Liebe Bricom,
ich bin selbst schon jahrelang stille Mitleserin und habe mich jetzt angemeldet, da ich mit einem klassischen, aber für mich völlig neuen Problem konfrontiert bin. Ich selbst wende das Ganze jetzt schon 2 Monate hin und her, komme aber zu keinem Ergebnis und in meinem Freundeskreis hat in meinem Alter keiner eine ähnlich lange Beziehung, so dass ich mit meinen Gedanken ziemlich alleine bin.
Die Situation: Ich, Ende 20, in der Abschlussphase meines Studiums (Orchideenfach mit schwierigen Jobaussichten) – seit 9 Jahren in einer Beziehung, die letzten drei als Fernbeziehung innerhalb Deutschlands (ca. 900 km), habe vor ein paar Monaten einen neuen Nebenjob angenommen und mich dort heftig in einen Kollegen verliebt. Das beruht auf Gegenseitigkeit und wenn ich nicht vergeben wäre, wäre dieser Kollege definitiv ein Mann mit dem ich mir eine Beziehung vorstellen könnte. Man könnte sagen, wir haben uns gesehen und erkannt, etwas was mir noch nie passiert ist.
Gleichzeitig hat mich das wahnsinnig erschreckt und aufgerüttelt, was meine nach wie vor bestehende Beziehung betrifft. Bisher habe ich versucht, meine starke Anziehung zu unterdrücken, mich korrekt zu verhalten und gleichzeitig Gesprächsbedarf bei meinem Partner signalisiert. Aufgrund seiner beruflichen Verpflichtungen kommunizieren wir jedoch im Moment nur übers Telefon und das finde ich für so ein Gespräch ziemlich ungeeignet.
Ich habe jetzt vor unserem nächsten Wiedersehen noch ein paar Tage Zeit um meine Gedanken zu sortieren, denn zu einem Schluss, wie ich mich endgültig verhalten werde, bin ich nach wie vor nicht gekommen.
Rational spielen in meinen Überlegungen folgende Dinge eine Rolle:
Ich werfe keine 9-jährige, gewachsene Beziehung, die Sturm-, Veränderungs- und Distanzerprobt ist (nächste geplante Schritte waren gemeinsame Jobsuche im gleichen Bundesland, erneutes Zusammenziehen, später Kinder), für eine Verliebtheit weg...ergo, ich reisse mich zusammen, fordere von meinem Partner regelmäßigeres Sehen ein, halte Abstand zu dem Kollegen, mache das mit mir aus?
Eigentlich wäre mir momentan ein Beziehungspause um mich zu sortieren am liebsten, bei unserer Entfernung und unterschiedlichem Alltag wäre das allerdings einem Beziehungsaus gleichzusetzen.
An diesem Punkt bin ich- die vor wenigen Wochen noch jedem bestätigt hätte, dass sie mit der gewählten Beziehungsform zufrieden und mit dem Mann glücklich ist- überhaupt noch nicht angekommen.
Gleichzeitig war ich nun gezwungen, unabhängig von dem anderen Mann, mir meine Beziehung anzuschauen und musste mir eingestehen, dass es Punkte gibt, die mich schon jahrelang beschäftigen, weil sie für mich nicht passen. Bisher habe ich sie aber immer unter dem Kompromissen verbucht, ohne die es eben manchmal nicht geht. Aber meine Gewichtung hat sich, ausgelöst durch die neue Begegnung, wieder in mein Blickfeld geschoben und sie ist deutlich anders als früher.
Inzwischen kann ich mir nicht mehr vorstellen, noch einmal mit ihm zusammen zu ziehen. Ich habe vielmehr das Bedürfnis, mir selbst etwas aufzubauen, alleine zurecht zu kommen (im Sinne von ohne Partner) und im Moment ist mein emotionaler Akku total leer.
