Woher bist du dir eigentlich so sicher, dass du diese Frauen nicht kennst? Sie tragen ja kein Schild mit sich herum, und wuerden dies auch nicht unbedingt zugeben. Als Student war mir das auch noch nicht so bewusst, sondern erst, als sich der berufliche Erfolg ein wenig einstellte. Allein schon das Auto machte den Unterschied, was ich in dieser Zeit nicht mehr fuer moeglich gehalten haette.
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05.08.2013, 15:42Inaktiver User
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05.08.2013, 15:44Inaktiver User
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05.08.2013, 15:48Inaktiver User
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Ich Esel. Trotzdem geb ich meine Sandalen niemals her. Saugfähig, in einem eleganten Dunkelbraun, zwei Riemen angerissen, Sohlen abgelaufen, mit 12 Jahren noch fast neu. Trotzdem, sie gehören zu mir, wie mein Name an der Tür ;(
Bei mir hat es mal funktioniert, 2 Monate.
Zitat von Kistenkumpel
Ist aber ein unheilbringendes Thema, es wissen doch im Grunde alle Beteiligten, was Sache ist.Geändert von Inaktiver User (05.08.2013 um 15:52 Uhr)
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05.08.2013, 16:01
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Es gibt schon Frauen, die auf Geld aus sind. Ob es die Mehrzahl ist, weiss ich nicht.
Ich persönlich, habe gleich 2 mal Männer geheiratet, die weniger bzw. gar nichts verdienten (und Vermögen war schon gleich überhaupt nicht vorhanden).
Im Nachhinen denke ich mir allerdings schon ab und zu: hätt ich mal mehr auf SEIN Geld als nur auf die schönen Worte und die schönen Augen geschaut, dann wäre mir so manches erspart geblieben (unter anderem auf UH vom Noch-Gatten verklagt zun werden).
Also dem mus ich dann schon widersprechen. Für meinen Noch-Gatten hatte mein Geld entscheidende Bedeutung (auch wenn er das erst nach der Eheschliessung meinen Eltern gegenüber zum Ausdruck brachte.)
Und auch mein erster Gatte wollte unbedingt wieder bei mir einziehen, nachdem ich einen sehr gut bezahlten Job gefunden hatte. Seine Worte: "Du verdienst jetzt so richtig schön viel Geld. Ich ziehe wieder zu dir und ich will Vollmacht über dein Konto, denn wir sind ja EINE Familie."
Das dürfte wohl eher daran liegen, dass sich Männer überhaupt gerne verpaaren, egal ab nach oben oder nach unten oder seitwärts.
Das allerdings stimmt schon, denn meine beiden Exen haben zwar mein Geld gerne ausgegeben, aber es nicht versäumt mir am Ende unserer Beziehung aufs Butterbrot zu schmieren, dass es sie gestört habe, dass ich wesentlich mehr als sie verdient habe.
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05.08.2013, 16:04
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Das halte ich für einen signifikanten Denkfehler bzw. eine ideologische Verdrehung.
Dass eine Frau in einer Partnerschaft auf Zeit ihren Körper in den Dienst der gemeinsamen Sache Reproduktion stellt, hat sich kein Mann ausgedacht.
Dass der Mann in dieser Zeit seinen Status und sein Vermögen dafür einsetzt, dass es dieser Frau und dem Kind oder den Kindern gut ergehe, ist m.E. normal - jedes Elternteil gibt seins, damit es der Familie gut geht.
Ich halte die biologisch motivierte Aufgabenteilung auch nicht für unfair oder ein schlechtes Geschäft zu Ungunsten der Frau.
Oder spinnen bzw. lügen all die Frauen, die sagen:
"Um nichts in der Welt würde ich auf das Gefühl verzichten wollen, das ich hatte, als mein Kind in mir gewachsen ist. Oder auf das Gefühl, diesen kleinem Menschen mit meinem Körper zu ernähren (also Stillen)."
Spinnen oder lügen all die Männer, die feststellen, dass zwischen ihren Kindern und deren Mutter ein spezieller Draht, eine spezielle Verbindung besteht, die sie nie hatten oder haben können?
Und wenn schon - Männer können eben keine Kinder empfangen und gebären.
Aus der reinen Tatsache, dass Frau das kann und ggf. tut (was sie ja auch nicht MUSS), abzuleiten, deswegen müsse der Mann auf Dauer der Beziehung sein Vermögen und seinen Status mit ihr teilen, während sie "all ihrs" für sich behalten darf, finde ich lächerlich.
Und was ist mit all den Menschen bzw. Beziehungen, (in) denen es um das Thema Kinder gar nicht (mehr) geht?
Warum wirken diese Faktoren auch dort?
Ja sicher, gibt es auch solche Männer - ich bin so einer.hm, stimmt das noch so? ich kenne doch einige männer, die zumindest beim bildungsniveau ihresgleichen suchen. bei geld hast du sicher recht.
Es geht mir hier aber nicht darum, was einzelne Männer odeer Frauen tun, sondern um Faktoren, die nicht oder nicht vollständig in unsere Belieben gestellt sind, aber bei der Partnerwahl und in der Partnerschaft hochwirksam sind.
Ausserdem hat Intelligenz und Bildungsniveau nicht unmittlebar mit Macht oder Geld zu tun.
Meine Ex-Frau ist Krankenschwester, hat aber zeitlebens viel gelesen, über vieles nachgedacht und diskutiert.
Die steckt(e) also so manchen studierten Menschen in unserem Freundes- und Bekanntenkreis lässigst in die Tasche.
Diese Bildung und Intelligenz war mir wichtig.
Ihr Status? Ihr Geld?

