Hallo bumble_bee,
ich habe mal Deinen Strang noch vorne geholt, weil Du ja in meinem angedeutet hast, dass es auch bei Dir nach wie vor langsam läuft, aber dass das für Dich positiv ist.
Deshalb frage ich hier noch mal nach, ob Du ein bisschen mehr erzählen möchtest.
Da unsere "Geschichten" und Einstellungen doch etwas ähnlich sind, würde es mich besonders freuen, auch über Deine weitere Kennlernphase und Deine Sicht wieter zu hören.
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22.06.2011, 02:25
AW: Übergang vom Kennenlernen in eine Beziehung
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22.06.2011, 07:52Inaktiver User
AW: Übergang vom Kennenlernen in eine Beziehung
Hallo Seifreundlich,
unsere Geschichten sind tatsächlich ein wenig ähnlich... :)
Also wie schon in deinem Strang angedeutet stecken wir immer noch in der Kennenlernphase. Die letzten vier Wochen hatte er relativ viel zu tun und war auch auf Dienstreise, so dass ich nicht wollte, dass er für mich auch noch Zeit aufbringen musste. Ich habe mich deswegen diskret im Hintergrund aufgehalten. Wenn er dann da war und Zeit hatte, habe ich mich natürlich gefreut und ihn getroffen, aber ich wollte ihn nicht von mir aus unter Druck setzen. Und so haben wir es zumindest einmal alleine ins Kino geschafft, die anderen Treffen waren immer in Anwesenheit anderer, aber trotzdem auch schön. Er wirkt in letzter Zeit ein wenig mehr gestresst als sonst, was vielleicht daran liegt, dass er erst seit 1. März komplett alleinerziehend ist und das langsam an die Substanz geht. Er musste sich innerhalb von zwei Wochen ohne Vorwarnung und ohne sonstige Ankündigungen von einem 2-Mal die Woche/Wochenend-Papa in einen Komplettpapa umwandeln, weil die Mama D so mir nichts dir nichts verlassen hat und im Ausland geheiratet hat (waren aber beide schon seit über 5 Jahren geschieden). Und alleinerziehend ist nie so wirklich einfach, aber dann auch noch so ohne jegliche Möglichkeit sich (mental und arbeitsmäßig) drauf vorzubereiten, ist das nochmal ein wenig schwieriger. Naja, deswegen versuche ich ihm, wo ich kann, zu helfen, hole seine Tochter vom Hort ab oder wir machen sonst irgendwas. Ich werde einfach weiterhin geduldig sein und auf meine Zeit warten :) Und auch wenn er mich noch nie in den Arm genommen hat oder ähnliches, habe ich aber auf gar keinen Fall das Gefühl ausgenutzt zu oder nur hingehalten zu werden. Dafür schenkt er mir zuviel Aufmerksamkeit, wenn wir mal alleine sind, dafür ist er zu sehr an meinem Wohl interessiert, dafür verhält er sich mir gegenüber einfach zu 'gewissen'haft. Ich vertraue einfach uns beiden, dass wir auf einem guten Wege sind. Und das wünsche ich dir und deinem OdB auch :)
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22.06.2011, 14:22
AW: Übergang vom Kennenlernen in eine Beziehung
Und deshalb meine ich, ist ein gutes Bauchgefühl wichtig, mit aller Erkenntnis, dass auch das mal irren kann. Denn Du musst Dich dabei wohl fühlen und sicher sein, dass es für Dich richtig ist.
So wie Du es beschreibst, klingt es nämlich für Jemanden, der hier nur mitliest auch grenzwertig. Da Du andererseits sogar seine Tochter vom Hort abholst.
In dieser Hinsicht, steht Ihr dann aber auch ein wenig anders da, als ich mit meinem OdB, wo es ja bisher noch nie eine ganz private nur zwischen uns Zweien gab. Aber über den Verein bleiben regelmäßige Kontakte mit mehr oder weniger großen Zwischenräumen einfach nicht aus, so dass wir uns trotzdem nicht aus den Augen verlieren können.
