Hast du sicherlich nicht.Davon bin ich überzeugt. Auch das dir das alles wahrscheinlich nicht leicht fallen wird. Dennoch bin ich für Ehrlichkeit. Beende etwas bevor du von etwas neuem sprichts. Das ist einfach nur fair.
Und wenn du einer Frau sagst, das du gekämpft hast und gelitten aber das es nicht so eiter gehen kann, wird sie sowas sicherlich eher verkraften als nichts sagen und betrügen!
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Ergebnis 11 bis 20 von 89
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09.08.2006, 20:53
AW: Körperliche Bedürfnisse außerhalb der Ehe?!
Beurteile nie einen Menschen an seiner Fröhlichkeit, ich hab schon oft gelacht um nicht weinen zu müssen!
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09.08.2006, 20:58Inaktiver User
AW: Körperliche Bedürfnisse außerhalb der Ehe?!
Hallo Gero,
als erstes, was vielleicht nicht viel hilft, aber immerhin: Du bist nicht allein ! Im real life gibt es Tausende mit ähnlichen Wünschen, oder besser, dieser Verzweiflung.
Fast alle aus meinem Bekanntenkreis, so sie denn offen darüber reden, haben angedeutet, dass sie ein sexuelles Leben haben, das sie nicht befriedigt oder überhaupt nicht mehr vorhanden ist. Die meisten trauen sich aber nicht, es umzusetzen, aus vielerlei Ängsten und Befürchtungen, die sehr wohl berechtigt sind.
Ich bin den schwierigen Weg gegangen, neben meiner Ehe MEINE Sexualität zu leben. Meine Erfahrung ist, dass man sich selbst und seine Gefühle sehr gut kennen als auch steuern können muss. Die Übergänge zwischen, nenn ich es mal Leidenschaft vom Sex und Geborgenheit in der Partnerschaft sind nicht einfach.
Und es stimmt: es verändert einen. Mir hat es persönlich gut getan und auch meiner Ehe, weil ich entspannter, lockerer, ruhiger bin.
Nebenbei: mein Mann interessiert sich nicht mehr für Sex. OK. Aber ich bin erst 45, und warum soll ICH das Desinteresse meines Mannes leben ?
Und: es gibt mehr glückliche Nebenbeziehungen, als man so glaubt....
Grüsse
Kik
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09.08.2006, 20:58
AW: Körperliche Bedürfnisse außerhalb der Ehe?!
@ Melony..da stimm ich dir in allem zu.
Wie eben schon gesagt, ich möchte halt nur,...nein ich würde es am fairsten finden....das sowas offen und ehrlich gesagt wird. Was wiederrum,wie du auch gesagt hast, etwas ist,was man so weit wie möglich herauszögern möchte...warum auch immer..Angst...etc....Aber es gibt nunmal Dinge,die man nicht verheimlichen sollte, wenn ein anderer verletzt werden könnte.
Ok,wenn ich das alles so lese, denk ich auch wieder daran, das ich auch selbst schonmal sagte, was der andere nicht weiss, macht ihn nicht heiss...
Sicherlich sind manche Dinge aufeinmal passiert...ein Ausrutscher...also ein ons in der Ehe...sowas ,denke ich, muss man vielleicht nicht immer erzählen,weil es nur etwas kaputt machen könnte.Aber monatelange oder gar jahrelange Affären sind und bleiben in meinen Augen einfach nur unfair!Geändert von Sonne1977 (09.08.2006 um 21:05 Uhr)
Beurteile nie einen Menschen an seiner Fröhlichkeit, ich hab schon oft gelacht um nicht weinen zu müssen!
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09.08.2006, 22:40
AW: Körperliche Bedürfnisse außerhalb der Ehe?!
