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    Männer und Eure Tiere

    Hallo Mädels,

    ich habe bisher noch keinen Thread zu meinen Gedanken gefunden. Ich habe zwei 12 jährige Katzenmädels die ich von Baby an habe und von denen ich mich nicht trennen werde.

    Nun hatte ich bei den letzten Männern immer das Phänomen, dass sie meine Katzen total ignorierten bzw. ausblendeten. In der Beziehung nicht beachteten.

    In SB wird man sehr oft von Herren aussortiert weil die einfach keine Katzenbesitzerin haben möchten und das nicht immer wegen einer Allergie. Anscheinend haben nicht wenige Männlein ein schrobes Bild von Frauen mit Katzen.

    Ich habe jetzt ganz fett in mein Profil geschrieben dass ich zwei Katzen habe. Zum Glück habe ich mit zwei Ex-Freunden auch positive Erfahrungen gemacht. Der eine hatte sogar eine Katzenallergie und hat immer Tabletten geschluckt wenn er bei mir zu Besuch war.

    Mir ist wichtig, dass ein Mann meine Katzenmädels auch anerkennt. Wie ist das bei Euch? Achtet ihr darauf wie Eure Bekanntschaften mit Euren Tieren umgehen? Habt ihr auch Hunde oder Katzen oder änl.?

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    AW: Männer und Eure Tiere

    hallo lookingforward,

    ich weiß auch nicht, wo das Vorurteil herkommt, dass Frauen mit Katzen "komisch" seien.
    ich habe es schon oft gehört und auch in meiner Firma versucht man mich wegen meiner Katze zu ärgern, klappt nicht, weil ich da ein dickes Fell habe

    Bei der Partnerwahl habe ich schon darauf geachtet, dass der Mann meine Katze akzeptiert.

    Ich hatte in meinem Profil erwähnt, dass ich eine Katze habe und hatte bislang keine Probleme. Vielleicht liegt es bei mir auch daran, dass ich eigentlich eein "Landei in der Großstadt" bin, d, h. Tiere und Natur haben eh einen großen Stellenwert und das war in meinem Profil auch so dargestellt..
    Die Katze war mal das Geschenk eines Ex-Partners, dieser Mann hat sich zu Beziehungszeiten auch um meine Katze gekümmert. Die Männer, die danach kamen, mochten meine Katze. die ist mittlerweile verstorben.
    Die jetzige Katze hat mein Mann angeschafft, der Mann ist aus einer SB

    Viel Glück wünscht Dir

    Maccaroni

  3. Inaktiver User

    AW: Männer und Eure Tiere

    Zitat Zitat von Maccaroni Beitrag anzeigen
    hallo lookingforward,

    ich weiß auch nicht, wo das Vorurteil herkommt, dass Frauen mit Katzen "komisch" seien.
    :
    die verbindung zu hexen

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    AW: Männer und Eure Tiere

    könnte sein

  5. Inaktiver User

    AW: Männer und Eure Tiere

    Ich bin ein Mann mit 2 Katzen und bei mir ist es dasselbe. SIE muss Tiere und im besonderen Katzen mögen, sonst geht garnix. Es gibt auch genug Frauen die "iiihhhhh" rufen wenn sie an Katzenhaare oder an Katzen im Bett denken. Ja dann wirds halt nix mit uns. Ich erwähne die auch unbedingt, nicht nur wegen Allergikern, sondern weil es für mich wichtig ist dass sie die Katzen auch akzeptiert und mehr. Nur "sind halt da" reicht mir nicht. Meine Katzen haben nahezu alle Freiheiten und ich werde wegen einer neuen Partnerin sie weder aus dem Bett scheuchen noch 5x am Tag staubsaugen.

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    AW: Männer und Eure Tiere

    Meiner Erfahrung nach gibt es bei den Hundebesitzern da nur entweder oder.

    sinngemäß sagt der Herr Rütter in seiner Show:

    Er: Schatz, ich oder der Hund?
    Sie: Liebling unten im Keller stehen die Koffer, pack schon mal.

