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  1. Inaktiver User

    AW: Übergang vom Kennenlernen in eine Beziehung

    Vielen Dank nochmals für eure Antworten. Irgendwie finde ich es interessant, Kennenlern Geschichten von anderen Leuten zu hören!
    Zwei Freundinnen meinten nur, ich müsste direkt am Anfang klären, 'was wir sind' oder 'was wir werden' aber ich mag solche Festleg Sachen nicht am Anfang. Wenn man seinen Gefühlen und auch ansatzweise denen des Gegenübers vertrauen kann, kann man die Dinge auch erst mal laufen lassen ohne gleich alles mit Worten zu zementieren. Ihr seht, ich bin wirklich keine große Rednerin... und das als Frau...!! Es gibt auch nicht wirklich was neues zu berichten, haben uns das letzte Mal am Samstag gesehen und seitdem nicht mehr. Ich werde euch auf dem Laufenden halten :)

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    AW: Übergang vom Kennenlernen in eine Beziehung

    @ bumble_bee
    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Vielen Dank nochmals für eure Antworten. Irgendwie finde ich es interessant, Kennenlern Geschichten von anderen Leuten zu hören!
    Zwei Freundinnen meinten nur, ich müsste direkt am Anfang klären, 'was wir sind' oder 'was wir werden' aber ich mag solche Festleg Sachen nicht am Anfang.
    Ich halte diese zu frühen Festlegungen auch für kontraproduktiv, denn das Kennenlernen ist seiner Natur nach ein ergebnisoffener Prozess. Man muss die Möglichkeit haben, zu prüfen, ob man überhaupt zusammen paßt, bevor man sich dafür entscheiden kann, zusammen zu bleiben. Das kann man nicht einfach überspringen, nur weil man sich einen Partner sichern möchte. Sowas wirkt abturnend, denn der andere kommt dann schnell auf die Idee, dass es gar nicht um ihn geht - man kennt sich ja noch zu wenig -, sondern einfach nur darum, überhaupt irgendeinen Partner zu haben.
    Wenn man seinen Gefühlen und auch ansatzweise denen des Gegenübers vertrauen kann, kann man die Dinge auch erst mal laufen lassen ohne gleich alles mit Worten zu zementieren.
    Genau! Festzurren kann man das Ganze immer noch, wenn man den Eindruck hat, dass man sich ausreichend kennt. Und dann sollte man sich auch nicht mehr mit Ausreden hinhalten lassen, denn niemand braucht wirklich Jahre, um zu entscheiden, ob er mit jemandem vorerst zusammen bleiben will - Beziehungen sind heute ja oft nicht mehr für die Ewigkeit, so dass eine Entscheidung für einen Partner erst mal getroffen werden kann. Wer diese Entscheidung ewig nicht treffen will, zeigt damit nur, dass er nicht dazu bereit ist, sich nicht mal vorerst auf einen anderen festzulegen. Und das ist nun schon wirklich sehr wenig.
    Geändert von Latona (24.05.2011 um 16:26 Uhr)
    Liebe keinen, der nicht auch Dich liebt!

  3. Inaktiver User

    AW: Übergang vom Kennenlernen in eine Beziehung

    Man muss die Möglichkeit haben, zu prüfen, ob man überhaupt zusammen paßt, bevor man sich dafür entscheiden kann, zusammen zu bleiben.
    Wobei ich das so sehe, dass an jedem neuen Tag man sich dafür entscheidet "zusammen" zu bleiben. Jede Verabredung nach dem ersten Date ist die Entscheidung dafür "zusammen" zu bleiben, in welcher Form auch immer. Und ob man das bis ans Lebensende schafft, steht eh erst kurz vor dem Tod fest. Immerhin gibt es auch Trennungen nach 40 Ehejahren

    Festzurren kann man das Ganze immer noch, wenn man den Eindruck hat, dass man sich ausreichend kennt.
    Es ist eine Illusion zu glauben, dass man eine Beziehung festzurren könnte... das geht ja nicht einmal mit einem Eheversprechen...

