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    Unsicherheit gegenüber Männern: woran liegt es nur???

    Ich lese schon lange in diesem Forum mit und bewundere die tollen Ratschläge dies hier oft gibt. Würde mich jetzt auch gern mal mit nem Problem oder eher einer Fragestellung an euch wenden

    Es geht wie der titel schon sagt um meine Unsicherheit gegenüber Männern. Und ich denke das ist nicht mehr so im rahmen wie es normalerweise bleibt. Gut was ist schon normal, aber mich störts einfach langsam.

    Ich sprühe nicht vor Selbstbewusstsein, aber es ist schon eine gesunde portion vorhanden. Mit Frauen bin ich auch einfach "ich", kann witzig sein usw., meine Meinung sagen.
    Bei Männern bin ich einfach seltsam. Ich weiß nicht woher das kommt. Es betrifft nicht NUR die Männer, die ich interessant finde. Es betrifft generell alle etwa gleichaltrigen Männer, bei denen nicht absolut sicher ist, dass von BEIDEN Seiten kein Interesse da ist. Zum Beispiel mit einem männlichen Arzt oder so hab ich kein Problem Aber auch wenn ich auf ner Party jemand kennen lerne den ich unattraktiv finde, wo ich aber merke er hat Interesse an mir, verwandle ich mich wie automatisch in ein nervöses, unsicheres Etwas. WARUM NUR??

    Eine Therapie hat zu dem Ergebnis geführt dass ich ein unnatürliches Verhältnis zu Männern habe die letztendlich von einem unnatürlichen Verhältnis zu meinem Vater kommt. Tja aber worin genau das Verhältnis zu meinem Vater "unnatürlich" gewesen sein soll ist mir nie wirklich klar geworden. Eigentlich echt total normal. Die Therapeutin meinte damals dass das auch möglich ist, dass es eine einzige bestimmte Situation in der Kindheit ausgelöst haben kann, an die ich mich gar nicht mehr erinnere. Aber selbst wenn dem so ist, was tue ich dagegen? Dabei hat mir die Therapie letztendlich nicht viel geholfen. Ich hab es echt lang versucht aber wir drehten uns im Kreis.

    Die Unsicherheit geht so weit, dass ich demjenigen nur mit größter Anstrengung in die augen sehen kann (bei frauen kein problem) und meistens einfach GAR NICHT mehr den mund aufkriege. alle worte wie ausgelöscht, mir rattert der kopf aber ich weiß gar nicht was ich sagen könnte. Es ist ein Gefühl von "sich blamieren können". Wie gesagt ich habe das auch bei Männern die ich gerade erst kennen gelernt habe und auch bei welchen die ich kein stück interessant finde.

    Beziehungen hatte ich schon aber es war extrem schwer welche aufzubauen. Weil mir das kennen lernen eben so unendlich schwer fällt. Die betreffenden Herren waren sehr hartnäckig die meisten anderen wollen von so "ablehnendem" Verhalten halt nix wissen, klar, eine die von Anfang an kaum ein Wort redet ist uninteressant.

    IN einer beziehung habe ich das problem nicht mehr. Es verliert sich mit der Zeit.
    Und auch bei meinen männlichen guten Freunden nicht (diese habe ich schon lange lange Zeit )

    Auch in größeren Gruppen wo Mädels und Jungs zusammen sind bin ich so meinen Freundinnen ist schon oft aufgefallen dass ich "so komisch" sei wenn wir z Bsp weg waren und gleichaltrige Jungs dabei waren. Je größer die Gruppe desto kleiner mein Problem, aber wenn ich bspw etwas zu einer Freundin sage und merke, dass ich auch die aufmerksamkeit eines der herren habe, fange ich an nervös zu werden. Ich denke dann auf einmal viel mehr darüber nach wie ich was sage, formuliere es manchmal in meinem Kopf genau vor, bevor ich es ausspreche - und all das wegen Männern an denen ich wie gesagt zum Teil nicht mal das geringste Interesse habe!!! Witze auf meine Kosten kann ich von Frauen (auch Nicht-Freundinnen) gut ab, aber bei Männern ist es mir meistens furchtbar peinlich und unangenehm und ich fühle mich "bloß gestellt".

    Am schlimmsten ist es bei männern, mit denen ich nicht befreundet bin, zu denen ich aber regelmäßigen Kontakt pflege/pflegen muss. Bspw Arbeitskollegen. Manche müssen echt denken, dass ich in sie verliebt bin, weil ich mich so dämlich verhalte. Aber demnach müsste ich dann in 100 männer gleichzeitig verliebt sein.