Allerdings ist er ja nun auch erst seit März ausgzogen und damit räumlich von seiner Frau getrennt und andererseits über die zwei Töchter, das Haus (er sagte mal, es sei seines) und anderes mehr eben auch noch sehr verbandelt.
Alleinerziehend zu sein, ist allerdings eine Aufgabe, ich bin es ja auch und mein Mann ist kurz vor dem 6. Geburtstag unseres Sohnes bei Nacht und Nebel fort und ich hatte nicht mal eine Adresse. Als mein Sohn geschnallt hat, dass sein (über alles geliebter) Papa tatsächlich fort ist, wurde er ersteinmal wieder zum Bettnässer. Bis heute (er ist 17) hat er glaube ich manche "Zurückweisung" seitens seines Vaters nicht wirklich gut verarbeitet, ist aber teilweise auch sehr verschlossen. Seit einigen Monaten wird er zusätzlich psychologisch gecoacht.
Daher kann ich nur ahne, wie es für die Tochter sein muss, den Verlust der Mutter zu verkraften und sich an ein komplett neues leben zu gewöhnen und insofern ist auch der Vater nicht nur versorgungstechnisch gefordert.
Ich finde es toll, dass Du da so selbstlos unterstützt, warum er Dich aber dafür nicht mal in den Arm nimmt ... aber das mag ja wirklich mit der anderen Kultur zu tun haben und kann seine besondere Wertschätzung ausdrücken. Ich denke, dass kannst Du mittlerweile viel besser beurteilen.
Also, ich bin bei meinem OdB ja noch viel mehr außen vor, aber die Wangenküsschen wurden durchaus schon mal mit einer halben Umarmung begleitet.
Ja, ich vertraue auch im Moment darauf, dass dieses Zurückhalten für den Moment der richtige Weg ist. So vergebe ich mir nichts und lieber bleibe ich bei Freundschaft, Achtung und Wertschätzung ohne Sex stehen, als umgekehrt, dass eine Sex-Beziehung die Kurve zu m achtbaren Umgang nicht nicht bekommt, wie man das hier in verschiedenen Strängen ja mitbekommt, denn das stelle ich mir schon als ein sehr hässliches Gefühl vor, nach körperlicher Nähe, keine seelische und geistige hinzubekommen.
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23.06.2011, 18:24Inaktiver User
AW: Übergang vom Kennenlernen in eine Beziehung
Puh, manchmal überrascht es mich wirklich, welche Geschichten hinter den 'Benutzernamen' stecken. Aber bitte nicht falsch verstehen, ich meinte eher im positiven Sinne. Weil es dem 'virtuellen Gesprächspartner' etwas Tiefe oder etwas Dreidimensionales gibt. Das mit deinem Ex-Mann tut mir wirklich leid, Seifreundlich. Das war bestimmt keine leichte Zeit für dich und deinen Sohn. Umso bewundernswerter finde ich es, dass du dich wieder 'hochgerappelt' hast und so einen Optimismus oder so eine positive Einstellung ausstrahlst :) Das zeugt von viel innerer Stärke und Gelassenheit!!
Es stimmt schon, für manche mag meine Geschichte ein wenig grenzwertig klingen und in schlechten Momenten bin ich mir auch nicht ganz sicher, ob ich da alles richtig mache. Aber solche Momente hat jeder, nicht nur in der Liebe, sondern genauso im Job, im Leben, einfach überall, und genauso wie diese Zweifel kommen, gehen sie auch wieder. Ich will mich ihm auf gar keinen Fall aufdrängen, eben weil die ganze Situation für die Tochter grade bestimmt auch nicht einfach ist. Wenn sie jetzt auch noch das Gefühl bekommt, dass sie Konkurrenz um den Vater bekommt, macht das die Sache bestimmt nicht besser. Und bis jetzt gab es auf meiner Seite keinen Grund dazu, misstrauisch zu werde oder das Gefühl gehabt zu haben, ausgenutzt zu werden. Wenn es so wäre, würde ich mich wohl, so wie ich gekommen bin, langsam wieder rausschleichen, ohne das jemand groß verletzt wäre. Aber daran mag ich Moment gar nicht denken...