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    AW: Übergang vom Kennenlernen in eine Beziehung

    Zitat Zitat von Latona Beitrag anzeigen
    @ bumble_beeIch halte diese zu frühen Festlegungen auch für kontraproduktiv, denn das Kennenlernen ist seiner Natur nach ein ergebnisoffener Prozess. Man muss die Möglichkeit haben, zu prüfen, ob man überhaupt zusammen paßt, bevor man sich dafür entscheiden kann, zusammen zu bleiben. Das kann man nicht einfach überspringen, nur weil man sich einen Partner sichern möchte.
    Das halte ich für eine kluge Antwort, der ich mich anschließen möchte.

    Ich befinde mich ja gerade ebenfalls in so einer Situation wo ich mich mit der Person, in die ich mich ein wenig verliebt habe, meist nur in größeren Abständen sehe.
    Und nachdem wir uns bereits 1,5 Jahre kennen, sind seit kurz vor Weihnachten zarte Annäherungen passiert, doch weiter als bis zu Wangenküsschen sind wir dabei noch (?) nicht gekommen.
    Und auch ich habe gerade so ein Okay-Gefühl dabei. Und verstehe sehr gut was Du meinst, man könne etwas zu früh zerreden.
    Zur Zeit habe ich sogar gerade wegen der großen Abstände ein immer stärker werdendes Sicherheitsgefühl. Denn diese Abstände haben bisher kein "Zurück" bewirkt, sondern wir sind uns immer auf der gleichen Nähe-Stufe oder sogar - von mir gefühlt - etwas inniger begegnet, als wir uns verabschiedet hatten, trotz zwischenzeitlicher "Sendepause" von Tagen bis Wochen. So habe ich mittlerweile einfach das Gefühl, dass da etwas sehr Beständiges entsteht, dass auch sein Interesse Richtung Beständigkeit geht, ohne sich festzulegen, wie die aussehen könnte. Und das gibt mir Ruhe und Geduld. Ich habe irgendwie einfach keine Sorge, dass es beim nächsten Mal nicht so wäre, selbst wenn ich meistens weder weiß, wo er gerade ist und auch nicht immer, wann ich ihn das nächste Mal treffe.
    Vielleicht geht es Dir ähnlich?
    Ich finde gerade dieses Gefühl sehr schön, auch wenn da bei mir immer eine gewisse Sehnsucht zurückbleibt.
    Ob es da ein Zeitfenster gibt, das sich wieder schließt, habe ich noch nie überlegt. Sicherlich könnte ein Dauerstillstand dazu führen, dass sich keine Beziehung mehr entwickelt.
    Aber wäre das nicht auch ein Zeichen dafür, dass die gegenseitige Attraktion dafür dann einfach nicht ausgereicht hat? Zumindest bei einem der Partner? Und ist dass dann nicht vielleicht sogar das am wenigsten schmerzliche Ende eines Traumes? Weil man sich einfach auch nichts vergeben hat, weil man sich nicht wirklich abgewiesen vorkommen muss?

    Ich denke, so lange es sich für Dich richtig und gut anfühlt, bist Du wohl auf einem für Dich richtigen Weg, egal was andere meinen.
    Ich verstehe aber, dass Du trotzdem Rat suchst, das habe ich ebenfalls hier in diesem Forum getan, da man sich bei solch intensiven Gefühlen wohl immer gerne austauscht, bzw. sich nicht nur in seinem eigenen Kopf damit auseinandersetzten möchte.

  5. Inaktiver User

    AW: Übergang vom Kennenlernen in eine Beziehung

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Zwei Freundinnen meinten nur, ich müsste direkt am Anfang klären, 'was wir sind' oder 'was wir werden'
    O weh, bitte nicht reden! Alles ganz natürlich verlaufen lassen. Zuneigung zeigt sich auch und vor allem in körperlichen Gesten, leichtes Berühren am Arm, Umarmung zur Begrüßung/Verabschiedung (die dann gerne etwas länger wird...). Zeige ihm durch Mimik und Gestik, dass du ihn magst und attraktiv findest - NEIN, du sollst dir NICHT mit der Zunge lasziv über die Lippen fahren und dir dabei zwischen die Beine greifen! Du weißt schon, was ich meine.