    Wenn ich mich doch mal verliebe, verstärkt sich das Ganze. Es ist so schon extrem und dann kann man sich vorstellen, wie schwer es für mich ist jemanden näher kennen zu lernen den ich toll finde.....
    Ich glaube ich hab mir durch dieses Verhalten schon viele schöne Gelegenheiten verbockt Und mittlerweile ist es nicht mehr nur noch ärgerlich, sondern ich leide wirklich darunter. würde es so gerne ändern, das Problem ist dass Gefühle so schwer zu kontrollieren sind.


    Kennt jemand sowas ähnliches? Oder hat irgendeine Vermutung woran das liegen kann? Es wäre schön einfach mal eine Meinung dazu zu hören.

    Falls es was zur Sache tut: ich bin Mitte 20 (und weiblich)

    SORRY FÜR DEN LANGEN TEXT!

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    AW: Unsicherheit gegenüber Männern: woran liegt es nur???

    Hab noch etwas vergessen: bei Körperkontakt und auch Sex bin ich absolut locker und unbefangen.... die Unsicherheit sofort weg. Ich hatte eine Zeit lang viele ONS was ich jetzt ein bisschen bereue weil es eher aus "Verzweiflung" war weil ich mich beim kennen lernen so dumm anstelle. Das ist kein guter Grund um mit fremden Männern Sex zu haben auch wenn ich es nur mit Männern getan habe die mir auch gefallen haben und es hat mir auch immer gefallen. Es kam auch schon vor, dass ich nach einem ONS noch kontakt zu einem mann hatte und dann war ich wieder total nervös und befangen und eben das übliche. Aaaargh

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    AW: Unsicherheit gegenüber Männern: woran liegt es nur???

    An die Ursache zu gelangen und diese aufzulösen, ist ein Weg, der in Deinem Fall vielleicht mit therapeutisch-hypnotischer Rückführung zum auslösenden Punkt in der Kindheit o.a. möglich wäre, aber nicht nötig scheint, weil Du schon mit einem Gedankentrick die Befangenheit überlisten kannst:

    Du bildest Dir ein, die Männer, die Dir begegnen und dieses Verhalten auslösen, sind verkleidete/verzauberte Frauen oder Freundinnen von Dir mit Maske und verstellter Stimme und stellst sie Dir mit Frauenkleidern, nackt mit Frauenkörper, mit langen Haaren, geschminkt etc. vor. Konsequent so gedacht, kann sich Dein Verhalten mit der Zeit peu à peu entkrampfen ...



    LG
    „Wer Tiere, eingepfercht als Massenware, als Schlachttiere hält, ist nicht besser als der, der sie tötet.

    Wer das Fleisch der gequälten und hingerichteten Tiere verzehrt, ist nicht besser als der, der sie für die Hinrichtung hält.

    Tötungsrituale zu den sogenannten kirchlichen Festtagen, einerlei, ob das Opfer eine Gans, ein Reh oder ein Weihnachtsbaum ist, sind gegen das Gesetz des Lebens.“


    Verkürzt aus
    „Die redende All-Einheit“

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    AW: Unsicherheit gegenüber Männern: woran liegt es nur???

    Hallo, danke für deine Antwort

    Genau das was du schreibst, oder fast genau das, hat mir auch meine Therapeutin empfohlen. Also sie schlug vor dass ich jeden Mann den ich kennen lerne, einfach einer meiner Freundinnen zu ordne. Oder einer Frau der ich mal begegnet bin. Oder einer aus dem Fernsehen. Und versuche zu denken, Er wär diese Frau.

    Aber entweder fehlt mir die Phantasie oder...keine Ahnung aber es wollt nicht klappen. Ich kann echt sagen ich hab mich bemüht, hab das lange versucht.

    Aber danke trotzdem, auch für so praktische Tipps/Vorschläge dazu wie man das überwinden könnte bin ich total dankbar.

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    AW: Unsicherheit gegenüber Männern: woran liegt es nur???

    Zitat Zitat von LichtereChakren Beitrag anzeigen
    Du bildest Dir ein, die Männer, die Dir begegnen und dieses Verhalten auslösen, sind verkleidete/verzauberte Frauen oder Freundinnen von Dir mit Maske und verstellter Stimme und stellst sie Dir mit Frauenkleidern, nackt mit Frauenkörper, mit langen Haaren, geschminkt etc. vor. Konsequent so gedacht, kann sich Dein Verhalten mit der Zeit peu à peu entkrampfen ...
    Klasse!!

    Das erinnert mich an meine Mutter, die hatte auch so ein Problem (aber die kommt ja auch aus einer Generation, in der Männer automatisch mehr Autorität hatten und deren Ansichten und Gehabe etc. höher bewertet wurden) – die hat sie sich immer mit runtergelassener Hose auf dem Klo, stinkend, vorgestellt.
    Hat auch geholfen, nach und nach die niederschmetternde Ehrfurcht zu mildern.

