Übrigens kann ich MissScullys und Latonas Beobachtung nur bestätigen - häufig ist nicht mal die Kohle der Grund für schlechtes Aussehen. Komisch, ich kenne Männer, die richtig viel Geld verdienen, aber das Outfit? Weia.
Ich bin übrigens nicht der Meinung, dass es immer der Edeldesigner sein MUSS. Aber bei manchen Sachen sieht man schon, ob es vom Grabbeltisch war.
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22.08.2006, 20:32Inaktiver User
AW: Zur optischen Generalüberholung raten?
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22.08.2006, 20:37
AW: Zur optischen Generalüberholung raten?
Hi Alina,
Zitat von Alina78
dass meine Klamotten nicht der Renner sind war mir schon immer klar. Das hatte mir ein Lehrer mal recht schmerzlich klar gemacht.
Ich legte aber einfach kaum Wert drauf, weil ich meinte dass das nur oberflächliche Menschen tun, und mit solchen möchte ich eh nichts zu tun haben.
Mit 18 gab es da mal ein Erlebniss, das recht einschneidend - aber sehr lange ohne Folgen - war. Ich holte einen Kumpel ab, der da was arrangiert hatte. Als er mein Outfit sah, meite er das gehe gar nicht und holte was aus seinem Schrank.
Danach versuchte ich immer wieder mal passende Klamotten zu kaufen, was aber nicht immer gelang. Trotzdem fühlte ich mich in meinen nie so richtig wohl, und damit auch nicht sicher.
Es war auch ein ganz eigenartiges Gefühl... das zu beschreiben müsste ich jetzt weit ausholen. Jedenfalls fühlte ich mich immer als Mensch dritter Klasse, an dem "hippe" Klamotten aussehen wie gewollt aber nicht gekonnt. Auf Marken legte ich nie wert.
Mir war schon immer klar, dass ich mit meiner Optik (nicht nur klamottenmäßig) keinen reißen kann. Aus den Haaren kann ich nicht viel machen, da die sich schon Mitte 20 in Scharen verabscheidet haben und die verbleibende auch noch viele "Wirbel" hatten. Dazu habe ich 1000ende sehr auffällige Sommersprossen.
Wie ich letztendlich auf den Trichter kam... hm.. gute Frage. Letzter Ausschlag gab es in einem Forum in dem sich "Absolute Beginners" (Menschen die trotz fortgeschrittenen Alters noch nie was mit dem anderen Geschlecht hatten) austauschen. Da kam die Sprache halt auch mal auf Klamotten und ihre Wirkung. Da fiel es mir wie Schuppen von den Augen, dass ich wenigstens daran was ändern kann (und muss). Und eine Posterin dort hat dann halt den Vorschlag gemacht, mich mal zu beraten...
Ist natürlich nicht so, dass ich heute total stilsicher bin und immer genau weiß was Sache ist. Aber ich schaffte es dann doch, mal mutiger zu werden. Und auch mal aus einem Laden raus zu gehen ohne was gekauft zu haben, wenn ich nichts passendes gefunden habe. Früher gabs da immer so Verlegenheitskäufe, die dann im Schrank vor sich hin gammelten.
Mir fehlte einfach Feedback, was mir steht, was nicht. Das habe ich von dieser Frau erhalten. Nachfragen traute ich mich nicht, damit zeigt man ja Unsicherheit!! ;-)
Einen Vorschlag wie du das umsetzen könntest (falls er Interesse hat) hätte ich: setzt euch mal an einem schönen Tag in eine belebte Straße. Straßencafe oder so. Die vorübergehenden Passanten können als "Models" dienen. Negative und positive Beispiele zeigen, sagen was ihm auch stehen könnte, dass er ein Bild bekommt. Das hat mir geholfen.
