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  1. Inaktiver User

    AW: "Man darf als Frau nie den ersten Schritt machen"

    Zitat Zitat von Schopenhauer Beitrag anzeigen
    Eine Freundin schrieb mir vor kurzem folgende Sätze:

    Aber Du musst selbst wissen, welche Kompromisse Du bei der Partnersuche noch machen möchtest und welche nicht mehr. Mit dem Risiko, dass es vielleicht keine weitere Partnerschaft mehr für Dich gibt.
    Kompromisse bei der Suche - naja, wie soll das aussehen?
    Checkliste?
    Ich hab das Problem nicht wirklich, weil ich mir eigentlich vorgenommen hatte, Männer kennen zu lernen - und dann einfach zu schauen ob es passt, als Freundschaft, als Beziehung, je nachdem.
    Klar, ich würde mich auch nicht mit jedem in eine Beziehung begeben wollen, der mich dazu auffordert (könnte anstrengend werden) - aber wo der Reiz ist oder sein wird, das sehe ich dann in der Situation, was eben "rüber kommt".


    Ehrlich gesagt weiß ich nicht ob der Zustand „keine Partnerschaft“ ein Risiko für mich bzw. meine Gesundheit darstellt, in eine unglücklichen Partnerschaft möchte ich allerdings auch nicht zurück.
    Das gilt es abzuwägen. Eine unglückliche Partnerschaft wollte ich auch nicht.
    Aber das Risiko zu vermeiden, hiesse doch auch, den Versuch einer Partnerschaft zu vermeiden.
    Denn Sicherheit, dass es gut geht, hast du doch nie.


    Für eine Partnerschaft wäre selbstverständlich auch Kompromisse einzugehen. Auf Gewohnheiten (z.B. Kaffee trinken) könnte ich ohne Probleme von einem Tag zum anderen Abschied nehmen. Ist natürlich in der Praxis kein Problem auch bei einer Teetrinkerin . Natürlich gibt es unangenehmere Gewohnheiten, wie z.B. Rauchen.
    Ich denke auch, dass es so kleinere Sachen gibt, wo man dem anderen gerne entgegen kommt.
    Ich würde da aber kaum viel verlangen. Es wäre eher so: wenn z.B. ein Mann total ungern verreist oder wenn, dann nur mit Motorrad - dann würde ich keinen Kompromiss mehr machen und allein verreisen und ihn seine Motorradtour allein machen lassen. Ich würde aber auch keinen Kompromiss erwarten, dass er mit mir verreist oder auf sein Motorrad verzichtet. Oder auf dem Motorrad mitfahren, obwohl mir das keinen Spaß macht.
    Dann macht eben jeder seins.



    Was sind denn die Top Inkompatibilitäten ?
    Das hatte ich ja ursprünglich Nochmaler Mann gefragt.... oder meinst du jetzt mich oder war das allgemein gefragt?
    Ich denke, da hat jeder seinen individuellen Katalog

  2. Inaktiver User

    AW: "Man darf als Frau nie den ersten Schritt machen"

    @mondmaid
    Mag sein, dass ich hier sehr rational wirke.
    Dabei solltet ihr allerdings bedenken, dass man auch über Gefühltes etwas wissen kann und entsprechend rational darüber kommunizieren kann.

    Beispiele für potentielle Widerstände oder Verzicht, bei denen ich von weiterem Kennenlernen absehen würde, und das ist natürlich wirklich nur mein "Katalog der Inkompatibilitäten":
    + Kinderwunschfrage - weitere Kinder zu zeugen und großzuziehen kommt für mich nicht in Frage. Und keine Frau mit einem Kinderwunsch soll auf eigene Kinder verzichten, nur weil ich eben keine mehr will.

    + Geographie - Fernbeziehungen sind nichts für mich. Natürlich kann man theoretisch umziehen, aber praktisch sind die Hindernisse da mannigfaltig. Ich wäre nicht bereit, auf die Nähe zu meiner Familie und meinen Freunden, auf "mein Leben" zu verzichten und würde dies auch nicht von jemand anderen erwarten.

    + Beziehungskonzeption - beispielsweise monogam oder offen, Verschmelzungsbeziehung oder Beziehung als wunderbare Teilmenge zweier schöner individueller Leben, da sehe icheine Menge Potential für Inkompatibilität.

