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    AW: "Partnersuche" - Wie es geht, wie es nicht geht, und ob es überhaupt geht

    Bis 35 haben die meisten Menschen auch kein Problem mit Partnerschaft, weil sich irgendwann etwas ergibt. Erst dann, wenn Kinderwunsch und eine stabile Beziehung einen breiteren Raum im Denken einnehmen, begibt Mann/ Frau sich auf die Suche und wird enttäuscht. Angeblich immer wieder.

    Dabei nützt einerseits die Analyse der bisherigen Beziehungen.
    Was ist gut gelaufen, was darf auf keinen Fall mehr passieren? Und erkenne ich frühzeitig gravierende Ausschlusskriterien?

    Bei einer neuen Begegnung "analysiert" das Bauchgefühl mit. Entweder stellt es den Alarm ein "Das hatten wir schon einmal, ist nicht gut gegangen" oder "Das glatte Gegenteil der letzten Katastrophe, könnte den Rest des Lebens halten". Nach dem ersten positiven Eindruck setzt das Kennenlernen ein, so dass in aller Ruhe die entscheidenden Eckpunkte "untersucht" werden.

    Je verzweifelter ein Mensch eine Beziehung haben will, desto seltsamer werden die Kandidaten/Kandidatinnen. Das Gegenüber merkt die Verzweiflung unterschwellig, ihm ist, als ob es unbedingt in eine Partnerschaft gepresst werden muss, und das Gefühl der Freiheit wird im Keim erstickt.
    Wenn der Mensch sich von dem verzweifelten Wunsch Abstand gewinnen kann, ist er mit seinem Leben zufriedener, kann auch mit sich alleine sein, hat Hobbys, Freunde, eine Beschäftigung und ist nicht auf einen anderen Menschen angewiesen. Damit gewinnt er an Gelassenheit und die Aura zieht "magisch" an. Deswegen stimmt es, dass der Partner dann kommt, wenn man nicht mehr mit ihm rechnet.

  2. Inaktiver User

    AW: "Partnersuche" - Wie es geht, wie es nicht geht, und ob es überhaupt geht

    Zitat Zitat von Oblivion Beitrag anzeigen
    Ich war jahrelang überhaupt nicht auf der Suche und dennoch war niemand Passendes dabei.

  3. Inaktiver User

    AW: "Partnersuche" - Wie es geht, wie es nicht geht, und ob es überhaupt geht

    die liste ist toll

    ich glaube, manche unterschiede kommen daher, dass die leute verschiedene ziele haben.

    wenn zum beispiel jemand eine partnerschaft vom typ "sicherer hafen" sucht, werden gleichgesinnte männer auf bedürftigkeit vermutlich positiv reagieren.
    wer eine partnerschaft vom typ "lebe wild und gefährlich" sucht, wird die geeigneten männer vermutlich eher mit einer unabhängigeren ausstrahlung anziehen.

    wahrscheinlich hat jeder ratschlag seine berechtigung - beziehungen und menschen sind nunmal unterschiedlich.

  4. Inaktiver User

    AW: "Partnersuche" - Wie es geht, wie es nicht geht, und ob es überhaupt geht

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Nach allen meinen Erfahrungen in der letzten Zeit glaub ich, es ist wirklich das Beste, man wartet, bis der Prinz an der Tür klingelt !!!!


    PS. Wer weiß ? Vielleicht kommt er ja in Gestalt des DHL-Boten (man müsste sich halt öfter Paket-Sendungen zukommen lassen) ?
    Nützt nix, versuche ich schon über zwei Adressen und bald bin ich pleite

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    AW: "Partnersuche" - Wie es geht, wie es nicht geht, und ob es überhaupt geht

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    die liste ist toll

    ich glaube, manche unterschiede kommen daher, dass die leute verschiedene ziele haben.
    Oder verschiedene Bedürfnisse oder - God forbid- verschiedene Verzweiflungen haben.?

  6. Inaktiver User

    AW: "Partnersuche" - Wie es geht, wie es nicht geht, und ob es überhaupt geht

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Nützt nix, versuche ich schon über zwei Adressen und bald bin ich pleite


    Ich glaub ja, dass man da so theoretisch rangehen kann, wie man will... Ich strahle ganz bestimmt keine Bedürftigkeit aus, ich liebe mich auch selbst (in aller Bescheidenheit ), ich bin offen...(Und die anderen angesprochenen Kriterien meine ich auch zu erfüllen) - es ist und bleibt ein GLÜCKSFALL.

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    AW: "Partnersuche" - Wie es geht, wie es nicht geht, und ob es überhaupt geht

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Nun ja, das ist aber nicht "nichts tun" oder "Ratschläge sind überflüssig", liebe Mondfisch.
    Auch Glauben ist ein Tu-Wort.

