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    was sollen bitte diese besch.. träume?!

    hallo..

    hab erst kürzlich einen beitrag über einen typ gepostet, aber das müsst ihr nicht mehr nochmal durchlesen. hier einfach die kurzfassung:

    hab im sommer einen typen kennengelernt und mit ihm fast 4 monate was am laufen gehabt. ich kam dort gerade erst aus einer beziehung und konnte somit schwer vertrauen. er versuchte 3 monate lang mein vertrauen zu gewinnen, was er schlussendlich auch schaffte. als er es dann hatte, war ich plötzlich uninteressant. kurzgesagt: er hat mich verarscht. für ihn waren schlussendlich zuwenig gefühle im spiel - bzw. wir seien zu verschieden. (der winter war ihm ein dorn im auge )

    das spielt jetzt auch keine rolle mehr. diese situation ist hoffnungslos und ich bin schwer verletzt. ich habe mich diesen menschen wirklich geliebt bzw. tue es immer noch. ich habe mich noch nie so wohl bei einem mann gefühlt.

    jetzt versuche ich damit abzuschließen. er hat schon längst eine neue - sprich ich bin geschichte..

    nun zu meinem problem. seit das ist leide ich an schlafstörungen, konzentrationsstörungen, innere unruhe und heulkrämpfen (sprich das volle programm von liebeskummer)

    wenn ich mal schlafe, was vll 2 stunden am stück sind, dann träume ich nur von ihm. das schlimme ist das es nur positive sachen sind. wir sind auf einer party, er kommt her und küsst mich und sagt zu mir das ihm alles leid tut und das ich ein teil von ihm sei und das er mich lieben würde. heute träumte ich wie wir im bett lagen und er mir ins ohr flüsterte: tut mir leid momentan kann ich dich nicht lieben, wir müssen beide noch einiges lernen. aber ich werde dich lieben und das schon bald.

    das geht schon seit 4 wochen so. ständig solche träume wie er mir seine liebe gesteht. ich meine warum träume ich das? ich habe keinerlei hoffnung und will endlich zu ruhe kommen. er liebt mich nicht. das weiß ich doch! jedesmal wenn ich von ihm träume heule ich wieder die halbe nacht durch. diese träume machen mich fertig.

    bei meinem ex habe ich ständig geträumt wie er mir gesteht das er mich nicht mehr liebt und mit mir schluss gemacht hat. wochen später ist das eingetroffen..

    ich bin froh das ich träumen kann. viele können sich ja an ihre träume nicht mehr erinnern. aber ich will nicht mehr von ihm träumen. was haben diese träume zu bedeuten? wie kann ich die abstellen? ich hoffe ihr versteht mich nicht falsch und könnt mir helfen. vll habt ihr auch schon ähnliches erlebt?

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    AW: was sollen bitte diese besch.. träume?!

    Es ist der Trennungsschmerz, das Gefühl des schweren Vertrauensmißbrauchs, das Verletztsein, enttäuschte Liebe.

    Bei mir hat das einmal 2 Jahre gedauert. Egal wann ich zu Bett ging, lag ich um 4 Uhr früh wach, im Halbschlaf überkamm mich immer tiefe Trauer und Selbstmitleid. Dementsprechend fertig war ich auf der Arbeit. Erst als ich in der Lage war, nicht mehr mit Schwermut an die Frau zu denken, sondern mit Wut, ging es mir beser.
    Die Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel

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    AW: was sollen bitte diese besch.. träume?!

    Dass du dies Träume hast bedeutet, dass es innerlich noch an dir arbeitet.

    Du bist halt noch ordentlich am verwursten der Angelegenheit.
    Im Traum arbeitest du dich eben an dem ab, was du dir so sehr gewünscht hast und was in der Realität nicht zu schaffen war.

    Es hilft dir nichts, aber: Das ist normal bei Liebeskummer.

    Machen kannst du da nichts, du kannst ja deine Träume nicht steuern.

