Beziehungskiller Nr. 1 - der andere soll hellsehen können - und/oder genau empfinden wie ich.
Aber auch wenn du es ihm sagen würdest, finde ich NICHT richtig, dass du erwartest, "dass er seine Kumpels sausen lässt". So einen hätte ich auch nicht gewollt - offensichtliches Zeichen für Unzuverlässigkeit und Inkonsequenz, wenn er "für mich" andere Bindungen vernachlässigt. So wäre er dann irgendwann auch zu mir. Und selbst wenn nicht - ich will auch keinen, der anderen gegenüber nicht zuverlässig ist.
Waren die Sachen denn schon (implizit) geplant?
Und die Frage kam schon: Haben die Sportarten mit der Jahreszeit zu tun? Oder befürchtest du, dass das jetzt 52 Wochenenden im Jahr so ist.
Ich habe meinen Mann im Studium kennengelernt. Wir hatten beide intensive Hobbys. Bis wir geheiratet haben (vor bald 30 Jahren) haben wir uns einen Abend/Nacht unter der Woche und einen (halben) Tag am Wochenende gesehen - der Mensch hat doch auch noch etwas anderes zu tun.
Auch jetzt verbringen wir selten ein ganzes Wochenende miteinander.
Wie unterscheidet sich der Single-Modus vom Beziehungsmodus? Für mich nicht dadurch, dass ich eingeschränkt werde und dass ich das, was mir wichtig ist, vernachlässige.So frage ich mich, ist er noch im Single-Modus ist. Oder ist das so einer, der jedes Wochenende weg ist? Dann ist mir klar, dass sich das nicht ändern wird…… und ich auf lange Sicht damit nicht umgehen kann...
Und wenn du damit nicht umgehen kannst, musst du Konsequenzen ziehen.
Antworten
Ergebnis 11 bis 20 von 74
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28.07.2013, 22:52
AW: Frage an die glücklich verheirateten
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28.07.2013, 23:07
AW: Frage an die glücklich verheirateten
weil der eine Nutella liebt und der andere Meerrettichbutterbrotaufstrich.
Weil Liebe nicht nach einem universellen Rezept funktioniert.
Insofern hinkt dein Vergleich.
Doch. Denn er tickt offensichtlich anders.
Vielleicht sieht er euch noch nicht einmal in einer festen Beziehung. Ihr habt euch wie oft gesehen?
Einen Partner gefunden, den man nicht erst noch ummodeln muss. Nähebedürfnis sollte übereinstimmen. Sonst nix Dauer! Und nicht schmollen und hoffen, sondern sprechen!see you on be friends online!
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28.07.2013, 23:16Inaktiver User
AW: Frage an die glücklich verheirateten
Selbst wenn man die Zutaten und die Zubereitungszeiten kennt - wer gut kochen will, muss immer auch das richtige Gefühl und Gespür dafür mitbringen, das kann einem niemand vermitteln.
Zehn Kartoffelsalate - bewusst habe ich ein einfaches Gericht gewählt - alle mit den selben Grundzutaten und Mengenangaben zubereitet, werden trotzdem komplett unterschiedlich schmecken. Und die wenigsten davon allen von uns vermutlich wirklich gut.
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28.07.2013, 23:35Inaktiver User
AW: Frage an die glücklich verheirateten
13 bzw. 9 1/2 Jahre. Allerdings juristisch und kirchlich unverheiratet, nur innerlich verheiratet.
Im Internet.
Einmal "weiß ich nicht mehr", einmal ich ihn.
Beide Male nein.
Nein.
Zu deinen anderen beiden Fragen:
Meine Definition: Man merkt es daran, dass man in vielen Bereichen über einen längeren Zeitraum hinweg einfach wunschlos glücklich ist. Hätte mich nach 8 Wochen schon etwas massiv gestört, hätte ich gewusst, das wird auf Dauer nix.
Und dass ich meinen beiden Männern wichtig bin, merke ich daran, dass sie ein großes Interesse daran haben, mich glücklich zu sehen, ohne sich selbst dabei aufzugeben. Was auch umgekehrt der Fall ist.
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28.07.2013, 23:42
AW: Frage an die glücklich verheirateten
hmh - klar, jede Beziehung ist anders.
Aber hier sind doch zwei Klassiker, die doch ziemlich allgemein gelten:
Er soll hellsehen können.
Und er soll anderen gegenüber unzuverlässig sein - und dann wundert frau sich irgendwann, dass sie einen Unzuverlässigen in ihr Leben geholt hat.
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29.07.2013, 00:19
AW: Frage an die glücklich verheirateten
Geändert von Divino (29.07.2013 um 00:32 Uhr)
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29.07.2013, 00:36
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29.07.2013, 00:40
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29.07.2013, 00:47
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29.07.2013, 00:52
AW: Frage an die glücklich verheirateten
Warum? Diese ganzen Zukunftsgedanken/Abwägungen/Einschätzungen sind nicht mehr als Momentaufnahmen, die versuchweise von der Gegenwart auf die Zukunft angewandt werden und demnach nichts anderes sind als hypothetisch. Ich denke, das persönliche Glücksempfinden ist ein Wegweiser, der zuverlässig genug ist - vorausgesetzt, man verwechselt banale Schwärmereien nicht mit Verliebtheit, Verliebtheit nicht mit Liebe etc.



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