Moin, moin
Vielen Dank für die süße Geschichte und den lieben Wunsch, Stecher!![]()
Und ja, ich bin optimistisch, daß irgendwo da draussen der Richtige grad seine Taschenlampe sucht...aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa aaaaaaaaber es fühlt sich zZ vielleicht eher so an, als ob er versehentlich auf einem anderen Planeten plaziert wurde.
Ja, Anfang 30 - so vorhersehbar? Oder einfach völlig normales Singleverhalten in dem Alter?
Und ich mein, ich kann ja nicht nix machen, natürlich date ich so vor mich hin. Und ja, sicherlich nicht immer völlig brillianten Mustern folgend.
Das Schwierige ist für mich halt einfach, wenn ich den Eindruck hab da ist was, da könnte mehr werden, den will ich näher kennenlernen.
Und dann halt beim Männerinterpretationskurs I wohl doch geschlafen hab...
Antworten
Ergebnis 31 bis 40 von 61
Thema: Gesetzmässigkeiten
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09.05.2011, 14:09
AW: Gesetzmässigkeiten
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09.05.2011, 14:21Inaktiver User
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09.05.2011, 14:34
AW: Gesetzmässigkeiten
Ich dachte echte Männer kauen auf den kleinen Skorpionen rum? Die Bienchen sind doch viel zu lieb.
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09.05.2011, 14:38
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09.05.2011, 14:40
AW: Gesetzmässigkeiten
Alles richtig, zwar nur ein grober Ansatz, aber die richtige Richtung!

Zunächst mal sollte man überlegen, WAS einem so sehr gefällt, dass man Warnsignale oder unpassende Eigenschaften an diesen Männern in den Wind schlägt. Schliesslich nutzt es einem herzlich wenig, wenn ein Mann zwar "toll" wirkt, aber nicht für einen da ist oder zu einem passt. "Desinteresse" ist also eine unpassende Eigenschaft.
Dieser Mann erinnert vermutlich an etwas, was man unbedingt haben will und nicht haben konnte, oder wenn dann nur unter schwierigen Umständen.
Dabei kann alles eine Rolle spielen, in der Regel sind es Kindheitserlebnisse, Verhältnis zum Vater, whatever...
WAS glaubst du, Fusselhirn, musst du haben an diesen Männern, auch wenn sie sich überhaupt nicht für dich interessieren? Was macht sie trotzdem interessant?
Sinnvoller wäre es wohl, jemanden in die engere Wahl zu ziehen, der sich eindeutig auch für dich interessiert. Das wäre eine gute Voraussetzung für eine Beziehung -eigentlich "sonnenklar" oder nicht?

