ja - und aus der Unsicherheit heraus ist man natürlich dann für vielfältige pot. Partner/ Männer offen...
was es leider aber auch nicht einfacher macht ...
ich für mich hab festgestellt, dass ich nicht mehr so festgefahren bin aber eben auch vieles für möglich halte inzwischen...
dennoch ist in mir der WUNSCH nach meinem eigenen Lebenskonzept , doch das hab ich derzeit leider nicht
und daher kann ich auch nicht so genau sagen WAS FÜR N MANN ich suche...
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29.05.2011, 22:48
AW: Partnersuche, Singlebörse und Selbstfindung
Betty
"Wir wussten nicht, dass es unmöglich ist, deshalb haben wir es geschafft!" (Jean Cocteau)
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29.05.2011, 22:58Inaktiver User
AW: Partnersuche, Singlebörse und Selbstfindung
Es gibt einen ganz klaren Zusammenhang zwischen SB und Lebenskonzept.
Jeder potentielle Partner ist eine Tür zu einer anderen Welt. Seiner Welt. Mit einer Familie, mit Hobbys, mit einem Job, der gut oder auch nicht gut läuft, mit einer Region, aus der er stammt, einer Bildungsschicht usw.
Wenn ein Mann aus einer SB mir beim ersten Treffen sagt, seine Partnerin müsse mindestens Motorradfahren als Sozia, dann weiß ich grobweg, wie mein Alltag mit diesem Menschen aussähe: mindestens einmal pro Woche Motorradfahren oder Diskussionen, wieso, weshalb, warum man keine Lust dazu hätte. Also: Der Motorradmann beeinflusst meinen Lebenstil erheblich.
Und selbiges gilt für jeden, der etwas Mumm hat. Die Leute haben ihren Hintergrund, der gepflegt sein will. Gilt auch für mich. Will ich Motorrad fahren? Nein. Also kommt er nicht in Frage, trotz gegenseitiger Sympathie.
Gibt es einen Partner, der ein Hobby hat, das ich noch nicht kenne, aber ausprobieren würde? Jede Menge. Habe bei Segelfliegen abgelehnt (Mann aus SB), habe Hobby-Taubenzüchter abgelehnt (geht gar nicht), doch würde mich mit z.B. Tauchen anfreunden können. Segeln kann ich (Segelschein vorhanden), da könnte ich auch schnell einsteigen. Skifahren ebenso. Manchmal denke ich auch, vielleicht bleibe ich doch lieber alleine und konzentriere mich auf meine Hobbys. Jetzt habe ich die Zeit.
Mein Traum wäre, mit einem Mann einen rieisigen Schmetterlingsgarten anzulegen. Aber wer will das schon?
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29.05.2011, 23:19Inaktiver User
AW: Partnersuche, Singlebörse und Selbstfindung
Ich finde das auch spannend und es stimmt, jeder potentielle Partner eröffnet ein ganz neues Universum.
Gerade habe ich mit zwei interessanten Männern Kontakt (einen aus der SB und einen aus dem echten Leben), die sehr unterschiedlich sind.
Ich mage es auch einen netten Kontakt zu halten -ohne Versprechungen zu machen- auch wenn sich bei beiden andeutet, es passt wohl nicht so ganz.
Wichtig finde ich aber auch, wie jemand schrieb, sich nochmal zu verdeutlichen, was man selbst will - unabhängig vom Gegenüber...
Ist das doch eine Familie? Eine Weltreise? Ein Schmetterlingsgarten?
Und ich brauche auch einen Menschen, der offen ist für meine Träume - Platz für und Lust auf Neues hat.... Das wünsche ich mir!!
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29.05.2011, 23:22Inaktiver User
AW: Partnersuche, Singlebörse und Selbstfindung
Du weißt doch aber, was dir an einem Mann gar nicht behagen würde. Wie Kindl. Kaiserin schreibt, gibts Hobbys, die ihr nicht gefallen würden und diesen entsprechenden Mann würde sie ablehnen. Also Ausschlussprinzip. (Wobei man aber das Hobby nicht unbedingt mit dem Mann teilen muss, wenn er nicht von vornherein darauf besteht.)
