Also wenn Männer immer mehr ablehnen, wenigstens ein bisschen mehr
Initiative als die Frau zu zeigen, können Frauen hoffentlich bald auch mal
ein bisschen vom Kinderkriegen an die Männer delegieren.
Ich finde das ziemlich memmenmäßig und waschlappenhaft, wenn sich
Männer zunehmend auf die Pose zurückziehen, umworben werden zu wollen.
Nix dagegen und eigentlich nur ratsam, wenn frau die Initiative ergreift,
wenn da ein unklares und eieriges Verhalten des Mannes ist. Das zwingt ihn
immerhin, Farbe zu bekennen. Und nix dagegen und auch nur fair, wenn
auch frau Interesse erwidert und zeigt.
Aber dass sich frauen derart in die Rolle bugsieren lassen, sich um
ihn bemühen zu müssen, finde ich schon traurig.
Dass Männer immer weniger bereit sind, um eine Frau zu werben, sich auch
mal einen Korb zu holen, bedeutet für mich nur, dass Männer immer weniger
bereit sind, irgendwas für eine Frau zu tun. Heiraten wollen sie nicht, Kinderkriegen
wollen sie nicht, sich binden wollen sie nicht. Na also: Soll die Frau doch den Rest
auch noch machen, wenn sie was von ihm will. Dieses "Initiative von der Frau erwarten"
gehört für mich in das Männerbequemlichkeits- und MännerverweigernsichdenFrauen-Programm.
Abendstille,
auf Krawall gebürstet.
Antworten
Ergebnis 1 bis 10 von 383
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03.02.2011, 20:54
Männer, die sich nicht trauen - Waschlappen oder Memmen?
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03.02.2011, 20:59Inaktiver User
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03.02.2011, 21:00
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03.02.2011, 21:03
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03.02.2011, 21:08Inaktiver User
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03.02.2011, 21:08
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03.02.2011, 21:11
AW: Warum ruft er nicht an?
Das ist doch okay, soll doch frau tun, wenn ihr danach ist.
Aber es scheint doch so zu sein, dass manche frau sich vergeblich eine Aktivität vom Manne
erhofft und sich dann, da das ausbleibt, in die Rolle drängen lässt: Naja, Frau kann (oder sogar soll?) ja auch Initiative zeigen.
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03.02.2011, 21:12
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03.02.2011, 21:13Inaktiver User
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03.02.2011, 21:15Inaktiver User


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