@ Sonne:
Ich verstehe deinen Standpunkt und habe nichts hinzuzufügen, auch wenn ich nicht denke, dass das Verletztsein, die Wunden, die unbefriedigten Bedürfnisse nur auf einer Seite existieren. Sorry, aber ich lasse mich nicht in die Büßerecke schreiben. Ich frage mich, was ist schwerwiegender: eine (auch längere) Affäre, von der meine Frau nichts weiß, oder eine Trennung, die sie in ein -auch existentiell- tiefes Loch schmeißt? Aber ich will es nicht werten. Du schreibst aus deiner ganz eigenen Erfahrung.
@ KiK
Danke, lieb von dir. Hatte dir eine PN geschrieben.Es gibt immer mehr als nur eine Wahrheit.
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09.08.2006, 23:14Inaktiver User
AW: Körperliche Bedürfnisse außerhalb der Ehe?!
Hallo Gero,
Worum geht es?
Das frage ich mich, wenn ich dein post lese.
Um es etwas näher zu erklären- warum willst du dich über das von dir geschilderte Thema unbedingt (hier
) 'austauschen' ?
So, wie das gesamte post formuliert ist wirkt es oberflächlich betrachtet doch eher so, als wäre für dich die Geschichte klar.
Es ist so, wie es ist und insofern versucht du/lebst du aus, was du offenbar als 'richtigen Weg' für dich gefunden hast.
Und ?
Zig tausende leben so, es ist nichts besonders aussergewöhnliches.Ich persönlich finde auch nicht, das es da (heutzutage und es war auch früher nicht wirklich so) moralische oder sonstige verwerfliche Argumente dazu gibt.Per se zumindest nicht.Mit einem Wort- wenn man(n) für sich zu der Überzeugung gelangt ist, das dieses ein gangbares Ding ist um- und darum geht es doch letztlich- sein persönliches 'Glück' zu finden- bitte.
Warum also groß drüber reden ?
Leben ist doch die Devise
Insofern kann ich mir nur zwei Möglichkeiten adhoc vorstellen.
Entweder, du selbst hast doch irgendwelche moralischen oder sonstige Bedenken dazu und bist dir letztlich nicht wirklich sicher,
ob dieses ein guter Weg ist.
Oder aber- du versuchst hier 'fündig' zu werden- nu ja
(Für mich würde diese post nämlich eher unter eine andere Rubrik fallen, aber seis drum)
Ich kenne/kannte einige Menschen in meinem näherem Umfeld, die genau aus solch einer ,wie von dir beschriebenen Situation,
solche 'Affäre' leben.Relativ unspektakulär(in meinen Augen)- sie leben es einfach.Ob sie damit das Glück finden/gefunden haben, was sie suchen?
Auf kurzfristige Bedürfnisbefriedigung gesehen (nicht wertend gemeint)
wohl durchaus.Alles andere ist Spekulation, so gut kann man in keinen Menschen reinschauen.
Und insgesamt kommen sie damit mal mehr, mal weniger gut zurecht in ihrem Leben.Wie das Leben eben so läuft
Was ich dabei immer wieder eine merkwürdige Geschichte finde, ist die Tatsache: die wenigsten gehen offen damit ihrem Partner ( den sie ja lieben, wie sie sagen und auch nicht verlieren wollen) gegenüber um. Wie sich das ganze für Kinder erschliessen soll ?
Ganz schweres Thema aus meiner Sicht, lasse ich aber jetzt (da es sonst schlichtweg ausufert) aussen vor.
Genau da ist für mich persönlich auch schon der erste grosse Haken.Und diesen finde ich sogar elementar. Wenn der Partner einverstanden ist-okay.Ansonsten habe ich an diesem Punkt einen sehr klare Meinung- es ist 'so' ein 'no- go'.
Rein , was meine persönliche 'Werteskala' anbelangt, den Umgang mit Menschen und sogar welchen, von denen ich behaupte sie zu lieben.
Ich denke nicht, dass dies eine Seltenheit ist, auch wenn es (außerhalb dieser Community) weitgehend tabuisiert wird
Ich kenne das Umfeld nicht, in dem du lebst-
aber frage mich ernsthaft, wo dies ein Tabu-Thema sein soll
Und die dies ausleben wollen, nein müssen, um gesund zu bleiben, mental und physisch, ohne dabei gleich ihr ganzes bisheriges und sonstiges Leben zu riskieren.