    Es ist ja gut, dass du das bis zum Ende verhackstückelst.
    Es wird irgendwann einfach aufhören.

    Das, was mal rational im Hirn begriffen hat ist ja nicht zwingend das, was dein Herz fühlt.

    Es dauert, so lang es eben dauert.

    LG
    Hexl
    The difference between try and triumph is just a little "umph"

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    AW: was sollen bitte diese besch.. träume?!

    reicht es den nicht das ich mich tagtäglich mit dem beschäftige und fast daran zerbreche? kann mein körper bzw. mein geist dann nicht wenigstens 2h zu ruhe kommen, ohne an IHN zu denken bzw. zu träumen?

    mein körper rebelliert schon. habe seit tagen fieber, aber kann mich nicht erholen. wenn ich schlafe dann träume ich von ihm und heule dann natürlich wieder stundenlang.. ich kann das nicht abstellen so sehr ich mich auch bemühe. alles kreist sich nur um ihn.

    ich versuche das ja rational zu sehen. schreibe mir tagtäglich neue listen über ihn zusammen (seine negativen eigenschaften), verfluche ihn, schreibe hassbriefe an ihn (die ich natürlich nicht abschicke) aber schlussendlich komme ich zu dem punkt in dem ich mir eingestehen muss das ich ihn trotz allem NICHT hassen kann. nicht einmal ein bisschen... das macht mich fertig.

    am meisten fertig macht mich, dass ich so leide und ich ihm aber scheissegal bin. das ist doch unfair..

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    AW: was sollen bitte diese besch.. träume?!

    Zitat Zitat von xsternschnuppe Beitrag anzeigen
    reicht es den nicht das ich mich tagtäglich mit dem beschäftige und fast daran zerbreche? kann mein körper bzw. mein geist dann nicht wenigstens 2h zu ruhe kommen, ohne an IHN zu denken bzw. zu träumen?

    mein körper rebelliert schon. habe seit tagen fieber, aber kann mich nicht erholen. wenn ich schlafe dann träume ich von ihm und heule dann natürlich wieder stundenlang.. ich kann das nicht abstellen so sehr ich mich auch bemühe. alles kreist sich nur um ihn.

    ich versuche das ja rational zu sehen. schreibe mir tagtäglich neue listen über ihn zusammen (seine negativen eigenschaften), verfluche ihn, schreibe hassbriefe an ihn (die ich natürlich nicht abschicke) aber schlussendlich komme ich zu dem punkt in dem ich mir eingestehen muss das ich ihn trotz allem NICHT hassen kann. nicht einmal ein bisschen... das macht mich fertig.

    am meisten fertig macht mich, dass ich so leide und ich ihm aber scheissegal bin. das ist doch unfair..
    Das Leben ist nie fair. Gegen Deine verzweifelten Träume kannst Du Dich nicht wappnen, die kommen und gehen.

    Aber Deinen Tag kannst Du anders gestalten. Es ist sinnlos und das weißt Du, dass Du den Tag über heulst und Dich verkriechst. Takte Deinen Tag so, dass Du genug zu tun hast, gehe vor allem viel spazieren. Frische Luft ist gut auch für das Herz.

    Natürlich bist Du noch nicht soweit, dass Du hassen kannst, Du erlebst zur Zeit den bittteren Trennungsschmerz. Es kann auch sein, dass Du ihn nie hassen wirst, ist auch nicht erforderlich, er muss Dir nur irgendwann egal sein (aber das dauert!).
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    AW: was sollen bitte diese besch.. träume?!

    Wozu willst du ihn denn hassen?
    Hass ist ein großes Wort und das gibt die Story nun auch wieder nicht her, sorry.

    Wenn du Tag und Nacht an ihn denkst und kreiselst, dann kann es dir vielleicht helfen, wenn du tagsüber mal ganz bewusst STOP sagst, wenn du wieder anfängst zu hirnen und zu kreiseln.

