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30.05.2013, 09:59Inaktiver User
AW: "Kandidat sein"- Ist das eine übliche Wortwahl bei Frauen?
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30.05.2013, 10:00Inaktiver User
AW: "Kandidat sein"- Ist das eine übliche Wortwahl bei Frauen?
@lovesunshine
Eine solche Bezeichnung würde mich nicht beleidigen, auch wenn sie etwas, äähm sagen wir mal "großkotzig" daherkommt. Es ist imo wirklich Umgangssprache.
Das Unterforum Der "gebrauchte" Mann beleidigt da m.E. schon viel mehr, aber das interessiert hier bei der Forenleitung niemand. Man hat das Unterforum trotz angeblicher interner Diskussion bisher nicht umbenannt.
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30.05.2013, 11:12
AW: "Kandidat sein"- Ist das eine übliche Wortwahl bei Frauen?
ich kenn den ausdruck zwar, aber meist ist er negativ behaftet.
wieder so ein "kandidat".... heißt soviel wie wieder so einer bei dem die dinge nicht passen od. der bereits bekannte schlechte eigenschaften hat.
die interpretation als "anwärter" schafft natürlich eine gewisse überhebliche auffassung. genauso wie frau nicht eine von vielen sein möchte, möchte mann nicht anwärter auf die bez. sein, also quasi sich ihr beweisen müssen. was wenn er das tut, er sie aber dann garnicht möchte? dann landet er wahrsch. wieder in einem strang mit dem titel "die männer wissen nicht was sie wollen".
bei "kandidat" fehlt mir bereits etwas die augenhöhe bzw. das begehren. wenn er so tituliert wird dann ist meist irgendein bauchgefühl dabei das sagt "hmmm....ich weiß nicht wirklich".Männer haben für jede Lösung ein Problem!
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30.05.2013, 11:37
AW: "Kandidat sein"- Ist das eine übliche Wortwahl bei Frauen?
Ich finde es gut, wenn man einem Mann gegenüber, den man gerade kennenlernt, immer noch für das Ergebnis dieses Kennenlernens offen bleibt. Es kann zu einer Beziehung führen, muss aber nicht. Denn das Kennenlernen ist ja immer auch ein Prüfstand.
Von daher halte ich es nicht für angebracht, so einen Mann für sich und auch anderen gegenüber gleich als Liebhaber, Schatz oder ähnliches zu bezeichnen, auch wenn die eigenen Hormone Saltos schlagen. Er ist erst mal nur ein interessanter Mann, der für eine Beziehung in Frage kommt, ein Mann, den man kennenlernt - und mehr nicht. Man kann auch einen Kandidaten begehrenswert finden ...
Es hat seine Vorteile, selbst erst mal ein bisschen innere Distanz zu einer neuen Bekanntschaft zu wahren und sich nicht gleich voll reinzusteigern. Denn oft zeigt sich, dass es dann schwerer ist, da wieder rauszukommen, wenn der besagte Herr sich gegen ein weiteres Kennenlernen entscheidet.Geändert von Latona (31.05.2013 um 09:29 Uhr)
Liebe keinen, der nicht auch Dich liebt!
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30.05.2013, 12:02
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30.05.2013, 12:18
AW: "Kandidat sein"- Ist das eine übliche Wortwahl bei Frauen?
@ Raratonga
Wir reden hier ständig von Kandidaten, wenn es um Männer geht, die wir kennenlernen.
Ich vermute, das ist dem TE aufgefallen.Liebe keinen, der nicht auch Dich liebt!
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30.05.2013, 18:46
AW: "Kandidat sein"- Ist das eine übliche Wortwahl bei Frauen?
Die Verwirrtheit dürfte dir versehentlich das Wort "Huld" in die Tasten gedrückt haben. Um dich wieder ein kleines Stück auf den Weg der Klarheit zurückzuschubsen: Nein, eine Frau, die dich einen Kandidaten nennt, will dir nicht huldigen.
Wie kann man überhaupt auf die Idee der Huldigung kommen? Kannst du dir vorstellen überhaupt aus irgend einem Grund und in irgend einer denkmöglichen Konstellation von Beziehung angehuldigt zu werden? Ich nicht. Huldigungen sind obsolet.
Und eine Frau wirst du nie in diesem Leben Kandidat nennen können. 1. Viertelstunde Gender Studies. Du darfst sie aber ohne weiteres Kandidatin nennen.Durchsage:
"Achtung, es wurde eine herrenlose Damenhandtasche gefunden ..."
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30.05.2013, 18:51Inaktiver User
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30.05.2013, 21:20
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30.05.2013, 22:56



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. Probiers halt an deinem Weiblein daheim aus, wie dies Zauberwort ankommt.
