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Thema: Loser-Frauen

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    AW: Loser-Frauen

    Zitat Zitat von bazeba

    ich weiß, dass nicht allzu viele männer bereit sind mich mit meiner tochter zu akzeptieren, aber da ich sowieso mit niemandem zusammensein will der rassistisch ist, ist das auch ok.
    eben das ist wichtig und das hier

    [/QUOTE=bazeba]
    eine glückliche sinngle-mama[/QUOTE]

    die eine Seite ist die, in der Gesellschaft aus welchen Gründen auch immer als Loser eingestuft zu werden, die andere Seite, die ich viel schlimmer finde, ist, sich als Loser zu fühlen!

    sich trotz Kinder, sich trotz eigener Behinderung oder Behinderung der Kinder oder anderer "Handicaps" (blödes Wort, kommt das nicht aus der Golfsprache?, aber egal...), befähigt zu fühlen ein selbstbestimmtes Leben zu führen, bedarf schon großer Anstrengungen und einer großen Portion an Selbstbewusstsein und damit einhergehend Selbstvertrauen. Hut ab, Bazeba!
    Geändert von Melony (15.09.2006 um 08:06 Uhr)
    Es kommt wie es kommt



    Es ist ein großer Vorteil morgens aufzuwachen!

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    AW: Loser-Frauen

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Hallo Felix,
    macht doch nix. Die Tochter müßte ja auch mit einem debilen Stiefvater auskommen.
    nathaliethor
    lautlach*

    koestlich ...

  3. Inaktiver User

    AW: Loser-Frauen

    Zitat Zitat von Heidi-Witzka
    Es ist vielmehr eine Frage des Millieus in dem man verkehrt.
    Das, denke ich, kann allgemein für die Definition von Kriterien gelten, sowohl für Positiv- als auch Negativkriterien. Entweder man setzt Kriterien in Anpassung oder in Opposition zum Milieu, in dem man lebt.

  4. Inaktiver User

    AW: Loser-Frauen

    @Felix
    Für die einen ist ein Loser ein ..... für Felix ist ein Loser ein "Verlierer der Gesellschaft" im Sinne von "Benachteiligter".
    Ich habe durchaus verstanden, wie Du "Loser" definierst, nachdem Du es definiert hattest.
    Nur ist es einer halbwegs sachlichen Diskussion abträglich, mal eben eine herabwürdigend konnotierte Vokabel heimlich, still und leise umzudefinieren. In Deinem ersten Ausgangsposting steht diese Definition nämlich nicht.

    Wohnt noch/wieder bei seinen Eltern - noch sehr viel schlechter.
    nach meiner Trennung bin ich erstmal bei meiner alten Mutter eingezogen. Schade das ich sie vor einem Jahr in ein Altersheim "abschieben" musste.
    Wie auch immer, ich schrieb ja, das es sich um hier genannte No-gos handelt - und die entsprechen nicht, ich wiederhole nicht zwingend meiner Meinung.
    Selbstverständlich gibt es für das noch oder wieder im Elternhaus wohnen plausible Gründe, manche davon sind sogar sehr ehrenwert und besagen Gutes.

    @Suicide-beyond-40-Club
    Untersteht euch
    Es gibt nämlich auch Männer, die sich sehr zu lebenserfahreneren Frauen hingezogen fühlen, und da ist die 40 eine magische Zahl.

    Aber vielleicht güldet das ja auch nicht, weil ich kein Single bin.

  5. Inaktiver User

    AW: Loser-Frauen

    Ich gehörte (und gehöre jetzt wieder - ende 40 ) zu den frauen mit "handicap"...

    Ich war 10 jahre alleinerziehende mutter, habe kein behindertes kind zum glück, aber einen damals sehr sehr lebhaften sohn, als ich geheiratet hatte. Habe ihn also in die ehe gebracht. Zudem hatte ich natürlich auch wenig geld.