*hust*
'Tschuldigung. Aber das ist für MICH so eine dieser Aussagen, wo sich innerlich sämtliche Haare aufstellen.Und jetzt kurz meine ganz persönliche Sicht dazu.Genau DAS wäre für mich ein Grund, das ganze bleiben zu lassen- egal, aus welcher Perspektive betrachtet.Das hat etwas, was ich absolut nicht reizvoll finde(um mal beim Thema zu bleiben
).
Klar- das gemütliche und sichere Leben mit Frau, Kindern und Haus undundund dazu noch der erotische Kick. Irgendwie für mich 'nimmersatt', der so auch nicht zu sättigen sein wird.
Oder aber doch?
Ich denke ernsthaft, das es wohl Menschen gibt, für die so vielleicht ein erfülltes und glückliches Leben aus ihrer Perspektive aussehen mag.Es heisst ja nix, das ich das nicht verstehen kann
Und damit habe ich mich jetzt klar ge-outet.
Ich finde das- gerade, wenn es um eine von dir geschilderte langfristige Perspektive geht- als nicht erstrebenswert.
Weil nicht erfüllend.
Die meisten Menschen, die auf diesen Trichter kommen- in der von dir geschilderten Situation- sind aus meiner Sicht oft letzlich unklar mit sich, ihrem Leben.Irgendwas fehlt ihnen- ein Kick, ein Abenteuer.Da ist irgendeine Leere, die sie versuchen wollen zu stopfen.Und plötzlich erscheint es ihnen glasklar vor Augen genagelt: es ist die fehlende sexuelle Befriedigung.
Ich denke, das diese Rechnung in den seltensten Fällen aufgeht.
Damit meine ich lediglich, das es für denjenigen aufgeht, der so denkt.Es macht ihn unterm Strich selten wirklich glücklicher und zufriender- mal ganz ins hohe Regal gegriffen.
Da fehlt einfach oft der Mut- der Mut, zu einem anderem (wie auch immer geartetem )Leben.
Okay
- das würde jetzt zu philosophisch werden.Spar ich mir.
Ich will mich bestimmt nicht 'lustig machen' über das von dir angeschnittene Thema.Es ist in der Tat nämlich eines- bei vielen Menschen.
Das Leben selbst fordert auch viel.Job- womöglich stressig und anspruchsvoll, Familie und all der Status, der erhalten und gefördert sein will.All die auferlegten(und selbst auferlegten) Zwänge.
Ich las gerade:Gut, wahrscheinlich wird man mich für diesen offenen Post ans Kreuz nageln. Trotzdem, dennoch, gerade deswegen, ich würde mich über die ein oder andere, sich ernsthaft mit meinen Inhalten auseinandersetzende Antwort freuen, gerne auch per PN.
Ernsthaft: wer soll dich dafür ans Kreuz nageln
Das könnte ich schon fast als 'Gotteslästerung' verstehen.
Glaubst du wirklich,das dieses- dein persönliches Problem- das wert wäre ?
Fieser Abgang jetzt
Mag man sich dazu denken, was man will.
Ich meine das jetzt vollkommen ernst: lebe dein Leben doch so, wie du es für richtig hälst.Mit allem, was dazu gehört.
Gruss Tory
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10.08.2006, 02:16Inaktiver User
AW: Körperliche Bedürfnisse außerhalb der Ehe?!
Hallo Gero,
niemand wird und kann Dich daran hindern eine Affäre zu haben....vielleicht antwortet Dir sogar hier die eine oder andere vernachlässigte Frau, die das selbe wie Du sucht....
Aber sei doch so lieb und fair und sag es Deiner Frau....vielleicht will sie ja auch mal mit einem anderen Mann sowas probieren...
Gleiche Rechte für Beide, meinst Du nicht auch?....
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10.08.2006, 03:08Inaktiver User
AW: Körperliche Bedürfnisse außerhalb der Ehe?!