Die richtige Frage lautet also nicht, warum sich DIE interessanten Männer NICHT FÜR DICH interessieren, sondern:
Warum interessieren DICH Männer, die sich nicht für dich interessieren?
Geändert von Elwyn (09.05.2011 um 14:49 Uhr)
Man sollte nie die gleiche Dummheit zweimal machen, denn die Auswahl ist groß genug.
Bertrand Arthur William Russell
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09.05.2011, 14:45
AW: Gesetzmässigkeiten
Ist es nicht auch so, dass 'Mann' manchmal genau dadurch interessant wird, weil man ihn nicht haben kann?
Wir schätzen doch oft die Dinge besonders wertvoll ein, die entsprechend rar sind, viel kosten, fast oder ganz unerreichbar sind ...
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09.05.2011, 14:50Inaktiver User
AW: Gesetzmässigkeiten
Gern geschehen...
Na jetzt wollma net die Galaxis bemühen als Ausrede. Ich geb Dir einen einfacheren Erklärungsgrund mit.Und ja, ich bin optimistisch, daß irgendwo da draussen der Richtige grad seine Taschenlampe sucht...aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa aaaaaaaaber es fühlt sich zZ vielleicht eher so an, als ob er versehentlich auf einem anderen Planeten plaziert wurde.
Ja, es gibt Rhythmen im Leben, die wir zwar meist ausser Acht lassen, die uns aber unweigerlich einholen. Kinderbekommen ist sowas z. B.Ja, Anfang 30 - so vorhersehbar? Oder einfach völlig normales Singleverhalten in dem Alter?
Falscher Glaubenssatz und damit blockierst Du Dich selbst, katapultierst Dich in eine selbst erzwungene Hilflosigkeit und wunderst Dich dann, dass Du auf Typen anspringst, die einigermassen verheissungsvoll sind? Ich nicht!Und ich mein, ich kann ja nicht nix machen, natürlich date ich so vor mich hin. Und ja, sicherlich nicht immer völlig brillianten Mustern folgend.
Falsche Reihenfolge, aber auch kein Wunder bei einem FusselhirnDas Schwierige ist für mich halt einfach, wenn ich den Eindruck hab da ist was, da könnte mehr werden, den will ich näher kennenlernen.
Und dann halt beim Männerinterpretationskurs I wohl doch geschlafen hab...
Tun wir mal ein bischen Ordnung reinbringen:
1. Die Männer, die die hellsten Taschenlampen haben und bei denen Du anspringst aufgrund von gefühlt ausgesendeten Zeichen sind nicht immer die, die Dir gut tun.
Sie blenden nämlich wenn Du in ihr Licht siehst.
Und wenn man das Gefühl hat in der Hilflosigkeit zu sitzen dann greift man schnell nach einem Lichtstrahl bei dem sich aber dann rausstellt, dass es eher nur ne Supernova war.
Grell, schnell, heiss, verglüht...
Nach dem Motto, ein Licht am Ende des Tunnels könnte auch ein ICE sein
Hm ist fast noch ein besseres Beispiel: Zug ist schnell, grell, laut und überfährt Dich.
Such Dir was aus was Dir besser gefällt
2. Da Du geblendet bis, kannst Du auch nichts mehr sehen und bist so auf das Licht fokussiert wie ein Reh auf der Strasse.
Wie willst Du bei dieser Blendung noch Männerinterpretation betreiben (was sowieso der völlig falsche Weg ist) noch Dich selbst spüren?
Mach mal den Versuch wenn Du Dir ne Taschenlampe schnappst (Maglite mit Power) und da reinschaust. Da ist Dir alles Wurscht, da machst die Augen zu erschrickst und nimmst ausser diesem gleissenden Licht nichts anderes mehr war.
Das ist so dominierend, dass sämtliche Filter Amok laufen und die Sonnencreme im Herzen nie nicht ausreicht für dieses Licht....
Tja was tun sprach der Fussel im Hirn:
1. Sonnenbrille aufsetzen wenn Du nach Licht Ausschau hältst, so dass Du noch entspannt Innenschau halten kannst
2. Eigeninterpretation und Selbstverständnis üben. Du musst ganz klar wissen was Du willst im Leben (ich will nen Partner reicht definitv nicht aus als Erklärung).
Du musst wissen welche Eigenschaften für Dich wichtig sind, welche Dir wirklich gut tun. Was Du selbst gibst, welche Schwachstellen Du hast wo andere andocken können usw.
Je genauer um so besser.
Und je mehr Du um Dich weisst umso weniger musst Du Männer interpretieren weil Du achtest dann darauf welche Ausstrahlung der Typ hat und ob er das ausstrahlt was Du willst. Du reagierst nicht mehr auf Typen sondern Du agierst - das ist ein kleiner aber wesentlicher Unterschied.
Du spürst Dich und spürst den Typen und da kann es gut sein, dass wenn Du diese Sonnenbrille aufhast, dass neben den ganzen Supernovas einer auftaucht, dessen Taschenlampe nicht getunt ist wie bei den Posern sondern der ein "normales" Licht hat, das aber dafür dann beständiger leuchtet und nicht burnoutgefährdet ist.
Noch Fragen?
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09.05.2011, 14:51
AW: Gesetzmässigkeiten
Man sollte nie die gleiche Dummheit zweimal machen, denn die Auswahl ist groß genug.
Bertrand Arthur William Russell
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09.05.2011, 14:53Inaktiver User
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09.05.2011, 14:58
AW: Gesetzmässigkeiten
Ah...ich glaube, daß das nicht alles an dem 'Wem' hängt, sondern unglaublich viel am 'Wann'. Als ob unsere kleinen Beutemuster nicht schon kompliziert genug wären, muß es halt auch noch vom Zeitpunkt her irgendwie hinhauen.
Mir ist halt durch ihn klargeworden, daß ich vielleicht doch was vermisse und vielleicht bereit bin mich wieder auf was...ernsthafteres einzulassen; und er ist, vermute ich mal so, grad eher in einer Kombination aus waidwundes Reh, sowie Kind-im-Spielzeugladen-/Jagdphase...



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