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  1. Inaktiver User

    AW: Outtake "kleiner Mann"

    Prima geschrieben Hundertwasser.

    Ich möchte noch was anmerken. zwischen schüchtern und angeberisch liegen aber auch noch mal Welten.

    Ich kann mit schüchternen Männern wenig anfangen. Auch mit kleinen Männern nicht.

    Das gilt für mich. Das gilt nicht für alles Frauen.

    Es gibt ja nichts was alle mögen oder alle nicht mögen.

    Die meisten kleinen Männer die ich kenne - haben Defizite. Mangelndest Selbstbewußtsein wird überspielt mit Arroganz oder Machtgehabe - brauche ich nicht.

    Aber 1,69 ist ja nun auch nicht sooooo klein - da dürfte es doch genug Frauen geben...

  2. Inaktiver User

    AW: Outtake "kleiner Mann"

    Zitat Zitat von 100wasser Beitrag anzeigen
    Ich hab's schon vorher geschrieben, ich hätte auch gerne tausend Sachen mit denen ich leichter durchs Leben gehen würde. Als (kleine) Frau muss ich ständig ein kleines Stückchen mehr leisten um für voll genommen zu werden. Ja dann mach ich das halt. Ist zwar scheisse, aber man gewöhnt sich dran. Muss man halt das beste draus machen anstatt sich im Selbstmitleid zu suhlen. Ich hab dafür wieder Dinge mitbekommen die andere wieder nicht haben.
    Ich stimme Dir zu.
    Dazu kommt das sich die meisten eigenen Defizite sich nur im Kopf abspielen.
    Für keine Eigenschaft gibt es eine Norm. Es gibt höchstens Tendenzen oder Ideale, die oft auch noch dem Mainstream unterliegen.
    Wenn diese "Normen" allgemein verbindlich wären, müssten manche Menschen quasi per genetischer Vorgabe in fast allen Bereichen erfolgreich sein, während andere nie eine Chance hätten.
    Wenn man sich aber mal umschaut ist das keineswegs so.
    Nach gängigem Maß unattraktive Menschen haben z.T. sehr attraktive Partner und sind sehr erfolgreich in ihrem Leben.
    Andere, die mit Attraktivität und Intelligenz gesegnet sind, kriegen ihr Leben lang kein Bein an die Erde. Ohne Zweifel bieten diese Merkmale einen einfacheren Einstieg in ein erfüllter Leben.
    Eine Garantie ist es aber nicht. Relevant ist, was man daraus macht und das ist vor allem Kopfsache.

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    AW: Outtake "kleiner Mann"

    Zitat Zitat von Matze133 Beitrag anzeigen
    Ich habe mir wirklich alle Mühe gegeben, aber ich bin seit letzter Woche nicht gewachsen, zumindest nicht in die Höhe und nicht so, dass ich was gemerkt hätte. Also immer noch 1,69
    Matze, das ist doch nicht "klein"!

    Ich selbst bin nur 4 cm größer als Du (als Frau).

    Also, ich bin felsenfest davon überzeugt, dass es nicht an Deiner Körpergröße liegt, wenn Du bis jetzt noch nicht die passende Freundin gefunden hast.

    Da ist was anderes, was Dich viel viel mehr beschäftigt und Dich hemmt. Aber Du schiebst das auf Deine vermeintliche Körper"kleine". Das ist ein Leuchtfeuer, das Du Dir da selbst angezündet hast und in dessen Richtung Du nun ständig wie wie gebannt blickst und das von allgemeinen Aussagen wie "Frauen stehen hauptsächlich auf große Männer" genährt und am Leben gehalten wird.

    Meine Tipps:

    1. Wirf diesen Satz "Frauen stehen hauptsächlich auf große Männer", ganz ganz schnell auf die Müllhalde der Ansichten und Meinungen, die kein Mensch braucht.

