Das ist egal, was er wollte.
Es ist die Spekulations-spucke nicht wert, darüber ein Wort zu verlieren.
Wichtig ist, was Du (nicht) willst.
Ist es nicht.mhmmm ok...man ist das alles kompliziert!
Du sagst was Du willst. Punkt.
Dann sagt er, ob's so geht.
Total unromatisch aber sehr effizient.
Es gibt nichts und niemanden - weder Du noch Er, der dafür einstehen könnte, dass ES gut ginge.und eigentlich...selbst wenn das alles gut ginge...
Schmink Dir das ab!
Es geht bestenfalls darum, dass Ihr Euch näher beschnuppert.
Nun, für Deine Altlasten kann das Objekt der Begierde ja nu nix.hätte ich ganz schöne Probleme mit dem Vertrauen.
Ich denke, dass Vertrauen ein Geschenk sein muss.
Ein echtes Geschenk.
Eins, bei dem Du nicht kalkulierst, was es Dir einbringt und was es an Risiken in sich birgt.
Wenn Du das Geschenk nicht machen willst, dann lass es einfach bleiben und warte, bis Du bereit bist, dieses Geschenk zu machen.
Das ist, wie ich finde, eine klare Ansage an Dich selbst.....ich brauche keinen Mann mehr, der seine Finger in 20 Min bei zwei verschiedenen Frauen hat, ....
Es ist egal, was er damit wollte. Piepeschnurzegal.
Deine zwei, drei Prinzipien sind ausschlaggebend für Dich.
Halte Dich daran!
Antworten
Ergebnis 21 bis 24 von 24
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25.12.2012, 22:02Inaktiver User
AW: Bin traurig...sollte denn das?
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26.12.2012, 02:26
AW: Bin traurig...sollte denn das?
jep..total unromantisch. So lässt sich keine Beziehung anfangen...oder..nunja...ich weiß nicht.
Das stimmt, mehr will ich auch gar nicht...allerdings....Es geht bestenfalls darum, dass Ihr Euch näher beschnuppert.
Ich kann und will niemanden vertrauen, der seine Hände innnerhalb von 20 min bei zwei Frauen haben kann. Was er einmal kann, kann er auch wann anderes...und geredet hat er ja auch. Ziemlich viel...zwei Frauen sind zwei Frauen. Das geht nicht. Wie auch. Der hat ein Problem. Er kann sich nicht entscheiden.
Nun, für Deine Altlasten kann das Objekt der Begierde ja nu nix.
Ich denke, dass Vertrauen ein Geschenk sein muss.
Das hat wenig mit meinem Vertrauen zu tun. sondern mit seinen "zwei Türen offenhalten mal sehen wer sich würdiger benimmt". Keine Lust.
Sehr wahr!Ein echtes Geschenk.
Danke!Das ist, wie ich finde, eine klare Ansage an Dich selbst.
Es ist egal, was er damit wollte. Piepeschnurzegal.
Deine zwei, drei Prinzipien sind ausschlaggebend für Dich.
Halte Dich daran!
ich mag übrigens deinen Nick...der ist super
Gute Nacht!
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26.12.2012, 12:03
AW: Bin traurig...sollte denn das?
Hätte ich früher auch ohne Umschweife unterzeichnet.
Heute, älter, erfahrener, leidgeprüfter dadurch, dass ich oft bereit war, Vertrauensvorschüsse zu geben und dadurch meine eigene Intuition torpediert habe und schlussendlich feststellen musste, zu früh und/oder dem Falschen vertraut zu haben, sehe ich das anders:
Vertrauen muss man sich erarbeiten.
Und das sage ich heute auch einem Mann ins Gesicht, wenn von mir wiederholt Vertrauen verlangt wird, ohne irgendeine Grundlage.
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26.12.2012, 12:56
AW: Bin traurig...sollte denn das?
...mhmmm...ja...ich denke das ist des Pudels Kern. Ich glaube ich bin nicht mehr bereit lauter Dinge zu verschenken ohne, dass ich was zurückbekomme...(in diesem Fall habe ich keine Ahnung ob irgendwas jemals zurückkommt was ansatzweise was mit Zwischenmenschlichkeit zu tun hat).
Aber mal ganz losgelöst von dem Fall: eine interessante Frage. Mein Vertrauen ist auf jeden Fall angegriffen, das müsste schon von genügend Verliebtsein gepolstert sein, damit ich es wieder ins Rennen schicke.



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