Und dann ne Shoppingtour machen, quer durch alle Abteilungen. Wenn er bei den Preisen zusammenzuckt, klar machen, dass das auch ein Weilchen hält, wenn man relativ Zeitloses und qualitativ Hochwertiges kauft. Markenklamotten genügen diesem Anspruch meiner Erfahrung nach nicht immer!
Wichtig ist natürlich auch, dass er sich nicht als Kleiderständer fühlt (was anfangs aber so sein wird *ausErfahrungsprech*) sondern sich mit dem Stil identifizieren kann. Das rauszufinden hilft die Session im Straßencafe... ;-)
Und dann halt noch die wichtigsten Regeln, was das Kombinieren angeht... dass eben weiße Socken und schwarze Hose/Schuhe nicht (mehr) geht, usw.
Gruß
matze, der sich immer noch nicht traut, das Hemd aus der Hose hängen zu lassen.... da fühl ich mich nicht angezogen. ;-)
PS: Ob es bemutternd ist hängt sehr vom Stil wie du es rüberbringst ab. Vorschläge machen, dem Personal auch mal widersprechen, auf seine Vorstellungen eingehen und falls nötig Einspruch mit Begrüngung(!!!) erheben... dann dürfte das nicht als Bemutterung empfunden werden. (Im Grunde ist es dann aber dann doch ein An-die-Hand-nehmen.. ;-) )Geändert von Matze133 (22.08.2006 um 20:52 Uhr)
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22.08.2006, 20:39Inaktiver User
AW: Zur optischen Generalüberholung raten?
Alina,
nö, Bemutterung wär es, wenn Du ihm ein Paar grellbuntgemusterter Slippies in den Schrank legst (wortlos) oder kurzärmlige Hemden in GRELLBUNT besorgst. Sorry, meine These: Mütter ziehen ihre Söhne selten hübsch an. So, und jetzt schlagt mich.
Ich denke, es kommt drauf an, wie man es anstellt: Zerrst Du pausenlos an ihm rum, ist es bemutternd. Gehst Du mit der Verkäuferin einen Pakt ein, sitzt graziös auf der Couch und lässt auch mal Lobesworte fallen, ist es auf keinen Fall bemutternd.
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22.08.2006, 22:10Inaktiver User
AW: Zur optischen Generalüberholung raten?
Es kommt wie immer auf die Zielgruppe an: ich bevorzuge generell den Typ "Gentleman" (mit Bundfaltenhosen, Cordsakko und Hemd in der Hose), bei mir käme das gut an ... wenn Du allerdings einen flippigen Frauentyp anpeilst, solltest Du es vielleicht raushängen lassen, bevor Du die Disco betrittst ... ;-)
Zitat von Matze133
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22.08.2006, 22:25
AW: Zur optischen Generalüberholung raten?
Hi K-Sandra,
Zitat von Inaktiver User
natürlich kommt es auf die Zielgruppe an. Und auf das Alter des Trägers. So macht sich eine 40jährige ja auch lächerlich, wenn sie sich wie Girlie gibt...
Allerdings wirst du mich nie in einer Bundfaltenhose und Cordsakko sehen. Cord finde ich immer daneben (vielleicht ein Trauma, weil ich noch in Cordhosen rumgerannt bin, als alle Welt Jeans trug ;-) ). Bin überhaupt nicht der Anzug-(oder Sakko)typ, das passt einfach nicht. Womöglich dann auch noch Krawatte! Ich hasse diesen "Kulturstrick" von ganzem Herzen und der kommt nur in Verbindung mit der FFW-Uniform um den Hals. Oder allenfalls noch bei Hochzeiten oder sonstigen Festen. Ja, ich habe einen Anzug, der wird aber höchstens einmal im Jahr gelüftet.
Gruß
matze, 0815-Klamottenträger...
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23.08.2006, 09:47Inaktiver User
AW: Zur optischen Generalüberholung raten?
Es ist immer schade, daß oft gerade die Leute, die tatsächlich oder vermeintlich "optikmäßig nicht so viel reißen können", sich dann auch klamottenmäßig etc gehen lassen.
