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  1. Inaktiver User

    AW: SingleBörsen getestet

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Wieso nicht? Ökotest ist ja keine Heilsbringerorganisation sondern muss auch Leute bezahlen.
    Und SBs sind halt eine Modeerscheinung mit denen man auch indirekt Geld verdienen kann.
    Das es dabei um Geld geht,ist mir schon klar.
    Aber in der Schwester "Stiftung Warentest" fänd ich so einen Test trotzdem besser platziert.

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    AW: SingleBörsen getestet

    Also, aus ökologischer Sicht sind SBs ohnehin kritisch zu bewerten.

    Nicht nur wegen dem Strom sondern auch wegen dem ganzen Weltraumschrott, der dabei entsteht.

    Schließlich werden in SBs nicht unbeträchtliche Mengen an Kontakten in den Orbit geschossen!
    Ein gewisser Teil wird auch nur in den Harz gekickt und liegt da nun rum...

    Keine gute Ökobilanz!

    Lg
    Hexl
    The difference between try and triumph is just a little "umph"

  3. Inaktiver User

    AW: SingleBörsen getestet

    Gefällt mir und ist natürlich ne Super - Erklärung!

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    AW: SingleBörsen getestet

    Zitat Zitat von Hexl Beitrag anzeigen
    Schließlich werden in SBs nicht unbeträchtliche Mengen an Kontakten in den Orbit geschossen!
    Ein gewisser Teil wird auch nur in den Harz gekickt und liegt da nun rum...

    Keine gute Ökobilanz!
    Aber dafür wurde meines Wissens keine der getesteten SBs abgewertet!

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    AW: SingleBörsen getestet

    Bei diesen Tests wurde ja nur das getestet, was man tatsächlich objektiv testen kann, nämlich die formale Seite und die nachprüfbare Echtheit des Angebots.

    Wenn natürlich die Geschäftsbedingungen schon so sind, dass man den Gefühl hat, es geht dem Anbieter in erster Linie ums Geldverdienen, dann wirkt das nicht sehr vertrauenerweckend. Ich meine hier vor allem das nicht klare Offenlegen von Kosten, das Reinlocken in Abos per unbeabsichtigte Klicks, wo man erst hinterher merkt, was man sich da an die Backe gebunden hat etc..

    Ich finde es interessant, dass man immerhin in einigen SBs Fake-Angebote gefunden hat, also Partner, die gar nicht existieren. Damit wird natürlich das Angebot aufgeplustert, das als solches offenbar nicht ausreicht.

    Es gibt jedoch ein systemimmanentes Problem bei SBs, und das ist die unterschiedliche geschlechtsspezifische Motivation der Nutzer/innen: Wenn Männer SBs in erster Linie nutzen, um unverbindliche Sexkontakte klarzumachen, während Frauen unter diesen Männern einen festen Partner suchen, dann kann dabei ja wohl kaum was Positives rauskommen.

    Und das kann keine SB ändern.
    Liebe keinen, der nicht auch Dich liebt!

  6. Inaktiver User

    AW: SingleBörsen getestet

    Zitat Zitat von Latona Beitrag anzeigen
    unterschiedliche geschlechtsspezifische Motivation der Nutzer/innen: Wenn Männer SBs in erster Linie nutzen, um unverbindliche Sexkontakte klarzumachen, während Frauen unter diesen Männern einen festen Partner suchen, dann kann dabei ja wohl kaum was Positives rauskommen.
    Ist das wirklich so? Also ich kenne durchaus Männer, die tatsächlich ne feste Beziehung und nicht die schnelle Nummer suchen und umgekehrt (also Frauen, die einen Lover wollen). Vermutlich sind nur die Mengenverhältnisse ungünstig.

    Vor ein paar Jahren hab ich mal Kontaktanzeigen in nem Szeneblatt gelesen und da konnte ich wirklich feststellen: Die Männer suchten Sexpartnerinnen, die Frauen einen Lebenspartner. Finde ich eigentlich seltsam, dass das nicht ausgeglichen ist.

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    AW: SingleBörsen getestet

    Mal so gesagt das war schon immer so das Partner Vermittlungen auch bevor es sie online gab. Das jedes ihr eigenes Süpplein kochte und es vor allem darum ging Gelt zu verdienen mit den Hoffnungen der Mitglieder und nicht darum wirklich Menschen ihr persönliches Glück zu vermitteln. Wenn es um echte Vermittlung ginge müßte die Daten von Personen die man selber nicht vermitteln kann früher oder später mit anderen Partner Vermittlung abgeglichene werden. Da ist aber plötzlich der Datenschutz ganz groß geschrieben, aber wenn es um Geld verdienen geht also Verkauf an Dritte die ein anderes Produkt anbieten wird das von vielen gerne gemacht. Beziehungsweise Produkte von anderen Anbietern als Werbung an Mitglieder geschickt. Oder einfach an ein Tochterunternehmen weiter gegeben deren Dienstleistung wieder Geld kostet.



    Stefan

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