    Weißt, was ich meine? Läuft dann, lapidar gesagt, unter "offen sein".
    Oh, ich denke schon dass Ratschläge nützen, ja sogar mehr noch, ich liebe Lebensweisheiten. Man darf es nur nicht als allgemein gültige Verhaltsregel auffassen sondern als Denkanstoß, individuell bezogen auf das konkrete Anliegen. Wenn man gerade mitten in einem Problem steckt, sieht man oft den Wald vor lauter Bäumen nicht und da kann ein kurzer Tipp oft Wunder bewirken.
    Lg Mondfisch


    Die schöne Dame auf meinem Avatar ist Madame de Montespan und sie war lange Zeit die Mätresse des Sonnenkönigs...
    * * * * *
    Siehst du einen Riesen, so prüfe den Stand der Sonne und gib Acht, ob es nicht der Schatten eines Zwerges ist.
    Friedrich Nietzsche

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    AW: "Partnersuche" - Wie es geht, wie es nicht geht, und ob es überhaupt geht

    Zitat Zitat von Emily07 Beitrag anzeigen
    "Never f.... the company" vs. "Die meisten Paare lernen sich am Arbeitsplatz kennen"
    an diesem Beispiel:
    einfach den Kopf einschalten und erkennen, dass sich bspw. dieses 'never f... the company' irgendein Blödi ausgedacht hat; die Realität in vielen Untersuchungen spricht in der Tat dagegen.
    Kurzum: den Arbeisplatz niemals als möglichen Ort des kennenlernes ausschließen.

    Wer soll sich denn da noch auskennen?
    siehe oben ... einfach nur mal selbst ein bissl nachdenken.
    Und dann kommt man auch nicht durcheinander, wenn irgendwer einen Blödsinn erzählt.

    VanDyck
    Es gibt so viele schöne Momente im Leben; ich sollte mich entspannen,
    dann durchfluten sie mich wie Regen ...
    American Beauty
    Nothing in life is as important as you think it is, while you are thinking about it.
    Daniel Kahneman

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    AW: "Partnersuche" - Wie es geht, wie es nicht geht, und ob es überhaupt geht

    Zitat Zitat von tulpensalat Beitrag anzeigen
    Liebes Forum!

    Wenn man sich hier ein paar der Threads zum Thema Partnersuche durchliest, oder sich im Alltag mit Freunden über das Thema unterhält, kommt man prinzipiell immer wieder auf die gleichen Ratschläge und Ansichten, die sich aber des Öfteren widersprechen. Zum Beispiel:


    "Der Richtige kommt irgendwann schon von alleine" vs. "Finde genau heraus, was und wen du suchst und dann geh die Sache systematisch an"

    "Jemanden kennenzulernen braucht seine Zeit" vs. "Das Bauchgefühl im ersten Moment ist entscheidend"

    "Nutze die Zeit des Alleinseins sinnvoll für dich" vs. "Wo ist denn in deinem ausgefüllten Leben noch Platz für eine Beziehung?"

    "Sei doch mal offen" vs. "Verschwende deine Zeit doch nicht mit irgendwelchen Typen aus dem Internet"

    "Zeig doch auch mal Schwäche" vs. "Du darfst auf keinen Fall klammern und bedürftig erscheinen"

    "Wenn du es am Wenigsten erwartest, wirst du dich ganz plötzlich verlieben" vs. "Du musst auch bereit sein für etwas Neues"

    "Du musst dich erst mal selbst lieben" vs. "Du bist so sehr von dir überzeugt, dass du andere einschüchterst"

    Versteht ihr was ich meine? Das wollte ich hier einfach mal loswerden! Ist euch das auch schon aufgefallen? Zu jedem Ratschlag gibt's irgendwo die komplett entgegengesetzte Überzeugung
    Eine schöne Zusammenstellung! Und was zeigt sie? Rein logisch denkt man, das Gegenteil einer Wahrheit müsste falsch sein. Aber für Sätze, die die wirklich wichtigen Lebensdinge betreffen gilt das nicht. Da kann ein Satz genauso gut und richtig sein, wie sein scheinbares Gegenteil. Man muss nur wissen, wann man welchen Satz anwendet

  10. Inaktiver User

    AW: "Partnersuche" - Wie es geht, wie es nicht geht, und ob es überhaupt geht

    Zitat Zitat von VanDyck Beitrag anzeigen
    an diesem Beispiel:
    einfach den Kopf einschalten und erkennen, dass sich bspw. dieses 'never f... the company' irgendein Blödi ausgedacht hat; die Realität in vielen Untersuchungen spricht in der Tat dagegen.
    Kurzum: den Arbeisplatz niemals als möglichen Ort des kennenlernes ausschließen.



    VanDyck
    Zumal es hier ja auch viele unterschiedliche Möglichkeiten gibt. Ich habe z.B. Kontakt mit direkten Kollegen, indirekten Kollegen an anderen Standorten, Kunden, Lieferanten, Dienstleister etc. Der direkte Kollege am Nachbarsarbeitsplatz könnte evtl. problematischer werden als es z.B. bei einem Mitarbeiter eines Lieferanten der Fall ist.

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