    Gesteh dir zu, z.B. Abends zwei Stunden zu hirnen, zu kreiseln und zu trauern und zu weinen und dich zu bedauert und in Selbstmitleid zu zerfließen.
    Das gehört dazu.

    Und ansonsten sagst du laut STOP und machst statt dessen was anderes.

    Ist jetzt natürlich nicht ganz einfach, das dann auch in der Praxis zu leben aber man kann es versuchen und dran arbeiten, sich von einer Sache im Leben nicht gleich den kompletten Tag bestimmen zu lassen.

    Dass das für dich jetzt so heftig ist zeigt dir ja, dass da noch was in dir rumort.
    Und das hat weniger mit ihm und der Trennung zu tun sondern mehr mit dir selbst.

    Da ist noch was in Unordnung.
    Das hat ja auch schon innerhalb eurer Beziehung für Probleme gesorgt, da hat es sich ja auch schon gezeigt, dass da noch was altes, unverdautet liegt. Und nun liegt der nächste Brocken obendrauf.

    Klar hast du da ordentlich zu knabbern und fühlst dich mächtig gebeutelt.

    Siehs als Zeichen, was für dich zu tun.
    Das Außmaß des Schmerzes nach einer Trennung sagt nichts über die tiefe der gelebten Gefühle aus sondern etwas über dich und deine inneren Einstellungen.

    am meisten fertig macht mich, dass ich so leide und ich ihm aber scheissegal bin. das ist doch unfair..
    Ein anderer kann vielleicht über die Situation bestimmen aber niemals über deine Gefühle.

    Er ist nicht verantwortlich dafür, wie du dich jetzt fühlst.

    Du bist verantwortlich für dich und deine Gefühle und du kannst und solltest vielleicht auch alles aufarbeiten und alles neu sortieren.
    Dann wird auch der Schmerz aufhören.
    In letzter Konsequenz bestimmst du selbst, wie stark und wie lange du leidest.

    Sicherlich, kein Mensch mag Schmerzen. Egal ob körperlicher oder seelischer Art.
    Aber sie gehören genauso zum Leben dazu wie Freude und die schönen Dinge.

    Nimm das als Zeichen, dass es dir jetzt so dreckig geht.

    LG
    Hexl
    Geändert von Hexl (12.01.2011 um 12:24 Uhr)
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    AW: was sollen bitte diese besch.. träume?!