Hallo
Warum redest du sätzelang um den Brei? Sag doch einfach, dass du neben deiner Ehe Sex mit anderen ausprobieren möchtest.
Ja, das finde ich okay, solange du deinem Partner im Herzen treu bleibst, und dabei kein schlechtes Gewissen hast (denn dann bist du ihm ja im Herzen treu), ihm nichts davon sagst, und er nichts mitkriegt.
Lg.
Justin
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10.08.2006, 10:02Inaktiver User
AW: Körperliche Bedürfnisse außerhalb der Ehe?!
Ich frage mich, warum du dein "bisheriges und sonstiges" Leben unbedingt schützen willst, wenn es dich offenbar krank macht.
Zitat von Gero_Hamburg
Und das ist kein ironischer Beitrag. Die Frage meine ich absolut ernst.
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10.08.2006, 13:48Inaktiver User
AW: Körperliche Bedürfnisse außerhalb der Ehe?!
Hallo Gero,
Zitat von Gero_Hamburg
Menschen entwickeln sich, Menschen bilden sich weiter. Ehen, die geschlossen wurden vor zwanzig Jahren, die zum Zweck der Brutaufzucht und vielleicht sogar in der Hoffnung auf ein lebenslanges Bündnis geschlossen wurden müssen sich ebenso entwickeln.
Warum ist es nicht möglich, Dich vor Deine Frau zu stellen, zu sagen. Ich sehe es als meine Pflicht, Dich und die Kinder z. b. finanzielle weiter zu unterstützen. Und ich trage die Verantwortung für... (was auch immer) Damit erfüllst Du Deine Pflicht von der Du meinst, sie erfüllen zu müssen.
Und dann, genauso offen: Und ich habe das Recht.... so wie Du es in Deinem Post beschrieben hast.
Kann sein, dass Deine Frau erstmal am Rad dreht. Kann sein, das sie tobt, oder weinend zusammen bricht. Und vielleicht wird auch sie Dir dann die Wahrheiten sagen, die Du nie hören wolltest, vor denen Du Dich gedrückt hast und die sie sich nie zu sagen traute, weil auch sie zu sehr in ihren Pflichten und Rechten verankert ist.
Ich bin dafür, dass das Ehegelöbnis geändert wird von:
Bis das der Tod uns scheidet
in:
Solange wie wir BEIDE es wollen!
Gero,
Du hast mal was versprochen. Okay, Du hast alles versucht mit Deiner Frau. Wirklich alles? Auch die absolute Ehrlichkeit? Dass du jetzt soweit bist, außer häusig zu suchen und zu vollziehen?
Manchmal brauchen Menschen es richtig vor die Wand zu fahren, um aufzuwachen...
Du hast das Recht auf was auch immer Du Dir das Recht einräumst.
Aufrichtig wäre es, Deine Frau z. B. vier Wochen Zeit zu geben, mit zu gehen, oder ihren eigenen Weg einzuschlagen..
provoziert
nathaliethor
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10.08.2006, 14:29
AW: Körperliche Bedürfnisse außerhalb der Ehe?!
Hallo, zum Thema "Affären“ gabs mal einen recht nachdenkwürdigen Bericht im Internet....
"Eine Affäre.