    2. Arbeite an Deinem Körpergefühl.

    Damit arbeitest Du gleichzeitig an Deiner gesamten Körperausstrahlung. Tu etwas, das Deinen Körper insgesamt federnder, flexibler und gleichzeitig stark macht. Tue etwas, das Deinen Kopf (Du scheinst eher ein Kopfmensch zu sein) in Deinen Bauch und nach und nach in Deinen ganzen Körper verlagert) Das geht z.B. mit asiatischen Kampfsportarten ganz gut. (Judo, Karate, Aikido z.B ). Aber auch regelmäßiges Schwimmen (nicht zu vergessen das richtige Atmen dabei) tut auch schon viel. Jedenfalls wird Dich der Sport insgesamt "wacher" machen und damit wird sich Deine Ausstrahlung ändern. Wenn sich dann Deine Aufmerksamkeit auch diese Weise nicht nur im Kopf, sondern mehr und mehr in Deinen Körper ausbreiten wird, wirst Du Dich immer besser spüren können. Das macht sexy! Wirklich!

    Viel Erfolg!

  4. Inaktiver User

    AW: Outtake "kleiner Mann"

    Zitat Zitat von bruennette_2 Beitrag anzeigen
    Matze, das ist doch nicht "klein"!

    Ich selbst bin nur 4 cm größer als Du (als Frau).

    Also, ich bin felsenfest davon überzeugt, dass es nicht an Deiner Körpergröße liegt, wenn Du bis jetzt noch nicht die passende Freundin gefunden hast.
    Nun, Matze schrieb ja selbst, dass seine Größe kein Grundproblem oder Ausschlußkriterium ist, sondern nur, dass eine geringe Körpergrüße bei Männern nicht grade ein Vorteil bei der Partnersuche ist.
    Da bin ich geneigt ihm zuzustimmen.

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    AW: Outtake "kleiner Mann"

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Nun, Matze schrieb ja selbst, dass seine Größe kein Grundproblem oder Ausschlußkriterium ist, sondern nur, dass eine geringe Körpergrüße bei Männern nicht grade ein Vorteil bei der Partnersuche ist.
    Da bin ich geneigt ihm zuzustimmen.
    Genau den Satz eben zweifle ich an, bzw. finde ich einfach falsch. (Zudem Matzes Körpergröße nun wirklich nicht als "klein" zu bezeichnen ist.). Die Größe ist immer nur 1 Komponente von vielen (nur EINE!!!), die eine Gesamtpersönlichkeit konstituieren. Vielleicht die auf den ersten Blick Sichtbarste, aber beileibe nicht die Entscheidende.

    Es geht m.M.n. IMMER um die Gesamterscheinung. Wenn ein (für mich) interessanter Mann einen Kopf kleiner ist, dann ist DAS sicher nicht ein Ausschlusskriterium. Ich habe das Gegenteil erlebt, dass ich jemanden, der tatsächlich ein Stück kleiner war als ich, gerade WEIL er "vom Rest" her (also sympathische Ausstrahlung, sexy Körper, Wachheit, Aufmerksamkeit, Empathie) eine tolle Wirkung auf mich hatte, ebenso seine Körpergröße attraktiv fand und, als es (aus anderen Gründen) mit uns doch nicht für eine lange Beziehung reichte, ich noch eine ganze Weile kleineren Männern (kleiner als ich) hinterherschaute, einfach, weil ich "gelernt" hatte: Kleiner Mann = Sexy Mann.

    (Glaubens-) Sätze, die suggerieren, dass, wenn 1 Komponente (oder auch 2) nicht "stimmt", bzw. nicht der Norm entspricht, man dann automatisch schlechtere Chancen beim anderen Geschlecht habe, (mühelos übertragbar auf sämtliche als Defizit empfundene körperliche Merkmale, zu großer Busen, zu kleiner Busen, zu lange Nase, zu kurze Nase, etc.pp.; wobei man sich auch fragen muss: "Schlechtere Chancen für was eigentlich? Chancen auf Sex? Auf kurze Beziehung? Auf lange Beziehung? Chancen darauf, in die Top_20 der schönsten Menschen Deutschlands aufgenommen zu werden?"), sind für mich einfach nicht stimmig, werden aber immer wieder gerne als Totschlagargument herangezogen, um sich und der Welt zu beweisen, dass "es" ja nicht klappen kann, weil man ja so defizitär sei. Und das Tragische an der Sache: Diese Argumente werden dann auch noch von allen geglaubt. Bis jemand daher kommt und beweist ,dass es auch anders geht...
    Geändert von bruennette_2 (13.08.2012 um 15:33 Uhr)