    Da du so auf Kennenlern-Geschichten stehst... Mein Freund gurrte schon zwei Monate um mich rum. Eines Wochenendes halfen wir beide bei einer Veranstaltung aus und da er zu diesem Zeitpunkt außerhalb wohnte bot ich ihm an, bei mir zu übernachten (anderes Zimmer, anderes Bett). Abends saßen wir auf der Decke im Garten und tranken Bacardi-Cola... Irgendwann grunzte mein Freund: "Scheiße, ich hab Bock zu knutschen." Ich: "Kannst du denn gut küssen?" Er: "Wie ein junger Gott." Danach war natürlich vor Lachen erstmal nix mit Knutschen. Aber danach wurde es noch ein... netter Abend. *hüstel* Dazu muss man sagen, dass wir uns vorher schon jahrelang kannten.

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    AW: Übergang vom Kennenlernen in eine Beziehung

    @ Sibina
    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Wobei ich das so sehe, dass an jedem neuen Tag man sich dafür entscheidet "zusammen" zu bleiben. Jede Verabredung nach dem ersten Date ist die Entscheidung dafür "zusammen" zu bleiben, in welcher Form auch immer. Und ob man das bis ans Lebensende schafft, steht eh erst kurz vor dem Tod fest. Immerhin gibt es auch Trennungen nach 40 Ehejahren
    Beim Kennenlernen stimmt Deine Aussage auf jeden Fall: Mit jedem Treffen signalisiert man, dass man bereit ist, den anderen näher kennenzulernen und sich auf ihn einzulassen. Wenn es nicht mehr weitergeht oder wenn der Kontakt durch Rückzüge ausgedünnt wird, dann steht dahinter eine Grenze: "Nö, ich möchte diesen Kontakt mit dir nicht (so) weiter pflegen bzw. ich will nicht mehr als wir jetzt haben, ich strebe keine vorläufig feste Beziehung mit dir an."
    Es ist eine Illusion zu glauben, dass man eine Beziehung festzurren könnte... das geht ja nicht einmal mit einem Eheversprechen...
    Ich meinte mit Festzurren ja auch nur die vorläufige Verbindlichkeit. Wie soll man sein Leben mit einem Menschen planen können, wenn man nicht weiß, ob er übermorgen wieder weg ist? Auf einer solchen Basis kann man keine Liebe und schon gleich gar nicht eine Familie aufbauen, und beides ist immer noch erklärtes Ziel vieler Frauen.
    Liebe keinen, der nicht auch Dich liebt!

  7. Inaktiver User

    AW: Übergang vom Kennenlernen in eine Beziehung

    Hmmm, vielleicht bin ich einfach nur ein anderer "Kennenlern-Typ", aber bei "Sendepausen" von mehreren Wochen empfinde ich ein Kennen lernen nicht als Beziehungsanbahnung. Ich bin überzeugt, dass viel Sympathie da ist, aber ich kann noch nicht erkennen, wie das so weiter gehen soll.

    Für mich unterscheidet es sich auch noch mal von einer längeren Kennenlern-Zeit, die aber vom Werben geprägt ist, das, was WorkingHeart als "Rumgurren" bezeichnet. Auch das Treffen, das nicht allein, sondern mit Tochter, Schwester, Nichte etc.pp. stattfand, klingt eher nach Sympathie als nach Kennenlernen im Sinne von Beziehungsanbahnung. Auch wenn ich diesem Mann eingestehe, dass er vielbeschäftigt ist, und auch wenn es nicht wöchentliche Treffen sein müssen, auch wenn ihr keine Schriftliche Erklärung "Willst du mit mir gehen? Ja/nein/vielleicht" abgegeben habt, aber bei diesen Intervallen mit Sendepausen habe ich eher den Eindruck einer beginnenden Freundschaft denn eine Partnerschaft. Und einerseits finde ich Dein Verständnis, Bubble_bee, sehr schön, andererseits bleibst Du mit Deiner Einstellung auch in einer sehr passiven Rolle, bringst Dich und Deine Bedürfnisse wenig ein.