Ich würde mir da erstmal von vornherein gar nicht so viele Gedanken machen. Gefällt er mir von der Erscheinung her? Gefällt mir das, was er so von sich gibt ? Dann treffen (und nicht erst so viel per Mail daher labern) und dann weitersehen.
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29.05.2011, 23:32
AW: Partnersuche, Singlebörse und Selbstfindung
Ich denke auch, dass bei der Partnersuche das Ausschluss-Prinzip gelten sollte. Sonst engt man sich viel zu sehr ein.
Außerdem: Planung ersetzt den Zufall durch Irrtum.
Bei dem Schmetterlingsgarten würde ich sogar mitmachen. Und als Zugabe eine Kolibri-Voliere.
Das Leben ist kein Ponyschlecken! (geklaut von fledervieh
)
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30.05.2011, 08:01
AW: Partnersuche, Singlebörse und Selbstfindung
Hallo!
Also Sinnfragen über mein Leben habe ich noch nicht großartig mit Singlebörsen in Verbindung gebracht. Mir hat es ein Stück weit geholfen, zu erkennen, was für Männertypen unterwegs sind und mit welchem Typ Mann ich NIE eine Partnerschaft eingehen könnte. Als total spannend kann ich das alles auch nicht einordnen, im Gegenteil, ganz viele Dates waren superlangweilig oder für mich schlichtweg uninteressant, die Männer und deren Lebensstile haben mich oftmals dann nicht so angesprochen, manchmal fand ich diese ganze Überflutung mit Infos auch einfach nur anstrengend.
Aber nach einigen Jahren des Datings hat man insoweit Erfahrungen gemacht, dass man ein Stück weit (mehr) weiß, welche Partnerschaftsvariante für einen in Frage kommt. Ich für meinen Teil weiß, dass ich keinen Extrem-Hobby-Mann haben wollen würde (wie hier jemand schrieb, so Männer die z. B. nur Fallschirm springen oder segeln) auch keinen mit -zig kleinen Kindern oder jemand, der nur auf seiner Terrasse hockt und Samstags grillt. Oder als Bürohengst ohne große Verantwortung nur Akten hin und her trägt. In dieser Beziehung waren die ganzen Dates schon irgendwie wichtig und erkenntnisreich. Für mich. Alle weiteren Sinnfragen, wo und wie ich zukünftig leben würde wollen, was ich weiterhin beruflich im Blick habe, usw., mache ich nicht von Männern und schon gar nicht von Singlebörsen abhängig....LG Analena
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30.05.2011, 10:05
AW: Partnersuche, Singlebörse und Selbstfindung
Guten Morgen..Ausschlußprinzip trifft es wohl..ich will keinen Workeholic sondern einen Mann der auch mal Zeit hat und für den der Job nicht an erster Stelle steht oder auch ein Hobby.
Hobby egal...solange ich sie nicht teilen muss...würde gerne mal was ausprobieren mit der Option dann auch nein sagen zu können , ohne das Mann wieder die Beziehung in Frage stellt.
Ich hab ja auch meine Dinge , die mir wichtig sind.
Im Moment lebe ich trotz Fernbeziehung hier mein Leben und so gefällt es mir.
Die Frage nach Beziehungsfähigkeit stelle ich mir s schon mal, ich bin so gern für mich alleine und ich weiß nicht wie es mit meiner Kompromissbereitschaft steht, muss ich in der Beziehung im Moment ja auch nicht wissen..die Zeit zusammen ist toll und da geh ich sicher auch mal über maches hinweg (ein Zeichen das ich eh keine Chance sehe für mehr???)
einen sonnigen Tag wünscht Wetheart
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30.05.2011, 11:49Inaktiver User
AW: Partnersuche, Singlebörse und Selbstfindung
Vielen Dank für eure Antworten und Meinungsbilder. Es freut mich sehr, dass hier gerade eine spannende Diskussion entsteht, die auch schön zeigt, wie unterschiedlich die Assoziationen beim Thema Männer, SB und Lebensfindung sind!
Ich greife mal ein paar eurer Ideen auf....
(Birke)ich finde es sehr interessant, was du schreibst, denn jede von uns hat ja sehr unterschiedliche Facetten...
vermutlich bist du in einem Alter, in dem scheinbar noch vieles offen ist? Oder schon drüber weg?