    Numberdingens, woher deine übergroße Männer-Ehrfurcht oder wie immer du das nennen willst, herkommt, wer weiß, aber ich empfehle: ausgehen und üben üben üben! (von Therapie hab ich keine Ahnung)

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    AW: Unsicherheit gegenüber Männern: woran liegt es nur???

    Hey Slevin,

    du hast, was der Engländer "Selbstbewusstsein" nennt, wir nennen es "Befangenheit". Ich bezweifle, dass dir deine Therapeutin helfen kann oder wird. Dadurch würde sie nämlich einen Kunden, den sie aber Patient nennt, verlieren.

    Ich bin mir nicht sicher, ob es wirklich erfolgsversprechend ist, die Realität der unterschiedlichen Geschlechter zu negieren, aber ich stimme den Vorrednerinnen zu, dass dir Krücken am meisten helfen werden.

    Du machst dir Gedanken über die Wahrnehmung dritter, und das beeinflusst deine eigene Wahrnehmung. Tatsächlich sind den meisten Menschen die meisten Menschen nämlich völlig egal und deine Gedanken kreieren Wirklichkeiten, die nur in deinem Kopf existieren. (Als Einschub: In dem Nachfolger des Romans, dem mein Nick entlehnt ist, wird eine solche Situation beschrieben, die sich im Kopf immer weiter verschärft. Sie wird als Ahnung, Extrapolation und Retrospektive beschrieben, findet in der Realität der Handlungsniederschrift aber gar nicht statt. Die für den Protagonisten leidensreiche Erfahrung wird von außen (also in der geteilten Realität und damit der Schnittmenge der Wahrnehmungen) mit zwei kurzen lapidaren Sätzen abgetan.)

    Mir ist aufgefallen, dass diese Situationen für dich in der Grauzone hypothetischer Partnerschaften/Begegnungen entstehen. Das könnte bedeuten, dass du befürchtest, im Machtgefüge einer Beziehung den Kürzeren zu ziehen und deutet auf mangelndes Selbstvertrauen hin. Es kann aber auch eine dramatische Ausprägung von Scham sein. Wildfremde Menschen könnten glauben, dass du sie magst (was wäre daran denn schlimm? Wäre das nicht im Grunde erstrebenswert?). Schlimmer noch: Menschen, die du magst, könnten glauben, dass du sie magst.

    Ich rate dir, deine Rechte wahrzunehmen und zu formulieren, deine Bedürfnisse zu formulieren und schrittweise (möglicherweise hölzern zu Beginn), Situationen zu benennen, um zu verhindern, dass sie deiner Kontrolle entgleiten.

    Was diese Krücken im Alltag angeht: Die gibt's, wollen mir aber gerade nicht einfallen. Ich bin mir sicher, dass dir solche in späteren Posts noch genannt werden.

    Viele Grüße,

    Leo
    LeoBulero schreibt haarig.

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    AW: Unsicherheit gegenüber Männern: woran liegt es nur???

    Mit Krücken meine ich: Nackt vorstellen, Nasenrücken betrachten und hier ist eine, die dir vielleicht am meisten hilft: (Das ist eine Krücke beim Erröten) Versuch mal in einer öffentlichen Situation mit Absicht rot zu werden. Ansonsten gibt's da wahrscheinlich noch ganz viele ähnliche.
    LeoBulero schreibt haarig.

  8. Inaktiver User

    AW: Unsicherheit gegenüber Männern: woran liegt es nur???

    Zitat Zitat von LeoBulero Beitrag anzeigen
    Mit Krücken meine ich: Nackt vorstellen, Nasenrücken betrachten und hier ist eine, die dir vielleicht am meisten hilft: (Das ist eine Krücke beim Erröten) Versuch mal in einer öffentlichen Situation mit Absicht rot zu werden. Ansonsten gibt's da wahrscheinlich noch ganz viele ähnliche.
    Wie cool, bin noch nie auf die Idee gekommen zu versuchen ABSICHTLICH in der Öffentlichkeit zu erröten.... sicher eine interessante Erfahrung... meine Frage dazu meinst du damit sie soll absichtlich einen Mann auf so eine Art ansprechen dass sie mit Sicherheit errötet oder sich in eine Menschenmenge stellen und peinliche Gedanken machen um dann zu erröten?

    eine Frage an numberslevin: Findest du dich selbst attraktiv? Wenn du vor einem Mann stehst nur ihr zwei alleine und deine Unsicherheit kommt zum Vorschein, was genau für Gedanken machst du dir?

  9. User Info Menu

    AW: Unsicherheit gegenüber Männern: woran liegt es nur???