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25.06.2011, 04:10
AW: Übergang vom Kennenlernen in eine Beziehung
Genau! Ich denke auch, das Gefühl kennt jeder von uns. Gerade in der Kennlernphase tauchen doch immer wieder Unsicherheiten auf.
Ich höre auch auf mein Bauchgefühl und bin mir im Großen und Ganzen sicher. Und dann kommen die Momente, so wie heute Abend. Ich habe mit einem Vereinskameraden die Mannschafts-Meldungen im PC gemacht und dann haben wir noch die Mannschaftsführer markiert und da stand es plötzlich dick vor mir: das Geburtsdatum meines OdB.
Ich wusste, dass er jünger ist. Und ich habe auf der Namens und Adress-Liste, die ja jeder von uns hat, bewusst nicht sein Geburtsdatum beachtet, wenn ich sie mal für eine Info brauchte, weil ich befürchtete, er könnte sogar viiiel jünger sein. Ich weiß, doof das Ganze, aber so wusste ich, könnte ich unbefangener mit ihm umgehen. Und nun ist sie weg, diese Unbefangenheit, denn der Unterschied kommt mir tatsächlich sehr groß vor: 9 Jahre, also ist er nicht mal 50!
Und nun bin ich mit allem unsicher, denn ich denke ja eigentlich irgendwie schon seit Weihnachten, dass er auf die Liste geschaut hat, denn da hat er plötzlich meinen Titel thematisiert, der ja NUR auf dieser Liste zu sehen ist und warum sollte er damals mein Geburtsdatum ignoriert haben?
Ja manchmal sind es Kleinigkeiten, die einen aus dem Tritt bringen und ich muss mich jetzt erst einmal fangen und mich fragen, ob er nicht genau aus dem Grunde auch zurückhaltend ist.
Das ist sicher nicht leicht, aber wenn Du sie doch gelegentlich abholst, dann baust Du doch auch sicherlich eine eigene Beziehung zu ihr auf, oder?
Und da liegt natürlich auch die Chance für Dich gar keine Konkurrenz zu werden, sondern eine Bereicherung für sie. Vor allem, wenn die Mutter nicht greifbar ist.
Aber sicher, da sollte man sehr sensibel mit umgehen.
Aber hier ist auch ein wenig ein Knackpunkt, den ich bei Euch sehen würde. Also ich meine, wenn Du mit der Tochter umgehst und Du eine Vertrauensperson für sie wirst, weil Du Dich kümmerst, wäre es sehr heftig, wenn es zwischen Dir und ihrem Vater zu keiner Beziehung käme, denn dann käme es ja auch wieder zu einer Trennung, die in dem Fall dann nicht nur Euch, sondern ebenfalls wieder auch die Tochter betreffen würde. Also ich meine deshalb, dass er es auch seiner Tochter schuldig ist, Dich da nicht mit einzubeziehen, wenn er noch sich selbst dir gegenüber noch nicht sicher ist.
Verstehst Du, was ich meine?
Letztlich beurteilt man ja immer eine Gesamtsituation und die ist in so einem Forum eben nicht rüberzubringen.
Da Du schon so eingebunden bist in die Familie, würde ich mal vermuten, dass er es ernst meint. Ich weiß halt nicht, wie es in seiner Kultur ist und ob man da eine Frau früher in die Familie einführt, damit die eventuell auch ihren Segen dazu gibt?
Denn natürlich wirkt es hier wiederum für uns so, als wäre Schritt Drei (Familie) vor dem Zweiten (wenigstens Umarmen und küssen, annähernd eine Beziehung gestalten wollen, für mich eigentlich auch der Sex) gemacht.
