Ich stelle mal diesen Artikel zur Diskussion:
Nicht immer auf dem Boden bleiben! - Liebe & Partnerschaft - Süddeutsche Zeitung Magazin
Bin nicht unbedingt einer Meinung mit der Autorin aber finde es ganz erfrischend, das auch mal nicht nur die Vernunftbeziehung als das Non-plus-Ultra gefeiert wird...
Das, so habe ich es verstanden, auch "Un-Konvention" glücklich machen kann, wenn beide es wollen....
Viele Grüße
Nasstja!
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14.12.2010, 13:56Inaktiver User
Leidenschaft statt Vernunftbeziehung?
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14.12.2010, 14:07Inaktiver User
AW: Leidenschaft statt Vernunftbeziehung?
Vernunftbeziehungen? Was verstehst du darunter?
Für mich hat alles nichts mit "Vernunft" zu tun.
Nur weil man keine Beziehung hat wo einer auf etwas verzichtet dem anderen zu Liebe? oder getrennt lebt, nicht verheiratet ist - ist das weniger vernünftig als zu heiraten und zusammen zu leben WEIL beide das wollen?
Sind solche "Vernunftbeziehungen" weniger leidenschaftlich? Wenn ja warum?
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14.12.2010, 14:10Inaktiver User
AW: Leidenschaft statt Vernunftbeziehung?
Is ja ganz nett, der Artikel, aber nu wirklich nichts Neues. Vom Inhalt her.
Es ist eine Errungenschaft unserer Zeit, auch der Frauen-Emanzipation, dass jede/r Partnerschaft so leben will, wie es gefällt. Der/die dazu Passende muss halt gefunden werden...
Es ist noch nicht lange her, da hatten Frauen keine oder eine schlechte Berufsausbildung, sie waren aus Vesorgungsgründen auf eine "gute Partie" aus. Und waren genötigt, dort auszuharren, auch wenn die Beziehungsebene nicht gestimmt hat.
Ich finde, grade heute können wir es uns leisten, keine Vernunftbeziehung im Sinne von "Ehe-Kinder-Mutti_erzieht_Vollzeit" einzugehen.
Das mit der fehlenden Leidenschaft verstehe ich ehrlich gesagt nicht.....
Gruß, ElliGeändert von Inaktiver User (14.12.2010 um 14:17 Uhr) Grund: Ergänzung
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14.12.2010, 14:12Inaktiver User
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14.12.2010, 14:14Inaktiver User
AW: Leidenschaft statt Vernunftbeziehung?
Nochmal - ich rede nicht von mir und meiner Meinung...
Und ich bin sicher dass es sehr gute Ehen gibt - dies soll auch keine Pro und Contra-Ehe Diskussion werden.

Es geht eher darum - es kann verschiedene Wege zum Glück geben - und für den einen oder anderen sind dies eben eher unkonventionelle Beziehungen. So habe ich das gelesen.
Es geht nicht darum die "Unkonvention" zur Norm zu machen, sonden um Vielfalt und Akzeptanz des anderen Lebensweges....die Beziehungsform zu wählen, die dem Partner und mir in dieser Zeit gut tun. Und das frei entscheiden zu können.
Fühlst Du Dich angegriffen durch den Artikel, und denkst er will Dir oder konventionellen Beziehungen die Leidenschaft absprechen?
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14.12.2010, 14:17Inaktiver User
AW: Leidenschaft statt Vernunftbeziehung?
Okay, dann gibt es also nichts zu diskutieren.

Ich glaube, es ist eher ne "Zeitgeist"-Diskussion.
Das derzeit eher Konservative Beziehungsformen "angesagt" sind.
Wenn ihr das nicht so empfindet - dann halt nicht.
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14.12.2010, 14:18Inaktiver User
AW: Leidenschaft statt Vernunftbeziehung?
nö ich fühle mich nicht angesprochen.
Ich hab nur geantwortet. Und für mich geht das so eben nicht zusammen. Vernunftbeziehung klingt völlig verstaubt und zu unterstellen, das in so einer Beziehung keine Leidenschaft besteht finde ich eben einfach falsch.
Ich führe so eine Unvernunftbeziehung
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14.12.2010, 14:19Inaktiver User
AW: Leidenschaft statt Vernunftbeziehung?
Nicht doch. Wer "sagt es denn an"? Ich meine wer verlangt denn von jemanden eine konservative Beziehung zu führen? Doch keiner oder?
Wenn du (oder wer auch immer) lieber Ehe, Kinder, Haus, Hund und Gartenlaube mag - dann ist das doch okay.
Es muß doch nur zwischen zwei Menschen passen und stimmen und nicht zwischen der ganzen Bevölkerung
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14.12.2010, 14:20Inaktiver User
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14.12.2010, 14:22Inaktiver User


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