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  1. User Info Menu

    AW: Sieht man sich selbst meist zu negativ?

    Zitat Zitat von speef Beitrag anzeigen
    Die Person, ich kann mir nicht helfen, sieht so religiös aus!?
    woran machst du das denn fest?


  2. Inaktiver User

    AW: Sieht man sich selbst meist zu negativ?

    Hallo Mondnebel,

    ich glaube nicht, dass "man" sich selbst zu negativ sieht. Ich bin mittlerweile 48 und mag mich ziemlich gern. Ich finde mich auch gut aussehend, ja, und liebenswert und attraktiv undundund. Ob das nun alle anderen Menschen in meinem Umfeld auch so sehen, wer weiß?

    So wie du dich beschreibst, auch in den anderen Strängen, wirkt es auf mich so, dass du offenbar wenig Selbstwert besitzt, im Sinne von in sich selbst ruhen, sich mit sich gut fühlen. Du beschreibst sehr viel im Vergleich zu anderen und beklagst, dass du keinen Partner findest, aber "sehr hohe Ansprüche" hast. Vielleicht ist nicht allen anderen genauso wichtig, dass jemand mit perfektem Äußeren daher kommt, sondern eher eine interessante Persönlichkeit? Mit Warmherzigkeit und Humor?
    Vielleicht horchst du mal in dich hinein, warum du so auf Äußerlichkeiten fixiert bist und auch andere so derart "bewertest"?
    Letztenendes sind alle Menschen eine bestimmte Zeit auf dieser Welt und der Körper altert, schöner wird man eigentlich nicht...

    Liebe Grüße
    Birke

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    AW: Sieht man sich selbst meist zu negativ?

    Mondnebel, Äußerlichkeiten sind nicht das A und O. Das haben die anderen hier sehr schön formuliert. Mir hat ein Mann mal gesagt, ich hätte so ein Leuchten in den Augen, ein anderer meinte, eine große Stärke an mir sei meine Begeisterungsfähigkeit. Ich glaube, das trifft es genau! Finde eine Sache, die Dich begeistert und diese Begeisterung wird sich auf die Menschen in Deiner Umgebung übertragen.
    Männer sind auch Menschen

  4. Inaktiver User

    AW: Sieht man sich selbst meist zu negativ?

    Liebe Mondnebel,
    du machst hier ein Faß nach dem anderen auf, immer in der selben Thematik.
    Ich finde das wirkt sehr verkrampft, so wird das sicher nichts mit neuer
    Liebe,Beziehung.Denn das alles passiert ;
    es ist nicht erzwingbar und das kann es nur
    wenn das Leben fließt, man locker lebt und den Kopf frei hat, ist mir selber
    schon so ergangen und ich habe auch um Männer die so drauf waren immer
    einen großen Bogen gemacht.....
    Ich würde einfach ich bleiben wollen- "gut genug" bist du für dich und andere-
    einfach so, ohne Erwartungen.Dann kommt alles von selber,aber das wann es will und es muss auch nicht unbedingt der sein von dem du jetzt eventuell träumst, du wirst ihn trotzdem erkennen...

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    AW: Sieht man sich selbst meist zu negativ?

    Zitat Zitat von Feenzauber197 Beitrag anzeigen
    Finde eine Sache, die Dich begeistert und diese Begeisterung wird sich auf die Menschen in Deiner Umgebung übertragen.
    da bin ich ganz bei dir
    "Die Hoffnung ist das Übelste aller Übel, weil sie die Qual der Menschen verlängert"

    Friedrich Nietzsche

    "Wer nach allen Seiten hin offen ist, kann nicht ganz dicht sein"!

    "Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt"!

  6. Inaktiver User

    AW: Sieht man sich selbst meist zu negativ?

    Ich bin derzeit Single und ich empfinde es nicht als Makel. Mein Selbstwertgefühl steigt und fällt nicht mit der Anzahl der Männer, die auf mich - bekanntermaßen - abfahren. Das kriege ich aus mir selbst, ich weiß, wer ich bin und laufe auch entsprechend durch die Gegend.
    Um meine Optik mache ich mir auch keine Sorgen, ich finde mich gut so, wie ich bin.
    Mein momentanes Single-Dasein betrachte ich als vorübergehenden Lebensabschnitt und den koste ich aus.