    Die Geschichte der traurigen Traurigkeit

    Es war eine kleine Frau, die den staubigen Feldweg entlangkam. Sie war wohl schon recht alt, doch ihr Gang war leicht, und ihr Lächeln hatte den frischen Glanz eines unbekümmerten Mädchens. Bei der zusammengekauerten Gestalt blieb sie stehen und sah hinunter. Sie konnte nicht viel erkennen. Das Wesen, das da im Staub des Weges saß, schien fast körperlos. Es erinnerte an eine graue Flanelldecke mit menschlichen Konturen.
    Die kleine Frau bückte sich ein wenig und fragte: "Wer bist du?"
    Zwei fast leblose Augen blickten müde auf. "Ich? Ich bin die Traurigkeit", flüstere die Stimme stockend und so leise, daß sie kaum zu hören war.
    "Ach, die Traurigkeit!" rief die kleine Frau erfreut aus, als würde sie eine alte Bekannte begrüßen.
    "Du kennst mich?" fragte die Traurigkeit mißtrauisch.
    "Natürlich kenne ich dich! Immer wieder eimal hast du mich ein Stück des Weges begleitet."
    "Ja, aber ...", argwöhnte die Traurigkeit, "warum flüchtest du dann nicht vor mir? Hast du denn keine Angst?"
    "Warum sollte ich vor dir davonlaufen, meine Liebe? Du weißt doch selbst nur zu gut, daß du jeden Flüchtigen einholst. Aber, was ich dich fragen will: Warum siehst du so mutlos aus?"
    "Ich ... ich bin traurig", antwortete die graue Gestalt mit brüchiger Stimme.
    Die kleine, alte Frau setzte sich zu ihr. "Traurig bist du also", sagte sie und nickte verständnisvoll mit dem Kopf. "Erzähl mir doch, was dich so bedrückt."
    Die Traurigkeit seufzte tief. Sollte ihr diesmal wirklich jemand zuhören wollen? Wie oft hatte sie sich das schon gewünscht. "Ach, weißt du", begann sie zögernd und äußerst verwundert, "es ist so, daß mich einfach niemand mag. Es ist nun mal meine Bestimmung, unter die Menschen zu gehen und für eine gewisse Zeit bei ihnen zu verweilen. Aber wenn ich zu ihnen komme, schrecken sie zurück. Sie fürchten sich vor mir und meiden mich wie die Pest." Die Traurigkeit schluckte schwer. "Sie haben Sätze erfunden, mit denen sie mich bannen wollen. Sie sagen: Papperlapapp, das Leben ist heiter. Und ihr falsches Lachen führt zu Magenkrämpfen und Atemnot. Sie sagen: Gelobt sei, was hart macht. Und dann bekommen sie Herzschmerzen. Sie sagen: Man muß sich nur zusammenreißen. Und sie spüren das Reißen in den Schultern und im Rücken. Sie sagen: Nur Schwächlinge weinen. Und die aufgestauten Tränen sprengen fast ihre Köpfe. Oder aber sie betäuben sich mit Alkohol und Drogen, damit sie mich nicht fühlen müssen." "Oh ja", bestätigte die alte Frau, "solche Menschen sind mir schon oft begegnet.
    Die Traurigkeit sank noch ein wenig mehr in sich zusammen. "Und dabei will ich den Menschen doch nur helfen. Wenn ich ganz nah bei ihnen bin, können sie sich selbst begegnen. Ich helfe ihnen, ein Nest zu bauen, um ihre Wunden zu pflegen. Wer traurig ist, hat eine besonders dünne Haut. Manches Leid bricht wieder auf wie eine schlecht verheilte Wunde, und das tut sehr weh. Aber nur, wer die Trauer zuläßt und all die ungeweinten Tränen weint, kann seine Wunden wirklich heilen. Doch die Menschen wollen gar nicht, daß ich ihnen dabei helfe. Statt dessen schminken sie sich ein grelles Lachen über ihre Narben. Oder sie legen sich einen dicken Panzer aus Bitterkeit zu." Die Traurigkeit schwieg. Ihr Weinen war erst schwach, dann stärker und schließlich ganz verzweifelt.
    Die kleine, alte Frau nahm die zusammengesunkene Gestalt tröstend in ihre Arme. Wie weich und sanft sie sich anfühlt, dachte sie und streichelte zärtlich das zitternde Bündel.
    "Weine nur, Traurigkeit", flüstere sie liebevoll, "ruh dich aus, damit du wieder Kraft sammeln kannst. Du sollst von nun an nicht mehr alleine wandern. Ich werde dich begleiten, damit die Mutlosigkeit nicht noch mehr an Macht gewinnt."
    Die Traurigkeit hörte auf zu weinen. Sie richtete sich auf und betrachtete erstaunt ihre neue Gefährtin: "Aber ... aber wer bist eigentlich du?"
    "Ich?" sagte die kleine, alte Frau schmunzeln, und dann lächelte sie wieder so unbekümmert wie ein kleines Mädchen. "Ich bin die Hoffnung."
    The difference between try and triumph is just a little "umph"

  8. User Info Menu

    AW: was sollen bitte diese besch.. träume?!

    Erst mal: es tut mir sehr Leid für dich, wie es Dir geht!