Aber ich denke auch, wenn man im Hinterkopf behält, dass man trotz allen guten Vorzeichen Schiffbruch erleiden und dann damit umgehen kann, dann ist die beste Lösung auf das eigenen Bauchgefühl zu hören.
Und da Du Dich gerade gut damit fühlst, würde ich da auch nichts dran ändern - trotz mancher schlechter Momente.
Alles Gut weiterhin!
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25.06.2011, 09:07Inaktiver User
AW: Übergang vom Kennenlernen in eine Beziehung
Ich bewundere deine Geduld, bumble_bee.
Ihr kennt euch seit Weihnachten, steckt also deinem Empfinden nach seitdem in einer Kennenlernphase.
Ein halbes Jahr, in dem es nicht sichtbar vorangeht (sichtbar heißt nach anfänglichem Beschnuppern regelmäßiger werdende Treffen, Sehnsucht bei längerem Nichtsehenkönnen, im Bett geht die Post ab und es entwickelt sich langsam ein Wir-Gefühl), würde mich dazu bringen, das Interesse zu verlieren.
Interesse am anderen nährt sich auch an seinem (erotischen und verbindlichen) Interesse an mir. Je länger man sich kennt, desto wichtiger wird das.
Du sagst, er verhält sich dir gegenüber "gewissenhaft". Wie äußert sich das? Und redet er im Prinzip einfach gewissenhaft, oder zeigt sich ein spezielles Interesse in seinem Verhalten dir gegenüber?
Verlässlichkeit ist wichtig, aber wenn Verlässlichkeit nur heißt, dass er tatsächlich die zweimonatliche Verabredung fürs Kino einhält, dann ist das nichts mit Substanz.
Wenn dir so tatsächlich nichts fehlt, könnte das passen mit euch beiden.
Mir würde wie gesagt etwas fehlen, und ich hätte spätestens nach drei, vier Monaten in dieser Gestaltung für mich den Schluss gezogen, dass er sich entweder nicht festlegen möchte, oder ein Workaholic ist. Oder auch beides.
Wie gesagt, höre auf deine Bedürfnisse. Wenn du das Gefühl hast, da entwickelt sich Frust oder ein Leidensdruck bei dir, dann überlege dir, ob er jemand ist, mit dem du glücklich werden könntest.
Aus deinen Zeilen schließe ich, dass du jemand bist, für den es selbstverständlich ist, zurückzustecken, zumindest für jemanden, der dir etwas bedeutet. Das könnte von entsprechend gepolten Menschen ausgenutzt werden.
Du hast mehr verdient, als eine bequeme zweite Geige (nach Job und eventuell anderen Frauen, die vor dir zu verbergen durch die langen Treffensabstände ein Leichtes für ihn wäre) zu sein.Geändert von Inaktiver User (25.06.2011 um 09:14 Uhr)
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25.06.2011, 10:10Inaktiver User
AW: Übergang vom Kennenlernen in eine Beziehung
Übrigens: Bauchgefühl wird manchmal mit Wunschdenken verwechselt.
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25.06.2011, 16:47
AW: Übergang vom Kennenlernen in eine Beziehung
Diese Gratwanderung einzugehen, kann einem natürlich niemand abnehmen.
Und es ist klar, unser Gehirn sucht immer nur nach Beweisen für unsere bereits bestehenden Annahmen, sucht nur nach Antworten auf Fragen, die wir uns stellen und so sieht die Welt dann auch aus, weil wir andere Dinge ausblenden.
Also für den, der positiv denkt, positiver und für den, der negativ denkt, eben negativer.
Objektivität gelingt uns praktisch nie, aber immerhin, eines ist eine Tatsache, wer die positven Beweise sucht und dann eben auch findet, lebt immerhin auf Dauer glücklicher, als derjenige mit dem negativen Bild, der dafür natürlich auch ständig Beweise findet.