Ich bin in den 30ern und viele Dinge stehen noch offen und sind noch planbar. Obwohl ich auch glaube, dass diese Offenheit auch typabhängig ist. Es gibt Leute, die wissen schon im Kindesalter, dass sie mal ein Haus bauen, eine große Familie haben oder Ärztin werden wollen.
Ich wusste immer, dass ich reisen möchte, flexibel sein möchte, Sprachen gerne mag... und das ist auch so geblieben. Aber "offen und flexibel sein" gehört quasi schon immer zu meinem ausgeprägten Selbstbild. Daher hatte ich bei zu "engen" Lebenssituationen (fester Partner, feste Zukunft) immer ein Gefühl der Beklemmung... Wer weiß, vielleicht werde ich noch mit 70 "auf der Suche nach dem wahren Kern meines ich" sein....
(Wetheart)Hallo und genau das will ich nicht , auf einen Partner warten um mit ihm in eine Richtung zu gehen...das will ich alleine und dann passt der Mann in mein Konzept Leben oder eben nicht. Ich möchte mein eigenes Lebenskonzept
Mein eigenes Lebenskonzept möchte (und habe) ich auch! Aber eben mehrere! Es geht mir eher darum eines meiner Lebenskonzepte auszuwählen bzw alles unter einen Hut zu bringen!
Hierzu gehört z.B., dass ich mir sowohl eine Zukunft in Deutschland, dann aber mit vielen Reisen verbunden, als auch im Ausland vorstellen kann! Nur mal als ein Beispiel... Wie wichtig der Punkt des "Lebensmittelpunkts" tatsächlich ist, merke ich (unter anderem) in der SB!
Ein Mann, der selbstständig ist und eine eigene Firma in einer kleineren Stadt im Norden hat... So.... Wenn ich mich für einen solchen Mann entscheide, könnte ich MEINE Lebensvision weiter fortsetzten, indem ich freiberuflich arbeite und zwischendurch ins Ausland gehe.
Ein anderer Mann aus der SB: Lebt in der Großstadt, ist selbst ortsungebunden, könnte sich vorstellen in verschiedenen Großstädten Deutschlands zu leben... So, ein Leben mit einem solchen Mann würde ganz anders aussehen. Ich könnte weiter meinem Interesse an Kunst und Kultur nachkommen, mein Wunsch "raus ins Grüne zu ziehen" wäre allerdings gestorben.
(Pacifique)Deinen letzten Gedanken ("offen bleiben") finde ich richtig gut.
Ich selbst finde die Reihenfolge, erst festzulegen, was man will und dann den passenden Mann danach suchen nicht unbedingt für richtig. Man sollte erstmal den Mann kennen lernen und DANN weitersehen (wenn es nicht allzu extreme Lebensarten sind, die dem Mann vorschweben).
Das ist doch die Crux bei vielen Singles: der perfekte Partner muss gefunden werden. Was kommt heraus ? Man sucht EWIG und findet niemanden, der passt.
Da ist was Wahres dran! Was kommt zuerst? Ist wie mit der Henne und dem Ei. Eine klare Lebensvision ist gut, schränkt aber auch sehr ein. Ich habe das eine Weile so (erfolglos) praktiziert. Mir genau zurechtgelegt was ICH in Zukunft will und dann gehofft das passende Gegenstück zu finden! Warum hat das nicht geklappt? Ich denke, weil ich zu fixiert auf eine ganz konkrete Zukunftsvision war! Da fehlte dann einfach die Offenheit. An jedem Mann hatte ich etwas auszusetzen, weil natürlich keiner 100%ig zu meinem Lebenskonzept gepasst hat!
/Bettyblu)ch für mich hab festgestellt, dass ich nicht mehr so festgefahren bin aber eben auch vieles für möglich halte inzwischen...
dennoch ist in mir der WUNSCH nach meinem eigenen Lebenskonzept , doch das hab ich derzeit leider nicht
und daher kann ich auch nicht so genau sagen WAS FÜR N MANN ich suche...