    + Erotische Anziehung / sexuelle Vorlieben und Abneigungen - Da ich gegenseitige erotische Anziehung für sehr wichtig beim Gelingen einer Liebesbeziehung halte, ist auch das ein Ausschlusskritierium.
    Ich weiss auch von mir, dass es gewisse Äußerlichkeiten gibt, die eine Frau für mich erotisch "un-anziehend" machen. Das hat nichts mit "objektiver" Schönheit, Modelmaßen oder derlei zutun, es sind Eigenschaften, die mich persönlich eben anziehen oder im Extrem abstoßen.
    Ich respektiere jeden Menschen, der von sich sagt, das Sex ihm nicht wichtig ist oder ihm keine Freude macht. Aber eine Beziehung möchte ich mit so einem Menschen nicht führen. Ebenso wenig kann ich mir vorstellen, eine Beziehung mit jemandem zu führen, der seine höchste Lust in BDSM findet. Denn darauf müssste sie mit mir ja verzichten.

    + Weltanschauliche Differenzen - es gibt bestimmte Weltanschauungen, mit denen ich weder emotional noch rational klar käme (zum Beispiel m.M.n. menschenverachtende Weltanschauungen, rigide Religionen, stark auf Materielles und gesellschaftlichen Status ausgerichtetes Wertesystem, aber auch dogmatisch gelebte "political and ethical correctness").

    + Ästhetik - Könnte ich mit einer Frau glücklich werden, die Sweatshirts mit Teddy-Bären und Straßapplikationen trägt? In deren Wohnzimmer ein Preßspan-Triptychon in Buchenoptik einen Riesen-Flachbildfernseher, ein paar Puppen, ein Ensemble Leonardo-Gläser noch mit Aufklebern (vulo nie benutzt), das Gesamtwerk von Rosamunde Pilcher und eine Sammlung von Andrea Berg- und Wolfgang Petry-CDs präsentiert, garniert mit Rosina-Wachtmeister-Drucken?
    Oder mit einer, wo ich mich mit Jeans nicht auf das italienische Designersofa setzen darf, weil die Nieten ja Kratzer auf dem weißen Leder hinterlassen könnten? Wo jeder Fleck sofort von geölten Olivenholztisch weggerieben werden muss, damit man ja nicht sieht, dass an den Tisch schon mal jemand gegessen und getrunken hat.
    Wo es zu jeder Zeit aussieht wie in den Ausstellungsräumen eines exklusiven Einrichtungshauses?
    Einer Frau, die bestimmte Musik unerträglich findet, weil sie nicht harmonisch ist, nicht schön, sondern schräg, wild, laut, die Musiker eventuell sogar noch "ungepflegt"?
    Erschießt mich - nein.

    Ich glaube auch nicht an den "perfect match" und brauche den auch nicht für eine gute Beziehung.
    Aber ebenso glaube wenig daran, das alles geht, wenn man sich nur doll genug liebt.
    Es gibt eben Dinge, mit denen kann und will ich mich nicht arrangieren.
    Ich glaube nicht, dass ich (oder irgendwer) deshalb "... alle Hoffnung aufgeben [muss], noch einmal eine[...] Partner[in] zu finden, was wohl eh schon schwer genug ist mit Ende 40."
    Im Gegenteil vermute ich, meine Klarheit in diesen Fragen macht es mir wesentlich leichter, die für mich richtige Frau kennen zu lernen.
    Auf jeden Fall verschwende ich potentiell weder meine noch ihre Lebenszeit damit, etwas passend machen zu wollen, was eben nicht passt.
    Wie gesagt, für mich ist das auch eine Frage des Respekts.

    Cheers,

    NM

  3. Inaktiver User

    AW: "Man darf als Frau nie den ersten Schritt machen"

    Zitat Zitat von Ulyssa Beitrag anzeigen
    Achso, na ich hab eher an schon bestehende und dann aus schlecht nachvollziehbaren Gründen beendete Beziehungen gedacht. Auch hier werden ja oft die lustigsten Gründe aufgeführt, warum die Beziehung nicht mehr weitergehen kann. Und ich sage: alle diese Gründe wären völlig egal, wenn die Gefühle stimmen würden. Davon ausgenommen sind natürlich irgendwelche schwerwiegenden Dinge wie Betrug, Gewalt, etc.
    Sicherlich auch eine Frage der eigenen Erfahrung.
    Ich kenne weder aktiv noch passiv ein Verlassen aus "lustigen" Gründen. Das war schon immer sehr plausibel und glaubwürdig.

