Aehm-tja, viele haben hier zu dem Thema etwas gesagt und du reagierst überhaupt nicht darauf?!
Ich sehe es wie Polarstern, könnte es sein dass du nicht bei Frauen ankommst weil du nicht zuhörst und ziemlich selbstmitleidig klingst?
Was sagst du dazu?
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Ergebnis 51 bis 54 von 54
Thema: Feindbild?
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15.09.2006, 14:52
AW: Feindbild?
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15.09.2006, 15:22
AW: Feindbild?
Leiden tust du allenfalls an dir selbst. Im übrigen könnte es gerade bei deinem hier erörterten Problem gewaltig helfen, wenn du dir mal zu Gemüte führen würdest, was Polemik bedeutet und warum sie hier garnicht unsinnig sein kann.
Zitat von Inaktiver User
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15.09.2006, 17:17Inaktiver User
AW: Feindbild?
hi polarstern,
Zitat von Polarstern
mr bescheiden erinnert mich schwer an fatty arbuckle, falls sich noch jemand miterinnern mag. fatty war nach eigenen angaben ebenfalls sehr bescheiden, nett und gutherzig, und wunderte sich, dass ihn die pöhsen frauen - besonders hier in der bricom - gleich so feindselig angingen.
äääähm-tja.
man könnte bei ähm-tja wie bei fatty arbuckle sagen: selbstwahrnehmung und fremdwahrnehmung können sich durchaus unterscheiden. und die umwelt hat vielleicht nicht immer vollumfaenglich unrecht, wenn sie gewisse stets wiederkehrende kritik uebt.
nicht jede/r, der sich selbst bescheiden, gut und nett nennt, ist es auch. ich empfinde fatty und ähm-tja zum beispiel als ein klein wenig unverschämt, selbstbezogen und eingebildet. disclaimer: das ist natuerlich keine beschreibung der realitaet. es ist lediglich mein sehr subjektives empfinden aufgrund der texte, die ich von ihnen gelesen habe.
was viele frauen zudem davon abhalten koennte, BESONDERS bescheiden, gut und nett auftretende maenner zu meiden, ist das, was ich seit einigen tagen das priklopil-phaenomen nennen moechte. herr priklopil wurde ebenfalls von seinen nachbarn als sehr bescheiden und nett bezeichnet. zweifellos haette er selbst sich ebenso beschrieben, abgesehen davon, dass er jahrelang ein maedchen gefangen hielt (was fuer eine poetische metapher auf handlungsebene fuer die beruehmte "leiche im keller"!).
gleichzeitig sagten einige seiner nachbarn, er sei zudem auch - ähm-tja - ein wenig SELTSAM gewesen.... nett bis zur SELBSTVERLEUGNUNG. ähm-tja, kann ich da nur sagen. fortgesetzte SELBSTVERLEUGNUNG ist irgendwie nicht gesund. das kann keine frau und die groesste liebe nicht ausgleichen. bei solchen typen frage ich mich nur: WANN wird er ausrasten? und wird er nur mit tellern werfen, oder wird er ein messer benutzen? und dann mache ich, dass ich fortkomme.
katsi
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16.09.2006, 20:43
AW: Feindbild?
Sohdann, Dein Posting kann ich nur unterschreiben.
Natürlich lönnte es und natürlich kommt es auf die Situation an. Du hast keine bestimmte Situation geschildert, also habe ich lediglich das geschrieben wie es mir als Frau dabei gehen würde - eben ohne Situationsbeschreibung.
Zitat von Inaktiver User
Ich schrieb von Selbstbewußtheit, nicht von Selbstbewußtsein. Das ist m.E. ein Unterschied. Meiner Auffassung nach hat Selbstbewußtsein eine wesentliche stärkere passive Komponente, weil es durch das (von Dir beschriebene) Feedback von außen gesteuert wird, während Selbstbewusstheit eher aktiv ist, man sich selbst (er)kennt. Konntest Du nicht wissen. Ich hege keinen Groll gegenüber jemanden, der wenig selbstbewußt ist, aber an der eigenen Selbstbewusstheit kann man arbeiten.
Zitat von Inaktiver User
Ich empfinde es als anmaßend von charakterlichen Mißgeburten zu sprechen. Auch den praktischen Wert eines Menschen kann ich nicht nachvollziehen. Für mich ist niemand wertlos, der beim anderen Geschlecht nicht oder nur wenig ankommt. Ich frage mich lediglich, was mir ein Mann damit mitteilen will, wenn er die Aussage trifft: ich komme bei Frauen nicht an. Mal abgesehen davon, dass das für mich nichts mit Bescheidenheit zu tun hat.
Zitat von Inaktiver User
Du bist derjenige, der von der eigentlich Diskussion abschweift, in dem er Analogien wie den Arbeitsmarkt einflechtet.
Man sollte sich selbst nicht darüber definieren wie viele Menschen des anderen Geschlechts sich von einem angezogen fühlen. Wozu ist sowas wichtig?Wer glaubt etwas zu sein, hat aufgehört etwas zu werden.


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