@VanDyck: Um ehrlich zu sein finde ich es alles andere als gut, dass hier immer wieder Leute versuchen, diese Szene schlecht zu reden. Tatsache ist: Auch in der Szene gibt es beziehungsfähige und –willige Menschen, die seit Jahren in glücklichen Partnerschaften leben. Außerdem habe ich mich auch schon für Männer interessiert, die nichts mit der Szene am Hut hatten (z. B. ehemalige Arbeitskollegen) und mit denen es mir kein Stück besser ergangen ist.
@Luna_34: Ich würde den Mann nicht zur Hochzeitsfeier mitnehmen. Ich war schon öfters als einziger Single auf Hochzeiten und Geburtstagen... irgendwie kann ich nicht verstehen, warum das für manche Leute ein Problem ist. Nur weil ich keinen Partner habe, bin ich doch kein schlechterer Mensch.
@Latona: Mittlerweile bin ich klüger und kann besser einschätzen, ob ich warmgehalten werde oder nicht. Damit hatte ich lange Zeit Probleme bei Männern, die nicht in meiner Nähe wohnten. Am Beispiel meines besten Freundes erkenne ich, wie es eigentlich laufen sollte... nämlich ganz genauso wie mit ihm, nur dass ich eben mit ihm kein sexuelles Verhältnis habe. Selbst in hektischen Phasen findet er immer wieder etwas Zeit für mich. Wenn wir uns nicht sehen können, dann gibt es eben Kontakt in einer anderen Form. Und zwar nicht nur oberflächliches Blabla, sondern ernsthaftes Interesse an mir und meinem Leben. Eine sentimentale Ader hat er nicht, er gibt sich nach außen nicht sonderlich emotional und ist trotzdem viel ehrlicher als sämtliche Männer, die mir nachgelaufen sind.
Die meisten Männer, die hinter mir her waren und dann auf einmal keinen Bock mehr hatten, sind meiner Ansicht nach gar nicht beziehungsfähig. Ein wirklich beziehungsfähiger Mann springt nicht immer wieder ab, wenn eine Frau tatsächlich Interesse hat (das haben sie nicht nur bei mir so gemacht). Und er jammert erst Recht nicht ständig rum, dass alle Frauen böse sind und nur Machos wollen. Natürlich kann sich das im Laufe der Jahre ändern und ein Mann auch tatsächlich beziehungsfähig werden. Nur dazu muss er einsehen, dass an seinem Verhalten etwas nicht stimmt, anstatt immer die bösen Frauen zu verurteilen.
Klar war ich sehr wütend und enttäuscht, als ich erkannt habe, wie diese Männer wirklich ticken. Nur habe ich jetzt nicht mehr die Zeit, um mich so ausführlich mit dem Thema zu beschäftigen. Ich mache tatsächlich etwas anderes. Seit gestern habe ich nämlich einen neuen Job, der einerseits sehr interessant ist und auf der anderen Seite auch ziemlich anspruchsvoll. Außerdem habe ich ganz andere Arbeitszeiten, als ich das bisher gewohnt war und stelle gerade meinen Tagesrhythmus komplett um.
@Lisalou: Wir dürfen uns in der Tat nicht alles gefallen lassen. Nur hat eben jeder seine eigenen Grenzen. Irgendwelche Aktionen, die für andere Frauen schon ein No-Go sind, kann ich eventuell besser verkraften und umgekehrt. Wenn ich mich verletzt fühle oder mich etwas total ärgert, dann reagiere ich auch. Ich bin aber generell kein Mensch, der schnell beleidigt ist. Und nachtragend bin ich auch nur ganz selten.
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07.05.2013, 22:41
AW: Die größten Irrtümer in der Kennenlernphase
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07.05.2013, 23:32
AW: Die größten Irrtümer in der Kennenlernphase
Haha, mir fällt gerade noch ein Irrtum ein: In meinen frühen 20ern sagte eine Freundin zu mir, dass ich mich auf Männer einlassen sollte, die mehr an mir hingen als umgekehrt. Um ehrlich zu sein gab es in meinem Leben schon einige Männer, von denen ich glaubte, dass ihre Gefühle für mich stärker waren als das, was ich für sie fühlte... und ich habe mich tatsächlich jedes Mal getäuscht.