  6. Inaktiver User

    AW: Outtake "kleiner Mann"

    Zitat Zitat von bruennette_2 Beitrag anzeigen
    Genau den Satz eben zweifle ich an, bzw. finde ich einfach falsch. (Zudem Matzes Körpergröße nun wirklich nicht als "klein" zu bezeichnen ist.). Die Größe ist immer nur 1 Komponente von vielen (nur EINE!!!), die eine Gesamtpersönlichkeit konstituieren. Vielleicht die auf den ersten Blick Sichtbarste, aber beileibe nicht die Entscheidende.
    Nun, ich finde 1,69m auch nicht klein.
    Und ja, es ist nur eine Komponente. Für manche (vielleicht den größeren Teil) aber eine wichtige. Ein Mensch ist in seiner Attraktivität immer ein Gesamtkonstrukt. Einzelne körperliche Merkmale oder Wesenszüge werden aber individuell unterschiedlich hoch bewertet. Ich könnte mir z.B. im Leben nicht vorstellen mit einer stark übergewichtigen 1,85m Frau zusammenzukommen, völlig egal wie sie als Mensch ist. Das gleiche würde für ein Topmodel mit einem IQ von 75 gelten.
    Das mag man für oberflächlich halten, aber ich denke die meisten haben Ausschlusskriterien.

    (Glaubens-) Sätze, die suggerieren, dass, wenn 1 Komponente (oder auch 2) nicht "stimmt", bzw. nicht der Norm entspricht, man dann automatisch schlechtere Chancen beim anderen Geschlecht habe, (mühelos übertragbar auf sämtliche als Defizit empfundene körperliche Merkmale, zu großer Busen, zu kleiner Busen, zu lange Nase, zu kurze Nase, etc.pp.; wobei man sich auch fragen muss: "Schlechtere Chancen für was eigentlich? Chancen auf Sex? Auf kurze Beziehung? Auf lange Beziehung? Chancen darauf, in die Top_20 der schönsten Menschen Deutschlands aufgenommen zu werden?"), sind für mich einfach nicht stimmig, werden aber immer wieder gerne als Totschlagargument herangezogen, um sich und der Welt zu beweisen, dass "es" ja nicht klappen kann, weil man ja so defizitär sei. Und das Tragische an der Sache: Diese Argumente werden dann auch noch von allen geglaubt. Bis jemand daher kommt und beweist ,dass es auch anders geht...
    Aufgrund bestimmter Merkmale quantitativ weniger Chancen zu haben, halte ich nicht für einen Glaubenssatz. Wobei immer die Frage ist ob das, was ich bei mir als Makel empfinde von anderen auch so gesehen wird.

    Ein Glaubenssatz wäre die Einstellung (oder Ausrede) deswegen gar keine Chance zu haben.
    Unter Umständen muß man sein Beuteschema ändern, mit anderen Vorzügen punkten oder (da gebe ich dir recht) man finde jemand, den genau diese Gesamterscheinung anspricht.

    Aber zu ignorieren das Menschen bestimmte Vorlieben oder auch NoGos haben, wäre unrealistisch.

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    AW: Outtake "kleiner Mann"

    Zitat Zitat von bruennette_2 Beitrag anzeigen
    Genau den Satz eben zweifle ich an, bzw. finde ich einfach falsch. (Zudem Matzes Körpergröße nun wirklich nicht als "klein" zu bezeichnen ist.). Die Größe ist immer nur 1 Komponente von vielen (nur EINE!!!), die eine Gesamtpersönlichkeit konstituieren. Vielleicht die auf den ersten Blick Sichtbarste, aber beileibe nicht die Entscheidende.
    Nun, es reicht einmal durchs Raster zu fallen.
    Egal ob es nun die Körpergröße ist, oder sonst ein optischer Makel, es ist auf jeden Fall immer eine zweite Chance nötig, und da es eben für den ersten Eindruck nur eine Chance gibt, kann man recht häufig halt diesen gar nicht kompensieren.