Hattest du denn mal dein eigenes Lebenskonzept, Bettyblu, und es ist verschwunden, oder warst du schon immer auf der Suche?
Ich glaube ja, dass es da auch einfach verschiedene Persönlichkeitstypen gibt, wie am Anfang beschrieben. Manche wissen ganz genau was sie wollen, andere schwimmen hin und her...
Gibt es denn Dinge, die dir unbedingt wichtig sind, dein Leben und Männer betreffend, oder die du auf keinen Fall willst?
(Kindliche Kaisern)Wenn ein Mann aus einer SB mir beim ersten Treffen sagt, seine Partnerin müsse mindestens Motorradfahren als Sozia, dann weiß ich grobweg, wie mein Alltag mit diesem Menschen aussähe: mindestens einmal pro Woche Motorradfahren oder Diskussionen, wieso, weshalb, warum man keine Lust dazu hätte. Also: Der Motorradmann beeinflusst meinen Lebenstil erheblich.
Genau, aus Hobbies kann man viel über die Person schließen! Und Hobbies prägen den Alltag, genauso wie politische Einstellungen! Ein Leben mit einem Motorradfreak sieht anders aus als mit einem Liebhaber klassischer Musik. Da kann ich auch nicht sagen, jeder macht sein Ding. Man entwickelt sich ja auch gemeinsam weiter und beeinflusst sich gegenseitig.
(Nasstja)Und ich brauche auch einen Menschen, der offen ist für meine Träume - Platz für und Lust auf Neues hat.... Das wünsche ich mir!!
Ja, das ist ganz wichtig. Gerade wenn man noch viele Träume hat und auch in vielen Dingen sehr offen ist. Der Samstags gehts auf den Campingplatz-Typ engt dann doch zu sehr ein!
(Pacifique)Ich würde mir da erstmal von vornherein gar nicht so viele Gedanken machen. Gefällt er mir von der Erscheinung her? Gefällt mir das, was er so von sich gibt ? Dann treffen (und nicht erst so viel per Mail daher labern) und dann weitersehen.
Bei einem konkreten Mann aus der SB gebe ich dir Recht. Da sollte man sich gegebenenfalls drauf einlassen und gucken was passiert.
Meine Gedanken zu den Männern in der SB waren auch eher allgemeiner Natur. Es geht mir gar nicht um konrekten Mann x oder y, sondern um die Sache an sich. Eben um das Verhältnis von Partner, Lebensstil und Lebensvision.
(Ferdinand)Außerdem: Planung ersetzt den Zufall durch Irrtum.
Da ist was Wahres dran! ;-)
Ich glaube Sinnfragen können durch sehr viele unterschiedliche Erfahrungen im Leben ausgelöst werden. Durch ein Buch, durch Musik, durch einen Film, eine Begegnung und eben auch die SB.Also Sinnfragen über mein Leben habe ich noch nicht großartig mit Singlebörsen in Verbindung gebracht. Mir hat es ein Stück weit geholfen, zu erkennen, was für Männertypen unterwegs sind und mit welchem Typ Mann ich NIE eine Partnerschaft eingehen könnte. Als total spannend kann ich das alles auch nicht einordnen, im Gegenteil, ganz viele Dates waren superlangweilig oder für mich schlichtweg uninteressant, die Männer und deren Lebensstile haben mich oftmals dann nicht so angesprochen, manchmal fand ich diese ganze Überflutung mit Infos auch einfach nur anstrengend.
Du redest von konkreten Erfahrungen und Treffen mit Männern. Ich rede von Ideen und Gedanken, die sich in meinem Inneren abspielen.
(Wetheart)Die Frage nach Beziehungsfähigkeit stelle ich mir s schon mal, ich bin so gern für mich alleine
So geht es mir auch. Verbringe wahnsinnig gerne viel Zeit mit mir alleine! Darum bin ich wohl auch partnerlos, weil ich nicht das dringende Bedürfnis verspüre, jemanden (irgendjemanden) an meiner Seite zu haben!
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30.05.2011, 14:08
AW: Partnersuche, Singlebörse und Selbstfindung
Eigentlich dachte ich, ich habe hier nichts beizutragen.
Nun aber vielleicht doch.