    Zwei Jahre wie Opelius würde ich das aber nicht mitmachen, denn:

    Liebeskummer ist normal und auch sehr heftige Reaktionen. Man kann auch sagen, es ist eine "reaktive Depression".
    Wenn das Ganze aber durch Schlafmangel in eine sogenannte "Erschöpfungsdepression" übergeht, befindet man sich in einem Teufelskreis, der mitunter sehr lange anhalten kann. (Zu frühes Erwachen um 4 Uhr morgens ist eindeutig ein Anzeichen für eine Depression.)

    Wenn sich Dein Zustand aber innerhalb von wenigen Monaten nicht bessert, würde ich an Deiner Stelle zu einem Neurologen gehen und mir ein Antidepressivum verschreiben lassen. Die psychische Verarbeitung des Ganzen wird dadurch ja nicht verhindert, im Gegenteil, man bekommt einfach mehr Kraft durch besseren Schlaf und mehr inneren Abstand, so dass man alles von einer anderen Warte aus betrachten kann.

    Eine gute Freundin, selbst Diplompsychologin, hat das auch so gemacht, als sie von ihrem Mann verlassen wurde.
    Daran sieht auch sie nichts Verwerfliches, im Gegenteil, denn monatelange Heulkrämpfe in der Nacht sind eindeutig etwas Pathologisches - und man muss ja nicht unnötig leiden.

    Unabhängig davon könntest Du Dir auch ein paar Stunden Psychotherapie verschreiben lassen, um zu verstehen, weshalb Du Dich schon wieder so tief auf einen unpassenden Mann eingelassen hast.

    Alles Gute

    Raratonga

  9. Inaktiver User

    AW: was sollen bitte diese besch.. träume?!

    Ich würde folgendes machen:

    Jeden Abend schreibst Dir Deine bedrückenden Dinge von der Seele, damit erleichterst Du bereits Deinen Geist.

    Desweiteren würde ich die Träume aufschreiben, inkl. dem Gefühl beim Aufwachen. Ich könnte mir gut vorstellen, dass der Liebeskummer ein Auslöser war für mehr was in Dir schlummert.

    Ich würde auch noch einen Heilpraktiker oder Lebensberater aufsuchen oder einen Entspannungskurs in der VHS besuchen.
    Wenn Du eher der körperliche Typ bist dann wäre Muskelentspannung nach Jackobsen gut, andernfalls Autogenes Training oder zu was es Dich auch hinzieht.

    Wünsch Dir alles Gute!

  10. User Info Menu

    AW: was sollen bitte diese besch.. träume?!

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen

    Jeden Abend schreibst Dir Deine bedrückenden Dinge von der Seele, damit erleichterst Du bereits Deinen Geist.

    Desweiteren würde ich die Träume aufschreiben, inkl. dem Gefühl beim Aufwachen. Ich könnte mir gut vorstellen, dass der Liebeskummer ein Auslöser war für mehr was in Dir schlummert.

    Ich würde auch noch einen Heilpraktiker oder Lebensberater aufsuchen oder einen Entspannungskurs in der VHS besuchen.
    Wenn Du eher der körperliche Typ bist dann wäre Muskelentspannung nach Jackobsen gut, andernfalls Autogenes Training oder zu was es Dich auch hinzieht.
    Das ist schon mal als Sofortmaßnahme sehr gut.
    Neurologe wäre dann der zweite Schritt, wenn all diese Maßnahmen nichts nützen.

    Ich gebe allerdings zu bedenken, dass Heilpraktiker/Lebensberater etwas kosten und man auch an Scharlatane geraten kann, während psychologische Psychotherapeuten (= approbierte, gut ausgebildete Diplompsychologen) von der Krankenkasse bezahlt werden.

    Entspannungsmethoden sind zwar zum Schlafen generell immer hilfreich, können aber in einer akuten Krise dazu beitragen, dass noch mehr negative Gefühle hochkommen. Das muss man im Einzelfall ausprobieren.
    Eindeutig antidepressiv und entspannend wirkt hingegen Bewegung/ Sport.

    Alles Gute

    Raratonga

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