Guten Abend!
und danke für die Antworten.
Sie spiegeln auch so die Richtung wieder wie ich auch schon dachte.
Auch wenn sie trotz der Diagnose einen absolute taffen Eindruck macht, es ein "Schutzschild" sein kann.
Keine Zeit zu haben, ebenso ein Arztbesuch, ein Tief oder derartiges bedeuten kann.
@Fenimi. Valentinstag wäre wirklich eine tolle Gelegenheit gewesen.
@ Anna2001 & Fenimi. Die Einleitung "Bitte sag mir, wenn ich mir keine Hoffnung...." find ich richtig gut.
Auch wenn es mir schwer fällt werde ich mit einem Gespräch wie es mit uns steht warten bis die Therapie einige Zeit zurück liegt und wie bei den letzten Treffen versuchen eine gute Zeit zuhaben in der sie etwas abgelenkt ist in der sie etwas Freude hat.
Antworten
Ergebnis 11 bis 17 von 17
Thema: Wie das Leben so spielt.
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18.02.2013, 22:35
AW: Wie das Leben so spielt.
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18.02.2013, 23:07Inaktiver User
AW: Wie das Leben so spielt.
Wann sehr ihr euch das nächste Mal?
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19.02.2013, 08:44
AW: Wie das Leben so spielt.
Tja, das kann ich leider auch nicht sagen...... Wüsste ich auch gerne.
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19.02.2013, 13:42Inaktiver User
AW: Wie das Leben so spielt.
Wie kommen eure Verabredungen denn zustande?
Wartest du, bis sie sich meldet?
Oder hat sie dir gesagt, sie will dich erst einmal nicht mehr treffen?
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19.02.2013, 15:33
AW: Wie das Leben so spielt.
Als ehemals Betroffene kann ich nur aus meiner Warte sprechen. ich könnte mir auch vorstellen, daß sie dich nicht belasten möchte. Das sie denkt nicht das recht zu haben dich in eine ungewisse Zukunft an sich zu binden und dich daher auf Abstand hält. Ich habe ja keine Ahnung welche Chemo sie bekommt aber in den Tagen nach meiner Chemo war ich auch froh meine Ruhe zu haben und mich erholen zu können. In der Chemofreien Woche bin ich aber auch gerne unter die Menschen um am Leben teilzunehmen und mich nicht zu tief in die Krankheit fallen zu lassen. Aber die Tiefen kommen.....bei mir kamen sie so wirklich aber erst nach dem Abschluß der Behandlungen.
An deiner Stelle würde ich ihr wirklich auf eine sanfte Art von deinen Empfindungen erzählen und schauen wie sie reagiert. Damit forderst du ja nichts.....sondern du möchtest eigentlich ihr Leben bereichern. Wenn Sie nicht so empfindet wie du, wird sie es dir schon sagen.
LG Jane
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19.02.2013, 21:07
AW: Wie das Leben so spielt.
jane67 hat es sehr schön gesagt.
Verletzte Tiere verkriechen sich und können abweisend sein, aber sie sind trotzdem sehr dankbar, wenn man gemeinsam die Wunden leckt.
Wenn es mir wirklich schlecht geht, kann ich auch abweisend sein oder auf Abstand gehen, ohne dass ich das will. Und ich kann mich dafür auch schämen. Um so schöner finde ich es, wenn gerade dann meine Partnerin mir zeigt, dass sie mich liebt, dass sie mich einfach versucht wieder aus meinem inneren Käfig heraus zu ziehen. Sie nimmt mich einfach mit in ihre Welt. Und das tut mir am Ende immer gut.
Lieber und_so_weiter: Zeig ihr weiterhin ganz offen und ehrlich, wie du sie magst, was sie dir bedeutet, und sprich auch offen mit ihr über das, was dich und sie bewegt. Wenn ihr jetzt in dieser schwierigen Lage es schafft, euer Leid zu teilen und euch gegenseitig raus ins Leben zu zerren, dann ist das eine große Basis für eine Liebe.Lieber grundlos fröhlich als gründlich traurig.
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20.02.2013, 17:54
AW: Wie das Leben so spielt.
Also das Meldeverhalten ist unterschiedlich. Meistens per Mail und auch von beiden Seiten, wobei ihr Terminkalender oft sehr voll ist das es oft bei ihr nicht geht.
Zu Weihnachten habe ich ihr eine ausführlich Mail geschrieben, in der ich sehr direkt indirekt geschrieben habe das ich sie sehr mag und ich gerne bereit bin den Weg mit ihr zu gehen.
Sie sollte nunmehr wissen wie es in mir aussieht. Angesprochen habe ich es nicht mehr und "bedränge" oder bringe sie in Zugzwang mit Taten oder Worten wenn wir uns treffen.
Darum glaube ich inzwischen, abwarten bis zum Ende der Therapie und dann es ansprechen.
Oder?


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