    Weil der Gedanke, dass es eine große Liebe war, die aber nun gescheitert ist, viel trauriger und frustrierender ist, als wenn man sich einfach sagt, dass es nix gab, worum es sich zu weinen lohnt, weil man eh nicht geliebt wurde. Wenn die Beziehung nichts wert war, ist es auch nicht so schade, dass sie vorbei ist.

    Vielleicht ist das Frauenlogik ;)

    Uly
    Naja, ich würde sagen, dass ist gar keine Logik, sondern eine Überlebensstrategie.
    Wenn zwei feststellen, dass ihre Beziehung in einem gewichtigen Punkt (oder mehreren) keine Zukunft hat, dann tut eine Trennung weh.
    Es täte mir aber mehr weh, mir dann einzureden, das wäre ja eh nichts Schönes gewesen, ich wäre nicht geliebt worden oder hätte nicht geliebt. Denn damit würde ich die ganzen schönen gemeinsamen Erinnerungen verbrennen.

    Ich komme ganz gut damit zurecht, dass man mit manchen Menschen eben nur eine bestimmte Zeit der Gemeinsamkeit und des Glücks hat.
    Ich finde es schäbig, etwas Schönes im Nachhinein schlecht zu reden oder zu denken, nur weil es eben nicht von Dauer sein konnte.

    Cheers,

    NM

  4. User Info Menu

    AW: "Man darf als Frau nie den ersten Schritt machen"

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    @mondmaid

    Beispiele für potentielle Widerstände oder Verzicht, bei denen ich von weiterem Kennenlernen absehen würde, und das ist natürlich wirklich nur mein "Katalog der Inkompatibilitäten":
    + Kinderwunschfrage - weitere Kinder zu zeugen und großzuziehen kommt für mich nicht in Frage. Und keine Frau mit einem Kinderwunsch soll auf eigene Kinder verzichten, nur weil ich eben keine mehr will.

    + Geographie - Fernbeziehungen sind nichts für mich. Natürlich kann man theoretisch umziehen, aber praktisch sind die Hindernisse da mannigfaltig. Ich wäre nicht bereit, auf die Nähe zu meiner Familie und meinen Freunden, auf "mein Leben" zu verzichten und würde dies auch nicht von jemand anderen erwarten.

    + Beziehungskonzeption - beispielsweise monogam oder offen, Verschmelzungsbeziehung oder Beziehung als wunderbare Teilmenge zweier schöner individueller Leben, da sehe icheine Menge Potential für Inkompatibilität.

    + Erotische Anziehung / sexuelle Vorlieben und Abneigungen - Da ich gegenseitige erotische Anziehung für sehr wichtig beim Gelingen einer Liebesbeziehung halte, ist auch das ein Ausschlusskritierium.
    Ich weiss auch von mir, dass es gewisse Äußerlichkeiten gibt, die eine Frau für mich erotisch "un-anziehend" machen. Das hat nichts mit "objektiver" Schönheit, Modelmaßen oder derlei zutun, es sind Eigenschaften, die mich persönlich eben anziehen oder im Extrem abstoßen.
    Ich respektiere jeden Menschen, der von sich sagt, das Sex ihm nicht wichtig ist oder ihm keine Freude macht. Aber eine Beziehung möchte ich mit so einem Menschen nicht führen. Ebenso wenig kann ich mir vorstellen, eine Beziehung mit jemandem zu führen, der seine höchste Lust in BDSM findet. Denn darauf müssste sie mit mir ja verzichten.

    + Weltanschauliche Differenzen - es gibt bestimmte Weltanschauungen, mit denen ich weder emotional noch rational klar käme (zum Beispiel m.M.n. menschenverachtende Weltanschauungen, rigide Religionen, stark auf Materielles und gesellschaftlichen Status ausgerichtetes Wertesystem, aber auch dogmatisch gelebte "political and ethical correctness").