Ein weiterer Grund ist, dass ich mir eingestehen musste, dass ich nicht in seine Familie passe, deren Werte nicht teile und er sich dem aber zunehmend annähert. Mit 20 stört einen das eher weniger, mit der Kinderplanung in absehbarer Nähe sieht das dann aber schon anders aus. Dazu kommt, dass unser Liebesleben eigentlich, seit wir in der Fernbeziehung sind, für beide Seiten unbefriedigend ist. Das haben wir auch thematisiert und bewusst versucht, das zu ändern. Geholfen hat es nicht.
Lust habe ich inzwischen schon wieder, aber eben nicht auf meinen Partner.
Das alles sind Punkte, die ich mit meinem Freund ansprechen kann...aber ich fürchte fast, da wir an der Situation (Ortswechsel) so schnell nichts ändern können, wird der geballte Vortrag meiner Gedanken ihn so verletzen und das Bild unserer Beziehung so sehr verändern, dass nach einem Gespräch mit diesem Inhalt nichts mehr übrig bleibt.
Vielen Dank fürs Lesen des langen Textes, das ist natürlich nicht alle meine Überlegungen.
Ich würde mich sehr über Gedankenanstöße und Erfahrungsberichte aus ähnlichen Situationen freuen....
Antworten
Ergebnis 1 bis 10 von 15
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04.02.2011, 03:45
Der Klassiker - lange Beziehung - Kollege - Trennung?
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04.02.2011, 08:19Inaktiver User
AW: Der Klassiker - lange Beziehung - Kollege - Trennung?
vielleicht hilft dir diese überlegung: willst du die nächsten 50 so weiter leben?
mir hat diese frage IMMER geholfen mich aus beziehungen zu lösen.....
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04.02.2011, 08:25Inaktiver User
AW: Der Klassiker - lange Beziehung - Kollege - Trennung?
Hallo Verquer - welche passender Name *g*
Hast du dir die Antwort nicht schon gegeben?
Manchmal paßt es einfach doch nicht für ein ganzes Leben - und dann ist es egal ob es 9 Jahre sind oder mehr oder weniger.
Ob das mit dem Kollegen etwas wird steht in den Sternen und davon würde ich meine Entscheidung nicht abhängig machen.
Es hat dir aber gezeigt, dass eben doch nicht alles stimmt bei euch. Und du bist noch jung - jetzt kannst du noch einmal neu anfangen und dein Freund auch.
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04.02.2011, 13:51
AW: Der Klassiker - lange Beziehung - Kollege - Trennung?
Vielen Dank für Eure Einschätzungen, Dharma und Loop...so klar, wie sich das für Euch liest, ist es mir leider noch nicht.
@Dharma...den Kollegen sehe ich für mich persönlich auch eher als Auslöser, denn als sich sofort nahtlos anschließende Option. Wir kennen uns im Vergleich ja auch nicht besonders gut und mir ist schon klar, dass ich da auch vieles hinein projiziere, was mir an anderer Stelle fehlt.
Die nächste Gelegenheit zu einem Face-to-face Gespräch mit meinem Freund ist leider auch mit einer Familienfeier verbunden, es ist auch ziemlich emotional aufgeladen (ich sowieso) und ich habe große Angst davor, ihm das vor lauter Anspannung alles völlig ungefiltert vor die Füße zu hauen (bin sonst eher sehr kontrolliert in solchen Dingen). Er kann ja überhaupt nichts für meinen derzeitigen Zustand.
Nachdenkliche Grüße,
verquer
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04.02.2011, 13:52
AW: Der Klassiker - lange Beziehung - Kollege - Trennung?
Hallo verquer

Ich habe jetzt vor unserem nächsten Wiedersehen noch ein paar Tage Zeit um meine Gedanken zu sortieren, denn zu einem Schluss, wie ich mich endgültig verhalten werde, bin ich nach wie vor nicht gekommen.
Warum greifst du so weit vor?
Das Gespräch mit deinem Partner kommt doch erst noch.