    @ Linda_Lee:

    Das letztere. Es war als Beispiel für ein verwandtes Problem, unter dem Numberslevin wohl nicht leidet, gedacht. Um ein Beispiel für die Art der Alltagsbehelfe, die ich Krücken genannt habe, zu liefern. Ich hoffe, andere User und Userinnen, führen noch ähnliches an. Es geht zum einen darum, den Alltag zu bewältigen, aber auch darum, die körperlichen Mechanismen in diesen Streßsituationen ihrer Zwangsläufigkeit durch Entlarvung und Desensibilisierung zu berauben. Natürlich nur im Zusammenspiel mit der Reflektion über die persönlichen und öffentlichen Vorgänge in der jeweiligen Situation.

    ONSs sind zwar möglicherweise nicht befriedigend, aber sie weisen darauf hin, dass die TE mit Sexualität an sich wohl weniger Probleme hat und wenn ich sie richtig verstanden habe, hält sie sich wohl für äußerlich normal bis attraktiv. Ich kannte mal eine ähnliche Frau, die wollte, aber nicht konnte. Die hatte in ihrem Leben aber einige schwere Traumata erfahren. Davon sagt die TE hier aber nichts.

    Wenn sie aber nervös wird, wenn andere sie mögen oder ihr jemand egal ist, ihre Reaktionen aber das Gegenteil sagen, fällt das wohl in die Bereiche Scham, Macht, Kontrolle. (Rein küchenpsychologisch: Vielleicht mochte sie als Teenager mal jemanden, der durch ihre Freundinnen nicht abgesegnet war, oder was auch immer)
    LeoBulero schreibt haarig.

  10. Inaktiver User

    AW: Unsicherheit gegenüber Männern: woran liegt es nur???

    Zitat Zitat von numberslevin Beitrag anzeigen
    Ich sprühe nicht vor Selbstbewusstsein, aber es ist schon eine gesunde portion vorhanden. Mit Frauen bin ich auch einfach "ich", kann witzig sein usw., meine Meinung sagen.
    Bei Männern bin ich einfach seltsam. Ich weiß nicht woher das kommt. Es betrifft nicht NUR die Männer, die ich interessant finde. Es betrifft generell alle etwa gleichaltrigen Männer, bei denen nicht absolut sicher ist, dass von BEIDEN Seiten kein Interesse da ist. Zum Beispiel mit einem männlichen Arzt oder so hab ich kein Problem Aber auch wenn ich auf ner Party jemand kennen lerne den ich unattraktiv finde, wo ich aber merke er hat Interesse an mir, verwandle ich mich wie automatisch in ein nervöses, unsicheres Etwas. WARUM NUR??
    Ich kann mir schon vorstellen, dass es doch auch mit einem mangelndem Selbstbewusstsein zu tun hat. Wenn Du eine Frau triffst, bist Du unbefangen, wenn Du einen Mann triffst, willst Du gefallen... und zwar auch den Männern, die Dich gar nicht so interessieren. Daher ist die Begegnung mit einem Mann auch etwas ganz anderes als die mit einer Frau.

    Durch das Gefallen wollen wirst Du verklemmt, kontrolliert und extrem schüchtern.

    In Ansätzen kennen das sehr viele Menschen!

    Eine Frage: ist es schlimmer, wenn Du das Gefühl hast, andere sind dabei und können Dich in dem Gespräch beobachten, als wenn Du mit dem Mann alleine wärst? Du sagst ja, dass Du zum Beispiel im Bett keine Probleme hast. Wäre z.B. eine Kennlernsituation in einem Raum wo nur ihr zwei seid einfacher für Dich?

    Wenn ja, dann würde wohl auch der "Blick der anderen", die mitbekommen könnten, dass Du in einer flirty Situation einen Korb kriegst, uncool bist o.ä. eine Rolle spielen.

    Meine praktischen Tipps wären: 1.: Üben! Immer wieder mit Männern sprechen, denn manchmal zeigt sich erst in einem netten Gespräch, ob es lohnt den anderen kennenzu lernen.

    Und 2.: Suche Gelegenheiten, wo Du etwas mit Männern gemeinsam machst.

    Ein Ballsport wäre toll, wenn es da was gemischtes gäbe, aber vielleicht eine Theatergruppe, irgendetwas lebendiges, aktives in der Gruppe, wo Du einfach nicht zum Nachdenken kommst. Dann begegnest Du den Männern zwangsläufig immer wieder und zwar nicht in so krampfigen Situationen wie auf Parties.

    Toll ist doch, dass Du trotzdem schon Beziehungen hattest - das kann nicht jeder extrem schüchterne Mensch von sich sagen....

    Viele Grüße
    Nasstja
    Geändert von Inaktiver User (20.09.2011 um 13:56 Uhr)

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