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07.11.2011, 19:03
AW: was ist nur mit den Männern los?
Das Leben ist kein Ponyschlecken! (geklaut von fledervieh
)
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07.11.2011, 19:12Inaktiver User
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07.11.2011, 19:13Inaktiver User
AW: was ist nur mit den Männern los?
Es gibt meiner Meinung nach ein gutes Buch von einer ehemaligen Feministin, na sie ist immer noch Feministin aber sie hat erkannt, dass das der falsche Weg ist.
Astrid von Friesen: Schuld sind immer die anderen!
Übrigens, den Artikel den Dexter Gordon verlinkt hat zeigt eines ganz deutlich, nämlich, dass es im Leben um Ausgleich geht.
Wenn auf der einen Seite sich eine Bewegung organisiert muss es irgendwo anders zwangsweise eine Gegenbewegung geben.
Wer dieses Dualitätsprinzip nicht sehen will wird immer wieder daran scheitern.
Das gilt im kleinen genauso wie im grossen.Geändert von Inaktiver User (07.11.2011 um 19:25 Uhr)
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07.11.2011, 19:28Inaktiver User
AW: was ist nur mit den Männern los?
Ich denke schon, dass das verstanden ist - von Männern und von Frauen.
Nur: Frauen können hier nicht viel tun - hier wäre ja eher Zurückhaltung gefragt, in Richtung: der Vater-Sohn-Verbindung Raum lassen.
Leider kenne ich in meinem Bekanntenkreis einige Beispiele, wo sich Männer bewusst oder unbewusst aus der Kindererziehung weitgehend raushalten. Ist dass nun die Schuld der Frauen?
Selbst wenn Frauen durch ein dominantes Verhalten dazu beitragen, dass Männer sich zurückziehen auf ihre Stammrolle als Versorger (und, ehrlich gesagt - ich glaube eher, dass es den Männern in meinem Bekanntenkreis ganz recht so ist!) - dann würde ich mir von den Männern wünschen, dass sie das nicht zulassen und dafür einstehen, ihren Söhnen präsente Väter zu sein.
Das ist jetzt sicher sehr allgemein formuliert, aber dieses: "Väter sind so, weil die Mütter sie nicht lassen" ist mir dann doch auch zu einfach.
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07.11.2011, 19:31Inaktiver User
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07.11.2011, 19:34Inaktiver User
AW: was ist nur mit den Männern los?
Das könnte in einigen Fällen auch ein Missverständnis sein bzw. eine Unterstellung:
meine Erwartung z.B. ist nicht, dass sich Männer an die durch die Emazipationsbewegung veränderten Gegebenheiten anpassen - aber dass sie reagieren, das wünsche ich mir doch.
Dein Post ist für mich ein Beispiel für diese - sorry, wenn ich es so offen sage - Schmollhaltung, mit der Mann sich zurückzieht nach dem Motto: macht doch euren Kram alleine.... und das ist schade!
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07.11.2011, 19:37
AW: was ist nur mit den Männern los?
Ich halte mir in den Dingen,
die mich interessieren,
lichte Punkte und lichte Menschen fest,
das übrige mag quirlen wie es will und kann.
J.W.v.Goethe
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07.11.2011, 19:37
AW: was ist nur mit den Männern los?
Das ist so ein Punkt, den ich für meinen - in partnerschaftlichen Hinsicht - verkorksten Lebenslauf verantwortlich mache.
War lange zeit recht klein für mein Alter, konnte mit anderen Jungs nicht mithalten. Sportlich war ich ne Niete, in Handarbeiten sehr viel besser. Und schon zu Zeiten in denen Gleichaltrige Mädchen doof fanden von denen "angetan". Kurz: die feminine Seite war/ist stark ausgeprägt.
Trotzdem bekam ich von Pädagogen öfters zu hören, dass Jungs "schlechter" sind, weil im Durchschnitt eben lebhafter. Deshalb habe ich immer versucht "lieb" zu sein... und wurde dadurch das volle Weichei.
Das traf bei mir jetzt gar nicht zu...Jungens fehlt oft die Identifikationsfigur eines Mannes, an dessen Vorbild sie
sich orientieren können.
Hm... was sind das dann für Männer?In einem norddeutschen Bundesland oder sogar nur an einer Schule (weiß es
nicht mehr so genau, war ein Artikel im Spiegel oder Stern) gibt es sowas wie
Männerpatenschaften, wo einige Männer sich engagieren und mit kleinen
Jungsgruppen richtige Jungsaktivitäten unternehmen. Das Interesse ist so groß,
dass eigentlich noch mehr Männer gebraucht würden....
"Echte", oder Warmduscher? Werden "echte Männer" denn von den Pädagoginnen akzeptiert?
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07.11.2011, 19:39
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07.11.2011, 19:40
AW: was ist nur mit den Männern los?
Das Leben ist kein Ponyschlecken! (geklaut von fledervieh
)




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