Das ist als ob du die letzten Züge einer Schachpartie schon planst,
bevor überhaupt das Spiel eröffnet wurde.
Es kann so- aber sehr wahrscheinlich ganz ganz anders kommen.
Ich werfe keine 9-jährige, gewachsene Beziehung, die Sturm-, Veränderungs- und Distanzerprobt ist (nächste geplante Schritte waren gemeinsame Jobsuche im gleichen Bundesland, erneutes Zusammenziehen, später Kinder), für eine Verliebtheit weg...
Das ist schonmal vernünftig (und m.E.löblich)
ergo, ich reisse mich zusammen, fordere von meinem Partner regelmäßigeres Sehen ein,
gut
halte Abstand zu dem Kollegen,
noch besser! (für's erste jedenfalls)
mache das mit mir aus?
Ja? Warum?
Denkstt du nicht, das geht deinen partner auch was an?
Ich finde, es ist nicht dein Problem, sondern eures.
Ihr seid 9 Jahre zusammen, und wie du schreibst krisenfest.
Da wird das die Wahrheit schon aushalten...
Eigentlich wäre mir momentan ein Beziehungspause um mich zu sortieren am liebsten, bei unserer Entfernung und unterschiedlichem Alltag wäre das allerdings einem Beziehungsaus gleichzusetzen.
Ich wiederhole mich- du greifst vor!
(...)dass es Punkte gibt, die mich schon jahrelang beschäftigen, weil sie für mich nicht passen.
Schade dass du denen nicht schon eher auf den Pelz gerückt bist,
aber nunja, vielleicht ist es nicht zu spät:::
Inzwischen kann ich mir nicht mehr vorstellen, noch einmal mit ihm zusammen zu ziehen.
Versteh dich da jetzt nicht.
Wurde der Gedanke an gemeinsame Zukunft und Kinder jetzt (allmählich, schleichend, sponatn??) vom genauen gegenteil (nie wieder! zusammenziehen!) abgelöst?
Oder wolltet ihr Kinder eh evtl. in zwei Haushalten aufziehen?
..aber ich fürchte fast, da wir an der Situation (Ortswechsel) so schnell nichts ändern können, wird der geballte Vortrag meiner Gedanken ihn so verletzen und das Bild unserer Beziehung so sehr verändern, dass nach einem Gespräch mit diesem Inhalt nichts mehr übrig bleibt.
Mannomann,
du weißtt echt immer alles schon vorher, oder?
Was für ein Orchideenfach hast du denn studiert?
Hellsehen???
Nicht bös gemeint, aber findest du nicht, du solltest mehr auf Kommunikation und weniger auf deine eigene Imagination setzen?
LG, Viscacha---
In der Wut verliert der Mensch seine Intelligenz.
Dalai Lama
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04.02.2011, 14:23Inaktiver User
AW: Der Klassiker - lange Beziehung - Kollege - Trennung?
das kommt ja ziemlich oft vor. Ihr habt Euch im Studium kennengelernt - und nicht danach ausgesucht und nicht darauf "geprüft", ob das etwas "für immer" ist. Und jetzt, wo es ernst wird, wo die endgültige Entscheidung füreinander anstehen würde, taucht da ein Kollege auf ...
Das ist ja kein Zufall - sondern ein starker Hinweis darauf, dass es eben nicht auf Dauer trägt - gerade noch rechtzeitig - auch wenn es die ganze Zeit schon erkennbar gewesen wäre, sogar mit 20 *seufz*.
noch ein ganz anderer Punkt: Ich stimme Dir zu, dass man "normalerweise" Beziehungsgespräche nicht am Telefon führen sollte. Aber in Eurer Situation finde ich das angezeigt. Erstens ist das zur Zeit Euer Kommunikationsweg - und Ihr habt dann ja auch Übung darin, am Telefon Dinge zu besprechen. Und außerdem finde ich es unehrlich, die ganze Zeit schon die Gedanken zu wälzen, ihn nicht daran teilhaben zu lassen - und dann ausgerechnet als nächstes Treffen und nächste Gesprächsmöglichkeit ein Familienfest zu haben.
warum trefft Ihr Euch nicht häufiger?
