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18.01.2012, 22:11
AW: Wie "stark" darf eine Frau sein ???
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18.01.2012, 22:13Inaktiver User
AW: Wie "stark" darf eine Frau sein ???
Es würde bereits reichen wenn man akzeptiert, dass andere aber doch "panische Angst" davor haben auch wenn man das selbst so nicht kennt und damit nachvollziehen kann.
Diese Frau tut es aber und aus ihrer Sicht fühlt sie es halt so. Nicht jedem ist es gegeben nüchtern nach 24 Jahren Beziehung zu sagen, mei schön wars aber passt halt nicht mehr und tschüss.Von der Beziehungsdauer würde ich das nicht abhängig machen, ich glaube nicht dass jede lang liierte Frau das so formulieren würde.
Es kommt auch darauf an ob man verlässt oder ob man verlassen wird. Der, der verlässt ist meist einen Schritt weiter wie derjenige, der vielleicht sogar meint es passt schon noch. Und da kanns einen schon ganz schön beuteln.Viel Selbstvertrauen lese ich da nichts raus, und das ist für mich auch etwas, das ich als "stark" empfinde - zu wissen, irgendwie wird man's schon schaffen, weil man sich auf sich selbst verlassen kann, auch in schwierigen Zeiten.
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18.01.2012, 22:14Inaktiver User
AW: Wie "stark" darf eine Frau sein ???
Nachschlag, dann reden wir von unterschiedlichen Dingen. Für mich hat sich die panische Angst nicht auf den Verlust eines geliebten Menschen bezogen (die ich sehr wohl nachvollziehen kann) sondern tatsächlich darauf sein Leben auf einmal selbst in die Hand nehmen zu müssen und allein mit dieser Veränderung klar kommen zu müssen.
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18.01.2012, 22:15Inaktiver User
AW: Wie "stark" darf eine Frau sein ???
Ja, das gibt es.
Das widerlegt meine Überlegungen aber nicht - es sagt nur, dass da viele Komponenten mit hineinwirken.
Heißt das also, dass der, der sich fürchtet - obwohl er seine Stärke schon gezeigt hat - eben nicht stark ist? Nein. Es heißt nur, dass er trotzdem Angst hat.
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18.01.2012, 22:18Inaktiver User
AW: Wie "stark" darf eine Frau sein ???
Auch das ist nicht das Thema. Ist es eigentlich tatsächlich so schwer, einer gewissen Logik in einer Diskussion zu folgen??? Wir reden hier nicht auch nicht davon, ob es normal ist oder nicht oder ob alle Menschen keine Angst haben dürften.
Natürlich ist es für andere so. Ganz genau. Für mich aber nicht.
Und daraus schließe ich messerscharf, dass nicht alle Menschen gleich sind oder gleich stark oder gleich viel Selbstvertrauen haben oder was weiß ich.
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18.01.2012, 22:19Inaktiver User
AW: Wie "stark" darf eine Frau sein ???
Gut gut, denken wir weiter!

Wobei ich schon glaube, dass Verlustangst eben auch genau diese Komponente haben kann. Es geht ja nicht nur darum, dass der Partner (oder die Schutz-, Futter- und Bezugspersonen) dann weg ist, sondern es geht ja eben ums Leben alleine wuppen. Für ein Kind meist nicht mit dem Leben zu vereinbaren, um bei der Idee der frühkindlichen Muster zu bleiben.
Diese Muster können auch völlig ohne tatsächliche Verlust-Situationen in der Kindheit oder so andauern. Ist halt teils nicht rational begründbar.
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18.01.2012, 22:22Inaktiver User
AW: Wie "stark" darf eine Frau sein ???
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18.01.2012, 22:26Inaktiver User
AW: Wie "stark" darf eine Frau sein ???
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18.01.2012, 22:29Inaktiver User
AW: Wie "stark" darf eine Frau sein ???
Ich auch nicht.
Aber wie gesagt, mit Leuten für die es die Kategorie "stark" nicht gibt kann man darüber nicht diskutieren.
Das Phänomen trifft man hier ja öfters, man kann auch nicht über Schönheit reden mit Leuten, für die alle Menschen schön sind.
Oder, ich korrigiere: ich kann es nicht. ;-)
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18.01.2012, 22:30Inaktiver User
AW: Wie "stark" darf eine Frau sein ???
Wenn er sich der Situation trotz seiner Ängste aussetzt, würde ich das als stark bezeichnen.
Und bei Prüfungen - nun, wenn davon richtig viel abhängt .. schwierig. Es als "Schwäche" zu bezeichnen schmeckt mir aber nu´auch wieder nicht so richtig.
Ich schätze, die Grenzen zu tolerierbaren Schwächen und ernsthaften Beeinträchtigungen ist da fließend.
Und es handelt sich dabei um eine bestimmte Situation - derselbe Mensch kann in anderen Lebenssituationen wiederum sehr stark sein.
Ich halte Stärke genauso wenig wie Schwäche für etwas, was immerzu und stets den ganzen Menschen betrifft. Sondern für situationsabhängig.



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