Aber für den ersten sieht die Welt eben schöner aus, trotz Enttäuschungen, die man dann bewusst in Kauf nehmen muss, als für denjenigen, der vermeintlich nicht enttäuscht werden kann, weil er das ja schon immer vorweg nimmt. Vermeintlich risikoarm ist eben auch "arm" an Freuden.
Aber ich gebe Dir recht, Bauchgefühl ist nicht unbedingt etwas für schwache Persönlichkeiten, die mit Zurückweisungen nicht leben können, weil sie sie auf sich beziehen.
Wer aber einmal verstanden hat, dass Kränkungen nur Kraft meiner eigenen negativen Gedanken darüber kränken können, eigentlich aber nur einen Aussagewert über den jeweils Kränkenden haben, der kann mit Bauchgefühl nahe am Wunschdenken viele postive Begegnungen erleben.
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25.06.2011, 16:52
AW: Übergang vom Kennenlernen in eine Beziehung
Diese Gratwanderung einzugehen, kann einem natürlich niemand abnehmen.
Und es ist klar, unser Gehirn sucht immer nur nach Beweisen für unsere bereits bestehenden Annahmen, sucht nur nach Antworten auf Fragen, die wir uns stellen und so sieht die Welt dann auch aus, weil wir andere Dinge ausblenden.
Also für den, der positiv denkt, positiver und für den, der negativ denkt, eben negativer.
Objektivität gelingt uns praktisch nie, aber immerhin, eines ist eine Tatsache, wer die positiven Beweise sucht und dann eben auch findet, lebt immerhin auf Dauer glücklicher, als derjenige mit dem negativen Bild, der dafür natürlich auch ständig Beweise findet.
Aber für den ersten sieht die Welt eben schöner aus, trotz Enttäuschungen, die man dann bewusst in Kauf nehmen muss, als für denjenigen, der vermeintlich nicht enttäuscht werden kann, weil er das ja schon immer vorweg nimmt. Vermeintlich risikoarm ist eben auch "arm" an Freuden.
Aber ich gebe Dir recht, Bauchgefühl ist nicht unbedingt etwas für schwache Persönlichkeiten, die mit Zurückweisungen nicht leben können, weil sie sie auf sich beziehen.
Wer aber einmal verstanden hat, dass Kränkungen nur Kraft meiner eigenen negativen Gedanken darüber kränken können, eigentlich aber nur einen Aussagewert über den jeweils Kränkenden haben, der kann mit Bauchgefühl nahe am Wunschdenken viele positive Begegnungen erleben.
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25.06.2011, 17:04Inaktiver User
AW: Übergang vom Kennenlernen in eine Beziehung
Um Probleme mit Zurückweisung geht es hier nicht.
Klar kann sie ein gutes Bauchgefühl haben, solange sie möchte. Vielleicht liegt sie auch richtig damit. Wer weiß ...
Vielleicht ist es aber tatsächlich nur Wunschdenken, und sie ärgert sich irgendwann im Nachhinein über mittlerweile ein gutes halbes Jahr (oder wie lange es auch immer dauern wird), in dem nach meiner Sicht quasi gar nichts passiert ist, das irgendwie auf eine romantische Ebene hindeutet - was sie aufgrund ihres auf "verliebt" programmierten Gehirns aber momentan nicht zu realisieren in der Lage ist.
Wesentlich öfter als es mit romantischen Interesse zu danken, wenn man jemandem den Rücken freihält, stößt sich der Freigehaltene übrigens hier dran gesund - und sucht sich dann irgendwann eine andere, die es ihm ganz und gar nicht so leicht macht.
Es sei denn, sie sind Seelengefährten, woran ich grundsätzlich durchaus glaube. Allerdings nicht in diesem Fall. Dafür scheint mir die Schieflage zwischen den beiden zu groß.
Nur mein Eindruck.


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