    Nicht umsonst entstehen angeblich bei der Arbeit und im Bekanntenkreis die meisten Beziehungen, weil man da zwangsläufig immer mal wieder miteinander zu tun hat und außer dem optischen noch weitere Eindrücke gewinnt.

    (Glaubens-) Sätze, die suggerieren, dass, wenn 1 Komponente (oder auch 2) nicht "stimmt", bzw. nicht der Norm entspricht, man dann automatisch schlechtere Chancen beim anderen Geschlecht habe, (mühelos übertragbar auf sämtliche als Defizit empfundene körperliche Merkmale, zu großer Busen, zu kleiner Busen, zu lange Nase, zu kurze Nase, etc.pp.; wobei man sich auch fragen muss: "Schlechtere Chancen für was eigentlich? Chancen auf Sex? Auf kurze Beziehung? Auf lange Beziehung? Chancen darauf, in die Top_20 der schönsten Menschen Deutschlands aufgenommen zu werden?"), sind für mich einfach nicht stimmig, werden aber immer wieder gerne als Totschlagargument herangezogen, um sich und der Welt zu beweisen, dass "es" ja nicht klappen kann, weil man ja so defizitär sei. Und das Tragische an der Sache: Diese Argumente werden dann auch noch von allen geglaubt. Bis jemand daher kommt und beweist ,dass es auch anders geht...
    Beweise es!
    Schlechtere Chancen allgemein.
    Schönen Menschen werden im allgemeinen "bessere" Eigenschaften zugeschrieben, das ist einfach so. Darüber müssen wir nicht diskutieren, oder?
    Und natürlich kann man sich in was verrennen, das nachher zum Selbstläufer wird. Selbsterfüllende Prophezeiung fällt mir dazu ein.

    Mir gings doch auch gar nicht darum, dass ich meine unterdurchschnittliche Körpergröße für mein jahrelanges Scheitern verantwortlich mache. Da gibt es größere Defizite, an denen mit größerer Aussicht auf Erfolg ich arbeiten könnte.


    Zitat Zitat von bruennette_2 Beitrag anzeigen
    Ich selbst bin nur 4 cm größer als Du (als Frau).
    Damit bist du überm Durchschnitt in D.

    Also, ich bin felsenfest davon überzeugt, dass es nicht an Deiner Körpergröße liegt, wenn Du bis jetzt noch nicht die passende Freundin gefunden hast.

    Da ist was anderes, was Dich viel viel mehr beschäftigt und Dich hemmt. Aber Du schiebst das auf Deine vermeintliche Körper"kleine". Das ist ein Leuchtfeuer, das Du Dir da selbst angezündet hast und in dessen Richtung Du nun ständig wie wie gebannt blickst und das von allgemeinen Aussagen wie "Frauen stehen hauptsächlich auf große Männer" genährt und am Leben gehalten wird.

    Meine Tipps:

    1. Wirf diesen Satz "Frauen stehen hauptsächlich auf große Männer", ganz ganz schnell auf die Müllhalde der Ansichten und Meinungen, die kein Mensch braucht.

    2. Arbeite an Deinem Körpergefühl.

    Damit arbeitest Du gleichzeitig an Deiner gesamten Körperausstrahlung. Tu etwas, das Deinen Körper insgesamt federnder, flexibler und gleichzeitig stark macht. Tue etwas, das Deinen Kopf (Du scheinst eher ein Kopfmensch zu sein) in Deinen Bauch und nach und nach in Deinen ganzen Körper verlagert) Das geht z.B. mit asiatischen Kampfsportarten ganz gut. (Judo, Karate, Aikido z.B ). Aber auch regelmäßiges Schwimmen (nicht zu vergessen das richtige Atmen dabei) tut auch schon viel. Jedenfalls wird Dich der Sport insgesamt "wacher" machen und damit wird sich Deine Ausstrahlung ändern. Wenn sich dann Deine Aufmerksamkeit auch diese Weise nicht nur im Kopf, sondern mehr und mehr in Deinen Körper ausbreiten wird, wirst Du Dich immer besser spüren können. Das macht sexy! Wirklich!