Als ich noch jünger war, ließ ich mich mal auf einen Mann ein, für den ich nur freundschaftliche Gefühle hatte. Der hat mich dermaßen intensiv umworben, dass ich ihm alles glaubte. Ich genoss es, wie eine Prinzessin behandelt zu werden und fand es toll, dass es jemanden gab, der mich über alles liebte. Umso geschockter war ich, als er mich nach nicht mal 3 Wochen völlig überraschend in den Wind schoss. Ich konnte das gar nicht glauben und versuchte ihn davon zu überzeugen, uns wenigstens eine ehrliche Chance zu geben. Wir waren nicht lange zusammen, und wollte ihm verklickern, dass wir einfach nur etwas mehr Zeit brauchten. Seine Reaktion war heftig. Er wurde total beleidigend und behandelte mich wie den letzten Dreck.
Natürlich war es auch nicht gerade die feine Art von mir, mich auf einen Mann einzulassen, in den ich nicht verliebt war. Ich wollte damals mir und meiner Umwelt beweisen, dass ich beziehungsfähig war und dachte dieser Mann wäre der Richtige gewesen... weil ich von seinen Gefühlen so sehr überzeugt war und niemals gedacht hätte, dass er mich so schnell wieder abservieren würde. Das war mir eine Lehre.
Nur weil ein Mann wesentlich öfter den Kontakt zu mir sucht als umgekehrt, ständig von tiefen Gefühlen spricht und mir das Gefühl gibt, dass ich etwas Besonderes bin, muss das noch lange nicht heißen, dass es auch tatsächlich so ist.
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08.05.2013, 09:01
AW: Die größten Irrtümer in der Kennenlernphase
Ich schrieb ja nur: DIR tut diese Szene ganz offenbar unter dem Aspekt des kennenlernens nicht gut.
Zuviele seltsame Vorkommnisse, zuviele seltsame Typen.
Da spielt es dann auch keine Rolle, dass dort Leute sind, die eine glückliche Beziehung haben.
Okay - ich hab auch nie behauptet, dass diese besagte Szene der einzige Grund ist, warum du 'Pech in der Liebe' hast - es gibt noch weitere Gründe und die hab ich auch schon benannt, und andere User haben das genauso gesehen.Außerdem habe ich mich auch schon für Männer interessiert, die nichts mit der Szene am Hut hatten (z. B. ehemalige Arbeitskollegen) und mit denen es mir kein Stück besser ergangen ist.
Das mag ja sein, das ist aber nicht der entscheidende Punkt.
Der entscheidende Punkt ist, wie ich auch schon schrieb: man soll sich nicht auf jemanden einlassen (für eine Beziehung), den man gar nicht wirklich/richtig will, bzw. in den man nicht verliebt ist.
Das du das nun trotzdem getan hast, würde ich nun wiederum nicht als die 'nicht feine Art' von dir bezeichnen; mein Gott - du warst sehnsüchtig nach Liebe, nach Nähe und Zuneigung ... dann passiert sowas, also durchaus verständlich, was du getan hast.
VanDyckEs gibt so viele schöne Momente im Leben; ich sollte mich entspannen,
dann durchfluten sie mich wie Regen ...
American Beauty
Nothing in life is as important as you think it is, while you are thinking about it.