    Ich kann mit einem Mann nichts anfangen, der meine Leidenschaft für meinen Hund nicht teilt und für den mein Hund nur eine Marotte oder ein schwachsinniges Hobby seiner Besitzerin ist. Er sollte in Ansätzen nachvollziehen können, dass der Hund ein Familienmitglied ist, für den genauso viel getan wird, wie für die anderen Familienmitglieder.

    Ich tippe mal bei Katzenbesitzern ist das ähnlich.
    Alleinschlafen fördert die Wohnungsnot !
    Denkst du auch was ich denke, Pinky?
    Ja, aber wie kriegen wir die Sieben Zwerge dazu sich die Beine zu rasieren?

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    AW: Männer und Eure Tiere

    Der ultimative Muschi-Thread!

    Also. Männer stehen nicht auf Katzen. Das ist so wie "reiten". Mädels sind manchmal ganz vernarrt in Pferde, Jungs finden Pferde blöd.

    Eine Katze ist in den Augen einer Frau eine Vertraute, eine Freundin und Partnerin. Denn Katzen haben als Mitbewohner einige unschlagbare Vorteile:
    a) Katzen schleppen nichts ins Haus, keine Computerzeitschriften und keine Autoteile für ein Fahrzeug, das er sicher bald mal, aber eben nicht sofort fertig stellen wird.
    b) ... stinken nicht nach Bier, wenn sie sich in der Nacht rankuscheln
    c) ... werden nicht schon durch eine Grippe zum pflegebedürftigen Invaliden.
    d) ... lassen keine Socken oder Unterhosen liegen
    e) ... interessieren sich für Wäsche: sie hocken stundenlang vor der Trommel
    f) ... können durch kastrieren vom Streunen abgehalten werden
    g) ... kapieren irgendwann, wie das mit dem Klo funktioniert

    Die Rache der Männer an ihren vierbeinigen Konkurrenten:

    Männer finden Katzen meistens sch****. Diese egoistischen Flohsäcke machen nur, was sie wollen und krallen sich in fast alles rein, was sie finden. Wenn man sich doch mal überwindet, die Viecher auf den Arm zu nehmen, fahren sie mehr oder weniger sofort die Krallen aus und machen uns das Oberteil kaputt. Außerdem sind sie zu doof, um Sitz oder Platz zu machen. Hunde können das praktisch sofort.

    Als junger Junggeselle (wenn ich einer wäre) würde ich "Katzenmutter" sofort assoziieren mit "nicht ganz unbeschwert", im Sinne von "spontane Unternehmungen am Wochenende (z.B. eine Städtereise hier, Kurzurlaub dort) fallen aus": Man braucht erst wieder nen Katzensitter, etc.etc.

    Wenn eine Frau schon Kinder mitbringt, wäre eine zusätzliche Katze extra wohl eher egal, aber bei einer ledigen Dame ist diese Angebundenheit vielleicht für viele ein Negativmerkmal.

    Geruchsbelästigung gibts ja mal definitiv nicht, wenn das mit dem Katzenklo funktioniert. Ich kann mir aber vorstellen, dass das viele nicht wissen. Und sehr viele Menschen mögen es nicht, wenn das Haustier im Bett rumliegt. Ich denke, der Anteil von Katzenbesitzerinnen, die ihre Katze im Bett mitschlafen lassen, ist sehr hoch.


    Ghostwriter.
    Sie lasen soeben ein weiteres Premium-Posting des Ghostwriters, eines glücklichen alleinerziehenden Papas zweier bezaubernder Kinder.