    Viel Erfolg!
    Davon bin ich auch überzeugt. Vorallem müsste ich mal anfangen zu suchen... ;-)

    Allerdings muss ich nochmals wiederholen, dass ich meine Körpergröße NICHT als das Kriterium sehe.

    An dem was du empfiehlst ist sicher was dran. Nur fehlt mir halt die Zeit für so ein Hobby. Habe z.B. schon zweimal nen Schwimmkurs gemacht, weil es eben mit dem Atmen nicht so klappt. Den zweiten konnte ich nicht fertig machen, da kam mein Schlaganfall dazwischen. Seither habe ichs nicht wieder versucht. Vielleicht im Urlaub am Meer in vier Wochen. Da sollte genügend Gelegenheit sein..


    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich möchte noch was anmerken. zwischen schüchtern und angeberisch liegen aber auch noch mal Welten.
    Selbst zwischen schüchtern und schüchtern gibts Welten.

    Die meisten kleinen Männer die ich kenne - haben Defizite. Mangelndest Selbstbewußtsein wird überspielt mit Arroganz oder Machtgehabe - brauche ich nicht.
    Das kenne ich auch. Auch von kleinen Frauen. Woher der wohl kommen mag? ;-)

    Aber 1,69 ist ja nun auch nicht sooooo klein - da dürfte es doch genug Frauen geben...
    Gibt es bestimmt auch. Ich wiederhole mich, wenn ich sage, dass ich meine Größe nicht als DAS Problem ansehe, da gibts ganz andere, schwerwiegendere...



    Zitat Zitat von 100wasser Beitrag anzeigen
    Was bringt diese Diskussion auf der Meta-Ebene? Ich verstehe den Ursprungsthread, wo ja ein konkreter Fall beschrieben wurde - aber diese Grundsatzdiskussion ist doch überflüssig wie ein Kropf. Es ist wie es ist, macht das beste draus.
    Das stimmt natürlich. Irgendwie läuft die auch etwas in eine Richtung, die so gar nicht von mir beabsichtigt war. Eigentlich hatte ich keine so genaue Absicht...


    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Die Frage ist - was bleibt von Dir übrig wenn der Job nicht (mehr) wäre?
    Kommt wohl auf den Grund an, weshalb es den Job nicht mehr gibt.
    Könnte mich schon beschäftigen.
    Natürlich nimmt der Job bei mir (als Selbstständiger) nen sehr großen Lebensbereich ein. Übrig würde da nicht mehr viel von mir bleiben, das ist mir klar. Daraus ziehe ich so ziemlich alles was ich habe und bin.
    Mag erschreckend klingen, ist es vermutlich auch, aber ich bin iGuG zufrieden damit.


    Danke an alle für die vielen Gedanken die ihr euch macht und hier schriebt.

    Jetzt könnte ich noch Tipps gebrauchen, wie ich einen weiteren optischen Mangel in den Griff bekomme: Sommersprossen!

    Nein, ernsthaft, auch die sehe ich nicht als DAS große Problem an... auch wenn sie mich etwas stören.

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    AW: Outtake "kleiner Mann"

    Sommersprossen? Sind die irgendwie hässlich? Das wusste ich gar nicht.

    Mir fällt dazu nur Pippi Langstrumpf ein, als sie an einem Schaufenster mit dem Schild "Leiden Sie unter Sommersprossen?" vorbeigeht, daraufhin forsch den Laden betritt und der Verkäuferin drinnen ein einsilbiges, aber entschiedenes "Nein!" entgegenschmettert.

    Die guckt daraufhin natürlich so


    Edit: YT hat's wohl nur auf schwedisch.

    Edit2: Hilarious.
    Sie verdeutilcht auf Nachfrage "Nein, ich leide nicht unter Sommersprossen."
    - "Aber liebes Kind, du hast doch das ganze Gesicht voll davon!
    - "Ja, aber ich leide nicht darunter. Ich mag sie."