Daniel Kahneman
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08.05.2013, 09:09Inaktiver User
AW: Die größten Irrtümer in der Kennenlernphase
Hi Pistazieneis, Danke für Deine Antwort und sorry, dass ich mich in Deinen Thread eingeschlichen habe. Wollte nicht extra ein neues Thema eröffnen und habe gesehen, dass hier ganz vernünftige Menschen schreiben

Ich weiß nicht, was für Leute dort aufkreuzen werden. Vielleicht wird's ja auch ganz lustig und ich finde nette Menschen auf der gleichen Welle. Die Mutter von der Braut klingt vom Hörensagen schon mal recht locker und lustig
Noch was zu Deinen Thema. Ich habe festgestellt, dass man die Männer am besten bei der Stange hält bzw. schnell herausfindet, ob gezeigtes Interesse tatsächlich echt ist, wenn man als Frau die *Bremse* ist (also Männer das Gaspedal; Frau die Bremse ;-)) Am Anfang wollen Männer einen immer oft sehen, aber schnell verlieren sie dabei das Interesse. Meinen jetzigen Bekannten habe ich am Anfang nur einmal in der Woche gesehen, mittlerweile hat er 2x pro Woche hart erkämpft und damit verdient
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08.05.2013, 12:07
AW: Die größten Irrtümer in der Kennenlernphase
@ prothea
@ elliotDas ist ein Tipp, der hier gefühlt in jedem zweiten Strang gegeben wird. Aber niemand geht jemals drauf ein, WIE man denn dorthin kommt?Ja, Latona weiß in der Tat, wovon sie redet.ja das frag ich mich auch, scheint hier auch oft nur theorie zu sein und die praxis schaut bei den meisten doch anders aus..[IMG]file:///C:\Users\D229F~1.SCH\AppData\Local\Temp\msohtmlcli p1\04\clip_image001.gif[/IMG]
Ich habe sehr lange Zeit in meinem Leben damit verbracht, einen Mann zu finden, der mich wirklich liebt. Da ich mich nicht oft verliebe, konnte ich nicht erwarten, dass jeder Mann, bei dem das passiert, sich auch in mich verliebt. Diese einfache Logik habe ich nicht bedacht, und stattdessen mich selbst fertig gemacht: Warum will mich keiner, den ich will?


Zum Teil waren es auch echt die falschen Männer, in die ich mich verliebt habe, aber ich wollte halt den und keinen anderen. Es ist neurotisch und vor allem selbstwertschwach, sich hauptsächlich von Männern angezogen zu fühlen, die man erst von sich überzeugen muss.
Von anderen Männern habe ich einfach zu viel erwartet an Liebesbeweisen (vor allem Komplimente!) und wusste das, was sie zu geben hatten, nicht zu schätzen. Heute weiß ich, dass ein zuverlässiger, ehrlicher Mann, der sparsam Komplimente macht, wesentlich eher zum Partner taugt, als ein unzuverlässiger, verlogener Typ, der mich möglicherweise nur deshalb vollsülzt, weil er merkt, dass er mich damit kriegen kann.
Ich habe mich in meinem Leben - wie Pistazieneis auch – ebenfalls auf Männer eingelassen, die interessierter an mir waren als ich an ihnen, denn diese Männer haben mir immerhin bestätigt, dass ich – im wahrsten Sinne des Wortes – liebenswert war. Aber irgendwann habe ich das dann hinter mir gelassen.
Mir hat eine Psychotherapie dabei geholfen, meinen Selbstwert nicht mehr von der Liebe eines Mannes abhängig zu machen. Seitdem nehme ich Zurückweisungen nicht mehr so persönlich, denn die Wahrscheinlichkeit ist nun mal gegen mich. Und ich habe gelernt, mein Leben mit anderen Dingen zu füllen und es als befriedigend zu erleben.
Bevor ich in die Wechseljahre kam und mein Interesse an Sex sehr nachließ, hatte ich einen Freund, mit dem ich auch Sex hatte. Ich konnte also meine sexuellen Bedürfnissen im Rahmen einer Freundschaft erfüllen, ohne auf Affärenmänner oder One Night Stands angewiesen zu sein, bei denen man ja nie sicher sein kann, ob ein nächstes Treffen noch zustande kommt. Verlässlichkeit ist für mich sehr wichtig. Eine feste Beziehung mit diesem Mann war nicht möglich, aber von mir auch nicht mehr unbedingt gewünscht. Zum ersten Mal in meinem Leben konnte ich mir selbst die Liebe geben, die ich sonst immer von den Männern erhofft habe!
Nein, einfach ist es nicht, zu diesem unabhängigen Status zu kommen. Es ist ein langsamer Prozess, den man nicht von heute auf morgen mit einem Beschluss beschleunigen kann. Man kann diesen Beschluss zwar fassen, man muss dazu jedoch innerlich bereit sein. Das bedeutet vor allem, den Anspruch loszulassen, dass ein Mann im Zentrum meines Lebens stehen soll und damit für mein privates Lebensglück verantwortlich ist. Im Zentrum meines Lebens sollte eine ganz andere Person stehen, und nur diese allein ist für mein Lebensglück verantwortlich, nämlich ich selbst!