Zitat von Matze133
Mit einer guten Frisur, gepflegt und gut sitzenden und farblich passenden Kleidern sieht JEDER einigermaßen gut aus.
Wirklich häßliche Menschen gibt es eigentlich kaum.
Und wenn sich bei Männern die Haare frühzeitig verabschieden, sieht bei 95 % ein raspelkurzer Schnitt (Fast-Glatze) sehr gut, männlich-souverän, aus.
Außer bei den 5 %, die einen sehr kantigen Schädel haben und durch so eine Frisur eine etwas brutale Ausstrahlung bekommen.
Und was Farben alleine ausmachen ... Wenn mein Mann ein leuchtendes Blau trägt - absolut seine Farbe - strahlen seine Augen dermaßen .... zum in die Knie gehen. Sieht man bei anderen Farben garnicht so.
Ich trage bevorzugt grüne Ohrringe, weil das mit meiner grünen Augenfarbe korrespondiert und wirklich klasse aussieht.
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23.08.2006, 12:41
AW: Zur optischen Generalüberholung raten?
@ Alina
Ich bin zwar kein Mann, aber ich versuche, mir das mal in der umgekehrten Konstellation vorzustellen: Ein Mann gibt mir bereits beim ersten oder zweiten Treffen deutlich zu verstehen, dass ihm mein Stil nicht paßt und versucht, an mir herumzuerziehen. Ich würde das reichlich abtörnig finden, denn ich würde daraus den Schluss ziehen, dass ich ihm so, wie ich bin, wohl nicht gut genug bin bzw. seinen Geschmack nicht treffe. Es ist mir zwar noch nicht passiert, weil ich nicht zur Fraktion „Auch beim Rendez-vous im ungepflegten Schlabberlook“ gehöre, aber es gibt einige Dinge an meinem Stil, die Männer durchaus stören könnten: Zu düster, zu wenig modisch, zu wenig tussig-sexy. Und da könnte es rein theoretisch schon vorkommen, dass einer sagt: „Mir gefallen Frauen in engen rosa Jeans und High Heels“ oder „Ziehst Du denn nie bunte Minikleidchen und hochhackige Sandaletten an?“ - und dann denke ich eben: „Pech, gehabt, Freundchen.“ Ich empfinde sowas nicht als bemutternd, sondern eher als nicht so akzeptiert und ernst genommen werden, wie ich bin. Und ich kann mir vorstellen, dass es etlichen Männern da ähnlich geht.Und wirkt so eine beratende Frau nicht irgendwie doch bemutternd? Gerade in der Kennenlernphase?
Wenn man überhaupt so eine Kritik vorbringt, dann sollte das nicht gleich beim ersten oder zweiten Treffen sein, sondern erst dann, wenn man sich ein wenig näher kennt. Sonst entsteht eben schnell der Eindruck, dass es den anderen gar nicht interessiert, wen er eigentlich vor sich hat, sondern dass er nur jemanden nach seinem Geschmack ummodeln möchte. Und auch dann würde ich das sehr vorsichtig angehen. Ich würde sagen, wie der Stil meines Gegenübers bei mir ankommt und ihn fragen, ob das so beabsichtigt ist. Dann ist sein Selbstverständnis gewahrt, und er kann sich überlegen, was er mit meiner Wahrnehmung macht.