    Mein (jetziger ex-) mann hatte während unserer vorgehend 4-jährigen beziehung immer wieder geäussert, er sei sich nicht sicher, ob er eine feste beziehung oder sogar ehe mit einer frau mit kind eingehen könne.
    Ich habe seine bedenken zu wenig ernst genommen, die ehe ist gescheitert, unter anderem auch, weil mein sohn und er überhaupt nicht zurechtgekommen sind.

    Heute wäre ich vorsichtiger. Es ist mir lieber, ein mann sagt ganz deutlich und klar, was für ihn in frage kommt und was nicht. Egal, ob ich das jetzt gut finde, oder nicht.

    Aber wie gesagt, jetzt bin ich geschieden, reich bin ich nicht, mein sohn ist erwachsen, und suchen tue ich auch nicht mehr...also handicap oder nicht, ist mir egal. Es kommt, wie es kommen muss.

    Estelle

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    AW: Loser-Frauen

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Aber vielleicht güldet das ja auch nicht, weil ich kein Single bin.
    Doch das "güldet" , denn ich habe nach Beendigung meiner 24-jährigen Ehe noch nie so viele ernstzunehmende "Anträge" bekommen, wie in meiner jetztigen Single-Zeit, denn es gibt unglaublich viele Männer, die sowohl in ihrer Altersklasse als auch sogar etwas darüber, Interesse bekunden.

  7. Inaktiver User

    AW: Loser-Frauen

    @melony
    die eine Seite ist die, in der Gesellschaft aus welchen Gründen auch immer als Loser eingestuft zu werden, die andere Seite, die ich viel schlimmer finde, ist, sich als Loser zu fühlen!
    das ist der Punkt und damit hast du mir eigentlich aus der Seele geschrieben.

    Der allgemeine Tenor der Frauen den ich höre ist der, dass sie keinen "gescheiten Mann" finden, weil soviele Idioten unterwegs sind. Ist es so oder vielleicht Selbstschutz ? Gibt es aber auch das Gefühl, das man sich selber, durch welches HCP auch immer, als Benachteiligte sieht ?

    z.B. [Humormodus an]
    mein körperliches Gebrechen ist, dass ich schon über 40 oder gar 50 bin.

    [Ernstmodus an]
    ich finde keinen Mann, weil ich ein behindertes Kind habe

  8. Inaktiver User

    AW: Loser-Frauen

    Doch das "güldet" ...
    Und warum muss ich Dir das dann aus der Nase ziehen, hä?

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    AW: Loser-Frauen

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Und warum muss ich Dir das dann aus der Nase ziehen, hä?
    weil Du so herrlich und authentisch formulieren kannst, ... da ist man natürlich versucht, Statements zu provozieren !!!!!

  10. User Info Menu

    AW: Loser-Frauen

    Die im Ausgangspost gestellte Frage lässt sich nicht beantworten.

    Es sei denn mit einer wirklich repräsentativen Umfrage aller Beziehungserfahrenen und Beziehungssucher.

    Und selbst damit bekäme man nur eine „Verteilung von (vorgegebenen) Meinungen“ zu sehen. Und nicht etwa eine „allgemeingültige Regel“.

    Wie Normaler_Mann es schon treffend formuliert hat:
    Jede/r hat persönliche No-Go Kriterien. Okay, einige dieser Kriterien sind auch gesellschaftlich geprägt, aber sei’s drum:

    Problematisch ist es, diese Kriterien nicht offen zu kommunizieren. Das Ergebnis sind eine Menge gescheiterter Beziehungen.
    .
    .
    .
    etwas off-topisch schwirrt mir ein Gedankenspiel durch’s Hirn:

    Ich lerne jemanden kennen, die/der meinen Go-Kriterien zu 100% entspricht.
    Es folgt (natürlich ) die perfekte Beziehung.
    Dann ereignet sich etwas und die Übereinstimmung zu den Go-Kriterien wird auf,…sagen wir mal: 74% reduziert (Unfall, Krankheit, Arbeitslosigkeit, Interessenverschiebung, …)

    Wie reagiere ich dann?
    Im Zweifel tu einfach das Richtige

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