Für mich in Bezug auf Partnerschaft:
Finden die Männer die ich attraktiv finde, mich attraktiv?
Finden wir uns auf auf gleiche Weise attraktiv?
Folgen daraus gleiche Konsequenzen?
(Beispiel: es ist negativ, wenn Männer die ich attraktiv für eine Partnerschaft finde, mich nur als Fxxx sehen.)
Passt das zusammen = Marktwert gut
(Ich bekomme was ich will, er auch.)
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18.12.2012, 17:12Inaktiver User
AW: Wie hoch "dürfen" meine Asprüche sein!?
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18.12.2012, 17:17Inaktiver User
AW: Wie hoch "dürfen" meine Asprüche sein!?
unvermögend, talentfrei und sexy hab ich mich mal beschrieben - und bekam viele Zuschriften.
Ich würde das aber nicht mehr machen, obwohl ich mich wie Bolle amüsiert habe.
Hoffentlich bin ich jetzt nicht zu sehr vom Thema abgewichen....
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18.12.2012, 17:20Inaktiver User
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18.12.2012, 17:24
AW: Wie hoch "dürfen" meine Asprüche sein!?
Ok, verstehe.
Das heißt: in Bezug auf die Fragestellung "Wie hoch 'dürfen' meine Ansprüche sein!?" spielt für dich der Umstand des sogenannten Marktwertes eine große Rolle - und dieser Marktwert bemisst sich deiner Meinung nach vor allem, bzw. ausschließlich nach der (sexuellen) Attraktivität eines Menschen.
Richtig verstanden?
VanDyckEs gibt so viele schöne Momente im Leben; ich sollte mich entspannen,
dann durchfluten sie mich wie Regen ...
American Beauty
Nothing in life is as important as you think it is, while you are thinking about it.
Daniel Kahneman
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18.12.2012, 17:38Inaktiver User
AW: Wie hoch "dürfen" meine Asprüche sein!?
Geändert von Inaktiver User (18.12.2012 um 17:57 Uhr)
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18.12.2012, 18:02
AW: Wie hoch "dürfen" meine Asprüche sein!?
Aber sind Ansprüche nicht individuell und völlig unabhängig von irgendwelchen durchschnittlichen "Marktwerten" und Meinungen Dritter?
Eigentlich kann es einem doch egal sein, wie die Durchschnittsmänner einem als Frau oder die Durchschnittsfrauen als Mann finden. Man selbst will ja glücklich werden - und wie man glücklich wird, mit welchem Typ Mann/Frau und wie der-/diejenige sein sollte/die Beziehung sein sollte, damit man individuell glücklich wird, das ist doch bei jedem Menschen eigentlich völlig unterschiedlich.
Ich denke, es ist völlig normal, dass jeder Mensch andere Ansprüche hat. Ob die nun verglichen mit dem Durchschnitt (zu) hoch sein mögen oder nicht/zu niedrig, ist aus meiner Sicht völlig irrelevant. Es sind die einfach die Ansprüche, die man meint, erfüllt haben zu müssen, um selbst glücklich zu sein.
Natürlich kann man die gelegentlich mal kritisch hinterfragen, klar.
Aber sich an Durchschnittsstandards oder dem, was andere Leute meinen, was nun zu hohe/zu niedrige/"richtige" Ansprüche zu orientieren, finde ich nicht sinnvoll und zielführend.
Geändert von kleineskleeblatt (18.12.2012 um 18:07 Uhr)
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18.12.2012, 18:06Inaktiver User
AW: Wie hoch "dürfen" meine Asprüche sein!?
Falls du meine Posts gelesen haben solltest, da geht es NICHT um durchschnittliche Marktwerte.
Sondern darum wen ich attraktiv finde, und wer mich. Also die individuellen Ansprüche und ob sie zusammenpassen oder eben nicht.
Meine Definition passt nur interessanterweise mit dem durchschnittlichen z.b. hier im Forum diskutierten, gesellschaftlich etablierten, "Marktwert" zusammen. "Bei Männern im Alter rauf, bei Frauen runter." Männer erleben mit steigendem Alter, dass sie auf einmal die Frauen haben können die sie wollten, Frauen das Gegenteil.
Es kann natürlich auch damit zusammenhängen, dass unsere Gesellschaft es mit Männern im Alter besser meint als mit Frauen. Sie sind mit steigendem Alter durchschnittlich glücklicher und zufriedener. Haben auch ein höheres Selbstbewusstsein. Alles hängt zusammen.Geändert von Inaktiver User (18.12.2012 um 18:12 Uhr)
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18.12.2012, 18:08
AW: Wie hoch "dürfen" meine Asprüche sein!?
Der "Markt" ist aber die Masse und gerade nicht individuell. Dann passt der Begriff zu Deinem "Marktwert" nicht so ganz.
Bei dem, was Du geschrieben hast, gehts ja eher darum, ob Du genau den Mann bekommst, den Du gerade willst. Ein einzelner Mann ist ja kein "Markt".
Aber das wird jetzt Begriffsklauberei. 
Wenn ich aber das Ausgangsposting recht verstanden habe, geht es der TE darum, herauszufinden, ob sie quasi im Verhältnis zum Durchschnitt zu hohe Ansprüche hat und ab wann die Ansprüche zu hoch sind.
Und da denke ich eben, dass man sich nie am Durchschnitt oder anderen orientieren soll. Und dass man das, was man selbst zu bieten und zu geben hat in einer Beziehung (damit meine ich jetzt nicht Materielles, sondern eher immaterielle Dinge), auch als Ansprüche haben darf, ohne, dass sie überzogen sind.
LG
Geändert von kleineskleeblatt (18.12.2012 um 18:15 Uhr)
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18.12.2012, 18:14Inaktiver User
AW: Wie hoch "dürfen" meine Asprüche sein!?
Geändert von Inaktiver User (18.12.2012 um 18:19 Uhr)
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18.12.2012, 18:19
AW: Wie hoch "dürfen" meine Asprüche sein!?
Ja, wir verstehen den Begriff echt anders. Aber egal - Schwamm drüber.
Klar, kommt es darauf im Ergebnis an, dass man denjenigen bekommt, den man will.
Und da scheint die TE anzusetzen: Wie hoch dürfen Ansprüche sein, damit das klappt? Muss man sie runterschrauben, wenn es eine Weile gar nicht klappt (Das in etwa scheinen ja ihre Fragen - umformuliert- zu sein.)
Und da meine ich: Nein, sich und seinen Ansprüchen, die einem wirklich wichtig sind für eine glückliche Beziehung, treu bleiben.



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