Nein, es ist für mich weder ein Ausschlußkriterium noch ein Indiz für Weltfremdheit. Ich würde nur den Schluss ziehen, dass dieser Mensch (im Moment) vielleicht Wichtigeres im Kopf hat als sein Äusseres bzw. dass es ihm an Stilgefühl fehlt. Ob jemand generell dem Leben unbeholfen gegenüber tritt, sieht man an ganz anderen Dingen, wenn jemand z.B. Alltagsdinge oder wichtigen Behördenkram nicht auf die Reihe kriegt, mit seinem Geld nicht haushalten kann oder generell nicht weiß, an wen er sich bei Unklarheiten und Problemen wenden kann.Ist so ein etwas... hmpf "unorthodoxes" Erscheinungsbild beim ersten Date eigentlich ein Ausschlusskriterium für euch? Ich meine damit jetzt keinen auffallenden Stil, sondern eher diesen überspitzt formuliert trottelig wirkenden Professor-im Elfenbeinturm-und-keine-Ahnung-von-der-weiten-Welt-da-draußen-Eindruck? Würdet ihr daraus auf eine generelle Unbeholfenheit dem Leben gegenüber schließen?
Ich finde, heutzutage wird viel zuviel in stilistische Nachlässigkeiten hineininterpretiert und zuviele falsche Schlüsse gezogen. An das äussere Erscheinungsbild werden immer perfektionistischere Maßstäbe gelegt und in einer Zeit der Schnellebigkeit wird es als aussagekräftiges Zeugnis für alles Mögliche gewertet. Letztlich dient das nur dazu, Menschen schneller in eine Schublade stecken zu können – Reduktion der Komplexität angesichts der Notwendigkeit, immer mehr Informationen in immer kürzerer Zeit verarbeiten zu müssen.Liebe keinen, der nicht auch Dich liebt!
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23.08.2006, 13:31
AW: Zur optischen Generalüberholung raten?
ja, das merkt man deutlich! ;-)
Zitat von Latona
etlichen != alle...aber ich versuche, mir das mal in der umgekehrten Konstellation vorzustellen: Ein Mann gibt mir bereits beim ersten oder zweiten Treffen deutlich zu verstehen, dass ihm mein Stil nicht paßt und versucht, an mir herumzuerziehen. Ich würde das reichlich abtörnig finden, denn ich würde daraus den Schluss ziehen, dass ich ihm so, wie ich bin, wohl nicht gut genug bin bzw. seinen Geschmack nicht treffe. Es ist mir zwar noch nicht passiert, weil ich nicht zur Fraktion „Auch beim Rendez-vous im ungepflegten Schlabberlook“ gehöre, aber es gibt einige Dinge an meinem Stil, die Männer durchaus stören könnten: Zu düster, zu wenig modisch, zu wenig tussig-sexy. Und da könnte es rein theoretisch schon vorkommen, dass einer sagt: „Mir gefallen Frauen in engen rosa Jeans und High Heels“ oder „Ziehst Du denn nie bunte Minikleidchen und hochhackige Sandaletten an?“ - und dann denke ich eben: „Pech, gehabt, Freundchen.“ Ich empfinde sowas nicht als bemutternd, sondern eher als nicht so akzeptiert und ernst genommen werden, wie ich bin. Und ich kann mir vorstellen, dass es etlichen Männern da ähnlich geht.
Wenn sein Auftreten sein Stil ist, dann wird er sich - sofern er als Mann sich das leisten kann - dankend abwenden.
Ne Mimose interpretiert schon das als Kritik.Wenn man überhaupt so eine Kritik vorbringt, dann sollte das nicht gleich beim ersten oder zweiten Treffen sein, sondern erst dann, wenn man sich ein wenig näher kennt. Sonst entsteht eben schnell der Eindruck, dass es den anderen gar nicht interessiert, wen er eigentlich vor sich hat, sondern dass er nur jemanden nach seinem Geschmack ummodeln möchte. Und auch dann würde ich das sehr vorsichtig angehen. Ich würde sagen, wie der Stil meines Gegenübers bei mir ankommt und ihn fragen, ob das so beabsichtigt ist. Dann ist sein Selbstverständnis gewahrt, und er kann sich überlegen, was er mit meiner Wahrnehmung macht.
Übrigens seid "ihr Frauen" da spitze drin, Nachfragen als (ungerechtfertigte) Kritik zu verstehen.