Negativ.nun ja, hausfrauen sind aber auch unsexy, oder? ich glaube, diese art von unsexiness hat nichts mit dem geschlecht zu tun.
Ich fand sowohl meine Frau "in den Babyjahren" extrem heiss, wie ich auch manch andere Frau, die als Hausfrau und Mutter arbeitet, sehr sexy finde.
Hat bei mir also keinerlei Relevanz.
Das könnte auch damit zu tun haben, dass ich Mütter oft sexier finde als Nicht-Mütter.
Cheers,
KKGeändert von Kistenkumpel (05.08.2013 um 16:45 Uhr)
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05.08.2013, 16:11
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Ja, so etwas gibt es.
Nehmen wir nur den klassische Heiratsschwindler.
Aber diese Männer, die bei einer Frau nach Status und Geld spähen, sind doch kein Massenphänomen.
Ooooooooooooooooch, ich hatte bisher den Eindruck, dass die Frauen, mit denen ich mich verpaart habe, daran durchaus auch eine Menge Freude hatten.Das dürfte wohl eher daran liegen, dass sich Männer überhaupt gerne verpaaren, egal ab nach oben oder nach unten oder seitwärts.
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Andere Frauen würde ich auch gar nicht als Partnerin in Betracht ziehen.
Freude am Verpaaren ist mir bei einer Frau viel wichtiger als Geld bzw. Status und die Bereitschaft, selbiges mit mir zu teilen.
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05.08.2013, 16:21
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05.08.2013, 16:28
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05.08.2013, 16:29
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umgekehrt hat sich der Kerl dann meist auch an archaischen Statusmerkmalen orientiert, sich also eine primär eine Frau zum Angeben ausgesucht. die beste Garantie für beiderseitiges dauerhaftes Glück.
Klar imponieren diese Komponenten, sie sind ein Schlüsselreiz. Aber wenn ich mir vor allem einen Typ zum Angeben aussuche oder einen, der mir "was bietet" und dann Witz, Empathie usw. vermisse, dann kann ich auch darauf warten, dass der Prinz auf dem Apfelschimmel geritten kommt. Natürlich schließt sich das nicht zwangsläufig aus, aber so scheuklappenbehaftet suchen doch die Wenigsten ihre Partner
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05.08.2013, 16:29
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Ich bin eine realistische Frau, also suche ich Männer nach bestimmten Kriterien aus, denn Verliebtsein allein reicht auf Dauer doch nicht.

Für mich war es bei einem Partner, der für eine dauerhafte Beziehung in Frage kommt, nicht unwichtig, dass er über ein gewisses Einkommen verfügt. Schließlich sollten in einer solchen Beziehung aus meiner Sicht auch Kinder geboren werden. Und für genau diese Kinder wollte ich die ersten Jahre daheim bleiben. Nur muss man sich das als Familie auch leisten können.
Und das dieser Aspekt nur ein ganz kleiner sein kann, das ist doch auch klar. Denn wenn ich mit dem Kerl nicht reden kann, dann nützt alles Schmerzensgeld nichts. Außerdem ist es ganz praktisch, wenn er mit seinem Status und seinem Einkommen zufrieden ist. Dann verträgt er es nämlich meist auch, wenn sie nicht schlechter dasteht.
Nachdem ich den richtigen Partner gefunden hatte (solide Mittelklasse, nix mit stinkreich, wozu auch?) haben wir das dann eben auch genau so gemacht. Wir haben gearbeitet, bis das erste (und leider einzige) Kind kam, dann wurde er für vier Jahre zum Versorger. Danach habe ich die Arbeitszeit wieder schrittweise erweitert. Mittlerweile läuft die eigene Firma bestens, wir bringen in etwa ähnliche Summen heim. Bei ihm ist es eben ein regelmäßiges Einkommen, meines schwankt. Nach der Zeit mit Baby und Kleinkind ist mir sein Einkommen aber relativ egal, wir wissen, dass jeweils einer von uns die ganze Familie auch allein durchbringt. Das ist in der heutigen Zeit ein sehr angenehmes und beruhigendes Gefühl. Mein und dein rechnen wir und nicht vor, wir sind eine kleine Familie und damit eine kleine Einheit, die alles teilt.
LG



. Weder meine Freundinnen noch ich nehmen ein A.. loch, nur weil er reich, einflussreich oder sonstwas ist. Man hat doch nur ein Leben, wieso also das mit einem Menschen verbringen, den man unzumutbar findet.
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