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  1. Inaktiver User

    AW: Zwischen Himmel und Hölle vergehen nur wenige Tage

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Wir leben in unterschiedlichen Welten - er hat Kinder, ich nicht
    Sorry, aber der Mann wird immer irgendwelche Gründe finden! Wenn du drei Kinder hättest, wäre DAS vermutlich ein Trennungsgrund - weil zu viele Kinder auf einem Haufen...


    Ach ja, und diese Tatsache war ihm vor seinem Eroberungsfeldzug ja wohl auch bekannt. Du hast einen echten Beziehungsphobiker erwischt.
    Tut mir leid für dich!

  2. Inaktiver User

    AW: Zwischen Himmel und Hölle vergehen nur wenige Tage

    Hier kommt die Fortsetzung meiner Geschichte.

    Ich habe mich weiter freundlich und nett verhalten, er hat an seinem Verhalten nichts geändert, sondern kam immer mehr auf mich zu. Er fing an zu kämpfen. Er wüsste schon jetzt, er hätte einen riesigen Fehler gemacht, müsste aber jetzt noch seinen Urlaub hinter sich bringen, und würde sich ganz sicher wieder bei mir melden. Ich gab ihm nur auf den Weg, er solle sich doch überlegen, was er wolle.

    Er kämpfte um mich, und ich gab ihm eine zweite Chance – und Vertrauen. Es hat sich gelohnt, denn es war wunderschön. Es war so harmonisch, dass es mir schon fast Angst machte. Diese Angst hat er mir jedes Mal genommen. Er sagte immer, er fühle sich mit mir so wohl, er würde jeder Tag schöner werden, jeder Tag mit mir sei in Geschenk, er würde mich vermissen, die Tage zählen bis er mich wieder sehen würde – und ich hatte nicht einen Grund, an seinen Worten zu zweifeln. Es war so himmlisch, und es gab nicht eine Situation, in der es anders gewesen war. Wir hatte wenig Zeit miteinander, er war sehr viel unterwegs, aber wenn er dann zu mir kam, sagte er , er fühle sich zu Hause, es wäre so schön.
    Letztes Wochenende hatte wir mal wieder ein gesamtes Wochenende, es hat viel Spaß gemacht und war sehr harmonisch. Auf meine Frage, wie es ihm ginge, kam, mit mir immer gut. Mir war es unheimlich, aber ich konnte keinen Grund, keine Situation erkennen, an der ich zweifeln konnte.
    Dann, ganz plötzlich und ohne Vorahnung wieder das Ende. Er würde sich wohl bei bzw. mit mir fühlen, er sei verliebt gewesen, aber die Gefühle seien weg. Eine andere sei diesmal nicht im Spiel, das würde er mir sagen. Und es gäbe auch keine Situation, warum. Was er denn suchen würde. Darüber müsse er sich wohl klar werden denn er dachte, die Suche wäre vorbei. Auf meine Erklärungssuche bekam ich dann als Antwort, er wolle, glaube er, lieber frei und ungebunden sein als sich ständig zu fragen, wann sehen wir uns wieder. Das setze ihn unter Druck, wovon er eh schon genug habe. Seine Entscheidung hätte nichts mit mir zu tun, sondern nur mit ihm und der Frage, wie er leben und lieben will. Es würde ihm wahnsinnig leid tun.
    Ich habe ihn weder unter Druck gesetzt noch seine Freiheiten genommen noch irgendetwas, das bestätigte er auch. Er hat im Moment wahnsinnig viel Stress, ich habe versucht, ihm die Zeit leicht zu machen, für ihn da zu sein. Und einmal in der Woche sehen und vielleicht noch mal ein Wochenende, sonst eher Sonntagabend, wenn er wieder zurück war, ist wohl auch kein einengen. Ich verstehe die Welt nicht mehr, keine Anzeichen, da passen doch Worte und Verhalten wieder nicht zusammen. Aber wem soll man denn da noch vertrauen?
    Langsam habe ich das Gefühl, er hat die Trennung seiner Frau noch nicht verarbeitet, hatte seitdem zwei Kurzzeitbeziehungen und hat jetzt Angst bekommen, denn es war einfach sehr schön. Ansonsten hätte er mich die ganze Zeit belogen. Kann man sich so in einem Menschen irren?
    Wie soll ich das nur verstehen? Erst verdreht er mir den Kopf, schafft es, dass ich mich verliebe, ihm eine zweite Chance gebe, und wenn er sich meiner sicher ist, bin ich ihm lästig.
    Ich habe einfach keine Lust mehr auf Enttäuschungen.

  3. Inaktiver User

    AW: Zwischen Himmel und Hölle vergehen nur wenige Tage

    Hallo Nina-Lisa

    ich habe Deine Geschichte gerade nochmal durchgelesen.

    Fühl Dich einfach mal gedrückt
    meine Geschichte ging auch nicht so positiv weiter wie hier beschrieben. Nachdem wir uns Anfang September ausgesprochen hatten und er mir wieder versicherte das seine Gefühle für mich echt wären, wir ein wunderbares WE verbracht haben. Meldete er sich einfach nicht mehr, ein Telefonat brachte auch keine Klärung.
    Mir wurde klar das er unter Bindungsängsten leidet, hm....

    Nun es ist einige Zeit vergangen, hin und wieder seh ich ihn, Kontakt hatten wir seitdem nicht mehr.
    Es tut nicht mehr weh, ich bin wieder bei mir.

    Ich denke es ist bei allem was geschehen ist, wichtig das Du was für Dich tust.

    Liebe Grüße

    a_e

    engel007

  4. Inaktiver User

    AW: Zwischen Himmel und Hölle vergehen nur wenige Tage

    Hallo nina-lisa,
    vielleicht änderst du deine Freizeitaktivitäten bis du über ihn hinweg bist. Damit du Distanz rein kriegst.

    Das Gelaber mit Freiheit ist seine nette Umschreibung für "er ist nicht verliebt."
    Sein Problem.

  5. Inaktiver User

    AW: Zwischen Himmel und Hölle vergehen nur wenige Tage

    *gelöscht*
    Geändert von Inaktiver User (06.06.2008 um 09:22 Uhr)

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