Richtig!Nein, es ist für mich weder ein Ausschlußkriterium noch ein Indiz für Weltfremdheit. Ich würde nur den Schluss ziehen, dass dieser Mensch (im Moment) vielleicht Wichtigeres im Kopf hat als sein Äusseres bzw. dass es ihm an Stilgefühl fehlt. Ob jemand generell dem Leben unbeholfen gegenüber tritt, sieht man an ganz anderen Dingen, wenn jemand z.B. Alltagsdinge oder wichtigen Behördenkram nicht auf die Reihe kriegt, mit seinem Geld nicht haushalten kann oder generell nicht weiß, an wen er sich bei Unklarheiten und Problemen wenden kann.
Dazu musst Mann aber erst mal über die erste Hürde (keinen Stil) rauskommen.
[/quote]
Ich finde, heutzutage wird viel zuviel in stilistische Nachlässigkeiten hineininterpretiert und zuviele falsche Schlüsse gezogen. An das äussere Erscheinungsbild werden immer perfektionistischere Maßstäbe gelegt und in einer Zeit der Schnellebigkeit wird es als aussagekräftiges Zeugnis für alles Mögliche gewertet. Letztlich dient das nur dazu, Menschen schneller in eine Schublade stecken zu können – Reduktion der Komplexität angesichts der Notwendigkeit, immer mehr Informationen in immer kürzerer Zeit verarbeiten zu müssen.[/QUOTE]
Richtig! Und schön, wenn du jedem die Chance gibst ihn/sie besser kennen zu lernen, als der allererste Eindruck.
Ich behaupte, damit bist du eine Ausnahme!
Gruß
matze
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23.08.2006, 13:40Inaktiver User
AW: Zur optischen Generalüberholung raten?
das wird ein leichtes sein, wenn mann ohne stil sich an frauen ohne stil haelt.
Zitat von Matze133
katsi
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23.08.2006, 14:17
AW: Zur optischen Generalüberholung raten?
@ Matze
Es ist ja auch die Frage, ob frau grundsätzlich an Männer nur mit dem Blick rangehen muss: „Von dem will ich als Mann nix – mit dem muss ich also auch keine Zeit verschwenden.“ Ich meine, da können einer viele gute Gespräche und Kontakte entgehen.Richtig! Und schön, wenn du jedem die Chance gibst ihn/sie besser kennen zu lernen, als der allererste Eindruck.
Ich behaupte, damit bist du eine Ausnahme!
Was nun die Attraktivität als Mann angeht, da hab ich selbst durchaus meine No-Gos, und die haben nicht mal unbedingt was mit dem Stil zu tun, sondern leider auch mit Dingen, die man nicht unbedingt ändern kann. Aber umgekehrt gibt es sicher viele Männer, die mich als Frau nicht attraktiv finden, weil ihnen meine Nase oder mein Arsch nicht gefällt, von daher hab ich da wenig Skrupel.
Aber dieses ständige Sichhochziehen am fehlenden, weil nachlässigem oder unmodischem Styling, das finde ich echt sowas von überzogen, kleinlich und geistig simpel.
Man unterstellt damit dem anderen nur die negativen Möglichkeiten, die positiven nimmt man gar nicht wahr.
Das Styling als Einordnungspunkt zu nehmen, macht nur da Sinn, wo der Stil eindeutig etwas über bestimmte Vorlieben aussagt, denn weder Nietengürtel, noch Cowboystiefel noch Baggypants sind Zufälle, sondern Stylingmerkmale, über die die Zugehörigkeit zu bestimmten Szenen ausgewiesen werden soll. Und die Träger solcher Stile werden sich garantiert nicht ummodeln lassen! Die werden eher sagen: „Dann musst Du Dir eben einen suchen, der besser zu Deinem eigenen Stil passt!“Geändert von Latona (24.08.2006 um 12:13 Uhr)
Liebe keinen, der nicht auch Dich liebt!


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