    + Ästhetik - Könnte ich mit einer Frau glücklich werden, die Sweatshirts mit Teddy-Bären und Straßapplikationen trägt? In deren Wohnzimmer ein Preßspan-Triptychon in Buchenoptik einen Riesen-Flachbildfernseher, ein paar Puppen, ein Ensemble Leonardo-Gläser noch mit Aufklebern (vulo nie benutzt), das Gesamtwerk von Rosamunde Pilcher und eine Sammlung von Andrea Berg- und Wolfgang Petry-CDs präsentiert, garniert mit Rosina-Wachtmeister-Drucken?
    Oder mit einer, wo ich mich mit Jeans nicht auf das italienische Designersofa setzen darf, weil die Nieten ja Kratzer auf dem weißen Leder hinterlassen könnten? Wo jeder Fleck sofort von geölten Olivenholztisch weggerieben werden muss, damit man ja nicht sieht, dass an den Tisch schon mal jemand gegessen und getrunken hat.
    Wo es zu jeder Zeit aussieht wie in den Ausstellungsräumen eines exklusiven Einrichtungshauses?
    Einer Frau, die bestimmte Musik unerträglich findet, weil sie nicht harmonisch ist, nicht schön, sondern schräg, wild, laut, die Musiker eventuell sogar noch "ungepflegt"?
    Erschießt mich - nein.

    Ich glaube auch nicht an den "perfect match" und brauche den auch nicht für eine gute Beziehung.
    Aber ebenso glaube wenig daran, das alles geht, wenn man sich nur doll genug liebt.
    Es gibt eben Dinge, mit denen kann und will ich mich nicht arrangieren.
    Ich glaube nicht, dass ich (oder irgendwer) deshalb "... alle Hoffnung aufgeben [muss], noch einmal eine[...] Partner[in] zu finden, was wohl eh schon schwer genug ist mit Ende 40."
    Im Gegenteil vermute ich, meine Klarheit in diesen Fragen macht es mir wesentlich leichter, die für mich richtige Frau kennen zu lernen.
    Auf jeden Fall verschwende ich potentiell weder meine noch ihre Lebenszeit damit, etwas passend machen zu wollen, was eben nicht passt.
    Wie gesagt, für mich ist das auch eine Frage des Respekts.

    Cheers,

    NM

    Danke für diesen sehr schönen Beitrag , Dein Katalog der Inkompatibilitäten ähnelt meinem sehr, Beziehungen, bei denen diese Punkte nicht so gepasst haben, haben auch nicht lange gehalten....

    Es ist allerdings so, dass bei Werten nicht alles sofort bekannt ist... Darüber hinaus kann man sich verlieben und einiges mit der Rosa Brille betrachten...
    Die Liebe wird die Zeit vergessen lassen - und die Zeit die Liebe

    Wir können den Wind nich lenken aber die Segel richtig setzen

    G. Linvingston

  5. Inaktiver User

    AW: "Man darf als Frau nie den ersten Schritt machen"

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    @mondmaid
    Mag sein, dass ich hier sehr rational wirke.
    Dabei solltet ihr allerdings bedenken, dass man auch über Gefühltes etwas wissen kann und entsprechend rational darüber kommunizieren kann.......

    Danke für dein ausführliches Statement.... ich habs mir schlimmer vorgestellt!

    Ich hab mich gerade köstlich amüsiert über dein Ästhetik-Horrorszenario - danke auch dafür!

  6. Inaktiver User

    AW: "Man darf als Frau nie den ersten Schritt machen"

    @ Schopenhauer
    Danke für die Blumen.
    Es ist allerdings so, dass bei Werten nicht alles sofort bekannt ist... Darüber hinaus kann man sich verlieben und einiges mit der Rosa Brille betrachten...
    Yep, Weltanschauung und Werte sind knifflige Punkte.
    Bei nichts ist es leichter, zunächst auf Lippenbekenntnisse oder das Äußere hereinzufallen.
    Wenn ich frischgeschoren und im Anzug daherkomme, kann man mich auf den ersten Blick ohne Weiteres für einen gaaaaaaanz anderen halten, als ich tatsächlich bin.

    Ein bisschen was kann man jedoch immer erkennen, beispielsweise am Verhalten gegenüber dem Servicepersonal oder hereinschneienden Zeitungs- oder Rosenverkäufern.

    Ich wüsste jetzt gar nicht, wie ich bei einem Kennenlernen aus der Singlebörse vorgehen würde, um mehr Substantielles über Weltanschauung und Werte zu erfahren - aber vermutlich mit dem mir gegebenen Talent zur Provokation.

    Die rosarote Brille bleibt natürlich ein Problem.
    Aber ein schönes.