Ich habe eine Affäre. Hört sich eigentlich ungefährlich an, klingt einseitig, eigennützig und irgendwie sachlich. Man sagt, eine Affäre sei eine Art Spiel. Das stimmt nicht. Eine Affäre ist eine Jagd. Möglicherweise nicht von Anfang an, aber zweifelsohne wird sie dazu. Opfer und Jäger sind variabel, ob es um Leben und Tod oder nur um eine schwere Verletzung geht ist am Anfang ungewiss. Es geht um das Aufschaukeln gegenseitiger Gefühle, um Bangen und Kämpfen. Statistenfeinde sind Paranoia, Angst und Ungewissheit. Um zu verstehen, warum das kleine Wort so böse ist, muss man von vorne anfangen. Bei dem ersten gemeinsamen Erlebnis. Wir lassen uns glauben es gehe allein um die Befriedigung unserer Bedürfnisse (übrigens ein Trugschuss, der uns während unserer kompletten Affäre begleitet). Also, es ist passiert. War schön, wir fühlen uns körperlich zueinander hingezogen, aber der entscheidende Funke fehlt. Wir mögen uns. So einfach, so schwer. Man trifft sich, wieder läuft was. Man trifft sich wieder, wieder läuft was. Reden ist nett, aber wenigstens ist man sich darüber klar, dass es darum nicht geht. Es geht um unseren Körper. Kann man sich so reduzieren lassen? Gerne wäre es uns egal, denn im Prinzip geht es ja darum, dass ich meinen Spaß habe. Von wegen. Ehrlich gesagt, akzeptiert keiner das schlichte körperliche Verlangen. Vielleicht will man nicht unbedingt gefühlsmäßig mehr (man selber reduziert ja den Gegenpart auch nur auf den Körper), aber man will mal richtig begehrt werden. Wir springen also auf das Gefühlskarussell. Geben uns Mühe zu Verführen, versuchen unsere Hingabe und den Genuss, den der Andere uns beschert zu zelebrieren. Werden leidenschaftlicher als je zuvor, damit wir auch mit Sicherheit das Beste sind, was dem Anderen je passiert ist. Ansonsten geben wir uns nicht zufrieden. Logischerweise beruht auch dieser emotionale Vorgang auf Gegenseitigkeit. Man übertrumpft, schaukelt sich in die Höhen der Hingabe und Leidenschaft. Ein Kampf entbrennt und die Gefahr, dass wenigstens einer der beiden irgendwann mehr empfindet steigt. Man ist ja nicht blind. Vielleicht sieht man den „Partner“ nur unscharf oder nicht vollständig, aber es ist unmöglich, den Mensch hinter dem Körper zu ignorieren. Sympathisch war man sich ja ohnehin schon, außerdem teilt man ja offensichtlich dieselben Interessen (keiner will sich eigentlich verlieben, keiner will deswegen eigentlich auf Sex etc. verzichten). Vertrauen wächst, weil man dem Anderen ja bisher nie so bekannt geworden ist, dass man großartig enttäuscht werden könnte. Aber irgendwann kennt man sich, man ist Part in einem anderen Leben. Genau das wollte man doch dringlichst vermeiden. Man ist trotzdem irgendwie reingerutscht. Ist die Affäre geheim, lernen wir schnell die Statistenfeinde kennen. Geheim ist nämlich bei weitem nicht so aufregend wie einem ganz gerne vorgegaukelt wird. Paranoid vermuten wir, dass sowieso schon längst jeder Bescheid weiß, dass uns eigentlich keiner mehr leiden kann und wir demnächst eine Art soziale Katastrophe erleben. Macht uns Angst, macht uns unsicher. Gegen Ende, wenn der Verliebte dem Nichtverliebten sein verlieben gestehen muss, treffen wir den Schmerz. Wie immer, weil beide Seiten betroffen sind. Einmal der Enttäuschte (warum ist ja klar) und auf der anderen Seite der Verwirrte (Hab ich meine Absichten nicht klar genug formuliert?). Denn am Ende, auf das wir von Anfang an hingesteuert sind, will mindestens einer mit der ganzen emotionalen Sachen nichts mehr zu tun haben. Warum eigentlich? Naja, er hat gewonnen. Er ist Jäger, er ist der Begehrenswertere (der Gegenpart hat sich ja immerhin verliebt). Wir lernen: Affären sind kein Spiel, so einfach geht das nicht. Es verunsichert uns, verletzt uns, raubt unsere Emotionen (obwohl wir die raushalten wollten). In jedem Fall haben Affären nie ein Happy End und Spaß machen sie bei dem ganzen Dilemma auch nicht mehr. Wenn unser Verstand also größer als unser Verlangen ist, lassen wir vielleicht lieber die Finger davon"
LG MacphistoEntspann dich, Hase!


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