    Nein, ich bin nicht überzeugt... Sorry.

  8. Inaktiver User

    AW: Übergang vom Kennenlernen in eine Beziehung

    Zitat Zitat von Seifreundlich Beitrag anzeigen
    Das halte ich für eine kluge Antwort, der ich mich anschließen möchte.

    Ich befinde mich ja gerade ebenfalls in so einer Situation wo ich mich mit der Person, in die ich mich ein wenig verliebt habe, meist nur in größeren Abständen sehe.
    Und nachdem wir uns bereits 1,5 Jahre kennen, sind seit kurz vor Weihnachten zarte Annäherungen passiert, doch weiter als bis zu Wangenküsschen sind wir dabei noch (?) nicht gekommen.
    Und auch ich habe gerade so ein Okay-Gefühl dabei. Und verstehe sehr gut was Du meinst, man könne etwas zu früh zerreden.
    Zur Zeit habe ich sogar gerade wegen der großen Abstände ein immer stärker werdendes Sicherheitsgefühl. Denn diese Abstände haben bisher kein "Zurück" bewirkt, sondern wir sind uns immer auf der gleichen Nähe-Stufe oder sogar - von mir gefühlt - etwas inniger begegnet, als wir uns verabschiedet hatten, trotz zwischenzeitlicher "Sendepause" von Tagen bis Wochen. So habe ich mittlerweile einfach das Gefühl, dass da etwas sehr Beständiges entsteht, dass auch sein Interesse Richtung Beständigkeit geht, ohne sich festzulegen, wie die aussehen könnte. Und das gibt mir Ruhe und Geduld. Ich habe irgendwie einfach keine Sorge, dass es beim nächsten Mal nicht so wäre, selbst wenn ich meistens weder weiß, wo er gerade ist und auch nicht immer, wann ich ihn das nächste Mal treffe.
    Vielleicht geht es Dir ähnlich?
    Ich finde gerade dieses Gefühl sehr schön, auch wenn da bei mir immer eine gewisse Sehnsucht zurückbleibt.
    Ob es da ein Zeitfenster gibt, das sich wieder schließt, habe ich noch nie überlegt. Sicherlich könnte ein Dauerstillstand dazu führen, dass sich keine Beziehung mehr entwickelt.
    Aber wäre das nicht auch ein Zeichen dafür, dass die gegenseitige Attraktion dafür dann einfach nicht ausgereicht hat? Zumindest bei einem der Partner? Und ist dass dann nicht vielleicht sogar das am wenigsten schmerzliche Ende eines Traumes? Weil man sich einfach auch nichts vergeben hat, weil man sich nicht wirklich abgewiesen vorkommen muss?