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    AW: Männer und Eure Tiere

    Ich kann die Nicht Tierliebe auch immer schlecht nachvollziehen. Einer schrieb mir mal in einer SB, dass er genervt ist von den ganzen Bildern der Frauen mit ihren Katzen. Was mir aber im Gegenzug auffällt, zumindest bei Finya, dass es dort sehr viele Fotos von Männern mit ihren Hunden gibt

    Natürlich ist ein Hundebesitzer für mich auch ein Nogo. Denn meine Katzen sind sehr eigen und leben mit Sicherheit noch ein paar Jahre. Da ist nicht an einen zusammenziehen zu denken.
    Es tut mir heute noch in der Seele weh, dass ich für meinen damaligen bekloppten Ex-Freund meine Katzen vernachlässigt habe Die Zeit kann mir keiner wiedergeben.

    Deshalb werde ich nie wieder einen Mann an meiner Seite haben der meine beiden Mädels nicht auch ins Herz schließt. Aber ätzend finde ich diese Abwehrhaltung schon. Ja klar hat man ständig überall Katzenhaare, selbst mit Fusselroller. Aber die Liebe zu den Tieren macht das dann alles wieder wett Ich und meine Katzen haben schon viele "Herrchen" kommen und sehen gehen

  9. gesperrt

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    AW: Männer und Eure Tiere

    Zitat Zitat von lookingforward Beitrag anzeigen
    Ich und meine Katzen haben schon viele "Herrchen" kommen und sehen gehen
    Du scheinst ja einen recht großen verschleiß zu haben. Lach...

    Außerdem haben Katzen weder Herrchen noch Frauchen, Katzen haben Personal.

    Aber so hat jeder so seine vorlieben. Ich, obwohl Mann. Mag Katzen wieder. Sind irgendwo interessante wesen. Die kannst du rufen oder einen Kopfstand machen, wenn sie nicht kommen will, kommt sie einfach nicht. Der Hund kommt immer angedackelt wenn du ihn rufst.

  10. Inaktiver User

    AW: Männer und Eure Tiere

    Erst einmal: Den Titel finde ich toll

    Nun ja, ich hatte auch mal einen Kater, den ich sehr geliebt habe. Aber ehrlich gesagt mag ich es z.B. auch nicht, wenn Haustiere bei jemandem über die Arbeitsplatte in der Küche laufen oder mit im Bett schlafen. Da würde ich nicht lange bleieben wollen.

    Ich habe erlebt, dass ein Mann, der Katzen nicht möchte, nicht sehen konnte, wie ich sie streichele. Diese blöde Schmuserei … Dieses Gemauntze und Geschnurre, dieses ganze Weibergedöns … Das mochte er auch sonst nicht: Gefühle zeigen.

    Zwei andere "Anwärter" fanden es wiederum toll, mich eine Katze streicheln zu sehen. Vermutlich wurden da Verbindungen zwischen Zärtlichkeiten mit Katzen und der Aussicht auf ein menschliches Liebesspiel gezogen.

    Wenn ein Mann Katzen gar nicht mag, macht mich das ihm gegenüber kritischer. Wie soll er dann mit mir klar kommen?

    Ich muss zugeben, dass ich es auch manchmal nervig finde, wie Tierbesitzer mit ihren Lieblingen umgehen. Wenn diese Beziehung so im Vordergrund steht und schon neurotische Züge annimmt. Wenn jemand Dinge für seine Katze kauft und tut, die er für einen Mensch nie tun würde.

    Vor Kurzem tauchte ein ehemaliger Liebhaber wieder auf und haben wir einen Spaziergang mit seinem Hund gemacht. Der Bordercollie hörte überhaupt nicht und der Mann redete ständig mit dem Hund wie mit seiner Frau. So "sinnloses" Geplänkel halt. Ich war selbst überrascht, wie sehr mir das auf die Nerven ging. Ne, das halte ich nicht aus.

    Dass man möchte, dass ein neuer Partner mit dem eigenen Haustier klar kommt und es mag, kann ich gut verstehen. Aber warum muss es denn in die Beziehung "beachtet" und "anerkannt" werden? Wie sollte das denn aussehen?

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