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18.07.2010, 17:21
AW: Was genau sind "gute" Männer?
Bis auf Weiteres a.D.
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18.07.2010, 17:23Inaktiver User
AW: Was genau sind "gute" Männer?
genau das würde ich mit meinem Partner tun wollen.
Für mich ist nach einer Trennung vom Partner oft damit auch der beste Freund und Weggefährte mit weggefallen.
Ich verliebe mich nicht in Männer, mit denen ich nicht mein Leben teilen würde.
Natürlich habe ich auch noch gute Freunde, aber mit denen habe ich keine gemeinsamen Zukunftsvisionen. Mit einem guten Partner habe ich die. Meist driftet es dann trotzdem auseinander, aber ich habe zB. aus meiner letzten Beziehung mitgenommen, mich auf meine Ziele zu besinnen, sie anzugehen und mich nicht mehr durch andere abhalten zu lassen. Schon allein dadurch war er ein guter Mann für mich.
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18.07.2010, 22:51
AW: Was genau sind "gute" Männer?
ne ja..
vielleicht ist es eine kulturelle Sache..dass man mit seinem Partner auch Best-Friend sein möchte..
meins ist es auf jedem Fall nicht....
ich stehe dazu, ich mag das gewissen geheimnissevolle in einem Partner..
Falls ich dich nie kennenlernen sollte,
lass mich wenigstens spüren, wie sehr ich dich vermisse..
Die Macht der Nacht ist groß - Mazar e Sharif
...Cartofen
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18.07.2010, 23:01Inaktiver User
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19.07.2010, 10:50
AW: Was genau sind "gute" Männer?
Irgendwo las ich mal, man sollte beim Kennenlernen darauf achten, wie er sich seiner Mutter gegenüber verhält oder über sie spricht (soweit möglich).
Diesen Tipp hätte ich besser früher bekommen, da wurde mir einiges klar.
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19.07.2010, 12:27Inaktiver User
AW: Was genau sind "gute" Männer?
Das ist meines Erachtens eben wohl wahr, wenn man sich für die "Guten" entscheidet.
Die machen nämlich nicht zu Werbezwecken aus ihrem Herzren eine Mördergrube und sind auch ihren Freunden gegenüber offen, was ihr "Ängste/Themen" angeht.
Insofern kann man daran schon etwas ablesen.
Fettgesetztes lese ich in Richtung "Partner oder Partnerin als Therapeut/in".
Dies ist m.E. nicht so bzw. sollte nicht so sein.
Es mag wohl sein, dass eine Partnerin an mir heilend wirkt, aber das tut sie dann unbeabsichtigt "by being provided as is" oder in Form von Massagen (*schnurrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr*).
Ich bespreche nicht alles zuerst und/oder zutiefst mit meiner Partnerin, manches vielleicht sogar überhaupt nicht.
Das ist kein Mangel an Vertrauen, sondern ein Mangel an Notwendigkeit.
Ich kann meiner Partnerin nicht all ihre menschlichen und sozialen Bedürfnisse befriedigen und sie mir nicht - dies anzuerkennen und zu leben entspannt ungemein.
Cheers,
NMGeändert von Inaktiver User (19.07.2010 um 12:51 Uhr)
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19.07.2010, 21:42Inaktiver User
AW: Was genau sind "gute" Männer?
zoffen tut man sich ja nicht, weil das so Spaß macht.
streiten tut man, weil etwas geklärt werden muss, weil sich etwas aufgestaut hat, weil negative Gefühle mal hochkommen müssen (und mit starken positiven Gefühlen sind auch negative verbunden - wenn man die immer unter der Oberfläche halten möchte, lebt man die Gefühle dem Partner gegenüber insgesamt mit gebremstem Schaum - mit Folgen!)
da sehe ich das wie Emerahl - keinem bin ich so nah wie meinem Mann - insofern gibt es auch mit keinem soviel Grund und Anlass zum Zoffen wie mit meinem Mann.
und auf Distanz halten will ich ihn ja nicht - nicht nur, weil das nicht mein Konzept und nicht mein Wunsch und nicht meine Einstellung ist - sondern weil es an der Oberfläche bleibt und somit das Fremde und die Faszination des anderen verloren geht - auch mit entsprechenden Folgen für die Beziehung. Wenn es spannend bleiben soll, muss er immer mehr Tiefe und echte Nähe geben.
jeder kann glücklich werden wie er will.
trotzdem die Frage: hast Du diesen Ansatz schon langfristig mit einem Partner in einem Haushalt gelebt?
und was meinst Du mit "kulturelle Sache" ?
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20.07.2010, 13:26
AW: Was genau sind "gute" Männer?
Ich schließe mich an:
Kann man mit jemandem eng zusammenleben, mit dem man nicht auch sehr sehr gut befreundet ist? Auch WGs, in denen man nicht befreundet ist, können meiner Erfahrung nach nicht viele Jahre existieren.
Zum Verlieben muss man sich nicht anfreunden, das ist mir klar. Gerade das Fremde, Neue, Unbekannte ist ja reizvoll und prickelnd.
Nur - wie lange hält dieser Zustand an? Je länger man zusammen ist, umso näher lernt man sich doch zwangsläufig kennen und dann sollte ich mir diesen Menschen doch als Freund wünschen, mit dem ich viele Dinge und Gedanken teile.
Ein guter Mann sollte gerne mit mir befreundet sein wollen und mich obendrein sexy finden, und umgekehrt sollte es bei mir genauso sein.
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20.07.2010, 22:02
AW: Was genau sind "gute" Männer?
keinem bin ich so nah wie meinem Mann - insofern gibt es auch mit keinem soviel Grund und Anlass zum Zoffen wie mit meinem Mann.

weisst du Leonie..
Südländer .haben Pfeffer im Arsch..
ihre Beziehung sind heilig alles Andere ist notwendig..nämlich das Leben ausserhalb von dieser Radius..

meine frühere Beziehungen?
sie würden mich jeder Zeit immernoch heiraten ..
Falls ich dich nie kennenlernen sollte,
lass mich wenigstens spüren, wie sehr ich dich vermisse..
Die Macht der Nacht ist groß - Mazar e Sharif
...Cartofen




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