Für Frauen, die sich ein konventionelles Frauenleben mit Familie und Kindern wünschen, ist das umso schwerer, denn sie brauchen ja einen Mann, um ihren Lebensplan zu verwirklichen. Diese Frauen müssen sich damit abfinden, dass wir nicht mehr im 19. Jh. sind, wo die meisten Frauen (Dienstboten und zu arme alte Jungfern ausgenommen) irgendwann geheiratet haben und ihre Kinder bekommen haben - weil es einfach keine andere Möglichkeit gab. Und auch das waren beileibe nicht alles Liebesheiraten!
Viele Männer sind heute nicht mehr bereit, sich auf eine Frau festzulegen und eine Familie zu gründen. Diese Freiheit haben sie – ebenso wie Frauen die Freiheit haben, keine Kinder mehr kriegen zu müssen.
Es tut also jeder Frau nur gut, sich mit Alternativen eines Lebens ohne festen Partner zu befassen!
Uns Frauen wird durch unsere ganze Sozialisation immer noch vermittelt, wir seien als Frauen nur dann was wert, wenn wir Gnade vor den Augen eines Mannes finden. Von dieser Vorstellung müssen wir uns unbedingt frei machen. Selbst unsere Sexiness wird in erster Linie von Männern definiert. Damit geben wir ihnen sehr viel Macht darüber, wie wir uns mit unserem Körper empfinden.
Wenn wir ohne Mann nicht glücklich sein können, dann geben wir Männern die Macht, uns unglücklich zu machen. Und die Männer, die sich nicht um unser Glück scheren, die haben keine Probleme damit, es auch zu tun.
Suchen wir uns Interessen, Hobbies und Arbeit für unseren Lebenssinn, gute Freunde für unsere Nähebedürfnisse und einen zuverlässigen Freund für unsere sexuellen Bedürfnisse, und hören wir auf, für unser Lebensglück alles auf eine Karte mit der Aufschrift "Der Richtige" zu setzen. Denn es ist sehr gut möglich, dass dieser "Richtige" nie kommt! Wollen wir unser Leben damit verschwenden, auf ihn zu warten? Können wir nichts Besseres damit anfangen? Sind wir zu unflexibel, um uns zu überlegen, was uns noch glücklich machen könnte?
Und ganz abgesehen davon: Das Leben ist kein Wunschkonzert, und auch kein Rosamunde Pilcher-Roman!
Auch im Jahr 2013 gibt es keinen Anspruch darauf, dass für jede Frau eine Beziehung und eine Familie nach dem Vorbild der Rama-Reklame vorgesehen ist.
Vor einigen Wochen habe ich Biographien einer Schriftstellerin aus dem 19. Jh. gelesen, die aufgrund ihrer mangelnden Attraktivität und ihres verlorenen Vermögens keinen Mann mehr fand, worüber sie sehr unglücklich war. Alle Ansätze für eine Heirat - und sie bestand auf einer Neigungsheirat, im Gegensatz zur Vernunftehe - zerstoben. Glücklich geworden ist sie aber dennoch in ihren späteren Jahren - mit einer Frau.
(Okay, diese Frau hatte schon immer eine sehr enge Bindung an ihre Jugendfreundin.)Geändert von Latona (08.05.2013 um 12:57 Uhr)
Liebe keinen, der nicht auch Dich liebt!
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08.05.2013, 12:23
AW: Die größten Irrtümer in der Kennenlernphase
@ Latona: Sehr schön geschrieben und sehr wahr! Du hast ja vollkommen recht mit deinem Tipp, er wird hier nur so inflationär verwendet und es hört sich bei vielen immer so einfach an, so a la: ich beschliesse jetzt, mich nicht mehr vom Glück mit einem Mann abhängig zu machen und dann funktioniert das auch! Du hast hier endlich mal erwähnt, dass dieser Prozess ein langer Weg ist
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08.05.2013, 13:13
AW: Die größten Irrtümer in der Kennenlernphase
@ prothea
Ja, es ist ein Prozess, das sollte man stärker betonen – aber es lohnt sich, nach dem Einstieg zu suchen!
