch einen zweiten. Wir haben uns vor 17 Jahren kennengelernt, 12 Jahre später gestand er mir seine Liebe. Ich war völlig von den Socken, ich hatte es wirklich nie geahnt.
Leider ging daran unsere Freundschaft kaputt.
Trotzdem hab ich immer wieder an ihn gedacht und er fehlt mir. Ich denke, vielleicht hat er inzwischen Familie oder ist glücklich verliebt in festen Händen. Daher entschloss ich mich, ihn anzurufen.
Leider war keine seiner Nummern mehr gültig. Weder daheim, noch Handy, noch Büro.
Eine Email-Adresse habe ich nicht.
Ich habe mich sogar bei der Arbeit erkundigt, ob er gewechselt habe, erhielt aber keine Auskunft.
Frage mich jetzt, ob ich es weiter versuchen soll oder es einfach unter Schicksal verbuchen...
Und wenn er nicht in festen Händen ist und ich ihn tatsächlich durch Recherche habe ausfindig machen können... vielleicht macht er sich wieder Hoffungen?
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08.12.2013, 01:27
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08.12.2013, 11:06
AW: Warum wollen Frauen eigentlich männliche "Freunde"?
meine männlichen Freunde sind mein Exmann und ein Exfreund. d.h. dieses ganze Liebesgedöns ist abgehakt. Zurück bleibt Freundschaft. Eine prima Sache

Ich finde den Threadtitel doof. Genauso könnte ich fragen: warum brauchen Männer immer Frauen als emotionalen Mülleimer? Lässt sich so aber auch nicht verallgemeinern. Und ist mir auch nur so lange passiert, wie ich mich dafür hergab. Heute sage ich: red mit nem anderen Mann drüber, bzw. das riechen die und probieren es erst gar nicht (ausser meine männlichen Freunde natürlich, die dürfen das)
Genauso ist es mit dem Threadtitel. Kommt eben immer drauf an, für was man(n) sich hergibt. Wenn eigentlich mehr dran ist: Spechenden Menschen kann geholfen werden. Die von-hinten-durch-die-Brust-ins-Auge-Nummer funktioniert nicht.Grüße
A.
Wenn man bedenkt,wie oft ich in diesem Leben schon falsch abgebogen bin, ist es ein Wunder, dass ich mich überhaupt noch auf diesem Planeten befinde.
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08.12.2013, 11:10
AW: Warum wollen Frauen eigentlich männliche "Freunde"?
Wenn die Freundschaft davon abhängig ist, dann ist es keine Freundschaft. Meine Meinung.
Zitat von Inaktiver User
Die Gefühle hatten sich bei ihm geändert, das heisst, der alte Zustand wird so nie mehr existieren. Egal, was sich sonst noch alles geändert hat.Grüße
A.
Wenn man bedenkt,wie oft ich in diesem Leben schon falsch abgebogen bin, ist es ein Wunder, dass ich mich überhaupt noch auf diesem Planeten befinde.
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08.12.2013, 22:08
AW: Warum wollen Frauen eigentlich männliche "Freunde"?
Um den Thread-Titel "Warum wollen Frauen eigentlich männliche "Freunde"?" zu beantworten, wieso sollten Männer und Frauen Freundschaft vom Geschlecht abhängig machen. Der Gedanke wäre mir überhaupt nicht gekommen.


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