    Pippi for president!
    Geändert von 100wasser (14.08.2012 um 11:57 Uhr)

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    AW: Outtake "kleiner Mann"

    Matze & Brausepaul,

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    (...) Einzelne körperliche Merkmale oder Wesenszüge werden aber individuell unterschiedlich hoch bewertet. Ich könnte mir z.B. im Leben nicht vorstellen mit einer stark übergewichtigen 1,85m Frau zusammenzukommen, völlig egal wie sie als Mensch ist. Das gleiche würde für ein Topmodel mit einem IQ von 75 gelten.
    Das mag man für oberflächlich halten, aber ich denke die meisten haben Ausschlusskriterien.
    Das ist doch auch in Ordnung so. Es soll ja keiner dazu gezwungen werden, gegen den eignen Willen mit jemanden zusammen zu kommen...

    Nur darf man sich dann nicht wundern, wenn man selbst ebenso durch die "Raster" der anderen fällt, die ähnliche Vorstellungen haben, bzw., die sich genau ebenso an einem (äußeren) Wesensmerkmal "aufhängen". Denn irgendeine "Normabweichung" hat jeder. Niemand ist - oder die wenigsten sind - perfekt.

    Aufgrund bestimmter Merkmale quantitativ weniger Chancen zu haben, halte ich nicht für einen Glaubenssatz
    Das liest sich wieder so flüssig, stimmig und logisch. Was es aber bei genauerem Hinsehen nicht ist. Der Knackpunkt ist das Wörtchen "quantitativ". Das taugt nur für Statistiken, aber nicht für das tatsächliche Wahrnehmen und charakterliche Erschließen eines einzelnen Individuums, das mir als unverwechselbare und einmalige Person vor die Füße kommt.

    Ja, ich weiß. "Studien haben ergeben, dass...etc.pp." Das mag von mir aus auch richtig sein, dass "im Schnitt" Personen, die eher der Norm entsprechen, auch eine größere Chance auf Chancen beim anderen Geschlecht haben. Aber warum denn eigentlich?

    Meine Meinung:
    Einfach, weil "die Norm" eine größere Menge bildet, also die Wahrscheinlichkeit zunimmt, einen passenden Partner innerhalb dieser breiten Masse zu finden, einfach, weil die Anzahl der darin enthaltenen Einzelpersonen sehr viel höher ist. Aber, und jetzt kommts, damit ist immer noch nicht das Kernproblem eines jeden Kennenlernens und Zusammenbleibens gelöst: Auch die Personen, die eher der "Norm" entsprechen, sind Individuen mit ihren ganz eigenen Vorzügen und Macken. Das heißt, dass auch diese vor der Aufgabe stehen, einen Partner finden zu müssen, bei dem "die Chemie" stimmt, bei dem es "passt", wie man so schön sagt. Und damit komme ich allmählich auf das, worauf ich hinaus will: Norm hin oder her, es wird letztendlich immer auf die Gesamtpersönlichkeit eines Menschen ankommen, inwiefern er "fit" ist, einen passenden Partner zu finden. Und, m.M.n. hat dieses "fit"-sein sehr viel mit Selbst_bewusstsein, Selbst_liebe und Selbst_annahme zu tun. Gerade und vor allem auch der Annahme der eigenen "Schwächen" (was durchaus auch diejenigen Merkmale beeinhaltet, die aus der Norm fallen).

    Ich weiß ja nicht, aber hast Du, und auch Matze, habt ihr Euch noch nie darüber gewundert, dass gewisse Personen aus Eurem Freundes-und Bekannten-/Verwandtenkreis anscheinend überhaupt kein Problem damit haben, jemanden kennenzulernen und ein Beziehung zu führen, OBWOHL diese Person doch allem Anschein nach völlig aus der Norm fällt??? Also ich könnte hier spontan mindestens 5 solcher Leute aufzählen.

    Ich persönlich finde es daher um vieles spannender, der Frage nachzugehen, was diese Menschen an sich "haben", was andere, mehr der "Norm" entsprechenden Menschen anscheinend nicht haben, was sie "fit" macht, Partner zu finden und zu binden, als dem (von der Gesellschaft als auch von einem selbst auferlegten) Druck nachzukommen, selbst immer mehr "zur Norm" zu werden, um damit - anscheinend!!! - meine Chancen zu erhöhen. Wie mühevoll und wie langweilig und vor allem wie selbst_verleugnend ist doch Letzteres! Puhhhhh!