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04.02.2011, 19:44
AW: Der Klassiker - lange Beziehung - Kollege - Trennung?
Hallo,
ich finde es gerade spannend, deine Geschichte zu lesen, da ich eine sehr ähnliche erlebt habe, nach einer 5-jährigen Beziehung.
Dass der Arbeitskollege nur ein Idikator dafür ist, dass deine Beziehung kriselt, ist, denke ich klar. Es geht ganz sicher nicht um ihn als Mensch. Er zeigt dir jedoch auf, was dir fehlt in der Beziehung. Die Fernbeziehung wird euch beide verändert haben, so war es zumindest bei mir, bzw, eingentlich war ich diejenige, die anders geworden ist. Ich habe festgestellt, dass mein Leben sich nur um meinen Ex gedreht hat und aus der Distanz heraus sah ich plötzlich, dass ich für mein Alter wenig Erfahrungen hatte und diese schlicht nachholen wollte. Das äußerte sich darin, dass ich es plötzlich genossen habe, Komplimente von anderen zu bekommen und zu flirten: die mangelnde Aufmerksamkeit seitens meines Ex führte mich eben zu anderen Männern, aber nur auf der Ebene, auf der du dich befindest: platonisch, aber mit Gedanken an mehr.
Dennoch zogen wir beide zusammen, aber ich merkte, dass ich mich durch die Distanz verändert habe. Wir haben uns getrennt. Heute, Jahre später weiß ich, dass Pläne sich plötzlich überschlagen können und Gefühle einfach so, von alleine verschwinden. Ich habe eine Beziehung mit einem absoluten Traummann damals aufgegeben, einfach, weil ich nichts mehr empfunden habe. Und heute bin ich froh darüber, dass ich nicht wegen der langen Dauer bei ihm geblieben bin.
Mir fällt in deinem Post auf, dass du - wenn du von der Beziehung sprichst - auch nur Eckdaten nennst: Krisenerprobt, 9 Jahre, Perspektiven, etc... Liebst du diesen Mann? Und um es mit Loops Worten zu Fragen: Möchtest du ihn auch in 50 Jahren noch jeden Morgen neben dir im Bett sehen?
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04.02.2011, 20:42Inaktiver User
AW: Der Klassiker - lange Beziehung - Kollege - Trennung?
Hm, Du kannst also etwas klar formulieren - jedenfalls für andere klar - ohne selbst klar zu sein?
Nee, halte ich für ausgeschlossen.
Die werten Bril-er haben das so geschrieben - weil Du so zu lesen bist.
Manchmal wird man von anderen leichter gelesen, als man es selbst gerade tun kann. Manchmal auch nicht.
Du beschreibst Dich ziemlich deutlich, rational, erklärbar.
Der Kollege ist nur eine Projektion, ein Auslöser usw.
Das kannst Du Dir - meiner Meinung nach - noch so oft erklären, an Deinem Empfinden, und damit an der Anziehung plus der projezierten Frage darin ("wieso finde ich denn den gerade jetzt so toll?") wird sich nicht gravierend viel ändern.
Du hast einen Wunsch. Du hast einen Mangel. Dir begegnet "etwas", was diesen "Mangel" "beheben" könnte.
So weit, so normal, so prinzipiell.
Wir kennen uns im Vergleich ja auch nicht besonders gut und mir ist schon klar, dass ich da auch vieles hinein projiziere, was mir an anderer Stelle fehlt.Merkst Du was? Du kochst geradezu über! Das ist Deine Befürchtung: der Topf springt mal eben vom Dampfdruck-Kessel ab.Die nächste Gelegenheit zu einem Face-to-face Gespräch mit meinem Freund ist leider auch mit einer Familienfeier verbunden, es ist auch ziemlich emotional aufgeladen (ich sowieso) und ich habe große Angst davor, ihm das vor lauter Anspannung alles völlig ungefiltert vor die Füße zu hauen (bin sonst eher sehr kontrolliert in solchen Dingen). Er kann ja überhaupt nichts für meinen derzeitigen Zustand.