Aus all diesen Eintragungen ist mir bewusst geworden, dass meine Lebensplanung nichts mit Partnersuche zu tun hat.
Und deshalb würde ich wohl auch nie in einer SB landen, weil genau das nicht in mein Konzept passt: Die AKTIVE Suche nach einem Partner, schon gar nicht nach einem bestimmten Partner.
Ich war und bin einfach neugierig auf fremde Menschen. Lerne gerne Menschen kennen, erweitere meinen Horizont durch deren Erkenntnisse, Hobbies, Beruf u.a.m. und mit nicht wenigen davon verbindet mich nach einiger Zeit so viel Sympathie, dass wir in Kontakt bleiben, mit dem einen loser, mit dem anderen enger - ist ja auch oft situationsbedingt.
So entwickeln sich bei mir Freundschaften zu ganz unterschiedlichen Menschen.
Und so haben sich bei mir immer wieder meine Partnerschaften entwickelt, auch zu teilweise sehr unterscheidlichen Menschen. Sie sind alle irgednwann auseinadergegangen, das stimmt. Aber nicht, weil sich die Männer nachträglich doch als A... entpuppt haben. Ich hatte nicht mal einen ONS mit einem Mann, den ich nicht auch heute schätzen würde.
Dass es nicht geapsst hatte, hatte unterschiedliche Gründe, unter anderem natürlich weil Alltagsleben eben manchmal doch komplett anders aussieht, als man es sich mit dem doch eigentlich passenden Mann gedacht hat. Manchmal hat man vielleicht auch zu früh aufgegeben, manchmal habe sich die Lebenskonzepte trotz anfänglicher Nähe im laufe der Zeit zu sehr auseinander entwickelt.
Was ich ganz bestimmt mitgenommen habe ist aber dies: Ob jemand zu mir passt, lässt sich an diversen Äußerlichkeiten und Angaben über Kind und Kegel gar nicht machen. Die längsten Beziehungen hatte ich jeweils zu den Männern, bei denen es erst auf den zweiten oder dritten Blick Klick gemacht hat und die ich nach einer "Beziehungs-Auslese" , entsprechend den hier genannten Kriterien auf jeden Fall aussoritiert hätte. Dazu gehört beispielsweise auch mein jetziges OdB. Hätte der sich in einer SB bei mir vorgestellt, hätten ich mich womöglich gar nicht erst mt ihm verabredet.
Aber das ist ebe offensichtlich mein ganz eigenes Konzept: Keine Auslese bei den Männern, die ich kennen lerne. Kontaktpflege ausschließlich nach Sympathie. Und wenn sich dann einer als möglicher Partner entpuppt, dann willkommen. Dann stellen sich die nächsten "Bedingungen" im zwischenmenschlichen und kommunikativen Bereich, ein mögliches Motorradhobby o.ä. kann zur Nebensache werden bzw. es gibt Lösungen, die man vorher mit "Sachverstand" nicht gesehen hat.
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30.05.2011, 16:21Inaktiver User
AW: Partnersuche, Singlebörse und Selbstfindung
Ich habe früher auch immer gedacht, dass Anziehungskraft wichtiger sei als der Lebensstil. Meine Lebenserfahrung belehrte mich eines Besseren.
Jetzt werde ich es wohl mal andersherum ausprobieren. Habe letztens einen Mann kennengelernt, der eine Ecke älter ist als ich und den ich körperlich (noch) nicht anziehend finde. Doch die Gespräche mit ihm waren super (er ist auch Akademiker), und unser Lebensstil passt gut zusammen. Ich interessiere mich eben für Kultur (er auch), und das, was er erzählt (medizinische Geschichten) finde ich total spannend. Und Gartenfreunde sind wir beide. Also werden wir demnächst mal einen Kaffee trinken. Ob ich mich in ihn verlieben könnte, weiß ich nicht. Ob er sich in mich verlieben könnte, weiß ich auch nicht.
Ich weiß nur, dass wir uns zumindest gesprächsmäßig nicht langweilen würden und uns im Alltag vermutlich relativ gut verstehen würden. Neues Experiment...-
@ Ferdinand: die Colibri-Voliere ist o.k. Nur München wäre etwas ungünstig, entfernungsmäßig.


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