    @mondmaid
    Danke für dein ausführliches Statement.... ich habs mir schlimmer vorgestellt!
    Bitte, gern.
    Aber ich hatte doch bereits im ersten Beispiel angerissen, um was es mir so geht. Wieso dann schlimme Befürchtungen?

    Nun würde mich noch interessieren, ob Cygnus das denn nun wirklich alles für nachträglich konfabuliert hielte.

    Ich hab mich gerade köstlich amüsiert über dein Ästhetik-Horrorszenario - danke auch dafür!
    Naja, alles kann witzig sein - manches aber nur, bis es einem selbst passiert.

    Und auch hierbei ist zu beachten:
    Ich habe Karikaturen gezeichnet.
    Diese Frauen sind absolut ok, fein und chico.
    Ich bin derjenige mit dem "Problem".

    Cheers,

    NM

  7. gesperrt

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    AW: "Man darf als Frau nie den ersten Schritt machen"

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Diese Frauen sind absolut ok, fein und chico.
    Ich bin derjenige mit dem "Problem".
    Richtig. Sie passen nicht zu dir und du nicht zu ihnen. Warum also sollte Zeit ins Kennenlernen gesteckt werden, wenn du bereits erkannt hast, dass keine Partnerschaft von dir aus entstehen kann?

  8. User Info Menu

    AW: "Man darf als Frau nie den ersten Schritt machen"

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Im Gegenteil vermute ich, meine Klarheit in diesen Fragen macht es mir wesentlich leichter, die für mich richtige Frau kennen zu lernen.
    Genauso ist es!

    Du machst das schon. Lese ich das, was du so schreibst, dann denk ich mir: auf dich warten so einige besondere Frauen, die genau zu dir passen und von denen du genau das bekommst, was du dir wünscht.

    Gem. meiner Lebenserfahrung und weiteren allgemeinen Überlegungen hinsichtlich Wahrscheinlichkeit wird dies jedoch nur unter einer Voraussetzung sicher klappen: du musst aus deinem Katalog der Inkompatibilitäten diesen Punkt ersatzlos streichen:

    + Geographie - Fernbeziehungen sind nichts für mich. Natürlich kann man theoretisch umziehen, aber praktisch sind die Hindernisse da mannigfaltig. Ich wäre nicht bereit, auf die Nähe zu meiner Familie und meinen Freunden, auf "mein Leben" zu verzichten und würde dies auch nicht von jemand anderen erwarten.


    VanDyck
    Es gibt so viele schöne Momente im Leben; ich sollte mich entspannen,
    dann durchfluten sie mich wie Regen ...
    American Beauty
    Nothing in life is as important as you think it is, while you are thinking about it.
    Daniel Kahneman

  9. Inaktiver User

    AW: "Man darf als Frau nie den ersten Schritt machen"

    Zitat Zitat von chryseis Beitrag anzeigen
    Richtig. Sie passen nicht zu dir und du nicht zu ihnen. Warum also sollte Zeit ins Kennenlernen gesteckt werden, wenn du bereits erkannt hast, dass keine Partnerschaft von dir aus entstehen kann?
    Äääähm, da sollte m.E. keine Zeit mit weiterem Kennenlernen vergeudet werden.
    Schrieb ich doch.
    Oder nicht?


  10. Inaktiver User

    AW: "Man darf als Frau nie den ersten Schritt machen"

    Zitat Zitat von VanDyck Beitrag anzeigen
    ...
    Gem. meiner Lebenserfahrung und weiteren allgemeinen Überlegungen hinsichtlich Wahrscheinlichkeit wird dies jedoch nur unter einer Voraussetzung sicher klappen: du musst aus deinem Katalog der Inkompatibilitäten diesen Punkt ersatzlos streichen:

    + Geographie ...
    Die Wahrscheinlichkeit, einen passenden Partner zu finden, steigt logischerweise, wenn man den "Suchradius" vergrößert.
    Je größer der Radius, desto höher die Wahrscheinlichkeit.

    Und tatsächlich wäre die Geographie das einzige Kriterium, welches ich überhaupt zur Disposition stellen könnte.

    Mir würde die Wahrscheinlichkeit, genau hier, wo ich bin, die eine Passende zu finden, jedoch absolut ausreichen.
    Ist aber 'ne Frage des Standpunkts und -ortes.
    Und der Dringlichkeit.

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