Was ist denn die Alternative?
Man kann Glück haben und einen Mann finden – aber was ist, wenn er einen verlässt oder wenn es doch nicht mit ihm klappt? Dann geht das ganze Theater wieder von vorne los.
Oder man findet keinen Mann, vergällt sich aber das ganze Leben mit der Suche nach ihm. Man schiebt das eigentliche Leben auf, bis der Richtige kommt – und irgendwann stellt man fest, dass man darüber alt geworden ist.
Was hier noch mit reinspielt, ist, dass sich viele Frauen in Männergeschichten emotional gleich viel zu stark reinsteigern und es sich damit schwer machen, sich von einem unpassenden Kandidaten wieder zu lösen. Diese Gefühle der Verknalltheit mögen ja angenehm sein, aber der Absturz ist danach meistens umso schlimmer.
Wenn man es mit anderen Menschen zu tun hat, wenn die erfolgreiche Durchführung eines Projekts von der Kooperation anderer abhängig ist, dann muss man natürlich versuchen, diese Menschen für sich zu gewinnen. Geht es mit dem einen nicht, dann muss man sich einen anderen suchen oder sich sonstige Wege überlegen, was man selbst noch tun könnte. Wer hier flexibel bleibt, hat einen besseren Stand.
Sobald man jedoch die Stelle „feste Partnerschaft“ im Kopf gleich mit dem ersten besten (im wahrsten Sinne des Wortes) Mann besetzt, so lange man sich auf diesen Mann versteift und sich in die eigene Verknalltheit reinsteigert, so lang fällt es einem schwer, sich dann doch wieder von der Vorstellung zu lösen, dass es der doch nicht ist. Und je häufiger solche Erfahrungen gemacht werden, umso frustrierender wird das ganze Leben.
Das Leben besteht dann nur noch aus einer endlosen Reihe von Misserfolgen bei der Partnersuche, die einem als Frau zudem das Gefühl geben, ein übrig gebliebener Restposten zu sein, den niemand mehr will.
Das ist schade, denn auch einer Frau ohne Mann hat das Leben definitiv mehr zu bieten!Liebe keinen, der nicht auch Dich liebt!
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08.05.2013, 22:16Inaktiver User
AW: Die größten Irrtümer in der Kennenlernphase
Danke für den Tipp ! Ich habs mir angeschaut.
Da waren zwei Frauen, die unbedingt eine Beziehung gesucht haben. Sie hatten mehr als nur einen Mann zur "Auswahl" und trotzdem - es hat nicht geklappt.
Aber wieso wird immer wieder gesagt: Die Frau sucht aus. ? Wie oft hab ich in der Bricom schon gelesen, dass sehr wohl ein Mann "ausgesucht" wurde, aber am MANNE ist es gescheitert ?
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08.05.2013, 22:35Inaktiver User
AW: Die größten Irrtümer in der Kennenlernphase
..danke latona
sehr weise und wahre worte, die ich wirklich alle unterschreiben kann..und ich glaube, ich bin so langsam auf dem richtigen weg, nach vielen harten und steinigen jahren, wo ich mich in frage gestellt habe und mein glück von männern abhängig gemacht habe..damit ist jetzt schluß und so ganz langsam blühe ich auf, das tollste gefühl der welt
zu spüren, man ist sich selbst genug...noch übe ich und habe mir auch hilfe in form einer therapie geholt, das macht mir spaß und empfinde ich als große bereicherung..jemanden für sex zu haben, das wäre toll, nur bin ich mir da nicht so sicher, ob ich damit emotional schon umgehen könnte...
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08.05.2013, 22:42Inaktiver User
AW: Die größten Irrtümer in der Kennenlernphase
Liebe Elliot,
ich habe morgen ein Date mit einem SB-Mann (immerhin zum Männertag !).
Ich muss sagen, ich gehe vollkommen entspannt dahin. Es MUSS nichts werden, der Mann muss mich von sich überzeugen. Schafft er es nicht - auch gut. Ich nehme wirklich nur den Allerbesten
Wie du schreibst: mein Glück ist nicht von einem Mann abhängig. Ich kann auch ohne, wenn sich keiner findet.


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