    Ich finde es sehr problematisch, wenn jemand mit sich hadert, nur weil sich im Moment nicht der richtige Mann einstellt.

  7. Inaktiver User

    AW: Sieht man sich selbst meist zu negativ?

    Natürlich wird immer viel in Opposition gegangen, wenn ich mit mir sozusagen "hadere".

    Ich gebe auch offen zu nicht mehr die Leichtigkeit im Denken der jüngeren Jahre zu haben.
    Grüblerisch oder nicht mehr oberflächlich zu sein, wie früher, sehe ich allerdings positiv.

    Früher lebte ich so in den Tag, war spontan und überlegte erst danach und kam von einer Enttäuschung in die andere. Sorry, so will ich heute nicht mehr leben, ich bin vorsichtiger geworden und hinterfrage mehr die Dinge, nicht nur in der Liebe, generell.

    Ich bin mein eigener größter Kritiker, gebe aber auch zu, diese Maßstäbe an einen zukünftigen Partner zu stellen.
    Wenn ich einen großen, sportlichen und vielseitig interessierten Mann bevorzuge, stelle ich diese Prämisse erst mal an mich, will sagen, ich habe keine Ansprüche, die ich nicht selbst erfülle.

    Das kann stressen, ich geb das auch zu.
    Aber das Motto.....nun lass doch mal alles auf Dich zukommen, nee danke, ich weiß, was dann kommt, dass was ich nicht will und der Spruch ....wer für alles offen ist......kennen wir auch.

    Auch suche ich nicht irgendeinen sondern einen bestimmten Partner, denn irgendeinen hätte ich schon längst.

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    AW: Sieht man sich selbst meist zu negativ?

    dass man im alter weniger naiv ist und aus seinem leben gelernt hat finde ich durchaus positiv.

    dass ansprüche da sind ist doch auch gut, aber dann muss man halt in kauf nehmen dass man ev. länger auf den passenden partner warten muss als früher wo man ev. einfach irgendeinen (was ich früher schon nicht tat) genommen hat.
    das kann doch auch enstpannend sein zu wissen was man will und wen man will.

    für mich persönlich ist die veränderung in meinem alter nicht so krass , ich war schon immer nicht-leicht im denken, schon immer sehr abgeklärt und ruhend und wusste wer mir gut tut.

    aber wenn die veränderung für manche menschen beim älter werden kommt, kann ich mir schon vorstellen dass das mal verunsichert und auch verwirrt.
    aber es hat doch auch was gutes finde ich.

    lara
    "Die Hoffnung ist das Übelste aller Übel, weil sie die Qual der Menschen verlängert"

    Friedrich Nietzsche

    "Wer nach allen Seiten hin offen ist, kann nicht ganz dicht sein"!

    "Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt"!

  9. Inaktiver User

    AW: Sieht man sich selbst meist zu negativ?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    ich weiß, was dann kommt, dass was ich nicht will und der Spruch ....wer für alles offen ist......kennen wir auch.

    Du wirkst abgebrüht...bzw. oft enttäuscht.

    Ein Stückchen Neugierde und Begeisterungsfähigkeit könntest du dir aus den jungen Jahren in die älteren rüberretten, denn das macht definitiv attraktiv.


  10. User Info Menu

    AW: Sieht man sich selbst meist zu negativ?

    Mondnebel,
    ich möchte dir wirklich raten, dir mal durch Bücher neue Gedankenanstöße zu holen. Es gibt diverse Bücher, wie man glücklich werden kann und sich selbst erarbeiten kann, was einem fehlt. Zum Beispiel kann eine Massage ein sehr schönener Moment sein, da es gut tut und einem selbst körperliche Berührungen fehlen.

    Jeder braucht unbedingt Glücksmomente im Alltag.

    Kennst du die Bücher von Dale Carnegie? Zum Beispiel: "Sorge dich nicht, lebe!"

    Es lohnt sich, in solchen Büchern bei schöner Musik einfach mal zu schmökern.
    Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit. (Søren Kierkegaard)

    Ein wahrer Freund ist der, der dein Lächeln sieht, aber weiß, dass deine Seele weint.

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