    Ich denke, so lange es sich für Dich richtig und gut anfühlt, bist Du wohl auf einem für Dich richtigen Weg, egal was andere meinen.
    Ich verstehe aber, dass Du trotzdem Rat suchst, das habe ich ebenfalls hier in diesem Forum getan, da man sich bei solch intensiven Gefühlen wohl immer gerne austauscht, bzw. sich nicht nur in seinem eigenen Kopf damit auseinandersetzten möchte.
    Hallo Seifreundlich,
    das, was du beschrieben hast, ist bei mir wirklich sehr ähnlich. Wir haben relativ wenig Kontakt, allerdings wenn wir uns sehen, habe ich ein absolut sicheres und gutes Gefühl mit ihm. Und ich weiß nicht warum, aber ich bin mir einfach sicher, dass es ihm ähnlich ergeht :) Und natürlich vermisse ich ihn, wenn ich ihn ein paar Tage nicht gesehen oder gehört habe, andererseits ist die Wiedersehensfreude dann umso größer. Wir sind auch erst im Wangekussstadium, haha.
    Ich wünsche dir auf alle Fälle noch viel Glück (und Erfolg) bei der weiteren Entwicklung der Beziehung zwischen dir und der Person in Frage :)
    Bei uns ist es grade so, dass die Intervalle, in denen wir uns sehen, immer kürzer werden. Anfangs haben wir uns monatelang nicht gesehen, dann gab es so Wochenintervalle und jetzt sind wir so bei einer Frequenz von alle paar Tage angelangt. Aber eben weil er auch alleinerziehend mit Tochter ist, möchte ich dem Kind nicht ihren Papa wegschnappen und dem Kind auch nicht das Gefühl geben, ich würde ihr ihren Platz strittig machen.
    Warum ich mir so sicher bin? Anders als bei Catamara ist es für mich ein gutes Zeichen, wenn wir mit anderen Familienmitgliedern zusammen etwas unternehmen oder er mich anderen Leuten vorstellt. Heute durfte ich sogar seine Eltern, die grad zu Besuch bei ihm sind, kennen lernen. Allerdings kann das durchaus eine kulturelle Angelegenheit sein. Was ich anfangs nicht schreiben wollte, weil ich nicht wollte, das die Antworten dann nur auf den kulturellen Unterschied bezogen würden, ist, dass wir beide Asiaten sind, allerdings aus unterschiedlichen Ländern und ich in D geboren, während er erst mit 27 Jahren aus China nach D gekommen ist.
    Ja und das mit den Körperlichkeiten kriegen wir auch noch hin, vielleicht brauch ich da einfach noch ein wenig mehr Vertrautheit zwischen uns.

  9. Inaktiver User

    AW: Übergang vom Kennenlernen in eine Beziehung

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Was ich anfangs nicht schreiben wollte, weil ich nicht wollte, das die Antworten dann nur auf den kulturellen Unterschied bezogen würden, ist, dass wir beide Asiaten sind, allerdings aus unterschiedlichen Ländern und ich in D geboren, während er erst mit 27 Jahren aus China nach D gekommen ist.
    Nun ja, aber das IST nun mal auch eine wichtige Information. Selbst in den westlich geprägten Ländern gibt es diverse Unterschiede in der Gestaltung der Beziehungsanbahnung, hinzu kommen individuelle Unterschiede. Wenn die Mentalität von einer asiatischen Kultur geprägt ist, sieht es noch mal anders aus. Davon weiß ich aber zu wenig, deswegen wünsche ich Dir/Euch einfach nur alles Gute.

  10. Inaktiver User

    AW: Übergang vom Kennenlernen in eine Beziehung

    ^ hast Recht. Die ausgelassene Information war vielleicht doch wichtiger als angenommen. Aber ich dachte halt einfach, dass sich Leute beim Kennen lernen alle gleich blöd anstellen ;) Kultur- und Staatsübergreifend quasi. Vielleicht ist nur die Geschwindigkeit eine andere...
    Am Sonntag abend war ich bei ihm zu Hause, weil er die ganze Woche über auf Fortbildung ist. Er hat mich dann später zum Auto begleitet und dann hätte es wohl eine Kuss Situation geben können, aber ich hab mich plötzlich so schüchtern und nervös gefühlt, keine Chance. Weiß auch nicht, was mich da geritten hat. Musste nachher im Auto selber über mich lachen... Trotz des gescheiterten ersten Kuss und der wenigen Körperkontakte, denke ich sind wir auf einem guten Weg.
    Heute war ich nochmal bei ihm zu hause, obwohl nur die Tochter und Eltern da sind. Leider können wir uns überhaupt nicht verständigen, weil ich kein Chinesisch spreche und sie kein Koreanisch oder Englisch. Aber mir wurde haufenweise Essen auf den Teller gestapelt, das ist schon mal ein gutes Zeichen :)

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