    PS: Matze, das.....
    (...) Den zweiten konnte ich nicht fertig machen, da kam mein Schlaganfall dazwischen.
    ....tut mir sehr Leid! Ich hoffe, Du hast Dich wieder einigermaßen aufrappeln können!? Ist wahrlich nicht einfach und erklärt evtl. auch ein bisschen, warum Du das Leben - und Dich selbst - anscheinend nicht so positiv sehen kannst...


    Seither habe ichs nicht wieder versucht. Vielleicht im Urlaub am Meer in vier Wochen. Da sollte genügend Gelegenheit sein..
    Ja! Probiers einfach und freu' Dich drauf! Meer ist toll!!!!!! Schön!!!
    Geändert von bruennette_2 (14.08.2012 um 13:50 Uhr)

  10. Inaktiver User

    AW: Outtake "kleiner Mann"

    Zitat Zitat von bruennette_2 Beitrag anzeigen
    Nur darf man sich dann nicht wundern, wenn man selbst ebenso durch die "Raster" der anderen fällt, die ähnliche Vorstellungen haben, bzw., die sich genau ebenso an einem (äußeren) Wesensmerkmal "aufhängen". Denn irgendeine "Normabweichung" hat jeder. Niemand ist - oder die wenigsten sind - perfekt.
    Ja natürlich, das ist auch gut und richtig so.
    Es geht nicht um Perfektion, sondern darum das bestimmte Äußerlichkeiten für manche eine höhere Gewichtung haben.

    Das liest sich wieder so flüssig, stimmig und logisch. Was es aber bei genauerem Hinsehen nicht ist. Der Knackpunkt ist das Wörtchen "quantitativ". Das taugt nur für Statistiken, aber nicht für das tatsächliche Wahrnehmen und charakterliche Erschließen eines einzelnen Individuums, das mir als unverwechselbare und einmalige Person vor die Füße kommt.
    Ja, ich weiß. "Studien haben ergeben, dass...etc.pp." Das mag von mir aus auch richtig sein, dass "im Schnitt" Personen, die eher der Norm entsprechen, auch eine größere Chance auf Chancen beim anderen Geschlecht haben. Aber warum denn eigentlich?
    Richtig, da sind wir uns ja auch einig

    Meine Meinung:
    Einfach, weil "die Norm" eine größere Menge bildet, also die Wahrscheinlichkeit zunimmt, einen passenden Partner innerhalb dieser breiten Masse zu finden, einfach, weil die Anzahl der darin enthaltenen Einzelpersonen sehr viel höher ist.
    Sehe ich auch so, die Wahrscheinlichkeit nimmt zu, nur das haben wir gesagt.
    Nicht das es ein generelles Ausschlusskriterium ist.

    Ich weiß ja nicht, aber hast Du, und auch Matze, habt ihr Euch noch nie darüber gewundert, dass gewisse Personen aus Eurem Freundes-und Bekannten-/Verwandtenkreis anscheinend überhaupt kein Problem damit haben, jemanden kennenzulernen und ein Beziehung zu führen, OBWOHL diese Person doch allem Anschein nach völlig aus der Norm fällt??? Also ich könnte hier spontan mindestens 5 solcher Leute aufzählen.
    Auch da will ich Dir nicht widersprechen, ich kenne auch so jemanden.
    Kein Adonis, etwas Matze's Größe, schütter werdendes Haar. Aufgrund seiner offenen, kommunikativen und freundlichen Art kommt er bei vielen gut an.
    Sein Ausstrahlung gleicht also einiges aus. Wäre er äusserlich aber größer, markanter - vereinfacht ausgedrückt männlicher - käme er bei weiblichem Geschlecht sicher noch besser an.
    Du hast recht, es geht um das Gesamtpaket, aber einzelne Makel (blödes Wort) schränken die Auswahl trotzdem ein. Das ist ja auch nicht tragisch, den meisten Menschen geht es so. Trotzdem steigen die Chancen bzw. die Auswahl, je näher du dem sogenannten Optimum bist.
    Eine Ausnahme - und das ist sicher individuell - ist, wenn man das gewisse Etwas hat.
    Schwer erklärbar, nicht an einzelnen Punkten festzumachen, aber trotzdem vorhanden.

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