Was wäre es denn alles, was Du ihm vor die Füße hauen wolltest? (klingt nach nicht ganz so wenig ...)
Und soll das "ich bin da sonst eher kontrolliert" eine Beruhigung für die Leser oder eine Warnung für die Umstehenden sein? (sorry, ich bin ein großer Fan der Coen-Brüder
)
Wie auch immer, es sieht nach einem geklärten bis klaren Weg für Dich aus!
Geändert von Inaktiver User (04.02.2011 um 20:49 Uhr)
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05.02.2011, 12:19
AW: Der Klassiker - lange Beziehung - Kollege - Trennung?
Viscacha, Leonie, Berlin und nachschlag...auch euch vielen Dank...
ich versuche mal der Reihe nach auf Eure Fragen ein zu gehen, sorry, falls ich etwas vergessen sollte.
@Viscacha... mit der Frage, wie ich mich endgültig verhalte, war gemeint, dass ich mir gern vorher klar wäre, was ich von meinem Freund hätte/brauche/will und einigermaßen sortiert in das Gespräch gehe, damit es - völlig unabhängig vom Ausgang - konstruktiv wird. Deswegen hier die Imagination vor der Kommunikation...ansonsten hast Du aber Recht damit, dass ich nicht der allerbeste Krisenkommunikator bin.
@Leonie...Warum treffen wir uns nicht häufiger? Das ist eine Frage, die ich mir auch gestellt habe und wo ich leider sagen muß, dass das häufig von meinem Freund ausging. Will sagen, ich hatte oft ein größeres und häufigeres Bedürfnis nach Treffen als er. Da herrschte oftmals ein Ungleichgewicht. Natürlich sagt man sich dann, dass es jetzt an Terminen oder Finanzen (bei mir) oder sonst was scheitert...bei hartem Licht betrachtet, sind das völlig vorgeschobene Gründe. Das ist wohl auch eine der verdrängten, faulen Stellen, die jetzt gerade mit aller Macht bei mir hoch kommen.
@Berlin...
vielen Dank für Dein Post. Finde mich in Deinem ersten Abschnitt ganz genau wieder. Ob ich ihn noch liebe und wie diese Liebe aussieht, frage ich mich gerade sehr. Ich würde es als ein zärtliches, vertrautes, aber auch leises Gefühl beschreiben. Mir fehlt aber eben der Referenzrahmen, da ich ja mein ganzes bisheriges Leben als Erwachsene nur mit ihm zusammen war. Daher rührt auch meine große Unsicherheit bei der Bewertung der auf der Hand liegenden Fakten. Ich kann noch nicht so richtig glauben, dass es das jetzt gewesen sein könnte/soll.
verquer
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05.02.2011, 23:04Inaktiver User
AW: Der Klassiker - lange Beziehung - Kollege - Trennung?
Da hat sich doch schon seit längerem bei Dir etwas aufgestaut, und nun ist das Fass eben übergelaufen, und Du möchtest ihm dein Unbehagen vor die Füsse schmeissen.
Dabei solltest Du aber nicht übersehen, dass auch Du zu dieser Entwicklung beigetragen hast, indem Du nicht bereits früher für deine Wünsche an eure Beziehung eingetreten bist.
Deshalb wäre es ratsam deine Gedanken nicht schonungslos zu offenbaren, und vor allem nicht nur ihm die "Schuld" zuzuschieben.
Aer vielleicht bist Du ja auch gar nicht mehr an der Fortführung dieser Beziehung interessiert, da solltest Du mal genau in dich reinhören, um zu einer Entscheidung zu gelangen.
lg bujo


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